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Textbroker – Erfahrungen zu Textbroker.de

Einige meiner Leser haben mich gebeten, doch genauere Informationen über die diversen Autorenportale zu sammeln. In meinen Augen geht das nicht besser, als durch einen Selbsttest. Also habe ich mich bei Textbroker.de angemeldet und diesen Anbieter getestet. Das Ergebnis präsentiere ich auf dieser Seite.

Jede Plattform, ergo auch Textbroker hat zwei Seiten. Zum einen sind das die Autoren, die sich hier ein Zubrot verdienen können. Ich kenne Leute, die sogar hauptberuflich für diese Plattformen arbeiten. Textbroker ist bekanntermaßen ein Portal, welches Autoren und Auftraggeber verbindet. Ein recht einfaches System. Registriert habe ich mich gestern als Autor und wurde auch direkt freigeschaltet.

Die Kehrseite der Medaille sind die Auftraggeber. Diese können bei Textbroker Texte beauftragen und erwarten natürlich auch gute Ergebnisse für möglichst wenig Kapital. Um beide Seiten bewerten zu können, musste ich natürlich beide Seiten testen. Begonnen habe ich als Autor.

Textbroker – Die Seite der Autoren

Wie überall beginnt man auch bei Textbroker mit einer Anmeldung. Diese erfolgt wie überall auf Eingabe der persönlichen Daten und einer Bestätigungsmail, mit welcher der Account aktiviert werden kann. Anschließend kann man durch die Einreichung eines Mustertextes den letzten Schritt der Aktivierung abschließen.
Dieser Mustertext ist mit 200 Worten recht kurz. Veröffentlicht und vergütet wird er nicht. Der Text wird aber von Textbroker für eine erste Bewertung des Autors herangezogen.
Nach der Bewertung durch das Team von Textbroker können die ersten Aufträge erledigt werden.

Geld verdienen als Autor

Es ist schon spannend. Nachdem ich mich meiner Freischaltung durch das Textbroker Team versichert hatte, konnte ich die ersten Aufträge bearbeiten. Und schnell bin ich dabei auf ein Problem gestoßen: Die Auftragsbeschreibungen sind miserabel. Und wenn ich ehrlich bin, dann finde ich das recht widersprüchlich.

Es wird zwar ein Arbeitstitel und die entsprechenden Keywords angegeben, aber die Beschreibung des gewünschten Textes ist oft kaum zu verstehen. Nicht etwa, weil ich zu doof bin, sondern weil schlicht einfach Informationen fehlen. Ein roter Faden wird von Textbroker in allen Texten verlangt, aber oftmals wird gar kein Ziel für den Text formuliert.

Der erste Auftrag
Komischerweise habe ich länger gebraucht, den ersten passenden Textbroker Auftrag für mich zu finden, als den Text dafür zu verfassen. Aufgrund der schlechten Beschreibungen wusste ich teilweise gar nicht, was der Auftraggeber überhaupt haben will. Dennoch habe ich den ersten Text beginnen können. Und nach einer guten halben Stunde konnte ich den Auftrag abschließen. Das ist in meinen Augen wirklich mehr als miserabel. Eine halbe Stunde habe ich gebraucht um das Thema zu recherchieren, den Artikel zu verfassen, ihn Revision zu lesen und anschließend abzuschließen. Verdient habe ich an diesem Auftrag satte 2,02€. Da freut sich doch der Auftraggeber. Und Textbroker selber natürlich.

Der zweite Auftrag
Der folgende Auftrag von Textbroker ging mir etwas leichter von der Hand, weil ich hier bereits wusste was ich schreiben kann, und deswegen keine große Recherche benötigt habe. Dennoch hat hier die Revision etwas länger gedauert und so habe ich auch für diesen Auftrag rund eine halbe Stunde gebraucht. Das Ergebnis ist wiederum sehr ernüchternd. Verdient habe ich an diesem Auftrag ganze 2,82€. Auch hier freut sich vermutlich der Auftraggeber über die geringen Ausgaben.

Der dritte Auftrag
Schon etwas routinierter bei Suche nach Aufträgen war die Annahme des dritten Auftrags nun ein leichtes. Ich habe mir für den dritten Auftrag die Kategorie Gesundheit ausgewählt. Da habe ich kaum Ahnung von und musste so erneut recherchieren. Mit Recherche, Schreiben und Korrigieren hat dieser Auftrag aber dieses Mal nur 15 Minuten in Anspruch genommen. Das lag aber daran, weil ich nicht mehr getippt habe, sondern meine Spracherkennungssoftware Dragon Naturally Speaking eingesetzt habe. Der Verdienst ist dennoch recht mager. Ganze 3,25€ habe ich verdient.

Zusammengefasst
Wenn ich das alles was ich heute für Textbroker getan habe zusammenführe, dann habe ich insgesamt wohl zwei Stunden bei Textbroker verbracht und gerade mal knapp 8€ verdient. Das macht einen Stundenlohn von vier Euro. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich nicht sehr effektiv begonnen habe. Die Spracherkennung sollte ich also immer einsetzen, um dem gesamten Vorhaben etwas mehr Effizienz zu verleihen. Zudem habe ich meine Texte noch nicht qualitativ bewertet. Es gibt also eine ganze Reihe an Punkten, die ich noch effektiver gestalten könnte. Ich bin allerdings der Meinung, dass man dies sehr schnell durch die entsprechende Übung erreichen kann.

Statistik
Das folgende Bild ist ein Screenshot meiner bisher eingereichten Texte bei Textbroker. Bei der „Einstellung“ wurde ich vom Textbroker Team mit Stufe 3 bewertet, was mir eine Auszahlung von 0,9 Cent pro Wort zusichert. Eigentlich ein lächerlicher Preis, aber auf die Masse der Worte gerechnet, kann sich das schon läppern. Natürlich ist Textbroker kein Vergleich zu dem, was ich in meinem Blog einnehmen kann.

Wie man sehen kann liegt der gesamte Textbroker Verdienst heute bei 8,09€.

Da ich erst heute begonnen habe sind die Aufträge bisher von Textbroker weder angenommen, noch bestätigt oder geprüft. Textbroker gibt an, dass dies aber innerhalb einer Woche geschehen soll. Ich bin gespannt wie schnell der Kunde das Produkt annimmt oder Nachbesserungen einfordert. Nachbesserungen für den Preis finde ich allerdings nicht gut. Der Verdient ist enorm gering und dann noch Nachbesserungen fordern zu können grenzt an eine Unverschämtheit.

Was darf der Kunde eigentlich erwarten?
Natürlich ist eine gewisse Qualität und Sprache Voraussetzung. Aber darüber hinaus kann der Kunde auch erwarten, dass ein gewisser roter Faden durch den Text gezogen wird. Klartext: Kauderwelsch muss niemand kaufen.
Dennoch bin ich gespannt ob kleine Rechtschreibfehler oder falsche Satzzeichensetzung zu einer geforderten Nachbesserung führen. Sollte dies der Fall sein, kann der Kunde sich für einen wirklichen Spottpreis erstklassige Texte einkaufen. Und das ist Dumping. Würde mir nicht gefallen.

Geld verdienen mit Textbroker – Abschluss

Ich weiß nicht genau wie ich mein Fazit ziehen möchte. Es gab bisher noch keine verwertbaren Daten, wenn man allerdings das Zeit-Verdienst Verhältnis zugrunde legen möchte, dann lohnt sich Textbroker für niemanden. Bei vier Euro Stundenlohn geht man besser Zeitungen austragen. Noch während ich diesen Text verfasst habe kam im Übrigen die Bestätigung, dass einer der Texte angenommen wurde.

Textbroker als Nebenverdienst?

Ich persönlich bin nicht so begeistert davon, eine solche Plattform mit Textarbeiten zu unterstützen. Der Verdienst ist für die geleistete Arbeit viel zu gering. Selbst für einen Nebenverdienst. Die für diese Plattform anfallende Arbeitszeit ist mir persönlich zu schade. Da schreibe ich lieber einen Blogartikel, der dauerhaft Einnahmen generieren kann. Zwar am Anfang wesentlich weniger, aber dafür mehr als einmal, nicht wie Textbroker. Dort wird man für die Arbeitsleistung ein einziges Mal bezahlt. Und fertig.

Auswertung eines Textes durch den Kunden

Ein Auftraggeber kann den gekauften Text bewerten. Glücklicherweise wurde das mit einem meiner Texte auch direkt gemacht, so dass ich diese Bewertung veröffentlichen kann. Folgender Screenshot zeigt, wie mein Text durch den Kunden bewertet wurde. Ich habe die Auftragsrelevanten Daten allerdings maskiert, weil ich nicht möchte, dass irgendwelche anderen Schlüsse gezogen werden können.

Textbroker Auswertung

Die Auswertung eines Auftraggebers bei Textbroker

Ich habe nur die Auftrags- und Kundendaten geschwärzt. Alles andere ist natürlich sichtbar geblieben.

Hochrechnung

Wenn ich einen Verdienst von ca. 2,50€ pro abgegebenen Text anrechne, dann kann man relativ schnell sehen, wie viel Arbeit bei Textbroker investiert werden muss, um einen vernünftigen Verdienst zu erzielen. Folgendes Diagramm soll das verdeutlichen:

In dem Diagramm sieht man, dass 600 Texte zu 2,50€ benötigt werden um 1500€ monatlich zu verdienen. Das wären bei 30 Arbeitstagen rund 20 Texte am Tag. Definitiv ist also Textbroker nicht das Los eines guten Texters.


Textbroker nutzen als Auftraggeber



Nach meinem Test als Autor bei Textbroker wollte ich natürlich auch die Gegenseite testen. Auch hier ist eine kurze Registrierung nötig. Einen Pluspunkt bekommt Textbroker für die schnelle Bearbeitung der Registrierung. Leider ist das nicht Standard bei allen Anbietern.

Bevor man überhaupt einen Auftrag über Textbroker erteilen kann, muss man das eigene Konto Aufladen. Natürlich nicht mit Strom, sondern mit Geld. Die Einzahlung muss mindestens 10.00€ betragen. Eine Banküberweisung ist von Textbroker genauso gerne gesehen wie auch PayPal.

Da ich ungerne Zeit verschwende habe ich mich für die PayPal Einzahlung entschieden und direkt meinen ersten Auftrag eingestellt. Ich habe mich für das Thema Wandtattoo entschieden und mir dazu einen allgemeinen Text von einem der Textbroker Autoren schreiben lassen.

Auftrag einstellen

Zunächst legt man ein Projekt an, in dem dann ein Auftrag erstellt werden kann. Das dient sicherlich der Übersichtlichkeit. Ich finde das ganz gut, für den Fall, dass man für mehrere Projekte schreiben lässt.

Für jeden Auftrag wählt man eine Kategorie. Bei der Vielzahl der Kategorien stellt das kein Problem dar. Anschließend öffnet sich ein neues Formular, dass einige beschreibende Informationen fordert.

Zunächst wählt man die Einstufung
Sie bestimmt die Qualität des Artikels. Es gibt fünf verschiedene Stufen wobei die Erste die Niedrigste (0,004€ pro Wort) und die fünfte die Höchste (0,060€ pro Wort) darstellt

Anzahl der Worte
Hier gibt man an wie viele Worte mindestens geschrieben werden sollen, und wie viele es maximal werden sollen.

Gewünschter Titel
Hier kann man einen Arbeitstitel eingeben, welcher dem Autor auch zur Überschrift helfen kann und sollte.

Kurze Beschreibung
In meiner Tätigkeit als Autor bei Textbroker ist mir aufgefallen, dass hier wenig Gedankengut verschwendet wird. In ein bis zwei Sätzen sollte hier eine klare Zielvorgabe formuliert werden.

Ein eingestellter Auftrag kann dazu verwendet werden mehrere Texte verfassen zu lassen. Spinnt man diesen Gedanken ein wenig weiter, kann man hier mit ein wenig Kapital gleich mehrere Projekte mit Content versorgen lassen. Themenrelevanz ist der Schlüssel. Mehrere Seiten parallel aufzubauen und untereinander zu verlinken kann sich durchaus lohnen.

Export der gekauften Artikel
Durch das neue WordPress Plugin von Textbroker ist der Import in einen Blog relativ einfach. Der Export geht anders leider nur via Copy & Paste. Hier könnte Textbroker nachbessern und eventuell einen Download von Texten in gängigen Formaten anbieten.

Der Einkauf von Artikeln bei Textbroker verläuft schnell und unkompliziert. Da sich sehr viele Autoren in einer Art Konkurrenz um jeden Auftrag befinden, kann eine enorm schnelle Bearbeitungszeit nahezu garantiert werden. Ich habe meinen Artikel nicht einmal vier Stunden nach der Beauftragung erhalten. Die Qualität war sprachlich sehr gut und auch die Recherche über das geforderte Thema war korrekt. Es gab an diesem Text nichts auszusetzen. Ich bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

Fazit zu Textbroker

Das Fazit zu Textbroker muss aus zwei verschiedenen Ansichten gezogen werden.

Als Autor kann man sich zwar ein paar Euro nebenbei verdienen, als Haupteinnahmequelle wäre mir das aber zu anstrengend. Es gibt mehr als genug Aufträge, aber diese sind nicht nur schlecht beschrieben, sondern teilweise auch sehr schlecht bezahlt. Ich denke nicht, dass Textbroker eine lohnende Sache für Schreiberlinge ist.

Aus Sicht eines Auftraggebers sieht es genau anders herum aus. Günstige und qualitativ hochwertige Texte können eingekauft werden. Es wird sehr schnell geliefert und damit werden Projekte sehr schön planbar. Wer morgens einen Auftrag einstellt kann abends bereits den Text erhalten und per Plugin direkt in WordPress integrieren. Wer also keine Skrupel hat Texte von unter bezahlten Autoren zu kaufen ist mit Textbroker gut bedient. Nichtsdestoweniger eine lohnende Sache für die Auftraggeber.

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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