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Konsequent inkonsequent – Das kostet richtig Geld!

1. Juni 2013

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Die Folgen der eigenen Inkonsequenz kann man ganz schnell merken! Am Konto. Was ich damit meine, und wie es dazu kam, das ich fast 600€ monatlich verloren habe, und diesen Artikel schreibe, liest Du in diesem Artikel!

Eigentlich angefangen hat alles im Januar diesen Jahres. Irgendwie war ich hochmotiviert und wollte in meinem Blog eine Menge Texte schreiben. Wenn ich mir nun die bisher gesteckten und erreichten Ziele so ansehe, dann sträuben sich mir die Haare und es steht massiv viel Arbeit an, um das noch zu schaffen.

Schon Anfang Februar hatte ich quasi keine Tinte mehr im Füller,oder eben einfach keine Lust mehr zu schreiben. Vorher noch große Pläne geschmiedet und dann war erst einmal Essig. Ich habe mich nicht mehr bei Ausschreibungen beworben oder mich intensiv um meinen Blog gekümmert. Die Folge war, dass ich fast 600€ im Monat weniger verdiene! Da ich das nun schwarz auf Weiß vor mir liegen habe, kam mir der Gedanke, dass das eben nicht das ist, was ich mir als Blogger gewünscht habe.

Vielmehr sollte das Einkommen auch dann bestehen bleiben, wenn ich mal nichts tue. Verdienen während ich schlafe. Das ist das Ziel, so soll es werden. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg! Obwohl ich regelmäßige Einnahmen erziele, hängt das noch immer mit viel Arbeit zusammen. Und da lässt sich nichts dran ändern. Was mich aber so viel Geld gekostet hat, ist etwas anderes.

3D-AbsturzIch habe mich nicht mehr auf Ausschreibungen beworben. Bei Rankseller, Ranksider und wie sie alle heißen. Ich habe das teilweise richtig vernachlässigt, so dass mir eine Menge Aufträge verloren gingen. Und die Textaufträge haben in der letzten Zeit auf allen meinen Blogs rapide angezogen, so dass ich alleine dadurch schon viel verdient habe. Aufwendig war nur das Suchen nach den passenden Aufträgen.

Wie der Teufel hinter der Armen Seele her ist…
… so werde ich mich auch in Zukunft wieder bemühen, an Textaufträge zu kommen. Natürlich ist das aufgrund der Konkurrenz nicht immer leicht. Aber es hat in der Vergangenheit geklappt, dann auch in der Zukunft.

Planung von Arbeit

Das Auffinden und Bewerben auf die einzelnen Aufträge ist ein langwieriger Prozess. Man muss sich bei jeder Plattform einloggen und die eventuell passenden Kampagnen heraussuchen. Selbstverständlich wird man auch via Mail darüber informiert, aber bei 500 Emails am Tag kann da schon mal schnell eine untergehen.

Ich habe mich deswegen eines alten Weggefährten besonnen. Dem Firefox Plugin „Morning Coffee“. Was macht das? Nun, mit einem einzigen Klick öffnet mir dieses kleine Helferlein sämtliche vorher definierten Seiten. Wenn dann noch die Passwörter im Browser gespeichert sind, ist man in Null-Komma-Nichts bei den Ausschreibungen und kann sich gegebenenfalls bewerben.

Also habe ich schlicht den Firefox wieder in Betrieb genommen und „Morning Coffee“ auf den neuesten Stand gebracht. Wann immer sich nun die Möglichkeit ergibt, aber immer mindestens einmal am Tag, mache ich den Browser auf und klicke die Tasse. Sie stellt das Symbol für die gespeicherten Internetseiten dar. Ursprünglich war die kleine Erweiterung wohl dafür gedacht, dass morgens zum Kaffee direkt alle interessanten Seiten auf einen Klick erscheinen.

Und schon rufe ich mir alle Seiten mit einem einzigen Klick auf, und kann nach aktuellen Aufträgen schauen. Und sobald ich etwas gefunden habe, kann ich mich natürlich bewerben.

Damit ihr einmal einen Überblick darüber bekommt, was ich morgens zum Start alles aufrufe:

  • Google Adsense (Statistik)
  • Contaxe (Statistik)
  • Rankseller (neue Aufträge)
  • Ranksider (neue Aufträge)
  • Trsutlink (neue Aufträge)
  • Everlinks (neue Aufträge)
  • Paidlikes (Taschengeld)
  • Fanslave (Taschengeld)
  • usw…

Insgesamt öffnet Morning Coffee rund 20 Seiten, die ich alle nach lukrativen Verdienstmöglichkeiten durchstöbern kann. Vorher habe ich das manuell gemacht und wie man das kennt, verliert man schnell die Lust.

Was kostet das Plugin?

Das Beste an Morning Coffee ist, dass dieses Plugin für den Firefox absolut kostenlos ist. Man muss es nur installieren und nutzen. So kann man sich nicht nur eine Menge Arbeit sparen, sondern erinnert sich zeitgleich immer daran, was man eigentlich Tag-täglich zu erledigen hat. Für mich ist das eine geniale Lösung, und ich vergesse nichts mehr.

Mögliche Einsatzwege

Ich kann mir auch gut vorstellen, das Plugin für das Setzen von Social Bookmarks zu nutzen. Einfach die Seiten auswählen und schon kann das Posten losgehen. Halbautomatisch. Und das spart erst einmal richtig Zeit.

Für alle wiederkehrenden Aufgaben, die im Browser erledigt werden müssen kann das Plugin herhalten. Und so ist es ein leichtes, sich die Arbeit abzukürzen um mehr Zeit für andere Dinge zu haben.

Inkonsequenz und die Konsequenz – Fazit

Hätte ich mir im Vorhinein Gedanken zum Thema Arbeitsabwicklung und vor allem der Arbeitsvereinfachung gemacht, hätte ich sicherlich den Einen oder Anderen lukrativen Auftrag mehr in der Tasche gehabt. Ich kann daher nur jedem, der auf mehreren Plattformen angemeldet ist anraten, sich eine Möglichkeit zu schaffen möglichst immer auf dem aktuellen Stand zu sein.

Ich glaube das einige von Euch das Problem auch kennen und wüsste gerne eure Meinung dazu. Wie regelt ihr das?

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{ 5 comments… read them below or add one }

1 hscm Juni 2, 2013 um 13:05

Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Ich habe auch einen Blog angefangen und einige Artikel zu schreiben. Am meisten dauert bei mir, die Rohfassungen so zu gestalten, dass sie online reif sind. In der pipeline habe ich viele Artikel, allerdings dauert es bei mir wirklich ziemlich lange, bis das Endergebnis steht. Da lasse ich dann auch viel Zeit vergehen und muss mal versuchen mich diesbezüglich zu disziplinieren.

2 Frank Rindermann Juni 2, 2013 um 19:27

Wie ich die täglich widerkehrenden Aufgaben regele ?
Nun … ab sofort mit “Morning Coffee”. Vielen Dank für diesen Tipp !
Das wird mir dabei helfen, nicht jede Seite aus meinen Bookmark-Kategorien einzeln zu klicken … und eventuell durch Telefon, Kunden oder andere Ablenkungen etwas zu vergessen.

Gruß

3 Marc Juni 3, 2013 um 09:09

Das Problem kenn ich nur zu gut. So viel vorgenommen und am Ende fehlt die Motivation. Für den Tipp mit dem Plugin bedank ich mich jetzt schon mal !

4 Henning Uhle Juni 3, 2013 um 13:04

Hallo Sascha,

ha, erwischt! Du machst ja die gleichen Fehler wie ich. Nur eben mit dem Unterschied, dass ich nicht des Verdienens wegen blogge. Aber das bisschen, was ich an Einnahmen generiere, beobachte ich auch. Wenn ich meine Rituale nicht einhalte, brechen selbst diese Einnahmen weg.

Zum Plugin: Sicher eine gute Sache. Man müsste mal schauen, ob es sowas auch für Chrome gibt. Aber ich denke schon.

Du verfolgst immernoch Trustlink? Ich dachte, das ist tot. Wo suche ich denn da nach Aufträgen? Das Portal habe ich nie verstanden, obwohl ich dort schon gute Einnahmen hatte. Hattest du mal einen Artikel darüber? Wo wäre der denn?

VG Henning

5 Elisabeth Penselin Juni 28, 2013 um 13:43

Ein interessanter Einblick, wie es wohl vielen geht ohne eine gute Planung und Organisation…Viel Erfolg und Motivation wünsche ich weiterhin!

Mit besten Grüßen

Elisabeth Penselin

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Warum dieser Blog?

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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