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Werbung im eigenen Blog verkaufen

8. Mai 2013

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Werbung im eigenen Blog zu verkaufen wirft bei vielen Bloggern viele Fragen auf. Vor kurzem erst wurde ich von Elischiba gefragt, ob ich dazu nicht einmal etwas schreiben könnte. Das mache ich jetzt einfach mal.

Der eigene Blog kann und soll sicherlich bei vielen eine Einnahmequelle werden. Dabei hat man im Internet eine riesige Auswahl an Möglichkeiten. Neben Adsense, Contaxe und Co, bietet sich auch der direkte Verkauf von Werbeflächen an. Wer das richtig macht, kann hier über lange Zeit ein stabiles und von den Anbietern unabhängiges Einkommen aufbauen.

Leider ist dieses Thema nicht ganz so einfach, wie zum Beispiel das Einbinden von Adsense Werbung in den eigenen Blog. Es gibt eine ganze von Dingen, die vorher überlegt sein wollen. Dazu gehören:

  • Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, Werbung direkt im Blog zu verkaufen?
  • Wie starte ich überhaupt?
  • Muss ich dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllen?
  • Kann ich bestimmte Tools dafür nutzen?
  • Wie finde ich Kunden für meine Werbeplätze?
  • Wie binde ich diese dauerhaft?

Neben diesen ganzen Fragen, die für die direkte Vermarktung von Werbung im eigenen Blog aufgeworfen werden, stellt sich natürlich auch die Frage, was man davon hat? Wo liegen die Vorteile der eigenen Vermarktung und ebenfalls wichtig – Wo liegen die Nachteile beim Verkauf von Werbung?

Werbung verkaufen selbst gemacht – Vor und Nachteile

Das der direkte Verkauf von Werbung neben den Vorteilen auch Nachteile und Anforderungen an den Blogbetreiber mit sich bringt versteht sich fast von selber. Aber was macht den Verkauf von Werbung so schwierig?

Vorteile:

Ein wesentlicher Punkt ist, dass keine dritte Partei miteinbezogen wird. Dadurch, dass man die Werbung selber verkauft, verdient kein Dritter daran. Ergo ? höhere Verdienste

Dadurch, dass man die Werbung selber an den Mann bringt, ist man natürlich unabhängiger. Google Adsense, Contaxe und auch das Affiliate Marketing sind stark davon abhängig wie derjenige, der hier wirbt seine Kampagnen gestaltet.

Natürlich gewinnt man auch durch den Herdentrieb. Wer Werbung von Coca Cola beispielsweise im Blog hat, der wird sicherlich auch sein Image um einiges aufpolieren können.

Neben diesen Vorteilen hat das verkaufen von Werbung aber auch Nachteile, bzw. einige Herausforderungen zu bieten.

Nachteile:

Werbung zu verkaufen ist ein bisschen wie ein Auto zu verkaufen. Je besser, je mehr Ausstattung desto eher wird sich der Kunde entscheiden. Bei Blogs ist das ähnlich. Je besser die Zahlen sind, desto eher wird der Kunde einen Werbeplatz kaufen.

  • Die Anzahl der Besucher…
  • Die Anzahl der Werbung…
  • Statistiken allgemein…

… sind Punkte, die mich als potenziellen Käufer von Werbung interessieren würden. Damit wird es übersichtlich und ich kann mir den Blog, der für mein Produkt und die Platzierung meiner Werbung am meisten bietet, ganz einfach heraussuchen. Als Verkäufer sollte man diese Voraussetzungen nicht nur schaffen, sondern stetig darum bemüht sein, diese auch zu verbessern.

Daraus, und aus der Arbeit, die man mit der direkten Vermarktung hat, entstehen letztlich die Nachteile dieser Einkommenssäule:

  • Der Aufwand ist wesentlich höher. Werbekunden müssen selbst gefunden und verwaltet werden.
  • Frust macht sich bei vielen Absagen breit. Anders als bei Adsense, wo immer genügend Anzeigen vorhanden sind.
  • Der eigene Blog muss gewisse Mindeststandards erfüllen, bevor überhaupt erst Werbung direkter Art möglich ist.

Alle Nachteile und Vorteile sollte man für sich selber genau abwägen, bevor man daran denkt überhaupt den direkten Verkauf von Werbung zu starten.

Grundlagen und Voraussetzungen

Als Verkäufer muss ich mein Angebot vernünftig präsentieren können. Die meisten Blogs haben mittlerweile ein eigenes Design und einen individuellen Stil. Aber es gibt auch andere, und deren Angebote werden sicherlich nicht so gerne gebucht. Eine ganze Reihe an Voraussetzungen sollten daher im Vorhinein überlegt werden.

Folgende Punkte sollten beachtet werden:

  • Profi-Design
    Blogs gibt es millionenfach im Internet. Was grenzt Deinen Blog von anderen ab? Wo liegen Deine optischen Vorzüge? Gibt es einen Wiedererkennungseffekt, oder nutzt Du ein Standard Theme für WordPress? Das professionelle Design ist eine Grundlage, auf der aufgebaut werden kann und muss. Es schafft Vertrauen, wenn der Käufer sieht, dass ein Profi am Blog arbeitet.

  • Content regelmäßig
    Ebenfalls ein sehr wichtiger Punkt. Nur wer regelmäßig aktuelle Inhalte abliefert, der kann auch einen Werbekunden überzeugen. Was nützt einem Advertiser ein Blog, der nur alle paar Monate mal einen aktuellen Artikel postet? Gar nichts, denn auch die Besucher bleiben aus. Wenn Du also Werbung verkaufen willst, dann frage Dich vorher – Kann ich immer aktuelle Inhalte posten, und will ich das auch regelmäßig tun?

  • Aktivität zeigen
    Ein Blog kann noch so viele und so gute Beiträge veröffentlichen – ohne Leser ist er nichts wert. Als Werbekunde schaue ich natürlich auch darauf, ob ein Blog gut besucht ist. Besonders gefallen da natürlich Statistiken von bewährten Tools, wie zum Beispiel Google Analytics. Aber auch die Anzahl der Facebook Likes und Social Shares sind wichtig. Möchte ich Werbung verkaufen, sollten diese Werte natürlich so transparent wie möglich gestaltet werden.

  • Technische Finesse
    Auch hier zeigt sich, ob ein Amateur oder ein Profi am Werk ist. Als Werbekunde erwarte ich kurze Ladezeiten, Crossbrowserfähigkeit und eben einfach technische Ausgereiftheit. Wer oft 404 Seiten aufwirft, muss sich nicht wundern, wenn der Werbekunde gar nicht erst anfragt.

Besucherzahlen

Besondere Erwähnung sollten die Besucherzahlen finden. Natürlich bezahle ich nicht 80€ im Monat, wenn ein Blog täglich nur 50 Besucher aufweist. Da ist Kosten-Nutzen gefragt.

Ich habe noch an keiner Stelle einen Richtwert gefunden, wie viele Besucher einen direkt verkauften Werbeplatz rechtfertigen. Hier sollte am Besten jeder selber entscheiden. Je spezifischer ein Thema ist, desto geringer wird sicherlich auch die Anzahl der benötigten Besucher, aber eine Mindestzahl sollte man sich selber schon setzen. Dabei bitte nicht unrealistisch werden.

Wie finde ich Werbeplätze im Blog?

Das ist die vermutlich wichtigste Frage überhaupt. Klar, kann man einfach ein paar Platzierung im Blog „erfinden“ und dort die Werbung einbauen. Aber solche Plätze sollten langfristig angelegt sein. Denn vielleicht findet sich ein Kunde, der optisch eben genau den Platz bucht, den man später umbauen möchte.

Banner von Werbekunden können zudem optisch ziemlich neben dem eigenen Design stehen, so dass eine klare Abgrenzung vorhanden sein sollte.

Als Werbekunde möchte ich mein Banner auf möglichst vielen Seiten verbreiten. Das bedeutet aber auch, dass ich nicht für jeden Blog eine neue Grafik anlegen möchte. Für den Blogger heißt das im Umkehrschluss: Gängige und beliebte Bannerformate sollten angeboten werden. Zum Beispiel das Format 468×60 Pixel.

Bitte nicht übertreiben! Weniger ist hier definitiv mehr. Nichts sieht schlimmer aus, als eine Bannerfarm und dort wird auch kein Kunde buchen. Professionell und aufgeräumt soll die Seite auch nach der Buchung noch wirken.

Gleiches gilt auch für leere Plätze. Hier sollte Alternativ ein Affiliate-Banner geschaltet werden. Damit es keine leeren Flächen im Blog gibt. Etwas genauer gehe ich im nächsten Abschnitt darauf ein.

Präsentation für Werbekunden

Das eigene Angebot muss professionell und übersichtlich präsentiert werden!


Blogverdiener-Werbung-verkaufen-screenshotEinem Werbekunden sollte der Blogger also möglichst die Statistiken offen legen. Dazu gibt es eine ganze Reihe von Tools. Zusätzlich sollte ein möglichst komfortabler Weg gefunden werden, um solche Werbung auch einblenden zu können. Auch hier gibt es eine Reihe von Wegen.

Im vorigen Abschnitt habe ich schon einmal erwähnt, dass zunächst die Werbeflächen, die angeboten werden sollen festgelegt werden sollten. Ich gehe das einmal exemplarisch mit meinem Blog durch.

Um zu verdeutlichen wie ich das meine, habe ich einen Screenshot meines Blogs erstellt. Auf diesem habe ich die möglichen Werbeflächen markiert.

Werbefläche 1: Dazu müsste ich die Anzeigen aus den sozialen Netzwerken so umbauen, dass sie an anderer Stelle gut sichtbar erscheinen. Hier wäre ein Format zu wählen, dass erst einmal dort hineinpasst und zweitens möglichst nah an ein Standardformat kommt. Müsste ich jetzt ausrechnen.

Werbefläche 2: Hier kann ich einfach weitere Bannerplätze belegen. Bis zu 6 Plätze sind hier vorstellbar. Das bedeutet bis zu 4 buchbare Plätze im Format 125×125 Px.

Werbefläche 3: Hatte ich schon einmal in Gebrauch. Hier kann ich bis zu zwei Banner einblenden. Mehr wäre hier definitiv zu viel. Ein oder zwei Banner in der Größe 300×250 Px. wären denkbar.

Präsentation auf einer „Hier werben“ Seite

3D-MagicWie gesagt sollte die Präsentation für den Werbekunden möglichst alle Fragen beantworten, die der Kunde haben könnte. Die „Hier werben“ Seite sehe ich als Verkaufsmonolog an. Alle Informationen, die ein Kunde haben muss, sollten vorhanden sein:

  • Was hat der Kunde davon, wenn er hier seine Werbung bucht?
  • Was kostet die Werbung
  • Wie sind die Abrechnungszeiträume?
  • Welche Möglichkeiten der Bezahlung hat der Kunde?
  • Welche Formate werden angeboten?
  • Wo wird die Werbung erscheinen?

Und dergleichen mehr. Solche Fragen sollten auf jeden Fall beantwortet werden. Optisch natürlich vernünftig gegliedert und aufbereitet.

Auf meiner „Hier werben“ Seite findet sich direkt im oberen Teil eine Statistik über geschriebene Artikel und die Anzahl der Kommentare. Weil das oft gefragt wird, poste ich einfach mal meinen Quellcode dazu:

Anzahl der Artikel:

<?php
$count_posts = wp_count_posts( 'post' );
echo $count_posts->publish  ;
?>

Anzahl der Kommentare:

<?php if ( function_exists('fb_total_comments') ) { ?>
<p><?php fb_total_comments(); ?> </p>
<?php } ?>

Zwei kleine und einfach Funktionen, welche die Inhalte des Blogs ordentlich, und vor allem immer aktuell darstellen. Wer sich gerne meine Seite dazu anschauen möchte, der klickt einfach hier.

Werbekunden finden

Voraussetzungen geschaffen, Präsentation perfekt – und wie nun weiter?

Noch einmal kurz zusammengefasst: Wir haben uns überlegt, in das direkte Marketing einzusteigen und Werbeplätze direkt zu verkaufen. Wir haben die Plätze in unserem Blog festgelegt. Anschließend haben wir diese auf einer „Hier werben“ Seite präsentiert. Die Angebote können nun also gebucht werden. Jetzt fehlen nur noch die Kunden. Und damit stehen wir vor dem größten Problem.

Wie finde ich Kunden?

Das Auffinden von Kunden ist sicherlich der Gedanke, der die meisten Blogger abschrecken wird. Und in der Tat ist es nicht leicht, einen Kunden zu finden, der monatlich für Werbung bezahlt. Zumal das Internet zugepflastert ist mit Werbung.

Es gibt meinem Erachten nach zwei Wege, wie sich Werbeverträge abschließen lassen. Das ist zum einen eigene Aktivität und zum anderen schlichtes Warten, also der passive Weg.

Passiv bleiben
Der von mir bevorzugte Weg ist der passive. Ich habe mit der „hier Werben“ Seite und den buchbaren Bannerplätzen einen guten Start. Eine interessierte Firma kann einen freien Bannerplatz buchen, ohne mich anschreiben zu müssen, oder sonst irgendwie in Kontakt treten zu müssen. Einfach das Bestellformular aufrufen, Banner hochladen, bezahlen und schon beginnt der gewünschte Werbezeitraum.

Möglich gemacht hat mir diesen Weg das Plugin OIO-Publisher, das zwar kostenpflichtig ist, aber eine enorme Arbeitserleichterung darstellt. Theoretisch kann ich ohne weiteres zu tun Geld verdienen. Einmal eingerichtet ist das eine Einnahmequelle, die ich nicht mehr pflegen muss.

Der Nachteil der passiven Methode ist jedoch, dass unter Umständen lange auf einen Werbepartner gewartet werden muss. Zwar ist der Blog online, aber das bedeutet noch lange nicht, dass er auch von dem möglichen Werbepartner gefunden wird. So können viele Partnerschaften vielleicht gar nicht erst entstehen, weil unter Umständen die Präsenz des eigenen Blogs nicht hoch genug ist.

Wer also eine volle Auslastung seiner Werbeflächen erreichen möchte, muss die Werbekunden direkt ansprechen.

Aktiv Werbekunden ansprechen
Das Internet ist riesig und millionen Firmen tummeln sich hier. Wie finde ich nun die richtige? Wer ist vielleicht bald mein Partner?

Ein Bäcker wird keine Werbung auf einer Seite für Waschmaschinen schalten!

Die erste Sondierung von möglichen Werbekunden ist also immer auf das eigene Thema begrenzt. Schreibst Du über Mode, suchst Du Firmen die Mode verkaufen. Bist Du Model, suchst Du Agenturen, oder bist Du ein Supermodell? Dann schreibe über die Klamotten, die Du trägst, spare dir die Direktwerbung und baue Affiliate Links ein! :-)

Es ist klar was ich meine? Werbepartner finden sich nur in der gleichen Nische/ im gleichen Themengebiet. Doch wo soll ich suchen?

Das Stichwort Affiliate liegt da schon gar nicht so falsch. Firmen, die in meinem Themengebiet Affiliate Programme betreiben, sind sicherlich auch an einer TKP Werbung interessiert. Diese zum Beispiel kann man anschreiben. Dazu gehören auch Firmen, die zum Beispiel Links kaufen. Plattformen wie Teliad sind da optimal zum suchen. Seit neuestem auch Facebook Likes. Eine Firma, die Likes kauft, ist aktiv im Marketing. Hier kann man auch mal eine Email versenden.

Auch die Mitbewerber können durchleuchtet werden. Andere Webseiten, die mit dem Direktmarketing Geld verdienen können ebenfalls Indikatoren liefern. Die buchenden Firmen tummeln sich ja hier bereits.

Mit möglichen Kunden kommunizieren

3d-vertragNun ist es eine Sache, eine „hier Werben“ Seite einzurichten und auf den Kunden zu warten. Leider ist diese Seite nicht immer gut sichtbar im Layout platziert. Mancher Werbekunde übersieht vielleicht die Möglichkeit Werbung auf dem Blog zu schalten. Hier hilft nur geschicktes Kommunizieren. Angebote sollten gut sichtbar auf der eigenen Webseite präsentiert werden.

Ein Artikel ist gut dazu geeignet. Kurz die Werbeformen und einige Beschreibungen dazu posten und schon kann der Werbekunde darauf aufmerksam gemacht werden. Die meisten Artikel werden durch die sozialen Medien geteilt, so dass auch genügend Reichweite vorhanden ist.

Mir persönlich ist diese Form zwar nicht recht, sollte aber auch Erwähnung finden. Auf einer Webseite gibt es die Möglichkeit sogenannte PopUps (selbstöffnende Fenster) einzublenden. Ein aggressives und sicherlich unbeliebtes Mittel um Werbung zu machen, aber möglich.

Was ich aber sehr schön finde, sind „Notification Bars“. Extra für diesen Zweck habe ich bei Code Canyon den „Attention Grabber“ gekauft ($12). Hier kann ich zukünftig auf Besonderheiten aufmerksam machen. Natürlich sind auch Sonderangebote in dieser Leiste sicherlich der „Burner“.

Anreize für den Verkauf von Werbung schaffen

Neben der Präsentation kann man zur Kundengewinnung auch Anreize schaffen, die es dem Kunden leichter machen. Entscheidungen treffen und auch dazu stehen, vor allem wenn Sie Geld kosten, wird leichter, wenn es etwas kostenlos dazu gibt.

Wie oft laufen wir durch einen Laden und kaufen etwas, weil es etwas umsonst dazu gibt. Auf der Tankstelle passiert mir das öfter. Eigentlich will ich nur tanken, aber kaufe dazu noch ein Twix, weil es das Zweite gratis gibt.

Solche Anreize kann man auch für die Werbekunden schaffen, zum Beispiel:

  • In eigenen Artikeln das Produkt des Kunden kostenlos beschreiben
  • Rabatte anbieten
  • Bonus Links setzen, oder dem Kunden anderweitige Gratiszugaben anbieten
  • Zeitlich begrenzte Angebote
  • und dergleichen mehr

Und vielmehr fällt mir aktuell nicht mehr dazu ein. Sollte sich das ändern, werde ich diesen Artikel natürlich erweitern.

Fazit – Werbung verkaufen

Der Verkauf von Werbung in direkter Art ist ein spannendes und sicherlich auch lukratives Thema. Ich könnte noch ein paar Artikel dazu schreiben, aber erst mal ist genug. Ich habe viel gelernt, und auch viel im Blog umgesetzt, als ich diesen Artikel geschrieben habe.

Entstanden ist die Idee zu diesem Artikel durch die Frage von Elischiba, wofür ich mich nochmals bedanken möchte. Ich hoffe möglichst viele Deiner Fragen beantwortet zu haben.

Letztlich bleibt mir nur noch, euch viel Erfolg bei der Vermarktung der eigenen Werbeplätze zu wünschen.

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{ 2 comments… read them below or add one }

1 Bruno Schelig Mai 9, 2013 um 18:33

Hi :)
Das war durchaus ein interessanter Artikel. Und hat man den entsprechenden Blog mit den dazu dienlichen Besucherzahlen, so könnte sich so etwas durchaus lohnen. Dennoch wäre es für mich persönlich und in meinen Augen nicht mit mir vereinbar, Werbung zu schalten. Eigenwerbung da mal außen vor gelassen.

Aber einen Gedanken hätte ich dazu schon. Wie ist Deine Erfahrung damit? Wenn Du bezahlte Werbung eines Anbieters oder auch einer Privatperson schaltest und diese bezahlt hübsch ihre sagen wir 80 Euro im Monat für sagen wir vier Monate und es generieren sich dadurch keine Klicks, keine Verkäufe etc. Das führte doch zu Unzufriedenheit und unweigerlich vielleicht sogar zum Zurückfordern des bezahlten Werbebudgets? Also müsste der jeweilige Blogger einen stichfesten Vertrag aufsetzen, in dem dann so eine Klausel zum Schutz drinne wäre?

Denn immerhin bezahlt doch keiner nur für Werbung. Es geschieht so oder so, immer mit Hintergedanken über den Nutzen.

Nur meine kleinen Gedanken dazu im Nebenher.
Grüße :)

2 Elischeba Mai 10, 2013 um 11:32

Hallo Sascha,

wow ist das lieb, dass du meiner Frage einen ganzen Blogeintrag gewidmet hast. Ich habe die letzte Zeit regelmäßig Anfragen für bezahlte Reportagen erhalten – die ich natürlich auch ganz brav und korrekt als Advertorial gekennzeichnet habe. Diese waren nebenbei schön gestaltet und boten einen Mehrwert für meine Leser. Denn mir persönlich gefallen gekaufte Reportagen mit einem interessanten Inhalt und schönen Fotos wesentlich besser als Banner. Für meinen Mamablog habe ich die meisten Buchungen erhalten – wahrscheinlich, weil ich da die letzten Wochen und Monate besonders viele persönlich gestaltete Artikel geschrieben habe. Mit viel Liebe gemacht und einer Menge eigenen Bildern :-) ……. da habe ich dann überlegt, wie ich auch mal selbst aktiv Werbekunden finden kann und habe in deinem Artikel gesehen, dass ich mit vielem auf dem richtigen Weg bin, aber das ein oder andere noch ausbauen kann. Immerhin haben Kunden bei mir immer nur einmalig Honorar für einen Artikel gekauft, der dann dauerhaft im Netz bleibt. Mit Teilad (die Firma hast du erwähnt) arbeite ich auch zusammen.

PopUps mag ich auch nicht. Die nerven mich nämlich tierisch auf anderen Seiten.

Vor allem habe ich durch deinen Artikel gelernt, dass ich meine Statistiken noch professioneller präsentieren kann. Bis jetzt habe ich einfach einen Screenshot von meinem “Semmelsatz” bei Wordpress gemacht und bei Fragen nach meinen Mediadaten weitergeleitet. Da habe ich pro Blog (jeweils Reise-, Mama- und Beauty) um die 200 Besucher am Tag (Beautyblog etwas weniger aber bei den anderen dafür umso mehr).

Falls du mal was für Reiseblogger schreiben möchtest, dann wären folgende Themen interessant: muss ich Pressereisen als solche kenntlich machen? Also wenn mich ein Hotel einlädt und ich darüber einen Erfahrungsbericht schreibe, aber kein Geld fließt. Muss ich einen Teil der Reise als Geldwerten Vorteil versteuern? Wie kann ich Letzteres legal umgehen? Immerhin bin zum Arbeiten vor Ort. Muss ich meine Artikel rückwirkend anpassen und ändern, wenn es Gesetzesänderungen gibt? Ehrlich gesagt sind das nicht meine Lieblingsthemen – das recherchieren nach Paragraphen ist mühsam. Ich mag mehr den kreativen Teil: Bildchen machen, lebendige Berichte schreiben und schnell online stellen. Aber für dich ist das Bürokratische und Kommerzielle ja ein Spezialgebiet – deswegen habe ich deinen Blog unter meinen Favoriten gespeichert.

Herzliche Grüße von Elischeba

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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