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Bloglinks – Neue Einnahmequelle für Blogger oder Kandidat für das Nirvana der Plattformen?

14. Mai 2013

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Ständig auf der Suche nach neuen Einnahmequellen bin ich heute über Bloglinks gestolpert. Dieser Anbieter vereint Blogverzeichnis und Plattform zur Vermarktung. Für Blogger also gleich zwei versprochene Vorteile. Ich bin gespannt, was dieser Anbieter für Blogverdiener leisten kann.

Das erste, was ich mir auf einer solchen Seite anschaue sind natürlich die Vorteile für mich. Aber auch die für Firmen interessieren mich, denn daran orientiert sich natürlich auch der Erfolg für meinen Blog.

Vorteile für Blogger

Also habe ich mir das einmal durchgelesen und fasse die Vorteile für den Blogger hier kurz zusammen.

  1. Zunächst einmal bietet Bloglinks ein kostenloses Blogverzeichnis. Das kann schon mal nicht schaden, denn es steigert die Sichtbarkeit und Reichweite des eigenen Blogs, wenn man hier vertreten ist. Inwieweit sich das auswirkt weiß zwar nur Google, aber ein Link ist ein Link und schon alleine dafür lohnt sich die Anmeldung.
  2. Zusätzlich bietet sich das Portal an, die vorhandenen Bannerplätze zu vermarkten. Sicherlich interessant. Zumal ich gerade wieder sechs Plätze für die Buchung ausgeschrieben habe. Auch hier lohnt sich der Test für mich. Sollte es sich wirklich ergeben, dass hier auf einfache Weise ein Banner gebucht werden kann, habe ich eine weitere Möglichkeit die freien Plätze zu verkaufen.
  3. Besonders interessant finde ich aber, dass auch Reviews in die Beschreibung mit eingebunden werden können. Vor allem die Aussage „um nebenher noch ein paar hundert Euro zu verdienen“ treibt natürlich Dollar Zeichen in die Augen, obwohl allen bewusst sein müsste, dass es sich bei solchen Aussagen eher um Träumereien als um Fakten dreht. Dennoch einen Test wert.

Das waren soweit die Vorteile für mich als Blogger. Jetzt geht es ans eingemachte. BlogVerdiener wird registriert!

Registrierung bei Bloglinks

Bloglinks-WebseiteZunächst einmal sei gesagt, dass die Registrierung natürlich kostenlos ist. Das sollte sie auch sein, denn anders würden nicht genügend Blogs registriert um die Werbekunden auch zufrieden zu stellen.

Für die Registrierung werden erst einmal Benutzername und E-Mail sowie Captcha erfragt. Das ist schnell eingegeben. Das Passwort wird per Email zugestellt.

Diese kommt innerhalb weniger Minuten und ermöglicht den Login mit dem zugesandten Passwort. Ist der Blogger eingeloggt, besteht die Möglichkeit die Schaltfläche „Blog verwalten“ und „Profil bearbeiten“ zu wählen. Ich beginne mit ersterem.

Blog verwalten

Nach einem Klick auf den Button erscheint eine Auflistung meiner Blogs, die derzeit natürlich leer ist, weil ich ja noch keinen Blog eingetragen habe. Und in der Auflistung gibt es auch keine Möglichkeit den eigenen Blog aufzulisten. Dfür muss eine Schaltfläche rechts oben auf der Seite angeklickt werden, die beschriftet ist mit „Blog jetzt kostenlos eintragen“. Schlecht gelöst meiner Meinung nach, denn dort schaut man nicht direkt hin.

Die Eintragung des Blogs erfolgt in drei Schritten. Zunächst wird eine Kategorie ausgewählt. Ich habe BlogVerdiener in die Kategorie „Webmaster“ und die Unterkategorie „Onlinemarketing“ eingetragen.

Anschließend kommt die interessante Eingabemaske, in der die relevanten Daten abgefragt werden. Zunächst natürlich Titel des Blogs, sowie die Url und Tags. Anschließend wird per Radio Button abgefragt wie die Links maskiert werden. Möglich sind Follow und NoFollow.

Und dann beginnt der interessante Teil. Es wird nach möglichen Werbeplätzen gefragt. Ich biete Bannerplätze an und habe deshalb „ja“ gewählt. Den Preis habe ich mit dem geringsten Wert in meinem Blog abgeglichen. Leider kann man Zahlen hier nicht direkt eingeben. So musste ich 20€ wählen, obwohl die Bannerplätze im Blog erst bei 25€ starten.

Bloglinks-Webseite-listeIm Folgenden wird gefragt ob ich auch Texte (Reviews, Advertorials) schreibe. Da ich das natürlich gerne mache habe ich auch hier „ja“ gewählt. Ein Review kostet in meinem Blog derzeit 80€, was ich hier auch angegeben habe.

Nach Gastbeiträgen wird gesondert gefragt. Da ich hier den Text nicht selber schreibe, habe ich zwar „ja“ gewählt, aber die Bezahlung „nach Vereinbarung“ angegeben. Das hat den Vorteil, das Gastautoren nicht gleich abgeschreckt werden, sondern zunächst anfragen.

Im nächsten Schritt wird gefragt, ob ich eine Rechnung ausstellen kann. Auch hier habe ich „ja“ gewählt. Mit Gewerbe muss ich natürlich auch ordentliche Rechnungen schreiben.

Der nun folgende Teil ist der wohl Wichtigste, denn hier geht es um die Beschreibung des Blogs. Diese sollte prägnant und aussagekräftig sein. Keine Werbesprache und mindestens 200 Worte. Natürlich muss die Beschreibung „Unique“ sein. Das wird auch geprüft.

Nachdem das gesamte Formular nun abgeschickt wurde, wird der Blogger gebeten die Angaben noch einmal zu prüfen und kann anschließend die Eintragung des Blogs abschließen. Die Eintragung wird anschließend von der Redaktion geprüft und entweder freigegeben oder aber abgelehnt.

Profil bearbeiten

Anschließend wechsele ich zurück auf die Startseite und vervollständige mein persönliches Profil. Das sind Standardangaben und müssen hier nicht extra erwähnt werden.

Wie nun weiter?

Und nach der Registrierung, Eintragung und so weiter bleibt wohl nur noch das warten übrig. Zumindest habe ich einen neuen Eintrag in Form eines Backlinks. Was sich finanziell noch ergeben wird, kann ich beim besten Willen nicht beurteilen. Was mir aber ein wenig gegen den Strich geht, ist der enorme Aufwand der betrieben werden muss, um eine Registrierung überhaupt abzuschließen.

Alle soeben beschriebenen Schritte haben mich gut und gerne eine halbe Stunde gekostet. Das ist zwar für einen Backlink nicht unbedingt viel, aber es gibt so furchtbar viele Angebote dieser Art, dass man schnell den Überblick verliert, wenn man nicht wenigstens einmal im Monat aktiv auf dieser Seite ist.

Partnerprogramm

Das ist schnell erklärt. Es gibt keines.

Geld verdienen mit Bloglinks – Mein vorläufiges Fazit

Eine einfache, wenn auch langwierige Anmeldung, attraktive Versprechen und ein Backlink aus dem Blogverzeichnis sprechen natürlich für eine Registrierung. Mir gefällt der Gedanke, das ein Portal kostenlos Werbung für meine Werbeplätze macht.

Wie eine Buchung nun im einzelnen abläuft weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber dafür gibt es ja diesen Blog. Ich kann darüber schreiben. In erster Linie bin ich gespannt, wie sich der Anbieter entwickelt. Denn er ist neu und derzeit offenbar noch nicht ganz so überlaufen.

Sollte sich dahingehend etwas ergeben, werde ich sicherlich darüber schreiben. Und sollte der Anbieter wie viele andere leider auch im Nirvana verschwinden, habe ich das zumindest versucht.

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{ 5 comments… read them below or add one }

1 Alex L Mai 14, 2013 um 23:00

Hallo Sascha,
einen interessanten Anbieter hast du hier vorgestellt und ich habe soeben die Sache näher angeschaut und mich dort mit meinem Blog angemeldet. Schauen wir mal, was für uns Blogger dort herumkommt und hoffentlich dauert es nicht lange bis zum ersten Auftrag. Derzeit verdiene ich ein bisschen mit Rankseller und RankSider läuft nicht bei mir. Ich bin zwar dort angemeldet, aber aus irgendwelchen Gründen wird das Blog stets abgelehnt. Na ja, ich setze demnach als auf Rankseller und hoffentlich ist Bloglinks aus bald dabei.

2 Timo Mai 15, 2013 um 12:30

Ist ein interessantes Konzept und für Bannerplätze mag das klappen. Bei Reviews und Artikelplätzen habe ich da aber meine Schwierigkeiten, da dies bei dofollow ja Linkkauf ist und der genau genommen gegen die Google Webmaster Richtlinien verstößt. Das dann in einem öffentlich einsehbaren Katalog zu posten, halte ich schon fast für fahrlässig.

3 renet benzer Mai 16, 2013 um 11:14

ich rate davon ab solche Projekte zur Monetarisierung zu nutzen .Es geht hierbei um nichts anderes als Backlinks zu ergattern und es nicht so aussehen zu lassen als gehe es um SEO.Meist sind solche Projekte zum scheitern verurteilt weil andere mit in das Boot einsteigen möchten und irgendwann Google darauf aufmerksam wird .Es werden alle als gekaufte Links abgestraft werden.So ging es mit den Bookmarks links auch es ging ne Weil gut bis es tausende Bookmarks Projekt gab

4 Sebastian Mai 16, 2013 um 11:30

Hallo zusammen,
erstmal danke für die Vorstellung und das Feedback von bloglinks.biz.
@Timo: Im Prinzip steht es beiden Seiten ja frei, ob sie einen follow oder nofollow-Link aushandeln. Per se sind ja Reviews und Gastbeiträge nicht gegen die Richtlinien, erst wenn für eine Gegenleistung ein follow-Link fließt. Von daher denke ich, ist eine formale Gefahr da nicht gegeben, auch wenn die Info öffentlich ist. Ich denke aber darüber nach, ob es nicht sinnvoll wäre, dass man angeben kann, ob Beiträge dann als Werbung maskiert werden bzw. Links nofollow sind. Das wäre noch eine Option!? Da kann man sicher noch einiges optimieren.
@Alex: Noch ist die Seite keine 4 Wochen alt, aber das wird schon denke ich :-)

Viele Grüsse
Sebastian
bloglinks.biz

5 Sandra Mai 17, 2013 um 12:05

Hi Sascha, bin zum ersten mal auf deinem Blog und muss dir erstmal sagen, dass ich ihn bis jetzt echt super finde!
Der Artikel war wirklich interessant, bin gerade dabei, meinen eigenen Blog zu erstellen und hoffe, dass ich bald auch mitbloggen kann! :)
Lieben gruß, Sandra

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Warum dieser Blog?

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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