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Bloggerjobs – Plattform für lukrative Aufträge oder Zeitverschwendung?

17. Mai 2013

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Nachdem ich kürzlich über BlogLinks als neuen Anbieter geschrieben habe, widme ich mich heute der zweiten Plattform des Betreibers – Bloggerjobs, die schon wesentlich bekannter ist. Speziell geht es mir um die Frage: Lohnt es sich für mich als Blogger dort hinein zu schauen oder ist das Zeitverschwendung?

Natürlich ist die treibende Kraft auch hier das „Geld verdienen im Internet“. Als Blogger schreibe ich Texte. Mehr oder minder gut, das ist Geschmackssache. Und es gibt hunderte Plattformen, auf denen ich meine Texte vermarkten kann. Was also tut Bloggerjobs nun für mich?

Was will ich eigentlich?

Bevor ich überhaupt eine Plattform bewerten kann, muss ich für mich selber abklären, was ich mir eigentlich davon erwarte. Ein Portal, dass Jobs für Blogger verspricht, bedeutet für mich in erster Linie, dass ich Textaufträge für andere übernehme. Das will ich gerne machen. Ich schreibe gerne und viel, dafür bezahlt zu werden war ja auch die Ambition von Blogverdiener.

Bezahlte Texte schreiben, bestenfalls in Dauerposition als Ghostwriter – Das wäre so mein Gedanke dazu. Aber schauen wir uns mal an, was Bloggerjobs laut der eigenen Beschreibung zu bieten hat.

Was bietet Bloggerjobs?

Natürlich versteht sich Bloggerjobs als Plattform, die Auftraggeber und Auftragnehmer an einen Tisch bringt. Soweit so gut. Sobald ich die Seite aufrufe, sehe ich auch direkt alles, was ich wissen will. So meint man. Tatsächlich aber wird man erschlagen von dutzenden Einträgen.

Stöbert man durch die Angebote, wird schnell klar, dass hier einiges schief läuft. Zumindest in meinen Augen. Viele der Angebote sind wie folgt oder ähnlich formuliert:

Wir suchen einen (oder mehrere) Blogger, der „SuperduperUniqueMegaKeyword Texte“ schreibt. Soll am besten immer Online sein und natürlich noch Geld mitbringen.

Hier direkt der erste Kritikpunkt – Ich weiß, was ich für Texte schreibe. 1000 Worte sind keine Seltenheit. Aber so viel wird gar nicht verlangt. 200 Worte – maximal 700 Worte habe ich gesehen. Natürlich mit einem Centpreis pro Wort. Es wird nicht beschrieben um was es geht, sondern eine allgemeine Anfrage gestartet, die halbherziger nicht sein könnte. Wie kann ich mich auf eine Anzeige bewerben, bei der ich nicht merke dass der Auftraggeber Herzblut investiert?

Woher weiß ich dann, dass ich bezahlt werde? Oder Folgejobs bekomme? Ne, das ist Käse.

Kritik ist ja schön und gut…
…wenn sie denn konstruktiv ist. Also liebe Betreiber von Bloggerjobs: Bitte führt eine Mindestanzahl von Wörtern in der Beschreibung an. Ein paar Radiobuttons um das Thema einzugrenzen wären auch nicht schlecht. Dazu sollte jeder Auftraggeber eine Mindestbezahlung pro Wort oder Text eingeben müssen. Damit wäre folgender Gedanke schon im Keim erstickt:

Warum soll ich eine Bewerbung aus den Fingern saugen, wenn ich sowieso nur 2 Cent pro Wort bekomme? Dann doch lieber zu Textbroker, da weiß ich was ich bekomme.

Allgemeine Gebote
Sind aber nicht das einzige was sich auf Bloggerjobs finden lässt. Denn es gibt das gleiche auch gleich für Podcaster und Designer dazu. Und hier musste ich vorhin einmal herzhaft lachen. Und dazu gibt es dann auch gleich einen Screenshot:

Lacher-Nr1

Einfach nur lächerlich. Ich könnte das jetzt kommentieren, aber das lasse ich lieber, sonst schreibe ich mich noch in Rage. Der Knaller ist, dass dieser Analphabet sogar sechs Bewerber hat. Mein Gedanke dazu: Wie kann ich mich für ein Angebot bewerben, wo nicht nur der Text einen Schüler vermuten lässt, sondern die Anfrage an sich noch nicht mal durchdacht wurde (Zitat: ja das ist ca was ich will ). In der Rubrik Blog-Design werden also Jobs von unentschlossenen Grundschülern vergeben. Sorry Leute, dass schreit nach Ärger und wirkt nicht seriös.

„Blog Development“
Etwas entspannter sehe ich dann die Kategorie „Blog Development“. Da wird schon eher klar, was gesucht wird und geboten werden soll.

„Blogger bieten“
Aber schauen wir mal auf die Kategorie „Blogger bieten“. Ja was bieten sie denn? In der Regel und bei den meisten Angeboten geht es wohl hier um bezahlte Artikelplätze. Auch hier wieder ein herrliches Angebot, aus dem ich als Auftraggeber wirklich schlau werden kann:

Lacher-Nr2

Ein Blogger, der meinen Shop vorstellt und in der Bewerbung, bzw. Vorstellung das Wort Referenzen mit „v“ schreibt? Zu geil. Fehler passieren, aber bei drei Worten wirkt das Angebot eher halbherzig als gewollt.

„Blog Markt“
Das Ebay für Blogs. Zwar kann keine Auktion gestartet werden, aber dafür wird hier munter mit ganzen Blogs gehandelt. Wenn mal was spannendes aus dem eigenen Themenbereich dabei ist, kann das sicherlich interessant werden.

„Gastautor“
In der Rubrik Gastautor kann jeder Artikelplätze anbieten oder Gastbeiträge unter die Leute bringen. Hier ist die Hauptwährung nicht der schnöde Mammon sondern eher Backlinks. Über Gastartikel kann sich durchaus ein vernünftiges und nicht so leicht zu kopierendes Backlinkprofil aufbauen lassen. Allerdings ist das mit enorm viel Arbeit verbunden.

„Reviews“
Zu guter Letzt die Rubrik Reviews, in der sich wenig bis kaum Angebote tummeln. Das Angebot wird offenbar von den Bloggern und Firmen nicht ernst genommen, weshalb es auch in meinem Artikel keine Rolle spielen muss.

Angebot zusammengefasst

Wenn ich nun einige solcher Angebote wie eben zugrunde lege, dann kann ich nur sagen, dass Bloggerjobs gerne lukrativ sein kann, ich werde mich dort nicht aufhalten, weil das Niveau einfach Sandkasten ist.

Aber es gibt auch gute Angebote dort. Leider sind diese rar, was mir als Blogger natürlich wieder mehr Arbeit macht. Wenn laufend solche Grundschul Angebote eingestellt werden, dann dauert die Suche nach den ernst gemeinten Projekten wesentlich länger. Und hier ist der Knackpunkt. Wenn ich ewige Zeit für die Suche verschwenden muss, um nachher 50€ zu verdienen, dann doch lieber Rankseller.

Bisher ist mein Eindruck also mehr als negativ und wenn ich faktisch vorgehe, dann muss ich leider sagen, dass diese Plattform reine Zeitverschwendung ist.

Die Kehrseite – Bloggerjobs lukrativ nutzen

Alles hat eine Kehrseite. Auch Bloggerjobs. Sind die bisher erschienen Angebote (was ich so gesehen habe) eher mau und unbrauchbar, so kann ich als Blogger dennoch meinen Nutzen aus dieser Seite ziehen.

In dem ich es einfach besser mache. Wenn ich also ein Angebot einstellen möchte, dann mache ich mir Gedanken darüber, was ich anbieten möchte. Das ist der erste und wichtigste Schritt. Anschließend stelle ich mich und meinen Blog kurz vor. Im abschließenden Teil erkläre ich, warum der Werbekunde bei mir Artikel kaufen sollte. Fertig. Eine simple Selbstwerbung also.

Ich habe einmal eine solche verfasst und Online gestellt:

Schön das Sie Interesse an meinem Angebot gefunden haben.

In meinem Blog „Blogverdiener.de“ schreibe ich über das „Geld verdienen im Internet“ und habe über die Jahre das Thema um Selbstständigkeit im Internet, Tools für Selbstständige, Facebook und Twitter Marketing sowie Affiliate Marketing und die angrenzenden Themenbereiche wie Suchmaschinenoptimierung erweitert.

Ich biete hier nun die Möglichkeit Ihr Produkt, Ihr Tool oder Ihr Fachwissen in meinem Blog zu veröffentlichen. Gerne als Review, Gastartikel oder Frei-Hand Text. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Einzige Regel: Die Texte (ausgenommen Gastbeiträge) verfasse ich selber und sie enthalten auf 1000 Worte maximal 2 Backlinks. Natürlich sollten Ihre Produkte, Ihr Tool oder Ihr Online Angebot mit den Themenbereichen meines Blogs vereinbar sein.

Ihre Vorteile:

Jeder gebuchte Text bleibt solange Online, wie dieser Blog existiert.

Jeder Text erscheint in meinem Facebook Account (~ 400 Freunde), der Blogverdiener Facebook Seite (~1030 Fans), dem Blogverdiener Twitter Account (~250 Follower). Netzwerke wie Google+ und Pinterest sind angeschlossen, derzeit aber noch nicht weiter ausgebaut.

Sie erhalten einen vollwertigen Backlink mit Ihrem Wunschkeyword

Jeder Artikel ist in meinem Jargon verfasst, genießt das Vertrauen meiner Stammleser und ist innerhalb von Stunden von Google indexiert.

Aufgrund der Länge der Texte (Minimum 800 Worte), dem eingebundenen Bild- und/oder Videomaterial und der damit verbundenen Zeit berechne ich pro Artikel 80€. Da ich Kleinunternehmer bin wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und verbleibe,

mit herzlichen Grüßen
Sascha Oertlin | Blogverdiener.de
(siehe Angebot Online)

Inwieweit sich dieses Angebot nun für mich auszahlt, weiß ich nicht. Und eigentlich ist es mir auch egal, denn mir war nur wichtig zu zeigen, dass ein Angebot einfach anders aussehen sollte, als auf den dargestellten Screenshots. Nur so kann eine solche wirklich zur lukrativen Einnahmequelle werden.

Prognose

Nachdem ich in aller Kürze soeben ein Angebot verfasst habe bin ich gespannt was nun passiert. Ich prophezeie einmal, dass ich zwar aufgrund der Nennung meines Blogs ein paar Besucher mehr in meinem Blog haben werde, aber ich glaube nicht, dass wirklich mal ein Auftrag zustande kommen wird.

Aus dem ganz einfachen Grund, dass die Artikelplätze hier, im Vergleich zu anderen Blogs doch recht teuer sind. Und das zu Recht. Ich bin keine Hure und ich verkaufe mich nicht billig. Wer das nicht bezahlen will, bekommt eben nichts. Ganz einfach.

Mein Fazit zu Bloggerjobs

Eigentlich eine geniale Idee, die auch gut umgesetzt wurde. Mir fehlt ein Feed, damit ich die interessanten Aufgaben direkt per Mail bekomme. Zudem finde ich eher abschreckend, dass Angebote wie die oben geposteten freigeschaltet werden. Wie ist hier die Redaktion?

Alles in allem eine gute Plattform, die in meinen Augen diverse Mängel hat. Aber wenn das nie einer sagt, ändert sich auch nichts. Ich stehe hinter der Idee, finde das Projekt an sich wirklich toll, aber die Redaktion sollte besser hinschauen. Dann finden sich sicherlich auch mehr Interessante Angebote und Nachfragen.

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{ 7 comments… read them below or add one }

1 Manu Mai 21, 2013 um 16:37

Das ist ein sehr schöner Artikel, und die Beispiele waren echt der Hammer! Da frag ich mich doch, wer da noch drauf reinfällt, hat echt selbst schuld!

2 Daniel Mai 23, 2013 um 13:30

Das ist ja echt der Hammer. Da hätte ich echt Angst, das ich anschließend mein Geld nicht bekomme. Nie im Leben würde ich auf sowas antworten.

3 Max Mai 23, 2013 um 21:39

Du hast sehr schön aufgezeigt woran es dem Portal mangelt. Zwar kann man dort tatsächlich mit einigen Mühen ein paar interessante Angebote finden, aber das erfordert viel zu viel Aufwand und deswegen ist dein Hinweis auf andere Plattformen genau richtig.
Gruß, Max

4 Mirko Mai 24, 2013 um 11:42

Sehr schöner Artikel! Ich schwirre selbst ab und an auf Bloggerjobs herum und muss Dir absolut Recht geben. Ich würde Deine Kritik sogar noch um einen Punkt erweitern: die Honorare.

Als freier Journalist und Blogger ist es mir mehr als unverständlich, wie man auf Angebote von 0,025 bis 2,5 Cent pro Wort überhaupt eingehen kann. Hier werden Preise zerstört und Quantität vor Qualität gestellt. Selbst als Blogger würde ich es mir nicht wagen, nur 2 Cent zu bezahlen – das ist ja mehr als unterbezahlt.

Insofern glaube ich auch nicht, dass es viele Anfragen auf Dein Angebot dort geben wird. Auch wenn der Preis durchaus gerechtfertigt ist, auf Bloggerjobs gibt es da ja fast ausschließlich eine Kostenlos-Kultur. Aber ich drück Dir die Daumen ;)

5 Sebastian Mai 30, 2013 um 11:59

Hallo zusammen und erstmal danke für das Feedback!
Ich kann aber das Argument „man mache die Preise kaputt“ langsam nicht mehr hören. Bloggerjobs ist ein „Marktplatz“ auf dem die Akteure ihre Preise selbst bestimmen, wie auf jeden anderen Markt auch. Wir sind also eher ein Spiegelbild und bestimmen die Preise nicht – sozusagen neutral und das „Medium“ für einen Tausch (Geld gegen Dienstleistung). Wenn jemand für 1 Cent schreiben will, kann er das doch tun und wenn jemand unbedingt diese (wahrscheinlich nicht sehr gute Qualität) für seine Zwecke benötigt – OK. Warum sollen wir wie ein Richter darüber entscheiden was nun „gut“ oder „schlecht“ ist. Was ohnehin subjektiv ist.
Genauso steht es jedem frei, bei uns seine Dienste für 5 oder 6 Cent zu inserieren, oder 300 Euro für ein Review zu verlangen. Wie immer bei höheren Preisen, muss dann aber auch etwas dahinterstehen und Argumente liefern, warum dieser gerechtfertigt ist. Sonst werden sich wohl kaum Nachfrager finden. Ein Blogspot-Blog mit 10 Beiträgen und PR1 wird sicher kaum 300 € bekommen, auch wenn er sich das vielleicht wünscht.

Noch 2 Metaphern. Auf dem Wochenmarkt steht Händler A mit Spargel für 8 € / Kilo. Daneben Händler B mit etwas höherer Qualität für 15 €. Wieso ist dann der Wochenmarkt dran „schuld“, dass einer B unterbietet? Können die Kunden nicht frei wählen? Und wieso soll es nur noch Premiumspargel geben. Vielleicht will jemand den günstigen für die Suppe? Und ist Hugo Boss jetzt bald pleite, weil Kik Hosen für 5 € bietet!? Die machen ja die Hosen-Preise kaputt :-)
Denkt mal drüber nach!

Ich hoffe es ist klar, was ich damit sagen will. Jeder kann frei seine Dienste anbieten. Angebot und Nachfrage können wir aber nicht steuern.

Sebastian
Bloggerjobs.de

6 Mirko Mai 30, 2013 um 17:34

Hallo Sebastian,

auch nochmal hier, da ja so einiges auch in meine Richtung ging ;)

Ich gebe Dir uneingeschränkt Recht, dass Bloggerjobs lediglich eine Plattform bietet und jeder selbst seine Preise bestimmen kann. Meine Kritik richtete sich weniger an die Plattform als an die Blogosphäre. Und ich denke, dass sich auch der Autor eher auf die Blogger bezieht, wenn er von schlecht beschriebenen Angeboten berichtet.

Aber das Dilemma mit den Honoraren ist nun mal da – ob nun auf Bloggerjobs oder in Texter-Börsen. Der Auftraggeber hat wenig Kundschaft, also wenig Budget, sucht quantitativ Beiträge zu Dumping-Preisen, damit er es sich leisten kann. Da der Auftragnehmer dann aber sehr wenig Zeit hat, damit sich die Beiträge überhaupt noch lohnen, leidet die Qualität – und die Besucherzahlen wollen und wollen nicht steigen. Also kann er auch weiterhin nicht mehr zahlen. Ein Teufelskreis, wie er im Buche steht!

7 Sascha Mai 30, 2013 um 18:00

@Manu Genau das meine ich ja. Angebote sollten besser formuliert sein, da man sonst Angst bekommt, sie würden nicht bezahlt.

@Daniel Mein Reden.

@Mirko Sei doch mal ehrlich – Ich als Blogger wäre doch bescheuert, wenn ich mehr bezahle als ich muss. Qualität und Quantität mal außen vor gelassen. Ein Beispiel: Ich brauche einen Text mit 800 Worten über irgendein Thema. Kann ich doch gut für 5€ schreiben lassen. Warum soll ich dafür 100€ bezahlen? Korrigieren und anpassen muss ich ihn sowieso. Dann doch lieber weniger bezahlen.

Was hier wohl leicht in Vergessenheit geraten ist: Mein Blog befasst sich mit dem Geld verdienen im Internet! Nicht mit Dumpingkultur. Als ich den Artikel geschrieben habe, stand ich vor der Frage, ob die Plattform für MICH lukrativ ist und habe das verneint, weil die Angebote nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Wie das bei anderen Leuten aussieht weiß ich nicht.

Ich würde mich aber mit Aussagen wie “unter 2 Cent zahle ich nicht” lieber zurückhalten. Denn wenn ich das, was ich haben will, für den Preis bekomme, dann gebe ich nicht mehr aus, nur weil ich ein so guter Mensch bin. Fakt ist aber, dass meine Finger für einen solchen Preis nicht über die Tastatur wandern.

Ich schreibe Qualität, mit Fehlern. Das kann man kaufen. Aber für einen Preis, bei dem es sich für mich lohnt, meinen Hintern im Bürostuhl dicker werden zu lassen. Anschließend investiere ich das Geld ja auch ins Fitnessstudio, um den Hintern wieder los zu werden.

Bloggerjobs ist eine Plattform für Leute die gerne für andere Schreiben. Honorar und Dienstleistung macht bitte jeder mit sich selber aus. Mir ist das zu billig. Aber mir ist auch Textbroker und ähnliches zu billig.

Insofern muss ich auch Sebastian zustimmen. Markt ist Markt. Wer “hier is billig” schreit ist selber schuld. Erst wenn die Auftraggeber keine Schreiberlinge mehr finden, dann wird Geld verdient.

Was meine Kritik an der Plattform angeht, die bleibt so wie sie ist. Mir gefällt nicht, dass ich solche Angebote wie oben gepostet lesen muss. Das verschwendet meine Zeit. Ich verstehe aber auch, dass solche Angebote existieren.

LG und einen schönen Feiertag noch

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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