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Webmaster Friday – Was ist gutes Schreiben?

4. Januar 2013

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Mein erster Beitrag zum Webmaster Friday dieses Jahr. Es geht um das Thema Schreiben und wie man gut schreibt. Ein interessantes Thema, mit dem ich mich schon öfter beschäftigt habe.

Die Frage: “Was ist gutes Schreiben?“ ist meinem Erachten nach immer mit einer subjektiven Antwort belegt. Ein guter Schreibstil gefällt dem einen, dem anderen vielleicht nicht. Es bleibt also die Frage, ob es gewisse Regeln für einen guten Schreibstil gibt, die fernab von jeder persönlichen Note angesiedelt sind.

Und ja, die gibt es. Nicht umsonst sagen Autoren, dass ihr Beruf zu 90% Handwerk und nur zu 10% Kreativität ist. Und ein Handwerk kann man erlernen. Ergo auch einen guten Schreibstil. Zweifellos ist das viel Arbeit. Mit dem richtigen Lehrer sollte es aber möglich sein. Ich bin nicht der Meinung, dass sich ein guter Schreibstil durch kurze Sätze, oder lange Schachtelsätze prägt. Es ist vielmehr die Mischung aus beidem.

Ein Thema an den Leser zu übermitteln, so dass die Informationen verstanden werden, gleichzeitig unterhaltend geschrieben und nicht allzu lang, dass ist das Credo der meisten Autoren zu einem „guten Schreibstil“.

Bloggen

Das Bloggen an sich hat in meinen Augen immer mit Persönlichkeit zu tun. Ich schreibe meine Texte auch meist, wie sie mir in den Sinn kommen. Und immer wieder höre ich, dass diese sich gut lesen.
Sind Blogger deswegen schlechtere Texter? Würden sie sich einer Jury von Autoren stellen müssen, dann würden die Texte vermutlich in der Luft zerrissen. Füllwörter, Schachtelsätze und grammatikalische Fehler. Von der Rechtschreibung ganz zu schweigen.

Entscheidend ist meiner Meinung nach also nicht, was andere für gut befinden, sondern wie ich selber mit einem Text zufrieden bin. Erst wenn er mir gefällt, und ich das aufgeschrieben habe, was ich eigentlich sagen will, ist der Text für mich in Ordnung.

Fazit. In der Kürze liegt die Würze. Punkt.

Tipp: Besser schreiben lernen? Guck mal hier!

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{ 4 comments… read them below or add one }

1 Silke Januar 5, 2013 um 09:42

Hallo Sascha,
ich stimme Dir zu, dass das Bloggen sehr viel mit der Authentizität des Schreibenden zu tun hat und sich damit von “anderen” Texten unterscheidet.
Trotzdem schäme ich mich manches Mal fremd, wenn ich Texte im Internet lese (was jetzt nicht Deinen Blog betrifft) – das Internet vermehrt die Zahl der geschriebenen Wörter explosionsartig, aber vermindert leider auch die Sorgfalt im Umgang mit ihnen explosionsartig.
Meine Empfehlung zum Thema: die ZEIT-Beilage: Wie Sie besser Schreiben vom Mai 2012: „Wer gelesen werden will und wirken will, der halte sich an Schopenhauers Kernsatz: ‚Man denke wie die wenigsten und rede wie die meisten. Man brauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.‘“ (Aus: Lektion 2)

Grüße und ein schönes Wochenende, Silke

2 Sascha Januar 6, 2013 um 14:10

Da ist echt eine Menge dran. Lernen und weniger sagen, ohne Information zu verkürzen -> Gutes Motto denke ich.
LG

3 Volker aus Hamburg Januar 7, 2013 um 17:06

Was ist gutes Schreiben?
Eine sehr allgemeine Frage, die sich wahrscheinlich erst dann beantworten lässt, wenn geeignete Kriterien angelegt werden.

Die Kriterien ergeben sich automatisch aus den Fragestellungen:
Was möchte ich mit meinem Text erreichen?
Wer sind meine Leser (Zielgruppe)?
Welche Ziele, Wünsche und Träume haben meine Leser?
Wie kann ich meine Leser motivieren?
Wie kann ich die Ziele meiner Leser und meine eigenen Ziel in Einklang bringen?

Aus diesen Fragen ergeben schlüssig die Kriterien, die gutes Schreiben ausmachen.

Und dabei gilt immer: Sich nicht selbst, sondern den Leser in den Mittelpunkt zu stellen.

4 Philipp Februar 14, 2013 um 20:42

Danke für deinen Text.
Ich habe mal drei Merkmale guten Schreibens in meinem Blog zusammengefasst: http://wp.me/p2YCuY-8X

Ciao.
Philipp

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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