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Was weiß Google über mich? Eigener Datencheck bei Google

24. Januar 2013

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Datenschutz und Datenspeicherung. Was weiß Google über mich? Was wissen die anderen? Wie kann ich das herausfinden? Datenschützer laufen Sturm und kaum jemand weiß Bescheid.

Was weiß Google über mich? Diese Frage haben sich viele Internetnutzer schon gestellt. Google, aber auch Facebook sind quasi Synonyme für unglaublich große Mengen an Daten. Mir persönlich ist das recht egal, da ich sowieso alles ins Internet trage. Aber was weiß Google über DICH?

Google selbst öffnet uns Tür und Tor zu allen Daten. Schauen wir also, was Google über uns weiß…

Was weiß Google über mich?

Was weiß Google über mich?Das heraus zu finden ist relativ einfach. Die Suchmaschine Google speichert Daten anhand von Cookies und erstellt daraus Profile. Ein einfacher Klick auf diesen Link, und schon siehst Du, was Google über uns weiß.

Es ist natürlich kein Profil mit Foto oder Daten aus meinem ganz privaten Bereich, aber dennoch weiß Google eine Menge und anhand dieser Daten kann Werbung gezielt eingeblendet werden. Aber schauen wir doch mal, wie das aussieht, was Google über uns weiß…

Was weiß die Suchmaschine Google über mich?

In meinem Fall trifft Google den Nagel auf den Kopf. Zwar interessieren mich die Anbieter von Foren und Chats nicht, der Rest aber trifft haargenau zu. Alle anderen aufgeführten Kategorien spiegeln meine Interessen wieder. Das, worüber ich schreibe, das was ich teile, das, was mich bewegt.

Inwieweit Google noch andere Verkettungen um mich oder Dich zieht, weiß ich nicht. Google sieht alles, Google weiß alles, heißt es immer. Ich persönlich glaube, dass die hier angezeigten Daten nicht einmal einen Bruchteil dessen darstellen, was das Internet, und speziell was Google über mich weiß. Es bleibt also noch die Frage:

Woher kennt Google meine Daten?

Theoretisch lässt sich das recht einfach herleiten. Jeder Nutzer des Internets benutzt einen Browser. Mit diesem werden Internetseiten aufgerufen. Die meisten Seitenbetreiber sind bereits Mitglied im gigantischen – Google Display-Netzwerk.

Das bedeutet, sie setzen Google Analytics ein, die Webmaster Tools oder auch Google Adsense. Die Verknüpfung der G-Mail Adresse mit der eigenen Webseite reicht schon aus, um die ersten Anhaltspunkte zu bekommen.

Nehmen wir also nun mal an, dass ich im Internet surfe. Google kennt mich nicht. Ich habe gerade erst einen Computer gekauft und Internet bekommen. Weil ich gerade Lust darauf habe, surfe ich zu Zalando und schaue mir High-Heels an.

Was weiß Google jetzt über mich? – Das ich mich für Schuhe interessiere, und vermutlich eine Frau bin, weil High-Heels eher unübliche Männerbekleidung sind.

Weil ich ein neues Auto haben möchte, surfe ich rüber zu BMW und schaue mir den neuen M3 an. Tolles Auto, wo mich auch technische Details interessieren, die ich anklicke.

Was weiß Google jetzt über mich? – Das ich mich für Autos interessiere. Da ein Auto nicht genderspezifisch sein muss, bin ich jetzt (vermutlich) eine Frau, die mit High-Heels einen BMW M3 fährt.

Ich surfe weiter. Mich interessiert jetzt eine Windkraftanlage und speziell die technischen Baupläne dazu. Ich öffne sie und verbringe eine Ewigkeit auf dieser Seite. In Wahrheit hole ich Kaffee.

Was weiß Google jetzt über mich? – Ich brauch Strom. Ich schaue mir zum zweiten Mal technische Details an, was eigentlich eher Männerdomäne ist. Google macht aus mir einen Mann, der M3 fährt und einen Fetisch für High Heels hat.

So und so immer weiter baut Google nach und nach ein Profil auf und bewertet dabei die verschiedensten Faktoren meiner Online Aktivität. Natürlich ist Google auch in der Lage, anhand unseres Surfverhaltens unser alter einzuschätzen, und sicher auch die Haarfarbe. Ob wir eine Brille tragen, Bahn fahren usw. Es lässt sich endlos fortführen.

Was Google weiß – Selbstschutz

Wer sich damit abfinden kann, dass Google das eigene Leben abschätzen und bewerten kann, für den gibt es keinen Handlungsbedarf. Wen es aber stört, was Google über ihn weiß, der hat die Möglichkeit die Kategorien wieder zu löschen. Auch das hinzufügen eigener Kategorien ist kein Problem.

Inwieweit das für immer geht, weiß ich nicht. Vielleicht erhebt Google die Daten an anderer Stelle neu.

Letztlich ist und bleibt der einzige Schutz, dass man inkognito surft. Mit dem Chrome Browser geht das sehr einfach mit der Tastenkombination STRG+Shift+N.

Eine elegante und vielleicht datenschutzgerechte Lösung mag das nicht sein. Aber auch Facebook erhebt Daten. Die Datenkraken finden einen Weg, und so furchtbar finde ich nicht, dass Werbung die mich mal so gar nicht interessiert auch nicht erscheint.

Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

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{ 4 comments… read them below or add one }

1 Frank Rindermann FRF Finanzmakler Januar 24, 2013 um 18:23

Jeder Mensch hat eine angeborene Aversion gegen zu viel Interesse an der eigenen Person. Die Frage kann jedoch nicht sein, was weiss Google und Co. über mich, sondern sollte eher sein: Was weiss ich, wie die das wissen können und wie kann ich das verhindern !
In unserer Zeit der Überinformation sind es doch nicht nur Google und Co. die Daten über uns sammeln, um sie in irgend einer Art und Weise zu nutzen. Jede Behörde und jede Firma deren Stammkunde man ist, sammelt Daten und Infos, was das Zeug hält.

So lange nicht ein Kerl an meiner Tür klingelt und sagt: Hey, ich weiss, dass Du Ingenieur bist, der alternativen Strom braucht und in High-Heels mit einem BMW M3 durch die Stadt braust ! Nimmst du mich mal auf eine Spritztour mit, Süßer ? …
kann ich gut damit leben. Und noch eines: Wollen wir wirklich immer wissen, was andere über uns wissen ???

Gruß
FRF Finanzmakler
Finanzblog

2 Cornelia Januar 26, 2013 um 03:22

Hallo,

einerseits finde ich, dass es schon etwas bedenklich ist, was alle möglichen “Leute” über einen wissen. Und ich durchschaue absolut nicht, woher die dieses Wissen ziehen. Andererseits: Was habe ich zu verbergen. Ich habe nichts illegales in Planung und bekomme, weil ich gläsern bin, Werbeinformationen zu Themen, die mich tatsächlich interessieren.

Vielleicht ist das ganze ja doch ein Vorteil und die Datenschützer übertreiben ein wenig – ich weiß es einfach nicht und bin in meiner Meinung etwas schwankend.

Grüße
Cornelia

3 Monika Januar 27, 2013 um 17:04

Man kann der Datensammelwut der großen Firmen doch garnicht mehr entgehen, außer man lebt vielleicht als Einsiedler irgendwo im Wald. Google sammelt Daten, Facebook auch und natürlich versuchen auch alle anderen Netzwerke alles über einen zu erfahren. Aber auch offline machen das Firmen. Die Post verkauft ja auch sehr schöne Datensätze, wie ich einmal in einem Bericht gesehen habe. Daten wie durchschnittliches Alter, Einkommen, Beziehungsstatus und vieles mehr kann man über ein Gebiet für seine Flyer oder Postwerbung abfragen…

4 jan Januar 31, 2013 um 04:10

nicht immer passt ja was Google dann auch einblendet als Werbung, wenn ich 1 Tag auf eine Seite mit Marketing gehe bedeutet das doch lange nicht das ich deswegen diese Interessen auch noch die nächsten 3 bis 14 Tage habe, aber dennoch bekommt man wenn man seinen Verlauf nicht löscht immer die Schei.. Werbung eingeblendet, ob das nervend ist oder nicht.

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

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    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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