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Verleumdungen, falsche Anschuldigungen, Betrugsvorwürfe und Rufmord – Und dann kam Post!

17. Januar 2013

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Ein Blog, mein Blog, ist mein Werkzeug für freie Meinungsäußerung und gegebenenfalls auch scharfer Kritik an bestimmten Anbietern, die sich nicht an die eigenen Regeln halten. Jetzt kam mal eine Quittung.

Unerwartet, aber dennoch wirksam. Das Ergebnis ist eine Umleitung dreier Artikel, auf eine andere Seite, um einer rechtlichen Auseinandersetzung zu entgehen. Aber ich beginne lieber mal von Beginn an.

fsk16_1Achtung! Dieser Beitrag enthält Kraftausdrücke. Zwar hat der Beitrag absolut nichts erotisches, es sei denn man steht auf kleine weiße Männchen, aber er schadet dem Gedankengut und benutzt Ausdrücke, die ich auf dem Schulhof lieber nicht hören möchte. In diesem Sinne, bitte erst lesen, wenn Du Älter als 16 bist. Liest Du ihn trotzdem, verpetz ich Dich!


Post

Mr.X (Namen darf ich nicht mehr nennen) hat mich angeschrieben, mit der Bitte seinen Namen (der ja im Impressum seines Portals steht, und damit ja mal so gar nicht öffentlich zugänglich ist) sowie die oben genannten Äußerungen (Verleumdungen, falsche Anschuldigungen, Betrugsvorwürfe und Rufmord) aus meinem Blog zu entfernen, und mir damit eine einwöchige Frist (immerhin eine Woche, was wenn ich im Urlaub gewesen wäre?) gesetzt.

Alles recht freundlich (echt wahr) und ohne großen Heck Meck. Nun ist es ja so, dass ich mir im Normalfall nicht so schnell an den Karren pissen lasse. Besagter Artikel war schon einmal Gegenstand einer Auseinandersetzung via E-Mail. Damals habe ich noch gesagt „Leck mich am Arsch“ und der Artikel blieb unverändert stehen.

Mit der Zeit lerne ich dazu. Da ich weiß, dass Mr. X absolut gar keine Scheu vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung hat, ich mir aber auch nicht von jedem dahergelaufenen Hanswurst meine Artikel diktieren lasse, habe ich natürlich meinen Artikel geprüft.

Und wie auch damals, kam ich zu der Ansicht, dass ich lediglich meine Meinung, wenn auch über die Maße kritisch, geäußert habe. Bis hierher hätte ich mich auf jeden gerichtlichen Streit eingelassen.

Kommentare und ihre Auswirkungen

Online Quaken ist tollEin Satz hat mich aber stutzig gemacht. Daran ging es um die Kommentare und die darin enthaltenen Verleumdungen, falschen Anschuldigungen, Betrugsvorwürfe und Rufmord. Meine Leser, ihr, habt nämlich auch kein Blatt vor den Mund genommen und den Anbieter von „bezahlten Likes“ nahezu in der Luft zerrissen.

Leider musste ich feststellen, dass einige der Kommentare haarscharf an der Grenze zu Verleumdungen, falschen Anschuldigungen, Betrugsvorwürfen und Rufmord schrammen.

Ich hätte also hingehen müssen, und eure Kommentare, euer Geschriebenes, euren herausgelassenen Ärger kastrieren müssen. Ja, ich sollte euren Wörtern die Eier abschneiden.

Das habe ich aber nicht gemacht. Stattdessen habe ich eine E-Mail an den Anwalt verfasst, und darum gebeten, mich genau darüber aufzuklären, was meine Kommentare eigentlich bewirken. Welche rechtlichen Auswirkungen sie haben können. Zwei Tage später kam dann die Ernüchterung.

Ich verliere einen solchen Streit

Der Anwalt hat in seiner E-Mail ganz unmissverständlich meine Verantwortlichkeit für Kommentare beschrieben. Konkret so:

Sie sind für Ihre Blogartikel natürlich voll verantwortlich.

Für die Kommentare zu Ihren Artikeln haften Sie “ab Kenntnis” von diesen, wenn Sie die beanstandeten Passagen dann nicht unverzüglich entfernen. Kenntnis ist anzunehmen, sobald Sie auf Rechtsverstöße aufmerksam gemacht werden oder Sie durch eigene Handlungen zu erkennen geben, Kenntnis davon genommen zu haben (z.B. Reaktion/Antwort auf einen solchen Kommentar; ggf. auch schon durch einen eigenen Kommentar oder eine Moderation, der bzw. die chronologisch nach dem beanstandeten Post stattgefunden hat).

Das bedeutet, eure Worte sind meine Kinder, und die dürfen nun mal keine Schimpfworte in den Mund nehmen. Gegebenenfalls und mit der richtigen Verlinkung (Facebook zum Beispiel) könnt ihr für eure Aussagen sogar in Regress gezogen werden. Da ich das aber nicht will, habe ich die Artikel einfach per 301 umgeleitet. Damit verschwinden sie. Das heißt dann bitte für die Zukunft, dass nur ich sage, Mr. X ist ein Arschloch, weil er keine Kritik an seinem genial daneben programmierten Service verträgt.

Konsequenz

Wie schon gesagt habe ich die Artikel umgeleitet. Alle gehen jetzt auf eine Seite gleichen Themas. Allerdings werden dort nur seriöse Anbieter empfohlen, die auch mal mit Kritik umgehen können und bald einem Test unterzogen werden, Der Mini Verdienst Challenge. Aber genug der Eigenwerbung.
Ich muss also in Zukunft darauf achten, dass ich das Kind nicht ganz so derbe beim Namen nenne. Auch die Kommentare muss ich genauer beachten, damit nicht irgendwann eine Anzeige wegen Verleumdung, falscher Anschuldigung, Betrugsvorwurf oder Rufmord hier im Briefkasten liegt.

Entschuldigung

3d-freundschaftBei allen, die hier fleißig Ihren Senf dazu gegeben haben (über 30 Kommentare) möchte ich mich herzlich entschuldigen. Es tut mir wirklich leid, dass eure Meinung jetzt nicht mehr zu lesen ist. Und es tut mir auch Leid, dass die ganzen Informationen und Backlinks solange verloren sind, bis Mr. X vielleicht nur noch aus dem Gefängnis gegen mich agieren kann. Denn dann sind die Artikel sofort wieder Online.

Solidarisieren

3d-vertragIch möchte hiermit alle Kollegen, Blogger und Freunde aber auch die Konkurrenten dazu aufrufen, sich bei solchen Fällen zu solidarisieren. Bitte schreibt den anderen Bloggern, wenn ihr Post bekommt oder E-Mail erhaltet. Ich meinerseits habe diese E-Mail ebenfalls weitergeleitet. An Blogger, von denen ich weiß, dass sie ebenfalls sehr kritische Kommentare dazu bekommen habe. Natürlich habe ich auch eine Antwort bekommen, mit dem Ergebnis, dass die gleiche Nachricht dort ebenfalls eingegangen ist.

Wenn das aber jemand verpasst, kann das Böse ausgehen. Konkurrent oder nicht, ich wünsche niemandem eine (vielleicht) Klage wegen Verleumdung, falschen Anschuldigungen, Betrugsvorwürfen oder Rufmord. So etwas kann derbe strafrechtliche Konsequenzen haben. Da klaue ich lieber ein Backlinkprofil. Das macht Spaß, tut niemandem weh, und belebt das Geschäft.

Bloggen und Justitia – Mein Fazit

Rechtliches im InternetUnd dann kam Post. Eigentlich freue ich mich immer über persönliche Nachrichten. Meist entwickeln sich daraus nette Konversationen. In diesem Fall hätte Mr. X vielleicht einfach mal mit Kritik leben können und sich seine Nachricht verkneifen können.

Negative Werbung ist auch Werbung. Das begreift aber mancher vielleicht nicht so. Egal ob beschränkt, kleingeistig, Abzocker, Betrüger oder doch nur einfach Arschloch – Ich ziehe lieber die Bremse und erspare mir unangenehme Konsequenzen. Ich hoffe ihr versteht das.

Sollte es dennoch mal passieren, dass ihr Post bekommt, und euch will einer an den Karren pissen, hier meine Empfehlung -> Nicht selber antworten. Beratschlagt euch mit einem Anwalt!


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{ 7 comments… read them below or add one }

1 Adrian Januar 18, 2013 um 18:45

Hallo Sascha,
nochmals Danke dafür, wie du mit diesem Thema umgehst und zur Solidarität aufrufst.
Auch ich werde die Kommentare zu meinen Artikeln prüfen und leider fällt da nicht alles unter den Schutz der Meinungsfreiheit.

Ob die Person um die es hier geht mit dem Verbot von negativer Kritik etwas erreicht ist aber mehr als fragwürdig.

mfg
Adrian

2 Henning Uhle Januar 18, 2013 um 20:10

Hallo Sascha,

heißt das jetzt, dass du noch mal Glück gehabt hast?

Schwarze Schafe gibt es in jeder Branche. Ich habe ja auch mit einem schwarzen Schaf zu tun gehabt. Nachdem du meinen Blog verfolgst, müsstest du wissen, aus welcher Branche mein schwarzes Schaf stammt.

Ich habe mich denen gegenüber auch etwas im Ton vergriffen, als ich über die mal wieder geschrieben habe. Als die dann mit “Verletzung des Persönlichkeitsrechts” kamen und viel Geld haben wollten, habe ich mich erst mit denen angelegt und dann den entsprechenden Artikel deaktiviert. Seither haben sie in meinem Blog den Begriff “Das Gespenst”. Vorher wurden sie mit vollständigem Firmennamen genannt.

Ich bemühe mich seither um einen guten Ton in meinem Blog. Auch Kommentare werden nur manuell nach meiner Prüfung frei geschaltet. Aber ich kann’s verstehen, dass man im Eifer des Gefechts Sachen schreibt, die man besser für sich behalten hätte.

Du machst deine Sache hier richtig gut. Darum freue ich mich auch auf den genannten Vergleich. Vielleicht ist dein “Mister X” ja sogar dann Sportsmann. ;)

3 Sascha Januar 18, 2013 um 20:45

@Adrian Die Person um die es geht bleibt natürlich auf eigenen Wunsch ungenannt. Ich habe meinen Artikel so verfasst, dass sich niemand angesprochen fühlen darf. Recht gebe ich Dir damit, dass eine solche Person bestimmt nicht unbedingt viel Positives Feedback bekommt, wenn die Blogger kastriert werden.

Aber darf man auch nicht aus den Augen verlieren, dass sich durchaus im Ton vergriffen wurde und gewisse Aussagen nicht astrein waren. Deshalb dient dieser Artikel der Info und darf auch gerne mal verlinkt werden!

@Henning Ob ich Glück gehabt habe weiß ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass das Thema bereits ausgestanden ist. Ich habe bereits erneut eine Nachricht erhalten, die mich darauf hinweist, diesen Artikel hier zu deaktivieren. Allerdings habe ich mich dahingehend informiert. Anwalt meinte, da keine Namen genannt werden und ich hier lediglich einen rechtlichen Hinweis abbilde, ist das ohne Sorgen tragbar. Da er Fachanwalt für Medienrecht ist, mache ich mir keine Sorgen und der Artikel bleibt. Denn irgendwann ist auch mal Schluss. Davon ab hat sich diesmal Mr. X im Ton vergriffen, was ich nötigenfalls ebenfalls als Argument nutzen kann.

Um die alten Artikel tut´s mir Leid. Aber das ist leider nicht zu ändern. Ich gebe Dir Recht, dass der gute Ton im Vordergrund stehen sollte. Ich bemühe mich um Objektivität, aber manchmal gehen auch bei mir die Pferde durch. Temperamentvolle Biester sind das.

Übrigens werde ich das Portal von Mr.X anonym erneut testen. Wenn ich tatsächlich Humbug schreibe, und alle anderen auch, sollte sich diese Seite ja als durchaus positiv entwickeln, so wie Mr. X das immer behauptet. Anonym deswegen, weil ich keine Lust habe mitten im Test als “BlogVerdiener” enttarnt zu werden und anschließend nicht bewerten kann, wie sich die Seite im Vergleich zu den anderen schlägt.

4 Adrian Januar 18, 2013 um 21:08

Den Artikel habe ich gerade auf meiner Seite im Paid4 Newsticker verlinkt und werde jetzt noch via social Media darauf aufmerksam machen.
Ich finde es klasse, wie offen Sascha damit umgeht und das er hiermit auch die “Konkurrenz”-Blogger warnt.

5 Anonym Januar 21, 2013 um 19:05

Hallo Sascha, habe mit Verwunderung gerade deinen Blogbeitrag gelesen. Ich finde du solltest Dich vom Anwalt des besagten Anbieters nicht zu sehr einschüchtern lassen. Wegen diverser wettbewerbsrechtlicher Vergehen haben gegen Mr.X ergo SeiteX.de in jüngster Vergangenheit schon zwei zivilrechtliche Verfahren geführt und diese auch gewonnen. Ich nenne hier bewusst den Namen des Anbieters, da dies mein Recht ist und mir dies kein Gesetz der Welt verbieten kann und dir auch nicht. Wenn du darauf abstellst, dass du den Blogbeitrag entfernt hast, weil dieser Kommentare enthielt die nach Ansicht des Anwalts von Mr.X rechtswidrig sind, so halt ich mal dagegen, dass die subjektive Meinung von Mr.X´s Anwalts zunächst keine Rolle spielt. Sofern die Rechtswidrigkeit eines Kommentares oder eines ganzen Blogbeitrages nicht durch ein Gericht, Urteil oder ein Beschluss festgestellt ist, ist ein Kommentar oder ein Blogbeitrag auch nicht als rechtswidrig anzusehen. Ich an deiner Stelle würde die Artikel wieder online stellen. Einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit Mr.X kannst du gelassen entgegen sehen. Er und sein Anwalt blasen gern mal heiße Luft in die Atmosphäre und zeihen dann Anträge und Schriftsätze in letzter Sekunde zurück.

Anmerkung Sascha: Die Namen habe ich entfernt und durch das Synonym Mr.X ersetzt.

6 Sascha Januar 22, 2013 um 09:41

Das mag durchaus sein. Allerdings habe ich schlicht keine Lust mich mit Mr.X auf dem Klageweg zu treffen. Ich war in den Beiträgen sehr persönlich und ich kann durchaus nachvollziehen, dass Mr.X sich darüber geärgert hat. Einige der Kommentare und mit Sicherheit auch Aussagen von mir sind zweifelhaft (rechtlich) und ich möchte einfach einer solchen Auseinandersetzung aus dem Weg gehen.

Davon ab, gibt es auch viele User, die mit Seit.X von Mr.X zufrieden sind. Es ist also nicht alles negativ. Und meine Erfahrungen sowie Berichterstattung waren nicht objektiv, sondern von meinem persönlichen Groll geprägt, was auch den Lesern hier gegenüber nicht unbedingt fair ist.

LG

7 Rolf April 19, 2013 um 12:27

Freie Meinungsäußerung hat eben doch irgendwo ihre Grenzen und das finde ich auch richtig so. Außerdem finde ich es sehr vorbildlich, dass du dich auf diesem Wege dazu äußerst.

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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