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Soziale Netzwerke wichtiger in 2013 – Automatisch neue Beiträge einstellen

3. Januar 2013

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Für das Ranking wird es immer wichtiger positive soziale Signale mit der eigenen Webseite zu verknüpfen. Neue Beiträge werden zukünftig umso besser bewertet, je öfter sie in den sozialen Netzwerken diskutiert werden.

Damit sie aber überhaupt wahrgenommen werden, müssen sie dort beworben werden. Ob Facebook, Google Plus oder Twitter, sie alle werden das Ranking beeinflussen. Das Einstellen neuer Beiträge dort kostet aber Zeit, die beim Schreiben nachher fehlen wird. Deshalb habe ich diesen Schritt automatisiert, Dabei hilft ein WordPress Plug-In, dass die Arbeit des Postens übernimmt.

Vorteile des automatischen Postens

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Sobald ich einen neuen Beitrag veröffentliche, wird dieser Dank dem Plugin automatisch an Facebook, Google+ und Twitter übertragen. Ich spare mir also das einloggen in die jeweilige Plattform um dort einen Beitrag zu erstellen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ich keine Plattform mehr vergessen kann und vor allem eine Menge Zeit spare.
Zudem werden Backlinks generiert. Der Wert eines einzelnen Backlinks aus den sozialen Plattformen ist mir zwar nicht genau bekannt, aber jeder Verweis auf meinen Blog bedeutet auch wieder, dass neue Besucher kommen können.

Nachteile des automatischen Postens

Natürlich hat das Auto Posting von Beiträgen auch Nachteile. Falsche Bilder können eingestellt werden, falsche URLs und dergleichen mehr. Technisch sind viele Dinge nicht so ausgereift, wie sie sollten. Oder ich bin zu doof um sie richtig einzustellen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass ausschließlich Eigenwerbung gemacht wird, wenn man nichts anderes Postet. Der Nutzen für die einzelnen Verfolger kann also als Minimal bezeichnet werden, wenn sie nicht sowieso schon Fan vom Blog sind.

Warum Social Media das Ranking beeinflusst

Google achtet immer mehr auf Signale, die vom Benutzer generiert werden. Das schließt Verweildauer, Absprungrate und andere Signale ein. Solche Dinge können On-Page noch beeinflusst werden. Andere dagegen nicht.

facebook-reichweite

Zum Beispiel kann ich ohne Manipulationen nicht beeinflussen, wie oft ein Beitrag getweetet, geliked oder geplused wird. Auch das Setzen von Social Bookmarks durch andere kann ich nicht beeinflussen. Solche nicht beeinflussbaren Signale werden sicherlich immer wichtiger werden, denn sie sagen aus, wie hochwertig ein Beitrag im Blog ist.

Und obwohl die Phrase längst abgedroschen zu sein scheint, gewinnt sie immer mehr an Bedeutung: Content is King. Und gute Inhalte werden immer schwerer, wenn man sich nicht entsprechend vorbereitet oder anpasst. 350 Worte reichen meinem Erachten nicht mehr aus, um vernünftige Informationen vollständig zu beschreiben.

WordPress Auto Posting Plugin

Es gibt eine Vielzahl von Plugins, die das automatische Posten übernehmen. Ich habe mich für das von Nextscripts entschieden, weil hier alle Netzwerke, die ich nutze, abgedeckt sind. Das Plugin kann derzeit in folgende Netzwerke posten: Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, LinkedIn, Tumblr, Blogger/Blogspot und Delicious. Das ist in meinen Augen mehr als ausreichend um in den sozialen Netzwerken im Gespräch zu bleiben.

Ich nutze das Plugin aktuell für Facebook, Twitter und LinkedIn. Google Plus ist mit einer kostenpflichtigen Api Library verbunden ($49). Für Google Plus habe ich noch keine Lösung gefunden. Wer eine hat, darf mir das gerne in die Kommentare posten. Bis dahin werde ich das weiterhin manuell machen müssen.

Webmaster helfen Webmastern

Selbstverständlich haben sich auch andere Webmaster Gedanken darüber gemacht. Social Shares kann man kaufen, aber wir wollen ja kein Geld ausgeben, sondern Geld verdienen. Es gibt natürlich auch eine kostenlose Variante sich nahezu unendliche Shares, Likes, Tweets und vieles mehr zu besorgen. In dem man Teil der My-Follow Community wird. Dort kann man Punkte erwerben, in dem man einfach andere Seiten in die Sozialen Medien trägt. Diese Punkte können dann wieder verwendet werden um die eigene Seite zu pushen.

Das My-Follow Prinzip habe ich schon einmal beschrieben, im Artikel: Top 15 in den Google Serps durch Social Media

Letztlich also eine schöne Möglichkeit um den eigenen Blog zu pushen, wenn man das möchte.

Soziale Netzwerke 2013 – Fazit

In 2013 wird es umso wichtiger sich mit den sozialen Netzwerken auseinander zu setzen, wenn man als Blogger erfolgreich den eigenen Blog vermarkten möchte. Nicht nur, dass die Kennzahlen wie zum Beispiel die Reichweite innerhalb der sozialen Netzwerke immer wichtiger werden. Auch die Suchmaschinen achten zunehmend auf soziale Signale.
Die Installation eines WordPress Plugins zur automatischen Verbreitung der Inhalte ist also ein wichtiger Schritt für mich gewesen um auch in Zukunft meine Leser auf allen möglichen Wegen zu erreichen.

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{ 4 comments… read them below or add one }

1 Michel Januar 3, 2013 um 20:37

Vielen Dank für den super Artikel! Und danke das du auch ein PlugIn empfohlen hast.

2 Sandra Januar 17, 2013 um 16:32

Hallo Sascha – für Google plus habe ich leider auch noch keine Lösung gefunden, obwohl ich schon intensiv gesucht habe… – es scheint so dass es da derzeit nur mit viel umweg eine pseudo-api gibt die eigentlich nicht für das vorgesehen ist… – aber wer weiß was in Zukunft hier noch alles kommen wird…

3 Sascha Januar 17, 2013 um 17:05

Bei mir funktioniert das jetzt super. Zwar hat mich der Spaß rund 40€ gekostet, dafür läuft das Plugin jetzt aber problemlos und postet neben G+ jetzt auch zu Pinterest!

4 Sabrina Drowski Februar 19, 2013 um 11:09

Hallo Sascha,
vielen Dank für den Plugin Tipp! Das werde ich mir mal genauer anschauen, denn Alternativen sind immer gut.

Ich nutze zur automatischen Verbreitung unter anderem Hootsuite. Für umgerechnet ca. 5€/Monat ist neben Facebook, Twitter, LinkedIn etc. auch Google+ mit dabei.
Über einen eingetragenen Feed wird binnen weniger Minuten der Content auf die gewünschten Plattformen weitergeleitet.
Die Verknüpfung von Facebook Posts mit Google+ Konten funktioniert ebenfalls, wenn man sich einen kleinen Facebook-Feed zusammenbaut.

Ich bin damit ganz zufrieden

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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