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Onpage Optimierung der Zukunft – Nutzerorientiert

1. Januar 2013

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Obwohl sich die Algorithmen der Suchmaschinen immer wieder ändern, bleiben die Grundstrukturen die Webseite betreffend immer gleich. Die Optimierung der eigenen Webseite ist oftmals gar nicht so schwer, wie sich der Betreiber einer Webseite das vielleicht denkt.

Suchmaschinenoptimierung Google, Bing und Yahoo. Ein weites Feld. Während Texte immer unterschiedlicher nach Grammatik, Länge, Keyworddichte und Nutzerverhalten gewertet werden, bleiben die Strukturen um die Texte herum meist gleich. Und diese Strukturen zu optimieren ist meist ein nur kleiner Eingriff.

Welche Keywords nutze ich?

Grundsätzlich sollte immer bedacht werden, welche Keywords überhaupt zum Erfolg einer Webseite führen. Wer Beispielsweise eine Seite über Rasierer hat, und diese dort auch verkauft, dem bringt zum Beispiel ein Text über Sonnenschirme nichts. Das bedeutet natürlich auch, dass ein Link in der Navigation, der zum Thema Sonnenschirme führt nichts dort zu suchen hat. Themenrelevanz, Synonyme und Wortgruppen sind hier zu beachten.

google-optimierung

Ein Beispiel: Im eben genannten Beispiel sollte die Startseite, aber auch die Navigation möglichst die Worte Rasierer, Nassrasierer, Klinge, Rasierschaum, Rasur, Bart, Schnauzer o.ä. enthalten.
Falsch wäre, in die Startseite Wörter wie Sonnenschirm, Regen, Solarzelle oder andere themenfremde Worte einzubauen.

Navigation beachten

Die Navigation an sich sollte nur sprechende Links enthalten, die auch dem Besucher nützen. Wer abstrakte Begriffe nutzt und die Navigation unnötig verkompliziert, macht vermutlich Fehler in der Suchmaschinen Optimierung. Denn jeder Link kann wichtige Schlüsselwörter enthalten, die den Suchmaschinen zur Orientierung dienen. Vor allem aber sollten die Verlinkungen in der Navigation so gestaltet sein, dass auch die Nutzer wissen, wohin ein Link sie führt.

Zudem sollte man beachten, dass wichtige Seiten der Webseite immer leicht und mit möglichst wenigen Klicks zu erreichen ist. So bekommt sie die Wichtigkeit von Google, die sie benötigt.
Natürlich gibt es noch einige Punkte mehr. So zum Beispiel direkt im Quelltext zu beachtende Faktoren, die wie folgt aussehen.

HTML Head Tags

Title – das vermutlich wichtigste Meta Element innerhalb einer Seite ist das „Title Tag“. Hier sollten die wichtigsten Schlüsselwörter direkt am Anfang bereits enthalten sein. In meinem Blog kann ich immer wieder sehen, dass bessere Platzierungen erreicht werden, je näher das Keyword am Anfang des „Title Tags“ steht.
Meta Description – Obwohl Google scheinbar an der Description keinen Gefallen findet und lieber eigene nutzt, kann gerade in der Beschreibung des Textes viel Relevanz zum Thema durch Schlüsselwörter aufgebaut werden.
Andere Meta Tags werden in Zukunft weniger für das Ranking herangezogen. Keywords werden nur von Yahoo zum Auffinden genutzt, nicht aber für das Ranking. Tunlichst vermeiden sollte man den Einsatz von sperrenden Notationen, die den Robots das indexieren erschweren.

URL

Hier sollte man definitiv auf die Länge achten. Je länger eine URL ist, desto schwerer ist sie weiterzugeben. Kurze Urls sind schneller verlinkt und zum Beispiel in Facebook kopiert.
Als geeigneter Trenner der Worte sollte man, trotz des Versprechens der Gleichbehandlung immer den Bindestrich vor dem Unterstrich nutzen.

Inhalte

Keyworddichte – Eine optimale Keyworddichte gibt es wohl nicht, da Google schließlich alles merkt. Eingebürgert hat sich hier ein Wert zwischen 2-5%.
Keyword Variationen – Ob sich Variationen des eigentlichen Keywords, also der Einsatz von Synonymen auf das Ranking auswirkt, kann ich nicht sagen, aber für den Lesefluss sind sie sicherlich besser als Wiederholungen.
Überschriften – Ähnliches gilt für Überschriften. Kaum Wertvoll für das Ranking, aber definitiv besser für die Übersicht und damit für den Leser.
Alt-Attribut – Google achtet auf die korrekte Programmierung einer Webseite. Dazu gehört auch der Einsatz des Alt Attributs. Hier scheint es Relevanz für die Suchmaschinenoptimierung zu geben.
Bilder – Dateinamen und das Alt-Attribut von Bilder sind in meinen Augen sehr wichtig. Nicht nur, weil über die Bildersuche sehr viel Traffic kommen kann, sondern auch, weil hier Keywords den Bezug zum eigentlichen Text herstellen. Zudem sind diese beiden Werte die einzigen Werte, die eine Suchmaschine lesen kann. Zumindest so lange, bis die Suchmaschine weiß, wie ein Bild aussieht.
Fettschreibung / Kursivschreibung – Beides scheint einen kleinen Effekt auf das Ranking zu haben, weshalb dringend zu empfehlen ist, beide Schreibweisen zumindest einmal auf das Keyword anzuwenden.

Suchmaschinen Optimierung – Fazit

Niemand weiß genau, welches Update als nächstes oder darauf folgend das Internet erschüttert. Was man aber tun kann, ist die Inhalte für die Nutzer zu optimieren und die Usability zu verbessern. Erst dann ist die Optimierung auch für die Zukunft gewappnet. Den Besucher in den Vordergrund zu stellen – das ist die Zukunft der Webseitenoptimierung!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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