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Konkurrenz ausnutzen – Lernen und sich selbst verbessern

8. Januar 2013

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Konkurrenten in der eigenen Nische gibt es immer wie Sand am Meer. Anstatt sich aber darüber zu ärgern, kann man diese auch nutzen. Jede Webseite hat positive Eigenschaften, die man nur integrieren muss.

Wenn ich durch das Internet surfe, dann schaue ich regelmäßig bei den Blogs vorbei, die in der gleichen Nische wie auch Blogverdiener.de arbeiten. Ich entdecke viel Neues und manches davon lohnt sogar adaptiert zu werden. Wenn ich zum Beispiel einen Artikel interessant finde, dann frage ich mich natürlich warum das so ist. Was hat mich dazu bewogen tiefer in die Webseite einzusteigen? Das wird notiert und mit dem eigenen Blog verglichen. Ist die Konkurrenz besser, kann ich nachbessern.

Optische Reize

Konkurrenz nutzenViele der Mitbewerber haben wirklich tolle Blogs. Und oft sitze ich davor und frage mich, warum ich gerade dieses tolle Element im Design nicht habe. Optisch wird man ja oft gereizt, aber einige Elemente schaffen es dann sogar, dass ich sie unbedingt haben will.

So gut mir manche Dinge auch gefallen, nicht alles ist für Blogverdiener brauchbar. So würde ich beispielsweise nicht einfach alle Farben ändern, nur weil ein Mitbewerber ein schönes Farbzusammenspiel hat. Kleine Elemente aber, wie zum Beispiel animierte Social Media Buttons, bringen Interaktivität und damit auch Mehrwert für den Besucher. Hier kann ich sicherlich noch nachbessern.

Gerade weil CSS3 Animationen furchtbar einfach macht, und diese grafisch nicht mehr aufwendig sind, kann man durchaus mit solchen Dingen spielen.

Inhalte

Auch von den Inhalten her sind die Mitbewerber teilweise wirklich erstklassig. Toll geschriebene Texte mit den richtigen Aktionspunkten, optisch sehr schön aufgebaut und fesselnd. So mögen das die Besucher, so mag ich das. Gerade in diesem Bereich lässt sich immer viel lernen. Und manche Artikel sind ähnlich wie auch die meinen, da kann ich schon mal den einen oder anderen Punkt ergänzen.
Inhalte einfach zu übernehmen verstößt übrigens gegen das Urheberrecht. Eigene Gedanken fortzuführen aber nicht. Man holt sich einen Anreiz, schreiben muss man aber selber.
Natürlich kann man auch Artikelserien übernehmen. Oftmals hören diese einfach auf, oder kommen zu einem anderen Ergebnis als man vermutet. Eine eigene Artikelserie zu diesem Thema kann dann Aufschluss darüber geben. Und man kann mit dem Mitbewerber Hand in Hand arbeiten.

Backlinks

Das ist ein spannendes Thema. Der Aufbau von Backlinks ist sowieso schon schwierig und wird immer schwieriger. Deswegen kann man ruhig mal ab und zu schauen, welche Links die Konkurrenz hat. Das Kopieren von Backlinkprofilen ist in der SEO Branche nichts Neues. Aber hilfreich für das eigene Ranking.

Die themenrelevanten Links aus der eigenen Nische kann man meistens recht einfach bekommen, wenn man sich einfach nur ein wenig dahinter klemmt. Schweiß und Mühe bringen dann das eigene Business nach vorne. Man bedenke, was nur ein Platz höher in den Top Ten schon an Besuchern ausmachen kann.

Kommentare

Auch die Kommentare bei den Mitbewerbern können sehr nützlich sein. Wird dort eine Frage aufgeworfen, kann man dieser einen eigenen Artikel widmen, wenn das Thema dies hergibt. Denn wenn sich eine Person diese Frage stellt, dann kann man davon ausgehen, dass auch andere Personen darüber nachdenken.

Anschließend kann man sogar selber dort kommentieren und den Link hinterlassen. Natürlich werden diese nicht immer freigeschaltet. Dennoch kann das eine schöne Quelle sein um die Besucher der Konkurrenz auf den eigenen Blog zu locken.

Konkurrenz und Synergie – Fazit

Die Mitbewerber machen sich Gedanken, wie sie die Vorderen der eigenen Nische werden. Das macht jeder Blogger, der erfolgreich sein möchte. Sie entwickeln tolle Strategien und setzen diese um. Durch immer neues versuchen sie an die Spitze der Branche zu kommen.

Ich finde das super. So kann ich hier und da etwas abschauen, mich selber verbessern und meinen Lesern Mehrwert liefern. Kopieren ist zwar nicht erlaubt, aber Anregungen holen schon. Verlinken ist zwar nicht Pflicht, aber nett.

Letztlich kann jeder von jedem profitieren, sofern er nur die Augen aufhält. Und als Dankeschön kann man durchaus auch mal einen Artikel über den anderen Schreiben.

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{ 6 comments… read them below or add one }

1 Walter B. Walser Januar 8, 2013 um 10:30

Sehr guter Artikel, danke Sascha! Ich werde wohl bald einen Beitrag zum Thema Konkurrenz schreiben ;-)
Beim Lesen ist es sehr mühsam, wenn sich im Blickfeld ständig etwas bewegt. Das Abdecken mit der Hand ist nicht gerade cool.
Ich fürchte die CSS3 Animationen werden bald ein Ersatz für die animierten GIFs sein. Die Zukunft wird es zeigen.

2 Timo Januar 8, 2013 um 12:58

Backlinks analysieren macht auf jedenfall Spaß, da sollte man aber je nach Konkurrenten auch verschiedene Filter und Automationen anwenden.

Ein weiterer interessanter Ansatz aus meiner Sicht sind expired Domains. Einfach mal Xenu oder ein vergleichbares Tool über die Konkurrenz laufen lassen und dann alle externen Links auf tote Domains kontrollieren und die toten Domains evtl. registrieren und auf sein eigenes Produkt weiterleiten. So gibt es manchmal schöne Links direkt von der Konkurrenz selber :)

3 Sascha Januar 9, 2013 um 07:31

Hallo Timo, das klingt in der Tat sehr interessant. Wobei sich die Mehrkosten vermutlich nur dann lohnen, wenn es sich um ein Affiliate Projekt handelt. Für meinen kleinen Blog hier ist das wohl übertrieben :-D

4 Dr. Januar 9, 2013 um 02:37

Da kann ich mich dem Vorschreiber nur anschliessen. Ein wirklich toller Artikel in dem ich mich an etlichen Stellen selbst wieder erkennen konnte. Wer mehrere Affiliate Projekte betreibt hat in der Regel aber leider nicht die Zeit sich gut genug um alle Projekte zu kümmern. Dafür ist mehrgleisiges Fahren sicherer als alles auf ein oder zwei sehr gute Blogs/Webseiten zu setzen falls man irgendwann nicht mehr genügend Besucher anziehen sollte.

5 Cornelia Januar 10, 2013 um 00:03

Nun ja,

das sind nun mal wirklich gute Argumente, die es zu überdenken gilt. Und ich muss mir das näher ansehen.

Vorab erst einmal vielen Dank.

Grüße
Cornelia

6 Elischeba Mai 1, 2013 um 21:01

stimmt … lieber schauen was man “abgucken könnte” statt sich zu ärgern :-)

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

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    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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