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Geld verdienen mit Texten – DomainBoosting

17. Januar 2013

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Geld verdienen mit Texten und dem eigenen Blog ist mit Plattformen wie Domainboosting sehr einfach. Blog anmelden, Aufträge bekommen, Text schreiben und Geld verdienen. Einfach und für jeden geeignet.

Die Plattform DomainBoosting bietet genau das. Hier werden Artikelplätze ähnlich wie bei Rankseller oder Everlinks verkauft. Du erstellst ein Angebot und bist frei in nahezu allen Entscheidungen. Wie teuer darf Dein Text sein? Schreibst Du selber, oder wird dir der Text geliefert? In diesem Artikel beschreibe ich die Anmeldung und zeige, wie die Plattform funktioniert.

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DomainBoosting – Die Versprechen

Schon auf der Startseite werden für Blogbetreiber einige Versprechen gemacht. Hört sich alles hervorragend an und ich gehe die einzelnen Punkte kurz durch.

Freiheit. Du kannst selber entscheiden wie viele Aufträge du annehmen möchtest. Und vor allem welche. Nicht, dass dies bei anderen Plattformen anders wäre, aber hier wird zumindest schon einmal damit geworben.

Preisgestaltung. Du kannst frei entscheiden, wie teuer Deine Texte werden. Bei Plattformen wie Teliad zum Beispiel sind die Preise durch das System vorgegeben. Ich finde das persönlich nicht verkehrt.

Diskretion. Du kannst selber entscheiden, ob Deine Domain zu sehen ist, oder eben nicht. Meiner Meinung nach sollte man mit der Domain nicht hinter den Berg halten, denn nur ein zufriedener Kunde bucht erneut. Bekommt er aber einen Text von einer Domain, die er nicht mag, kann das negativ für beide Seiten enden.

Transparenz. Eine schnelle Abrechnung und Auszahlung wird versprochen. Das finde ich zum Beispiel bei vielen der Mitbewerber nicht so gut. Auszahlungsgrenzen und Zeitpunkte wie „nur am Monatsende“ sind da stark der Zeit hinterher.

Texterstellung. DU bestimmst, wer den Text für Deine Webseite erstellt. Du oder der Advertiser. Aus eigener Erfahrung hier schon einmal ein Tipp: Du hast Leser, die Dich kennen. Schreibt jemand anders, kannst Du Leser verlieren, wenn der „neue“ Schreibstil nicht gefällt. Immer selber schreiben. Geld verdienen mit Texten heißt die Überschrift, nicht Geld verdienen für das Einstellen von Texten.

So viel zu den Versprechen des Anbieters, direkt auf der Startseite. Entscheidet man sich für die Plattform, klickt man einfach auf den Link „Jetzt registrieren“, der rot hinterlegt kaum zu übersehen ist.Geld verdienen mit Texten – Wer dieses Ziel verfolgt, fühlt sich durch die ansprechend gestaltete Seite hier schnell gut aufgehoben.

DomainBoosting – Die Anmeldung

Die Anmeldung bei DomainBoosting kann in zwei verschiedenen Optionen erfolgen. Zum einen kann man sich ganz normal über ein Formular registrieren oder den bequemen Weg über eine Facebook Anmeldung wählen. Wie immer werde ich mich nicht über Facebook sondern mit der Angabe von E-Mail Adresse und Passwort anmelden.

Anschließend muss ich noch per Checkbox auswählen, ob ich als Publisher oder als Advertiser auftreten möchte. Ich wähle natürlich den Publisher.

Mit abschicken des Formulars bestätige ich auch die AGB des Anbieters. Diese sollte man sich bei Interesse vorher durchlesen.

Anschließend bekommt man noch eine E-Mail inklusive Bestätigungslink. Sehr einfach also. Link anklicken und das Konto ist eröffnet. Diese E-Mail ist bei mir übrigens im Spam Ordner gelandet. Also bitte auch dort nachschauen und den Anbieter als „Kein Junk“ markieren.

DomainBoosting – Nach der Anmeldung

Geld verdienen mit Texten und dem eigenen Blog setzt natürlich voraus, dass man einen Blog besitzt. Der nächste Schritt ist, diesen auch bei DomainBoosting einzutragen. Über den Bestätigungslink gelangst Du zu einer Seite, die Dich genau darauf aufmerksam macht.

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Jetzt geht es darum seinen Blog anzulegen. Das ist immer eine Arbeit, die ein wenig Zeit beansprucht, da diese Beschreibung zumeist auch auf dem Marktplatz erscheint, wo die einzelnen Advertiser anschließend Buchungen ausführen.

Allgemeines

Es werden allgemeine Werte abgefragt, wie Beispielsweise die URL, die Sprache, Kategorien (max 3), wer im Impressum des Blogs steht, wie oft gepostet wird und die URL zum RSS Feed.

Die Kurzbeschreibung soll Deinen Blog in 100 Zeichen treffend beschreiben. Und dieser Eintrag wird später überall zu sehen sein. Also treffend formulieren.

Auch die Beschreibung sollte nach allen Regeln der Kunst verfasst werden. Wer hier nur Schlagwörter abtippt, wird wenig erfolgreich sein. Besser sind hier wirklich gute Beschreibungen, die alle möglichen Fragen beantworten und Neugier wecken.

Als schlechtes Beispiel kannst Du meine Beschreibung lesen:

Sie buchen einen zeitlosen und attraktiv verfassten Artikel, der garantiert die gewünschte Aufmerksamkeit der medienaffinen, weltoffenen und aufgeschlossenen Zielgruppe des Blogs bekommt. Zahlreiche Anleitungen, Tests und Erfahrungsberichte erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Durch die persönliche Note hat der Blog eine treue Stammleserschaft von der Sie als Advertiser profitieren können. Themen: SEO, WordPress, Webdesign, Selbstständigkeit, Software, Video&Texte produzieren,uvm.

Die Preise

Interessant wird es anschließend bei der Preisgestaltung. Da ich meine Texte immer selber schreibe, ist der erste Preis für mich irrelevant. Hier kannst Du angeben, wie viel ein Advertiser für einen Text bezahlt, wenn er diesen liefert. “Geld verdienen mit Texten“ geht zwar auch auf diese Weise, aber man ist immer abhängig vom Advertiser. Da kann durchaus auch mal eine Produktbeschreibung kommen. Das will ich nicht.

Deswegen ist für mich der zweite Preis interessant. Das ist der Aufpreis für die Erstellung eines Textes. Und die wahre Arbeit beim Geld verdienen mit Texten. Das Schreiben. Der Spaß an der Sache. Übrigens, da es sich um einen Aufpreis handelt muss dieser Preis zum ersten hinzu gerechnet werden. Dann erhält man erst den Gesamtpreis. Beispiel: Das Einstellen kostet 25€, das Schreiben einen Aufpreis von nochmal 25€. Dann müsste der Advertiser also 50€ für einen Artikel bezahlen.

Markplatz Listung

Im nächsten Punkt kommt dann die Listung auf dem Markplatz. Wer Geld mit Texten verdienen will, sollte hier genau aufpassen, was er anhakt. Zunächst einmal der erste Punkt. Listung auf dem Marktplatz, ja oder nein? Hier kommt natürlich ein Haken rein.

Der zweite Punkt fragt den Verfasser der Texte ab. Hier kannst Du wählen – Texte vom Publisher (meine Wahl), Texte vom Advertiser (werden geliefert) oder der Advertiser kann entscheiden. Dann gibst Du noch eine Mindestanzahl der Wörter ein. Wichtig hierbei ist, dass diese Zahl zwei Seiten bedient. Veröffentlichst Du Texte vom Advertiser, zwingt eine hohe Zahl ihn lange Texte zu verfassen. Ist sie zu niedrig, dann bekommt der Advertiser, wenn Du den Text schreibst, vielleicht zu wenig Content. Meine Artikel haben meist zwischen 800 und 1000 Wörtern. Ich habe mich für etwas weniger entschieden und 600 Worte angegeben.

Der nächste Punkt betrifft die Kennzeichnung der Artikel. Sind sie für Deine Leser erkennbar als Werbung gekennzeichnet, oder nicht? Ich schreibe meine gebuchten texte immer so, dass sie einen Mehrwert für die Leser haben, eine Kennzeichnung ist daher nicht nötig. Ich habe auch kein Problem damit ein Produkt zu kritisieren. Ehrlichkeit ist wichtig. Wer allerdings dem Advertiser mit einem positiven Bericht gefallen will, sollte ihn kennzeichnen, damit die Leser nicht veralbert werden.

Das nächste Kriterium sind die Links. NoFollow oder Follow? Das muss jeder für sich selber entscheiden.

Anschließend können die Pflicht Links, die der Advertiser bekommt auf einen einzigen begrenzt werden. Das würde ich aber nicht machen. Die meisten wünschen sich zwei Links und werden dann auch eher buchen. Zudem kann man meist im Text noch einen Trustlink unterbringen.

Zusatzleistungen

Diese Leistungen werden nicht bezahlt, sind aber für den Advertiser sehr interessant. Wird der Artikel in den Social Networks geteilt? Wenn ja, wo und wie viele Fans/Follower/Kreise betrifft das? Auch kannst Du wählen ob es ein Artikelbild geben wird.

Hast Du Deine Einträge gemacht, akzeptierst Du noch die Agb und schickst das Formular ab.

Nachdem der Blog angelegt ist, wird er noch von den Mitarbeitern von DomainBoosting geprüft. Eine Bestätigung erfolgt dann via E-Mail.

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Blog angenommen

Sobald Dein Blog von DomainBoosting freigeschaltet wurde, kannst Du Dich in das Dashboard einloggen und Dich bei den Ausschreibungen für bezahlte Texte bewerben.

In meinem Dashboard befindet sich aktuell genau eine Ausschreibung, die mich aber nicht interessiert. Da das Portal noch recht neu ist, kann hier auch noch nicht so viel zu finden sein.

Ob sich DomainBoosting gegen die Mitbewerber durchsetzen wird, weiß ich nicht. Auch ob es hier demnächst genügend Ausschreibungen geben wird, weiß ich nicht. Was aber sicher ist, ist das Präsenz für das Geld verdienen mit Texten sehr wichtig ist. Ich möchte nicht, dass mir die Möglichkeit einen Text zu verfassen entgeht, nur weil ich keine Lust hatte mich anzumelden. Natürlich muss jeder für sich selber entscheiden, wie weit er das treiben möchte. Für mich persönlich gibt es da keine Grenze.

Geld verdienen mit Texten und DomainBoosting – Fazit

Die Plattform sieht gut aus, ist optisch und technisch einwandfrei. Ich habe mich hier sehr schnell zurechtgefunden. Wenn die Anzahl der Ausschreibungen demnächst in die Höhe schnellt, wovon ich ausgehe, dann lässt sich bei DomainBoosting der Eine oder Andere Auftrag einsammeln.

Wichtig ist mir hier, wie auch bei allen anderen Portalen, dass eine vernünftige Entlohnung für die Textarbeit erfolgt. Ein Text schreibt sich nicht mal eben so, und wer mit Texten Geld verdienen möchte, der muss die Bewerbungen preislich so gestalten, dass sie einen vernünftigen Stundenlohn nach Steuern ergeben.

Geld verdienen mit Texten – Anbieter

Es gibt noch weitere Anbieter, die ich hier im Blog beschrieben habe. Schau Dir dazu einfach die Hauptseite “Geld verdienen mit Texten” an.


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{ 4 comments… read them below or add one }

1 Toni Januar 17, 2013 um 22:11

Hab bislang mit Everlinks die besten Erfahrungen gemacht, werde mir aber diesen Tipp auch mal zu Herzen nehmen.

2 Timo Januar 18, 2013 um 01:15

Der Marktplatz ist optisch echt der Hammer, viel besser als die Starts anderer Marktplätz. Funktional auch sehr weit ausgereift, teilweise weiter als manche Anbieter nach einem Jahr und mehreren Updates. Bin gespannt ob sich das auch in den Buchungen sichtbar macht.

3 Peter Oktober 16, 2013 um 20:15

Schöner Tipp! Habe ich bislang zum ersten Mal gehört. Wie stellt man sicher, dass die Texte auch einzigartig sind?

4 Klaus November 3, 2013 um 21:05

Klingt sehr verlockend! Hat einer hier schon damit Erfahrungen gemacht? Lohnt sich das?

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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