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Blog zum Erfolg führen – Mit Selbstkritik und Selbstreflexion

15. Januar 2013

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Die eigene Webseite zu verbessern, sollte das Ziel eines jeden Webmaster sein. Schnell ist man aber mit dem eigenen Latein am Ende und muss sich Kritiken zum Design und zur Usability von Freunden und Kollegen einholen.

Dabei gibt es einen relativ einfachen Trick, wie man die eigene Webseite noch weiter verbessern kann, ohne sich den Rat anderer Personen hinzuziehen zu müssen. Und eine einfache Frage, die dabei hilft, die richtigen Gedanken zu finden.

blog-verbessern

Mitbewerber anschauen

In jeder Nische im Internet gibt es zahlreiche Mitbewerber, die sich viele Gedanken um den Aufbau und die Gestaltung der eigenen Webseite gemacht haben. Es gibt viele Elemente im Design, die vielleicht besser sind als die Eigenen. Auch vom Aufbau her kann man sehr viel von den Mitbewerbern lernen. Es ist nun mal nicht jedermanns Sache, ein Design für eine Webseite zu entwickeln. D.h. aber nicht dass die Inhalte der Webseite deswegen schlechter sind. Niemand hat gesagt, dass es verboten ist bei den Mitbewerbern ein wenig zu spicken.

Auch in diesem Blog habe ich bereits einige Designelemente von anderen Webdesignern übernehmen können. Wichtig war mir dabei aber immer, dass ich nicht das Design einfach nur kopiere, sondern mir lediglich den Anreiz hole und diesen dann in meinem Blog umsetze.

Natürlich gibt es auch sehr viele Elemente, die mir mit ein wenig überlegen einfallen. Die meisten Ideen habe ich, wenn ich darüber nachdenke, wie ich meine Webseite für die Benutzer so gestalten kann, dass sie sich besser zurechtfinden.

Wenn ich noch einmal starten könnte

Auch dieser Gedanke hilft mir immer wieder dabei, meinen Blog zu verbessern. Über die Zeit lernt man so viel dazu, dass ein Neustart oft unausweichlich erscheint. Und das ist eben der Punkt.
Könnte ich noch einmal startet, würde ich dies und das ändern. Anstatt dann aber den Blog einzustampfen suche ich nach einer Lösung, den Gedanken umsetzen zu können. Das ist zwar des Öfteren mit erheblich viel Arbeit verbunden, aber ich denke, dass das durchaus meinen Blog immer weiter nach vorne bringt.

In das ist ja eines der Ziele für 2013. Weiterentwicklung, statt Stagnation.

Selbstkritik

Für meinen Blog habe ich in der letzten Zeit immer wieder einfach die Sichtweise gewechselt. Dazu hat mir ein einfaches Gedankenspiel geholfen. Ich habe mir einfach vorgestellt, dass meine Webseite gar nicht mir gehört. In meinem Gedankenspiel wird sie von einem Konkurrenten geführt.

Das ist natürlich nicht ganz einfach, weil man ja schließlich weiß das der eigene Blog einem selber gehört. Wenn man sich aber darauf einlässt, kann man die eigene Seite kritisieren wie die eines Konkurrenten. Das wiederum führt dazu, dass wesentlich mehr Punkte auffallen, die man noch weiter verbessern kann.

Gerade in den Texten fällt mir das sehr häufig auf. Die sind zwar gut, aber meistens nicht perfekt. Von einem Mitbewerber würde ich mehr Perfektionismus erwarten. Das habe ich erkannt, und deswegen steht es auf meiner Liste für die Ziele 2013, die Qualität noch weiter zu verbessern.

Auch eine selbstkritische Betrachtung des Designs, kann immer wieder dazu führen, dass Fehler aufgedeckt werden und neue Ideen entstehen. Dazu schau ich mir einfach an, was ich bisher in meinem Blog getan hat, und Versuche einzelner Elemente noch besser zu gestalten. Wenn ich mit einem Punkt unzufrieden bin, kann ich mir wieder Anregungen bei den Mitbewerbern holen. Das was mir am besten gefällt, versuche ich nach zu programmieren. In den meisten Fällen gelingt mir das, durch einfache Eingriffe in die CSS-Datei.

Erfolgsrezepte

Keine Theorie, ohne belegbare Fakten. Wer an sich selber zweifelt, und die eigenen Werke immer wieder der eigenen Kritik stellt, arbeitet nachweislich besser als andere, die glauben, bereits alles zu können. Wer sich also vor der Übernahme einer Aufgabe fragt, ob mit dieser Aufgabe auch lösen kann, der ist in der Regel erfolgreicher als jemand, der von vorne herein sagt „Ja ich kann diese Aufgabe lösen“.

Ein wissenschaftlicher Test hat dies einwandfrei belegt. In diesem Test wurde den Probanden eine Aufgabe gestellt. Sie hatten daraufhin 1 min Zeit sich selbst zu fragen, ob sie diese Aufgabe lösen können. Dabei zeigte sich, dass die selbstkritischen Testpersonen ihre Aufgabe am Ende motivierte und erfolgreicher lösten.

In meinen Augen liegt das am Faktor der Motivation. Jemand, der glaubt er könne alles, muss sich nicht erst motivieren, weil er die Aufgabe der sowieso schafft. Jemand, der dagegen mit Selbstkritik in die Aufgabe hineingeht, sieht in der Aufgabe eine Herausforderung und kann sich dementsprechend motivieren, was letztlich zu besseren Ergebnissen führt.

Blog erfolgreich machen – Fazit

Wer sich verbessern will, der muss immer erst vor der eigenen Haustür kehren. Dieser alte Spruch lässt sich durchaus auch auf die Webseiten beziehen. Kritik muss sich zwangsläufig von anderen Personen kommen. Denn selber ist man auch in der Lage sich Gedanken zu machen. Alleine die Aufgabenstellung, etwas verbessern zu wollen ist Motivation genug um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Wer wenig zufrieden ist und Perfektionismus anstrebt, der wird nach und nach die eigene Webseite in den oben genannten Punkten zum Erfolg führen.

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{ 2 comments… read them below or add one }

1 Wesly Januar 15, 2013 um 19:55

Hy, good post! Finde dein “neues” Blog Design auf jeden Fall besser und interessanter als das alte! So einen thumbs up!!

Grüße Wesly

2 Sascha Januar 15, 2013 um 19:59

Danke Dir :-D

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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