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Blog vermarkten und Texte verkaufen – Kennzahlen für den Erfolg + Infografik

2. Januar 2013

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Die Vermarktung des eigenen Blogs noch erfolgreicher gestalten. Speziell das Verkaufen von Texten ist von einigen wenigen Kennzahlen abhängig, die sich beeinflussen lassen. Welche das sind, und wie sie verbessert werden können ist Thema dieses Artikels.

Viele Blogger verdienen sich ein Zubrot mit dem Verkauf von Texten. Die darin enthaltenen Links sind wichtig für die Kunden, um die eigene Präsenz im Internet zu verstärken. Üblich sind ein, maximal zwei Links pro Artikel. Die Vergütung für den Blogger steigt, je besser sein Blog selber platziert ist.

Um den Kunden ein vernünftiges Angebot machen zu können, messen die verschiedenen Plattformen Kennzahlen des Blogs. Werte wie Page Rank und Sichtbarkeit werden dabei von fast allen Anbietern berücksichtigt. Die fünf wichtigsten Anbieter und worauf sie achten, habe ich in folgender Grafik dargestellt.

Texte-verkaufen-Anbieter-Werte

Zur Grafik: Die wichtigen Werte sind links abgebildet. Der Wichtigste ganz unten, quasi das Fundament. Rechts finden sich die Anbieter, die auf den jeweiligen Wert achten.

Page Rank. Der wohl wichtigste Faktor überhaupt. Für den Verkauf von Texten ist es also bei allen Anbietern wichtig, einen möglichst hohen Page Rank zu besitzen. Steigern lässt sich dieser durch neue Backlinks, aber auch durch absolute Thementreue und viele Besucher. Messen kann man den Page Rank zum Beispiel bei Seitwert.de, die auch gleich ein SEO Paket anbieten. Der Page Rank ist ein Wert der zwischen 0 und 10 angesiedelt ist. Mein Blog hat aktuell einen Page Rank von 3, was im unteren Drittel und damit nicht so toll ist.

Sichtbarkeit. Die Sichtbarkeit eines Blogs ist die nächstwichtigere Kennzahl. Dieser Wert gibt an, wie sich die Domain im Google Index verhält. Jede Woche werden eine Viertel Millionen Keywords abgefragt. Insgesamt liegt die Zahl der überwachten Keywords bei über einer Million, die Longtail-Datenbasis enthält zusätzlich über 10 Millionen Keywords. Je öfter eine Domain auftaucht, desto besser ist der Wert.

Domainpopularität. Die Domainpopularität einer Webseite drückt aus, wie viele Backlinks von verschiedenen Domains sie besitzt, das heißt, wie viele Links von anderen Domains auf die Webseite verweisen. Sie ist der nächste Wert und wird von drei Anbietern beachtet. Eine Steigerung ist zum Beispiel durch Gastartikel in verschiedenen Blogs möglich.
Alexa Rank. Der Alexa Rank gibt an, wie viele Besucher eine Webseite im Vergleich zu den anderen Webseiten hat. Hier gilt: Je niedriger der Wert, desto mehr Besucher hat die Seite. Ein Wert von 500 ist also besser als ein Wert von 5000.

Linkpopularität. Dieser Wert gibt an, wie viele Links auf den eigenen Blog verweisen. Je mehr, desto besser wird dieser Wert. Beeinflussen kann man das mit Bookmarks, Gastartikeln oder Blogparaden. Die besten Links sind allerdings die, die von anderen Webmastern gesetzt werden.
Follower & Fans. Obwohl die Nutzerzahlen in 2013 immer wichtiger werden, achtet bisher nur Ranksider auf dieses Kriterium. Wichtig ist hier, dass die sozialen Netze genutzt werden und die Besucher einen Mehrwert dadurch bekommen.

Steigerung braucht Zeit

Geld verdienen wollen wir alle. Aber es bringt nichts, alle Energie jetzt in die Verbesserung der einzelnen Werte zu stecken. Besser ist es, sie langsam wachsen zu lassen und es nicht zu übertreiben. Denn auch das sieht die Suchmaschine und oft kann das in einer Abstrafung enden.

Um schlechte Nebeneffekte zu vermeiden, sollte man auch beachten, dass die meisten Faktoren eng miteinander verbunden sind. Jeder Link bringt neue Besucher, diese bringen neue Likes und dadurch bessere Werte in den sozialen Medien.

Bessere Verdienste erreichen

Bei manchen Anbietern geht es nicht mehr nur um reine Kennzahlen. Durch die Vielzahl der bisher abgearbeiteten Aufträge haben manche Blogger sich bereits einen Status des Vertrauens bei manchen Kunden erworben und werden direkt geordert.

Es geht also vielmehr darum einen Kunden wirklich zufrieden zu stellen, um auch mal empfohlen zu werden. Denn auch wenn das Netz riesig ist, viele der Kunden kennen sich und reden auch über solche Dinge.

Dadurch, dass die meisten Plattformen auch die Direktbuchung eines Bloggers anbieten, kann ein einzelner Blogger durchaus mehrere hundert Euro monatlich verdienen. Denn jeder gut geschriebene Text ist ein weiteres Aushängeschild des Blogs. Als Schreiber sollte man also auch darauf achten, dass die Texte für den eigenen Blog etwas bringen, und nicht nur geschrieben werden um Geld zu verdienen.

Fazit: Langsames und stetiges verbessern

2013 ist das Jahr der sozialen Netzwerke. Wer hier den Anschluss verliert, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Konkurrenz davon zieht. Deswegen habe ich ebenfalls einige Änderungen im Blog geplant und hoffe, dass diese so funktionieren, wie ich mir das vorstelle.

Das oberste Ziel wird aber immer sein, bessere Texte zu verfassen, neue Themen zu finden und dafür zu sorgen, dass ich glückliche Leser habe.

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{ 4 comments… read them below or add one }

1 Marco Januar 2, 2013 um 18:46

Ich habe das Gefühl, der Pagerank hat wieder an Bedeutung gewonnen. Habe eine kleine Affiliate-Seite zu einem Spiel erstellt und mit den Main-Keywords immer so um Rang 10 rumgeturnt. Vor einem Monat dann die Neubewertung mit Pagerank 1 und seither mit beiden Keywords auf Platz 1 und die Post geht ab. Aber mit gutem Content kommt das von alleine. Also nicht verzweifeln und dem ganzen Zeit geben.

2 Michel Januar 2, 2013 um 19:36

Ein toller Artikel. Danke schön für ein paar neuen Erkenntnissen

3 Sascha Januar 2, 2013 um 20:26

@Marco Ich denke, dass der PageRank nie an Bedeutung verloren hat. Nur die Relevanz hat sich verschoben, da ja immer neue Möglichkeiten dazu kommen eine Webseite zu bewerten.

@Michel Freut mich, wenn Dir der Artikel gefallen hat!

4 Timo Januar 8, 2013 um 12:56

Pagerank ist definitiv nicht tot und ist immernoch bares Geld wert. Das liegt daran das der Aberglaube “guter Pagerank = gute Rankings” sich immernoch hält.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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