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Wie viel Aktualität braucht eine Webseite um nicht abzurutschen?

26. Dezember 2012

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Google achtet darauf, wie aktuell eine Webseite ist. Neue Informationen werden bevorzugt. Muss also jedes Projekt immer mit neuen Inhalten versorgt werden? Oder kann das automatisch zum Beispiel über die Einbindung von Twitter geschehen?

Ihr alle habt gesehen, dass Blogverdiener lange nichts mehr veröffentlicht hat. Zwischenzeitlich hatte ich sogar einen Ausfall in der Erreichbarkeit. Google war da schnell und hat die Seite aus dem Index geworfen. Das Ergebnis ist da recht eindeutig: rund 400 Besucher bleiben täglich aus. Jetzt stellt sich natürlich die Frage was man tun kann, damit eine Seite nicht an Aktualität verliert. Immer neue Inhalte einzustellen ist natürlich das Ziel eines jeden Bloggers.

Leider hat nicht jeder immer die Zeit, sich mit dem Blog zu beschäftigen. Auch bei mir war Zeit in den letzten drei Monaten ein sehr knappes gut. Deshalb gab es hier kaum etwas neues, auch wenn ich immer wieder versucht habe, mich n den Rechner zu setzen und weiter zu schreiben. Zwischenzeitlich wurden sogar die Kommentare schon immer lauter und riefen nach neuem. Jetzt kann ich wieder schreiben, wenngleich nicht so viel wie vorher. Problem bleibt nach wie vor die Aktualität und dazu habe ich eine interessante Lösung, oder vielmehr einen Lösungsansatz gefunden.

In den sozialen Netzwerken ist man auch unterwegs, wenn es mal im Blog nichts neues gibt. Für mich war also interessant, meine sozialen Netzwerke mit dem Blog so zu verbinden, dass Google hier immer wieder etwas neues finden kann. Nach langer Suche bin ich dann auch in der Tat fündig geworden.

Social Stream WordPress Plugin

Das Social Stream Plugin kann alle meine Social Networks in den Blog einbinden. Ich nutze gerne Twitter, Facebook und Google Plus. Diese drei Netzwerke sind jetzt im Social Room auf Blogverdiener vereint und werden im Pinterest Style angezeigt. So könnt ihr immer schauen, wo ich veröffentlicht habe und Google bekommt auch immer wieder Änderungen an der Webseite mit. Insofern haben sich die 14$, die für dieses Premium Plugin verlangt werden, durchaus gelohnt.

Eine genauere Beschreibung des Plugins habe ich bereits verfasst und veröffentlicht. Mein Review zum Plugin kannst Du hier nachlesen: Social Stream Plugin.

Aber ich habe mir natürlich noch mehr Gedanken gemacht, wie Aktualität erzeugt werden kann. In der Regel kann man dazu natürlich auch die Besucher miteinbeziehen.

Kommentare zulassen

Meine Kommentare bleiben nach wie vor moderiert, weil hier viel gespamt wird. Aber täglich oder mehrmals am Tag in die Kommentare zu schauen ist problemlos möglich. So kann ich auch hier ein wenig Aktualität in den Blog einbringen. Neue Kommentare sind neuer Lesestoff für Google. Leider reicht dieser alleine nicht aus, um die Seite wirklich aktuell zu halten.

Texte kaufen

Das leidige Thema, wenn selber nicht mehr geschrieben wird. Texte kann man sehr gut zukaufen. Leider gibt es hier neben den Vorteilen auch Nachteile, hauptsächlich qualitative. Dazu kommt, dass ich die Entlohnung der Texter mehr als kritisiere, wie Du hier und hier nachlesen kannst.

Gastartikel

Auch Gastartikel sind hier gerne gesehen. Allerdings war ich auch hier über die Qualität der letzten Angebote nahezu schockiert. Obwohl ich schon recht gut durchdachte Regeln habe, so dachte ich zumindest, kommt hier regelrechter Mist an, was ich selbst bei einem Artikelverzeichnis ablehnen würde.

Was passiert, wenn man nicht aktuell ist?

In erster Linie merkt ein Blogbetreiber recht schnell, anhand sinkender Besucherzahlen, dass er zu wenig publiziert. Lasse ich die Qualität der Artikel einmal außer Acht, dann wertet Google einen Blog schon recht schnell ab, sobald nicht neues nachkommt. Das Verhalten ist erklärbar:

Was denkst Du denn als Besucher einer Webseite, wenn seit einem Jahr nichts neues mehr geschrieben wurde? Richtig – Die Seite wird nicht mehr gepflegt. Und so konnte man diesen Eindruck auch schnell von meinem Blog gewinnen, wenn man in der letzten Zeit einmal vorbeigeschaut hat. Drei Monate lang nichts neues mehr. Das hat sich auch Google gemerkt und mich direkt dafür bestraft (siehe Screenshot)

google-status-aktuell

Natürlich kommt da noch der Ausfall des Servers für mehrere Tage hinzu. So ist das, wenn man sich nicht kümmert. Da vergisst man auch mal schnell rechtzeitig an den Hoster zu überweisen. Im Dezember sind die Besucherzahlen dann völlig eingebrochen. Selber schuld. Aber selbst nachdem der Server wieder Online war, hat sich die Seite kaum erholt. Derzeit liege ich bei knapp 100 Besuchern am Tag.

Das ist aber nicht schlimm. 2013 wird sich das wieder ändern. Leider kann ich keines meiner Ziele für 2012 erreichen. Das bedeutet für mich, sie stehen in 2013 wieder auf der Liste und machen zusätzliche Arbeit.

Erfolgreich bloggen: Regelmäßig publizieren!

Das war immer schon meine Predigt. Was passiert, wenn man sich nicht daran hält, zeigt der obige Screenshot. Ich kann also nur jedem, der wirklich erfolgreich werden möchte mit seinem Blog anraten, eine Regelmäßigkeit in den Blog zu bringen. Einmal die Woche, einmal im Monat ist schon regelmäßig. Alles weitere hängt von jedem selber ab.

Nichts zu sagen?

Ich stolpere in meinem Blog immer wieder über ältere Artikel, zu denen ich gut etwas neues schreiben kann. Oder eben den ganzen Artikel neu verfassen möchte, weil sich meine Meinung dazu geändert hat.
Ich würde den alten Artikel aber nicht ersetzen, sondern im neuen auf den alten Artikel verweisen und erklären, warum sich meine Meinung geändert hat. Das ist auch für die Leser sicherlich interessant.

Aktualität der Webseite – Fazit

Wer nicht aktuell ist, der fliegt. Das wäre mein Fazit zum Dezember. Nichts geschrieben und dazu noch Server Ausfall. In 2013 kann ich quasi komplett neu beginnen meine Besucherströme aufzubauen. Natürlich merkt man das auch in den Einnahmen. Keine Besucher, keine Einnahmen. Generell gilt also, dass besser immer etwas veröffentlicht wird. Selbst wenn man kaum motiviert ist etwas zu tun. Will man den eigenen Blog nicht abschreiben, oder gar verkaufen, dann sollte man sich darum kümmern. Aber aus Fehlern lernt man ja. Auch ich.

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{ 6 comments… read them below or add one }

1 Damian Dezember 26, 2012 um 21:00

Deinen Serverausfall hab ich mitbekommen, dachte schon du hast das Bloggen aufgegeben. Na dann schön dass Du wieder da bist. ;-)

Grüße Damian

2 Sascha Dezember 27, 2012 um 07:09

Da kann ich dich beruhigen. Obwohl ich lange nichts gemacht habe, aufhören wollte ich nie ^^

3 Alexander Dezember 26, 2012 um 21:04

Das ist natürlich sehr ärgerlich. Hoffentlich kommen die Rankimgs wieder. Steckt ja nicht gerade wenig Arbeit in dem Blog.

4 Sascha Dezember 27, 2012 um 07:10

Ja stimmt beides. Aber das kann ich sicherlich wieder richten :-)

5 Rene Dezember 27, 2012 um 13:25

Hi, das ist eine interessante Frage und kommt wahrscheinlich auch auf die größe der Seite an. Bei kleinen Seiten reicht es wohl, alle paar Wochen einige Backlinks nachzulegen.

6 Sascha Dezember 27, 2012 um 17:44

Das bezweifle ich. Google achtet auch immer mehr auf Soziale Signale. Backlinks werden wohl auf lange Sicht nicht ausreichen.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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