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Stricken und Nähen in Heimarbeit

17. Dezember 2012

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STRICKEN UND NÄHEN IN HEIMARBEIT

Lange Zeit galt das Stricken und Nähen als Out. In Zeiten von I-Pad und I-Pod verloren die traditionellen Handwerkskünste wie zum Beispiel Stricken und Nähen immer mehr das Interesse der Jugendlichen. Wurde das Handwerk früher nur von Großmüttern ausgeübt, findet es derzeit aber immer mehr Anklang bei den Jugendlichen.

Gerade durch das Internet ist das Angebot an Mustern enorm und das Interesse groß. Und es wächst immer weiter, da die meisten Produkte individuell und günstig sind. So kann sich jeder mit kuscheliger Wolle anfreunden. In Heimarbeit produzierte Stofftiere sind derzeit der Renner.

Auch der Vertrieb durch die eigene Internetseite ist absolut gar kein Problem mehr, und sogar Neueinsteigern möglich. Dank immer fortschreitender Techniken sind sogar Computerlaien in der Lage sich eine Verkaufswebseite zu gestalten. Hierüber können die eigenen erzeugten Produkte problemlos verkauft werden. Aber auch Plattformen wie eBay und andere Auktionshäuser werden gerne genutzt.

Natürlich bedarf es auch beim Stricken und Nähen einer gewissen Kreativität. Das vorausgesetzt, ergibt sich ein hervorragender Heimarbeitsjob, nicht nur für Berufstätige und Studenten, sondern auch für Mütter oder ältere Leute, die damit ihr Taschengeld aufbessern können. Mittlerweile füllen die eigenen erzeugten Produkte von sehr vielen interessierten Heimarbeitern ganze Blogs im Internet. Ein abflauen des Trends ist nicht mal ansatzweise in Sicht. Und so werden kleine Tiere, gehäkelte Decken und vieles mehr in den schrillsten Farben an die Fans der Community verkauft.

Kleingewerbe Heimarbeit

In der Regel werden solche Sachen über ein eigenes Kleingewerbe verkauft. Dieses anzumelden ist nicht besonders schwierig und erfordert in der Regel nur ein Gang zum Amt. Wichtig ist aber, dass man darauf achtet, nicht nur zu investieren, sondern definitiv auch Gewinn einzufahren. Schließlich wollen die Kosten für Gewerbe und Material gedeckt sein. Auch die eigene Arbeitszeit sollte dabei nicht vergessen werden. Als Faustregel kann man die Materialkosten einfach mit drei multiplizieren. Natürlich gibt es auch hierfür ein einfaches Rechenbeispiel.

Verdienst in Heimarbeit

Stellt man zum Beispiel eine Wollmütze, die aus zwei Knäueln Wolle besteht, die jeweils zwei Euro kosten, ergeben sich Materialkosten von rund vier Euro. Rechne man noch Porto in Höhe von zwei Euro dazu, ergeben sich Kosten von genau sechs Euro. Eine solche Mütze sollte also für 18 Euro verkauft werden. Damit gestaltet sich diese Heimarbeit lukrativ. Natürlich fällt der Stundenlohn zu Beginn der Tätigkeit recht mager aus, was sich aber im Laufe der Zeit immer weiter verbessert, da man immer schneller wird, und die eigenen Waren viel schneller produzieren und anbieten kann.

Je mehr verdienen in dem eigenen Shop vorhanden ist, desto eher kann man auf ausgefallene Dinge setzen, die niemand anders sonst anbietet. Natürlich gilt es auf Kosten zu sparen, indem man vermeidet teure Ware einzukaufen. Günstige Wollknäuel findet man zum Beispiel bei eBay. Es gibt natürlich noch weitere Möglichkeiten günstiger Stoff oder Wolle heranzukommen. So kann zum Beispiel ein altes Kleidungsstück, oder ein altes Handtuch herhalten um Stopfmaterial zu bekommen. Der Kreativität sind hier keinerlei Grenzen gesetzt.

nähen-handarbeitMit Nadel und Faden: Handarbeitsideen für Mädchen
Handarbeiten ist altmodisch? Von wegen! Mit den kreativen Ideen in diesem Buch werden einfache T-Shirts zu coolen Lieblingsstücken und bunte Bänder zu tollen Handtaschen. Ob Sticken, Nähen oder Stricken – alles lässt sich mit einfachen Mitteln leicht nachmachen. Schritt-für-Schritt Fotos zu jedem Projekt zeigen ganz genau, wie’s geht. So wird jedes Mädchen zu kleinen Designerin! Ab 8 Jahren. (Amazon *)


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nähen-lernen-heimarbeitNähen lernen im Handumdrehen: Der schnelle NähkursFür alle, die aktuelle Wohn- und Modeaccessoires im nordischen Stil nacharbeiten möchten, aber keine Ahnung vom Nähen und keine Zeit haben, sich durch einen umfangreichen Kurs zu arbeiten. Hier lernt man schnell, einfach und übersichtlich alle Grundtechniken, die zum Anfertigen kleiner feiner Accessoires mit der Nähmaschine gebraucht werden: Vom Stoffzuschnitt über den Umgang mit der Nähmaschine und die wichtigsten Sticharten bis hin zum Einarbeiten von Knopflöchern und Reißverschlüssen. Auf der beigelegten DVD werden alle wichtigen Techniken noch einmal “live” von einer erfahrenen Näherin gezeigt. So kann man sofort loslegen und schnelle Näherfolge sind garantiert! (Amazon *)

Routine in der Heimarbeit

Ein weiterer Vorteil von einkehrender Routine ist, dass die Arbeiten nicht nur wesentlich schneller gehen, sondern auch mehr Zeit für andere Dinge übrig bleibt. Als Beispiel sei hier mein Blog erwähnt. Früher tatsächlich sehr schwer einen Text mit 500 Wörtern zu schreiben. Es hat teilweise Stunden gedauert bis ich so zufrieden war, dass ich diesen Text veröffentlichen konnte. Heute schreibe ich ein Text mit 2000 Wörtern in unter einer halben Stunde. Nicht nur, dass sich Routine in meinem Job habe, für die Anzahl der Texte die ich bisher geschrieben hat habe ich sehr viel gelernt und kann dieses Wissen für neue Texte sofort umsetzen.

Zur Heimarbeit gehört natürlich auch die angenehme Atmosphäre, die man sich im eigenen Heim geschaffen hat. Man muss nicht aus, man benötigt kein Auto, kann Pause machen wie man möchte, also sich die Zeit frei einteilen. Der eigener Herr zu sein kann zumindest im Heimarbeitsjob problemlos als Argument für diese Arbeit herhalten. Natürlich sind auch freie Zeiteinteilung und selbstbestimmtes Einkommen Argumente für die Heimarbeit.

Stricken und Nähen in Heimarbeit – Fazit

Heimarbeit, in angenehmer Atmosphäre, bei freier Zeiteinteilung ist ein sehr schöner Job, wenn man sich erst einmal ein wenig Routine verschafft hat. Die Arbeit geht schnell, macht Spaß und ist dazu noch lukrativ. Je mehr Zeit man investiert desto mehr verdient man, leistungsabhängiger Lohn ist also in dieser Form der Heimarbeit gegeben. Wer viel tut verdient viel, wer wenig tut verbessert nur sein Taschengeld.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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