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Amazon Reanimation – Das Konto rappelt

27. Dezember 2012

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Noch immer arbeite ich an der Reanimation meines Partnerstatus bei Amazon. Neue Artikel gab es leider nicht, weil ich generell nicht geschrieben habe. Aber das Konto hat mich dennoch überrascht.

Als ich begonnen hatte Amazon wieder verstärkt als Partner in meinem Blog zu bewerben, hätte ich nicht gedacht, dass sich das so schnell so gut entwickelt. Zwar sind keine neuen Artikel hinzu gekommen, aber das Konto füllt sich immer weiter.

Die Vermutung liegt nahe, dass ich bei einigen Artikeln einen Treffer gelandet habe. Zwischenzeitlich habe ich durch die Bücher, die ich gelesen habe auch eine Menge dazu gelernt. Vor allem das Buch „Texten fürs Web“ hat es mir angetan und ist ständiger Begleiter, bis ich es nahezu auswendig beherrsche. Jetzt denke ich, kann ich noch bessere Empfehlungsartikel schreiben.

Das eigentliche Ziel

Ein Ziel hatte ich schon zu Beginn vor Augen. Ich will Geld von Amazon. Und zwar monatlich. Das bedeutet, ich muss monatlich die Auszahlungsgrenze von 50€ erreichen. Da bin ich aber noch weit von entfernt. Amazon bezahlt nur 5% Provision und staffelt das dann weiter hoch. Rechne ich nur mit den 5% müsste ich monatlich 1000€ bei Amazon umsetzen. Und das ist das Ziel.

Was bisher geschah

Bisher habe ich 17 Artikel geschrieben, die mit dem Partnerprogramm arbeiten. Buchrezensionen, die auf der Seite „Fachbücher“ zusammengefasst sind. Ursprünglich waren bis Ende Oktober 100 Artikel geplant, was natürlich nicht mehr zu schaffen ist. Ein derart straffer Zeitplan ist nicht zu halten, wenn man zwischendurch einfach aufhört zu bloggen.

In meinem vorigen Artikel zu diesem Thema habe ich ja schon einmal beschrieben, was sich bisher auf dem Konto getan hat. Den Artikel zur Reanimation von Amazon. Da waren es noch weit unter 20€, die mein Konto bekleidet haben. Jetzt sieht das Ganze anders aus.

Neuer Zwischenstand

Ich habe im vorigen Artikel den ersten September als Startdatum für dieses Projekt genommen und bis zum 15 Oktober 11,96€ mit dem Amazon Partnerprogramm verdient. Nun, zwei Monate später sieht mein Kontostand wie folgt aus:

kontostand-amazon

Er hat sich also in zwei Monaten verdreifacht. Auf die gesamte Zeit liege ich nun also bei rund 10€ im Monat, was ein fünftel von dem ist, was ich erreichen will. Komischerweise sind die Artikel auch bei rund einem fünftel von dem. Was ich haben wollte.

Immer bohrender stellt sich daher die Frage, ob mehr Artikel tatsächlich mehr einbringen und ob es einen Zusammenhang gibt. Wenn zwanzig Artikel also 10€ monatlich bedeuten, sind dann 100 Artikel 50€?

Eine durchaus interessante Theorie. Wenn das so wäre, dann bräuchte im kommenden Jahr einfach vier Artikel wöchentlich zu veröffentlichen. Dann würde ich Ende des Jahres bei 225 Artikeln nur für Amazon rund 110€ monatlich verdienen. Das wäre doch mal was.

Theorie und Praxis

In der Theorie kann man sich alles so schön ausmalen. Von der internen Struktur einmal abgesehen, kommt von außen bisher leider kaum etwas zu den Artikeln. Keine Backlinks. Keinerlei Verstärkung. Was passiert wohl, wenn ich anfange die Artikel von außen auch noch zu verstärken?
Letztlich bleibt nur das Abwarten. Ich kann nun zwei Theorien verfolgen:

  1. Erstens kann ich die Anzahl der Artikel erhöhen und schauen ob der Verdienst proportional mit steigt
  2. Zweitens kann ich SEO betreiben und schauen ob der Verdienst steigt, ohne neue Artikel zu schreiben.

Im nächsten Jahr möchte ich mich auf die erste Variante konzentrieren. Ich hatte ja schon beschrieben, dass die Buchrezensionen eine bisher einzigartige Architektur in Form interner Verlinkung hier im Blog haben. Ich habe das so ausgelegt, dass alle Artikel von einem einzigen Backlink profitieren können. Wenn also mehr Artikel vorhanden sind, kann ich immer noch SEO betreiben. Aber in erster Linie finde ich es spannend die Anzahl der Artikel zu erhöhen. Und anschließend zu beobachten, wie sich die Verkaufszahlen entwickeln.

Wie nun weiter?

Wie gesagt sind die Ziele dieses Jahr nicht mehr zu erreichen, was ich natürlich selbst schuld bin. Also bleibt mir nichts weiter, als dieses Ziel in das nächste Jahr zu übernehmen, wo ich das auch langsamer angehen möchte. Ich denke das zwei Artikel pro Woche ausreichend sind. Dann habe nächstes Jahr um diese Zeit rund 140 Amazon Artikel, was nach der Theorie ja rund 70€ monatlich wären.

Amazon Reanimation – Neues Zwischenfazit

Es geht aufwärts. Habe ich früher immer darüber gewettert, das Amazon nicht läuft, und teilweise in die Abrechnung gar nicht mehr reingeschaut, sehe ich heute umso mehr: Nur mit Arbeit ist hier etwas zu erreichen.
Der Schlüssel liegt in den eigenen Texten. Wenn ich es schaffe, überzeugend und spannend die Besucher an dem Buch zu interessieren, dann habe ich die halbe Miete schon geschafft. Es liegt also nicht am Partnerprogramm von Amazon, dass keine Umsätze generiert werden, sondern ausschließlich an einem selber. Ein guter Autor kann nahezu alles verkaufen, denke ich. Gute Artikel, eine Prise SEO und der Rest geht von alleine. Und so werde ich 2013 verfahren. Wenn nicht doch noch die Welt untergeht.

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{ 7 comments… read them below or add one }

1 Christian Dezember 27, 2012 um 17:30

Hey Sascha,

deine Einnehmen und Statistiken sehen doch schon sehr zufriedenstellend aus. Ich bin selbst vor ein paar Monaten beim Amazon Partnerprogramm eingestiegen und freue mich auf die erste Auszahlung, die ich im Januar erhalte.

Allerdings finde ich 2 Monte ein wenig zu lange, bis man ausgezahlt wird. Schöner Beitrag.

Chris

2 Sascha Dezember 27, 2012 um 17:35

Hi Chris,
wenn Du monatlich die Auszahlungsgrenze erreichen kannst, ist es Dir irgendwann egal. Einmal im Turnus bekommst Du ja monatlich Dein Geld.

VG
Saschha

3 Ivo Dezember 27, 2012 um 19:56

Hallo Sascha,

erstmal Gratulation zu deinen ersten Amazonerfolgen. Ich, eine absoluter Fan von Partnernet, bin seit 2009 mit denen vollkommen zufrieden.

Anfangs waren es auch kleinere Beträge, aber mittlerweile freue ich mich monatlich auf die Auszahlung von dort, vor allem vor der Weihnachtszeit ;)

Ich habe zwischendurch immer wieder andere Netzwerke getestet und auch dank der Gier nach mehr, vieles testen können. Am Ende bin ich dann doch wieder zu Amazon gegangen, auch wenn es dort nur “5 %” Anfangsprovision gibt.

Wenn man eine gewisse Anzahl an Verkäufen (100+) hat, sollte man bei Amazon direkt mal nach einer anderen Vergütung nachfragen. Nur so ein Tipp am Rande.

Grüße und weiterhin viel Spass und vor allem Erfolg mit Amazon Partnernet
Ivo

4 Sascha Dezember 27, 2012 um 20:30

Danke Ivo,
für deinen Kommentar und den Tip. Eine Frage habe ich allerdings dazu. 100+ Verkäufe monatlich, oder insgesamt? Ich wünsche Dir ebenfalls viel Erfolg damit und einen guten Rutsch, falls wir uns nicht mehr sprechen ^^

LG
Sascha

5 Michel Dezember 27, 2012 um 20:44

Das sieht doch super aus. Über diese Zahlen würde ich mich freuen mach weiter so

6 Ivo Dezember 27, 2012 um 21:54

Danke Sascha,

wünsche ich dir und der Familie natürlich auch. Über 100 Verkäufe monatlich meinte ich. Die Vergütung wird dann zwar immer nur 4-5% betragen, aber ohne Deckelung. Für diejenigen, die es nicht wissen, dass offizielle Partnernet ist mit 10 Euro gedeckelt.

Grüße Ivo

7 Sascha Dezember 28, 2012 um 08:03

Klingt interessant. Aber bis dahin müssen wohl noch viele Artikel in den Blog. Die Zeit bringt´s hoffentlich mit sich :-D

LG

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    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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