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Amazon Reanimation – Zwischenstand und erstes Geld

16. Oktober 2012

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Schon vor einem Monat habe ich damit begonnen das Amazon Partnerprogramm in meinem Blog wieder verstärkt einzubinden. Die ersten Ergebnisse präsentiere ich in diesem Artikel.

Leider habe ich viel weniger geschafft, als ich eigentlich vor hatte. Bis Ende Oktober waren rund 100 Artikel nur für Bücher geplant. Derzeit sind davon 15% erreicht. Dennoch zeichnet sich ein positiver Trend im Partnerprogramm ab.

Architektur

Ich hatte ja gesagt, dass ich den Artikeln eine spezielle Architektur verpassen wollte, damit sie leicht zu indexieren sind und sich gegenseitig auch unterstützen. Zu diesem Zweck habe ich eine Seite aufgebaut, die ich zwar noch einmal überarbeiten möchte, aber die ihren grundlegenden Zweck bereits erfüllt. Auf der Seite Fachbücher sind alle Bücher mit Amazon verlinkt und zusätzlich gibt es einen Link zum Review.

Außerdem habe ich einen weiteren Link eingebaut, der auf eine weitere Seite führt, auf der die Bücher einer Kategorie nochmals verlinkt sind.

Natürlich haben alle Review Artikel auch Tags, die ich zusätzlich noch einmal mit Power versorgen kann. So viel dazu.

Zwischenstand

Über den Monat habe ich natürlich mein Amazon Partnerkonto im Auge behalten. Die Klicks haben sich vermehrt. Das ist ja noch nichts tolles, aber auch einige Verkäufe hat es gegeben. Auf dem Screenshot siehst Du eine Zusammenfassung von Anfang September bis jetzt.

amazon-werbekostenerstattung

Mehr als deutlich sieht man, dass meine Einnahmen im Amazon Partnerprogramm rapide gestiegen sind. Zwar ist das immer noch nahezu vernachlässigbar, aber dem weiteren Aufbau steht natürlich nichts im Weg. Mit derzeit 15 Artikeln habe ich also in zwei Monaten rund 15€ verdient. Rechne ich das jetzt mal hoch, dann könnte ich mit rund 100 Artikeln die monatliche Auszahlungsgrenze durchaus schaffen.

Natürlich ist das noch viel Arbeit und wird auch noch eine Zeit dauern, aber dem passiven Einkommen komme ich damit schon wieder ein ganzes Stückchen näher. Wenn ich also noch 10 Jahre so weitermache, könnte ich durchaus alleine vom Amazon Programm leben. Das ist aber nicht das Ziel, sondern lediglich die monatliche Auszahlungsgrenze bleibt zunächst angepeilt.

Fortschritt

Besonders freut mich, dass mit ein wenig Arbeit durchaus ein Fortschritt erkennbar ist. 15 Artikel ist beileibe nicht viel und mit ein wenig mehr Arbeit kann da durchaus noch etwas draus werden. Bisher habe ich die Artikel nur intern verlinkt, es gibt noch keine Bookmarks oder Social Shares. Zumindest nicht vom mir initiiert.

Das habe ich später aber auch noch vor, wenn alle Artikel eingebaut sind und ein gewisses Alter erreicht haben. Nach und nach werde ich die Buch Sektion immer weiter verstärken und mich dann auf neue Rezensionen stürzen.

Wenn die Artikel dann irgendwann einmal in ausreichender Anzahl vorhanden sind, werde ich natürlich dazu übergehen, mich ausschließlich auf die Stärkung der Artikel zu konzentrieren und mit Hilfe der Webmastertools versuchen diese in den vorderen Rängen der Suchergebnisse zu platzieren.

Nächstes Ziel

Das nächste Ziel ist die Verdopplung der Anzahl der Artikel, die sich ausschließlich um die Vermarktung der Bücher kümmern. Mit 30 Artikeln stehe ich schon recht gut dar und erst dann werde ich die Verlinkungsarbeit angehen. Intern wie gesagt ist schon einiges passiert, aber das geht sicherlich auch noch besser. Vorschläge sind natürlich gerne Willkommen.

Mein Mittelfristiges Ziel ist natürlich noch immer die 100 Artikel Marke. Bis Ende Oktober ist das aber nicht mehr zu schaffen und so werde ich versuchen das bis Ende des Jahres zu realisieren. 2013 wird dann das Jahr der großen Amazon Verdienste, wie ich sie ja schon einmal hatte.

Damals waren es dreistellige Beträge, die Amazon mir monatlich überwiesen hat. Wenn das erst einmal geschafft ist, lasse ich Amazon vom Friedhof wieder auferstehen.

Zwischenfazit

Amazon zeichnet sich derzeit wieder ein Partnerprogramm ab, dass sich durchaus lohnen kann. Ich glaube, dass mangelnde Aktivität meinerseits das Problem war. Blogverdiener konnte mit Amazon nie wirklich Fahrt aufnehmen, weil ich viel zu wenig darauf geachtet habe, was ich eigentlich bei Amazon verlinke. Von einigen glücklichen Treffern einmal abgesehen, waren hier Einnahmen also gar nicht möglich.

Da jetzt aber Arbeit in das Programm geht, sehe ich wieder eine These durchaus bestätigt: Wer Arbeitet verdient auch. So war es immer, so ist es, und so wird es immer sein. Ohne Arbeit verdient man auch im Internet kein Geld. Und mit diesem abschließenden Satz der Weisheit, mache ich mich für heute wieder aus dem Staub. Ich will ja noch ein paar Rezensionen vorbereiten.

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{ 16 comments… read them below or add one }

1 Harald Oktober 18, 2012 um 11:16

Das liest sich ja extrem gut. Ich habe jetzt auch einen Blog zum Thema ebooks angefangen. Wenn ich dann mehr als 3 Besucher am Tag habe, werde ich mir mal Gedanken um die Monetariesierung machen. Ich denke, dass die Amazon Werbung sicher da auch ganz gut wirken wird.

2 Danny Oktober 18, 2012 um 19:21

Du sprichst mir aus der Seele – auch im Internet muss man für sein Geld arbeiten und wer das nicht verstehen will, ist hier fehl am Platz.
Ich teste auch gerade das Amazonprogramm und konnte ähnliche Ergebnisse wie du erzielen. Was machst du genau für Artikel? Reviews über Bücher oder was?

3 Katrin Oktober 22, 2012 um 10:49

Habe mein Seite auch stark auf Amazon ausgerichtet. Aber es dauert doch einige Zeit bis so alles anläuft. Wie schon erwähnt, ohne Arbeit geht es nicht.

4 Reinard Oktober 27, 2012 um 13:26

Hi!
Viele unterschätzen ja teilweise wirklich, wie gut das Amazin Partnerprogramm doch funktioniert. Ich war selber überrascht, als ich mal einen Blog gestartet habe.

5 Kleckerlabor Oktober 29, 2012 um 11:24

Eigentlich hätte ich es mit Amazon auch schon aufgegeben bis ich diesen Artikel gelesen habe, das ist der Anlass gewesen es noch mal mit amazon zu versuchen und Freitag wurde denn das 1. Buch über meine Links bestellt :)

6 Olli Oktober 31, 2012 um 11:55

Yeah, habe diesen Monat erstmals die Auszahlungsgrenze innerhalb eines Monats erreicht – mit einer kleinen Nischenseite. Mit etwas Optimierung sollte 3-stellig drin sein.

7 Kleckerlabor Blog November 14, 2012 um 17:14

Schnell viel Geld verdienen ohne was zu machen ist auf jeden Fall Wunschdenken und ganz schon realitätsfern, wenn es alles so einfach sein wurde, hätte auch das never ending Rettungsschirm Trauerspiel mal einen ende. Alle Einwohner der EU könnten schnell viel Geld verdienen ohne was zu machen und die ganze Finanzlöcher sind gestopft ;)

“weil ich viel zu wenig darauf geachtet habe, was ich eigentlich bei Amazon verlinke. Von einigen glücklichen Treffern einmal abgesehen, waren hier Einnahmen also gar nicht möglich.”

Wie meinst du das denn? Hast du auf Bücher über email marketing verlinkt, deine Leser haben nach Wordpress Fachliteratur gesucht oder hast du mit der Kategorie schon richtig gelegen aber dich für einen falschen Titel/Autor entschieden?

Ich gehe davon aus das ich bei mir auch in diesen Bereich nach Fehlern suchen muss.

Die Berichte von Amazon sind für mir möchte gern Profi nicht sehr hilfreich weil ich entweder wirklich zu dämlich bin das richtig zu lesen oder aber Amazon mir irgendwelchen Daten ausspuckt die nicht richtig sind,

Linkart-Bericht
7 November 2012 bis 13 November 2012

Ad-Impressions 682
Click-Through-Rate 24,93%
Klicks 170

Im Wiki steht folgendes: Die Click-Through-Rate bewegt sich bei klassischer Bannerwerbung im World Wide Web ohne gezielten Einsatz meist im Promillebereich – auf 1000 Anzeigen kommen bisweilen nur ein oder zwei Klicks. Bei guter Abstimmung von Werbung und Anzeigenumfeld lassen sich mit demselben Werbemittel auch Raten zwischen 1 und 3 Prozent erreichen.[1] Neuere Werbeformen, die sich über die Webseite legen, gelangen hingegen nicht selten in den zweistelligen Prozentbereich, was auch mit „Fehlklicks“, also Klicks, die nicht der Werbung galten oder sie lediglich entfernen sollten, zusammenhängen kann.

die wochtenliche Click Through Rate bewegt sich zwischen 20 und 40% gekauft wird aber trotzdem nichts, irgendwie finde ich das komisch oder aber jemanden kauft einen Buch über die Amazon.com Seite und aus diesem Grund werden irgendwelche Sales mein Partnerkonto nicht zugerechnet? Wenn jemanden mir helfen könnte diesem Mysterium zu klären wäre ich sehr dankbar, so langsam bekomme ich von diesen Problematik ein Knoten im Hirn weil ich das zustanden kommen von meine Click Through Rate überhaupt nicht nachvollziehen kann

lg aus Bielefeld

_________________________
I added cool smileys to this message… if you don’t see them go to: http://s.exps.me

8 Stefan November 23, 2012 um 03:38

Das Amazon Partnerprogramm ist doch eins der Besten. Freu mich schon auf weitere Artikel hier zu Thema. Wer der PP einsetzt sollte aber die Bots auf seiner Seite im Griff haben. Es gibt Bots die Amazon nicht filtert d.h. die Produzieren eine Menge Klicks auf die Links und kaufen nichts. Wenn man dadurch auf eine Conversion-Rate von unter 1% rutscht, sperrt Amazon (evtl. ?) den Account. Also aufpassen!

9 Ulrich November 24, 2012 um 21:04

Hi,

Ich wusste gar nicht dass es doch so einfach ist mit Amazon Geld zu verdienen.

10 Guido November 26, 2012 um 16:06

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich eine solche Sache entwickeln kann und das man einen permanenten Lerneffekt für zukünftige Projekte hat. Allerdings zeigt es auch immer wieder, dass man eine Menge für sein Geld unternehmen muss. Geschenkt bekommt auch im Internet nichts und reich werden ist noch mal eine ganz andere Liga.

11 Tristan November 27, 2012 um 20:16

Hallo,

Ein sehr interessanter Artikel hoffentlich kann ich mit einem Meiner Blogs oder Websites auch irrgend wann mal eine Provision von Amazon verbuchen. Denn ich hatte leider noch nicht das Glück da rauf.

Mfg Tristan

12 jan Dezember 2, 2012 um 06:23

ja , ich habe auch die Erfahrung gemacht das man mit Amazon manchmal besser verdient als mit anderen Affiliate

13 Finke Dezember 15, 2012 um 17:06

Ich finde Amazon Prima, da man ja nicht nur für den beworbenen Artikel bei Kauf seine Provision bekommt, sondern für alles, was der Kunde während der 60 Tage Cookielaufzeit kauft, solange kein anderer Affiliate seinen Cookie drübersetzt oder der Cookie entfernt wird.
Da zahlt es sich doch in jedem Fall aus, das Amazon das Vertrauen der meisten Kunden besitzt und bei Amazon bedenkenlos eingekauft wird.

14 jan Dezember 23, 2012 um 02:22

Finke, das ist mir neu das es da 60 Tage Cookielaufzeit geben soll, es gibt da nur eine kurze Cookie-Laufzeit von nur 24 Stunden, deswegen sind auch hochpreisige Produkte bei Amazon eher schwer zu verkaufen da der Kunde zwischen speichert und erst mal überlegt, und das kann auch schon mal über die 24h sein, meistens sogar

15 Andy Dezember 23, 2012 um 09:47

Man kann auf jeden Fall einiges von deinem Artikel lernen, wobei ich noch nicht weiß wie sich Amazon auch in Zukunft verhalten wird. Wer weiß, vielleicht wird die Provisionschraube mal weiter angezogen.

16 Maria Dezember 26, 2012 um 14:08

Also das klingt wirklich interessant, mit Büchern kann man also schon auch ein wenig Umsatz machen. Wenn die Seite dazu passt, ich denke bei unserer Gabelflugseite wird diese Monetarisierungsvariante eher nicht passen. Aber vielleicht hast Du ja eine Idee, was für den Bereich Flug und so am besten geeignet wäre, um im Internet ein wenig Geld nebenbei zu verdienen?

LG Maria

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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