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Adwords vs. Facebook – Werbung im Internet vom Profi gestalten lassen

15. Oktober 2012

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Das eigene Produkt im Internet anzubieten ist gar nicht so einfach wie manch einer vielleicht glaubt. Da steckt eine Menge Know How und Technik dahinter. Gerade Adwords und Facebook können da durchaus das Budget auffressen, wenn man Fehler bei der Erstellung der Anzeigen begeht.

Google Adwords und auch die Facebook Anzeigen sind wohl die bekanntesten Pay per Click Modelle im Internet. Google Adwords ist dabei schon wesentlich länger auf dem Markt als Facebook und daher auch bekannter. Aber Facebook holt sehr schnell auf.

Werbung starten

Ich habe ein E-Book geschrieben und wollte das gerne vermarkten. Dazu habe ich eine Seite in meinem Blog erstellt, die das recht erfolglos bisher übernommen hat. An Adwords und Facebook Click Werbung hatte ich dabei noch gar nicht gedacht. Mache ich mir aber Gedanken darüber, dann muss ich mir eingestehen, dass ich darüber viel zu wenig weiß, um da mal einen Schuss ins Blaue zu wagen.

Google Adwords

Bekannt sind die Google Anzeigen auf der ganzen Welt und auf der ganzen Welt werden sie auch genutzt. Das Gegenmodell von Adwords ist Google Adsense, das ich auch hier im Blog einsetze. Bekomme ich doch für jeden Klick einen kleinen Cent Betrag. Adwords ist nun das Gegenteil. Klicke ich auf eine Werbeanzeige, weil mich der Inhalt interessiert, dann bekommt, derjenige, der den Werbeplatz ein paar Cent. Aufgeteilt zwischen Google und dem Webmaster muss derjenige, der die Werbung schaltet dafür bezahlen, dass der Platz gemietet werden kann.

Will ich also eine Anzeige schalten, dann gebe ich bei Google mein Keyword ein und Schreibe einen kurzen Text zu meinem Produkt. Je nach Keyword kann ein Klick zwischen ein paar Cent und einigen Euro liegen. Aber Google übernimmt dafür die Werbung für mein Produkt. Soweit so klar.

Da ich mir aber darüber bewusst bin, dass es viele Betrüger gibt, die Adsense ausnutzen und mir selber das nötige Wissen fehlt, um eine solche Anzeige zu steuern, würde ich mir da lieber Hilfe ins Boot holen. Klar, mein E-book wird nicht die Menge an Geld kosten, um Werbung zu machen. Aber dennoch möchte ich vom Werbebudget auch ein bisschen was nutzen.

Also lege ich die Vermarktung meines Produktes in die Hände von Adwords Profis. Die erstellen meine Anzeigen und sorgen für geringe Kosten bei maximal möglichen Klicks. Eine Adwords Agentur zum Beispiel zeichnet sich mit Erfahrung und Know How aus.

Um aber erste Erfahrungen zu sammeln nutze ich vorerst einen Adwords Gutschein um das mal zu testen. Darüber schreibe ich dann ein anderes Mal.

Facebook Werbung

Die Facebook Werbung ist an sich nichts anderes als Adwords aber eben auf dem größten Social Network der Welt. Facebook erreicht eine knappe Milliarde Nutzer und ist daher ein nicht zu vergessender Markt.

Ich weiß wie Facebook bisher für mich funktioniert hat, aber eine Werbeanzeige habe ich hier bisher auch nicht erstellt. Ebenfalls ein Thema, dass ich möglichst Bald einmal angehen sollte. Bis dahin allerdings werde ich eine professionelle Facebook Betreuung testen.

Sich in die Hände von erfahrenen Profis zu begeben ist zwar oft nicht billig, aber unnütze Fehler kosten auch Geld, dass ich ungern verschleudern möchte.

Facebook vs. Adwords

Was mag wohl mehr Erfolg versprechen? Ich kann das nicht sagen, weil ich das noch nie gegeneinander getestet habe. Und genau darum geht es mir.

Ich werde also Adwords gegen Facebook testen und die Werbeanzeigen beide auf die gleiche Seite lenken. Dann haben die Besucher beider von Google und auch die von Facebook keinen Unterschied, wenn man von der Herkunft absieht.

Das Ziel ist es, das E-Book an interessierte Leser zu verkaufen. Allerdings werde ich damit warten, bis hier zuhause wieder alles einen geregelten Gang geht.

Im Post – Blogverdiener Abwesenheit habe ich erläutert, warum in den letzten Wochen hier nichts geschrieben wurde.

Vorläufiges Fazit

Es ist quasi ein Verbrechen das ich mich noch so wenig mit den beiden Werbeformen auseinandergesetzt habe. Natürlich lernt man nie aus und ich denke, dass ich durch die Schule der Klickwerbung langsam auch mal durch muss. Ich freue mich darauf und wenn es erfolgreich ist, dann ist das umso besser.

Und damit ist mein Blog dann auch wieder am Start, den ich ja aufgrund meiner Hochzeit in den letzten Wochen etwas vernachlässigt habe. Ich hoffe dennoch, dass ich meine Jahresziele noch erreiche, auch wenn das ein erheblicher Mehraufwand ist. Ich gebe mir natürlich allergrößte Mühe auch weiterhin für Lesestoff zu sorgen.

Verzeiht mir bitte den etwas stümperhaft wirkenden ersten Artikel – nach so langer Zeit muss ich da auch erst mal wieder einsteigen. Aber es wird besser und auch wieder schneller und interessanter. Versprochen.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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