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Das Amazon Partnerprogramm – Vom Aussterben bedroht?

10. September 2012

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Zurück aus meinem Spontanurlaub beschäftige ich mich heute mit dem Amazon Partnerprogramm, zu dem ich ja eine kleine Umfrage gemacht hatte. Das Ergebnis und meine Eindrücke beschreibt dieser Artikel.

Das Partnerprogramm von Amazon ist die Mutter der Partner Programme. So heißt es. Bereits in frühen Jahren, seit Bestehen der Plattform hat Amazon sich die Unterstützung der Affiliates gesichert und ist milliardenfach rezensiert und verlinkt. Allerdings zeichnet sich ein starker Trend nach unten ab.

In meinen eigenen Affiliate Projekten ist Amazon meist der schlechteste Performer. Hier verdiene ich meist kaum etwas und nicht selten werden die Werbemittel von Amazon komplett ignoriert. Und Amazon macht es meiner Ansicht nach den Affiliates wirklich schwer Geld zu verdienen. Kommen wir aber zunächst zur Auswertung meiner Umfrage.

Kann man mit Amazon Artikeln Geld verdienen?

FragestellungDas war die Fragestellung. Und das Ergebnis hat mich nicht überrascht, sondern vielmehr meine Befürchtungen bestätigt. Für viele der Teilnehmer ist Amazon kein Verdienst mehr, sondern offenbar eine Last geworden.

24% der Befragten gaben an, Amazon noch nie beworben zu haben. Dabei ist nicht gesagt, ob das Interesse an der Monetarisierung der Webseite oder am Amazon Partnerprogramm fehlt. Lassen sich die Webmaster hier eine Möglichkeit entgehen, oder tun sie recht daran, lieber andere Produkte zu bewerben?

18% der Teilnehmer haben angegeben, dass nicht einmal Klicks zustande kommen. Das bedeutet, es werden zwar Werbemittel eingebunden, diese werden aber komplett ignoriert. Auch hier stellt sich eine Frage: Sind die Werbemittel schlecht platziert, oder bekommt Amazon generell wenig Interesse?

12% gaben an, Amazon gar nicht mehr einzusetzen. Der Versuch war offensichtlich gescheitert. Ob das an mangelnder Geduld oder anderen Dingen lag vermag ich nicht einzuschätzen.

Weitere 12% gaben an, dass sie mit Amazon nicht einmal 10€ im Jahr verdienen. Das ist in meinen Augen vernachlässigbar, wenn man Geld im Internet verdienen will. Was sind da schon 10€? Nichts.

4% gaben sogar an, dass zwar Klicks aber keine Verkäufe zustande kamen. War der Text nicht überzeugend, oder hat der Kunde nach Ablauf des Amazon Cookies gekauft?

Damit ist offensichtlich: Für 70% der Befragten Umfrageteilnehmer lohnt sich das Amazon Partnerprogramm gar nicht. Und das ist eine alarmierende Zahl, wenn man sich die Zahlen von Amazon anschaut.

Knapp 50 MRD Dollar für Amazon

Steigende ZahlenIm Jahr 2011 hat Amazon laut Wall-Street Online einen Umsatz von 48,08 Mrd. Dollar verbuchen können. Astronomisch viel wie ich finde. Das zeigt den steigenden Trend der Online Geschäfte. Warum dann aber 70% der Affiliates aus meiner Umfrage davon nichts haben bleibt fraglich.

Immerhin 9% der Befragten gaben an, dass sie mit Amazon mehr als 50€ im Monat verdienen, was zumindest eine monatliche Auszahlung sichert. In meinen Augen damit ein Gewinner, denn im Vergleich zu den anderen ein durchaus beachtliches Ergebnis. 50€ ist nicht viel, aber für jemanden, der nicht einmal Klicks verbuchen kann, ist das sicherlich eine Menge Geld.

Weitere 9% gaben an bis 10€ im Monat mit dem Amazon Partnerprogramm zu verdienen, während noch einmal 12% zwischen 10€ und 50€ monatlich legen. Es gibt also durchaus ein paar Verdiener, die auch über Amazon ein paar Euronen einfahren können.

Umfrage – Aussagekräftig?

Mit gerade einmal knapp 40 Teilnehmern mag die Umfrage zwar nicht besonders aussagekräftig sein, zeigt aber, dass es unter meinen Lesern einige gibt, die mit Amazon wohl ihre Probleme haben. Ich gehöre auch dazu, denn aktuell belaufen sich meine Zahlen doch eher in der Kategorie „vernachlässigbar“.

Natürlich packt mich das bei meinem Ehrgeiz und gefällt mir auch überhaupt nicht. Das Ziel sollte es sein, mindestens die monatliche Auszahlung zu erreichen. Das macht einen Wert von 50€ aus. Diesen Monat belaufen sich meine Einnahmen bei Amazon auf gerade einmal 6,06€. Ich müsste das also nahezu verzehnfachen.

Wo liegen meine Fehler?

Bevor ich aber nun anfange wie wild nur noch Amazon Produkte zu bewerben, sollte ich zunächst einmal schauen, wo eigentlich das Problem ist. Denn eine Analyse gehört an den Anfang einer jeden Problemlösung.

Kaum Werbung
Zunächst einmal habe ich kaum Produkte für Amazon beworben. Die Anzahl der Buchrezensionen beläuft sich derzeit noch auf unter 20, was definitiv noch ausbaufähig ist. Das bedeutet, noch mehr Bücher bestellen, lesen und meine Meinung dazu schreiben. In meinem Bücherregal gibt es noch einige Probanden, die ich zwar gelesen habe, aber nicht beschrieben habe. Darüber hinaus habe ich noch einige Bücher auf der Wunschliste, die ich ebenfalls in naher Zukunft lesen möchte.

Schlechte Verlinkung
Die bisher beschriebenen Amazon Bücher habe ich von der Startseite aus nicht verlinkt. Sie können derzeit also nur über Google gefunden werden, was natürlich auch nicht gut ist. Da es sich überwiegend um Fachbücher handelt, habe ich ein wenig spioniert, und werde die Bücher auf Seiten präsentieren, die dem Design von Peer Wandiger nahe kommen.
Peer bloggt auf Selbständig im Netz und ist für viele, auch für mich, ein Vorreiter in vielen Dingen. Es lohnt sich seinen Blog zu besuchen. Abschreiben würde ich zwar nicht, aber inspiriert hat er mich schon oft. Gerade was das Design angeht. Auch die Amis haben mir da eine Menge voraus und ich bin gespannt, wie sich das Ganze umsetzen lässt.

Präsentation unter den Artikeln
Ganz im Stile von Amazon werde ich in naher Zukunft unter den Artikeln einen Slider einbauen, in dem ich die ähnlichen Bücher und Produkte präsentieren möchte. Natürlich nur in den Amazon Artikeln, weil ich sonst meinen Blog für zu überladen halte.
Ähnliche Artikel sind eine gute Sache um den Besucher in der Navigation zu führen. Zudem findet er dort vielleicht, was er in dem Einstiegsartikel nicht gefunden hat.

Externe Verlinkung
Um auch bei Google einen besseren Stand zu haben, werde ich einige Gast Artikel verfassen, mit denen ich meine „Büchersektion“ verstärken möchte. Es zählt nicht nur das interne, sondern auch, wie gut meine Buchseiten gefunden werden.
Traffic ist der wichtigste Faktor überhaupt, und wenn niemand meine Artikel zu lesen bekommt, wird auch niemand ein Produkt kaufen. Das gilt natürlich nicht für meine Stammleser, deren Vertrauen ich doch hoffentlich genieße, und die sich deshalb auf meine Beurteilung verlassen können.

Aktionsplan zur Verbesserung der Amazon Einnahmen

Obwohl ich derzeit wirklich eine Menge zu tun habe und auch mein neues Affiliate Projekt ins Stocken gerät, will ich bis Ende des Jahres die Amazon Schallgrenze von 50€ im Monat überschreiten. Ich denke, dass das durchaus möglich ist.

Dazu brauche ich aber einen Plan, den ich konsequent verfolgen muss. Also habe ich mir dazu Gedanken gemacht und diese hier einmal notiert:

Interne Verlinkung
Der leichteste Schritt ist wohl der Ausbau der internen Verlinkung. Bis Ende dieses Monats will ich ein paar Seiten in meinem Blog schaffen, auf denen ich meine Buchrezensionen besser präsentieren kann.
Diese Seiten schließe ich an eine Hauptseite an, die ich auch von der Startseite aus verlinken werde. Unter der Rubrik „Fachbücher“ werden alle Rezensionen zu finden sein.

Mehr Artikel
Um 50€ im Monat mit dem Amazon Partnerprogramm verdienen zu können, muss ich auch entsprechenden Gegenwert bieten. Das bedeutet für mich, dass ich zwar durchaus mit den paar Artikeln die ich schon habe arbeiten könnte, aber ich will die Anzahl der Amazon Artikel erhöhen. Und zwar auf 75. Ich denke das ist eine schöne Zahl und macht damit nicht den ganzen Blog aus.

75 Artikel, die ausschließlich für Amazon geschrieben sind und das Partnerprogramm beleben sollen, sind eine Menge Arbeit, zumal ich ja auch die Bücher dazu lesen muss. Wie sollte ich mir sonst eine Meinung bilden?

Mehr Werbung
Auch im Zuge der Internen Verlinkung werde ich einen Slider einbauen, der unter jedem Buchartikel die anderen Bücher zum Thema in Bild und Schrift darstellt. So kann jeder Besucher gleich mehrere Empfehlungen ansehen und wird vielleicht eher bei Amazon einkaufen.

Reanimation von Amazon

Es gab mal eine Zeit, da habe ich mit Amazon dreistellig verdient. Teilweise hat Amazon mir knapp 300€ auf mein Konto überwiesen. Es wäre natürlich schön, da wieder hinzukommen, aber ich bin der Ansicht, dass dieses Ziel für Blogverdiener noch in weiter Ferne liegt und frühestens Ende 2013 angepeilt werden kann. Bis dahin müsste ich dann rund 300 Amazon Artikel im Blog haben, die einzeln stark genug sind um täglich einen Verkauf realisieren zu können. Jeder Artikel.

Aber das ist Utopie. In erster Linie geht es mir darum aus Amazon wieder einen verlässlichen Partner zu machen, der nicht nur vor sich hindümpelt, und Werbeplatz verschwendet, sondern tatsächlich wieder Einnahmen generiert.

Nach meinem Aktionsplan werde ich also am Ende des Jahres ein Resümee ziehen und bis dahin immer mal wieder ein paar aktuelle Zahlen posten, um der Entwicklung über die Schulter zu schauen.

Amazon Partner Programm – mein Fazit

Das Amazon einen jährlichen Umsatz von 50 Mrd. Dollar hat ist wunderbar und zeigt, dass viel dort eingekauft wird. Leider ist aber mein Teil davon noch viel zu gering und es geht mir auf die Nerven immer wieder dort hinein zu schauen und resigniert wieder den Browser zu schließen.

Es muss Mittel und Wege geben Amazon auf die Sprünge zu helfen und ich werde bis Ende des Jahres versuchen genau das zu tun. Sollte sich das als Fehlschlag herausstellen, hoffe ich, dass ich dank Eurer Eingaben und Tipps doch noch einen Sieg davontragen kann.

Es sind also auch eure Ideen gefragt. Einfach in die Kommentare schreiben und mir sagen, was ihr davon haltet. Was macht ihr anders? Was macht ihr vielleicht sogar besser? Wie habt ihr Amazon zu einem starken Partner gemacht? Schreibt mir!

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{ 9 comments… read them below or add one }

1 Martin September 10, 2012 um 10:09

Ich habe bisher immer die Finger von Amazon gelassen, da ich von vielen Kollegen hörte, dass Magen dort sehr gering sind und es schwierig ist dort kostendeckend zu arbeiten.

2 Sascha September 10, 2012 um 10:13

Mit 5% und maximal 10€ sind die Margen auch gering. Aber dennoch können hier gerade über Empfehlungen einige Euro zusammenkommen. Was ich nicht verstehe ist, wie man “kostendeckend” arbeiten kann? Meinst Du das auf eine eigene Seite für Amazon bezogen, oder im bereits vorhandenen Blog?

3 Henning Uhle September 10, 2012 um 20:12

Das ist wirklich mal wieder ein interessantes Thema. Ich gehöre zu denjenigen, bei denen nicht mal Klicks zustande gekommen sind. Weder bei Einbau eines Widgets noch beim Einbau der Amazon-Wolke noch bei Rezensionen. Nicht ein Klick. Dabei habe ich u.a. das Erfolgsbuch “Shades of Grey” beworben.

Ich möchte zu gern wissen, wie man Amazon besser nutzen kann. Vielleicht findest du da ja den Stein der Weisen.

4 Sascha September 11, 2012 um 10:24

Hallo Henning,
den Stein der Weisen suche ich ja gar nicht. Das haben schon so viele versucht. Ich möchte lediglich nicht immer wieder da hineinschauen und nichts ausser Nullen sehen. Deswegen mache ich mir Gedanken darüber woran es liegt und schaue mir die Seiten derer an, bei denen es funktioniert. Zudem habe ich ja auch einige eigene Erfahrungen, aus meinen alten Blogs, die ich hier ein wenig konsquenter umsetzen will.

5 Daniel September 11, 2012 um 02:42

hi
allein eine meiner amazon ausgerichteten sites hat letzten monat mehr als 600€ umgesetzt. natürlich war das eher eine glückliche abweichung nach oben, doch sollte das im selben maße zeigen, dass amazon noch immer einer der besten affiliate programme hat. grund dafür liegt einfach darin, dass amazon das vertrauen der kunden hat und somit nichts einfacher ist als jemanden an amazon zu verweisen.

man darf auch nicht davon ausgehen, dass die conversion unheimlich hoch sei. meine liegt bei 10-12% im schnitt. daher ist es umso wichtiger den traffic der leute zu sichern, welche einem kaufentscheid bevorstehen.

6 Sascha September 11, 2012 um 10:18

Hi Daniel,
genau darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und gerade eben veröffentlicht. Danke für die Eingabe :-)

7 Stefan September 18, 2012 um 22:01

Ich habe mehrere Projekte und gehöre dann wohl zu den wenigen die mit Amazon rund 200 € im Monat verdienen. Zugegeben, es lief schon mal besser aber im Vergleich zu dem, was ich hier lese kann ich wohl glücklich sein.

LG Stefan

8 Sascha September 24, 2012 um 07:53

Hallo Stefan,
ja mehr als 200€ ist sicherlich eine Hausnummer, die sich viele wünschen. :-) Mich natürlich eingeschlossen.

9 Philip August 30, 2013 um 11:53

servus,

kann mich über die leistung von amazon nicht beklagen. es ist einfach und unkompliziert und wie schon erwähnt wurde, nutzen viele leute bereits amazon zum shoppen und haben einen account sowie vertrauen. schnelle lieferung und unkomplizierte rücksendung von fehlerhaften artikeln untermauern das ganze noch.

lg

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    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

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