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Amazon Reanimation Schritt 2: Kaufinteresse ausnutzen

11. September 2012

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Das Kaufinteresse eines Besuchers spielt die größte Rolle bei der lukrativen Nutzung des Amazon Partnerprogramms. Warum das so ist, und wie ich das nutzen möchte, beschreibt dieser Artikel.

Gestern habe ich darüber geschrieben, dass mir die Ausbeute des Amazon Partnerprogramms nicht gefällt. Kaum Verdienste, kaum Klicks. Noch gestern habe ich begonnen, Amazon stärker in meinem Blog zu bewerben und das Partnerprogramm quasi zu reanimieren. Die Rubrik “Fachbücher” wurde eingeführt.

Heute möchte ich mich einem anderen, ebenfalls sehr wichtigen Teil des Programms widmen. Dabei geht es um das eigentliche Kaufinteresse des Besuchers. Es spielt eine große Rolle, wo ich den Besucher abhole, wie es auch Daniel in seinem Kommentar zum gestrigen Artikel erwähnt hat. Der richtige Traffic ist das Zauberwort.

Unnütze Besucher
Mag ich eigentlich so nicht nennen, jeder Besucher ist viel Wert. Aus Sicht des Amazon Partnerprogramms ist das aber eben nicht so. Ein unnützer Besucher ist einer, der sich informiert. Er liest den Artikel, klickt aber nicht auf den Link zu Amazon oder kauft irgendetwas. Meist sind solche Besucher Zufallstreffer von Google oder Facebook.

Unentschlossene Besucher
Ein Besucher, der nicht weiß, was er kaufen möchte, oder das er kaufen möchte. Dieser Besucher ist auf der Suche nach einer Lösung und vermutet sie in meinem Artikel. Sonst würde er ja nicht meinen Blog besuchen. Die Konsequenz daraus ist, dass der Artikel eine enorme Überzeugungskraft benötigt.

Kaufinteressierte Besucher
Im Netz bin ich immer wieder auf der Suche nach Produkten und lese Meinungen dazu. Wenn ich nur positives Lesen kann, dann kaufe ich meist das Produkt. Für mich bedeutet das, dass ich meine Artikel dementsprechend anpassen muss. Wir wissen aber alle, dass jedes Produkt auch seine negativen Seiten hat. Diese sollten aus Gründen der Glaubwürdigkeit nicht unerwähnt bleiben. Die Besucher, die konkret nach einem Produkt suchen, sind also die, die ich gerne haben möchte.

Synonym
Der Super Affiliate würde zu den kaufinteressierten Besuchern jetzt „Laser Targetierter Traffic“ sagen. Da damit aber niemand was anfangen kann, und ich keine Lichtschwert oder eine Laserkanone habe um meine Besucher zum Kaufen zu zwingen, bleibe ich lieber bei dem Ausdruck „Kaufinteresse“. Aber ich bin ja auch kein Super Affiliate, der solch verwirrende Ausdrucksweise nötig hat um interessant zu klingen. Das aber nur am Rande.


Verkaufsartikel

Das Amazon Partner Programm lebt von Empfehlungen. Klar, wovon auch sonst? Da ich meine Empfehlungen in einen Artikel verpacke muss ich darauf achten, dass dieser auch als solche wahrgenommen wird.

Es gibt Werbekonzepte im Internet, wie zum Beispiel das AIDA Modell, die den Aufbau eines Artikels erleichtern. Ob ich das nutzen werde ist fraglich, mir geht es eher darum, dass ein überzeugender Artikel eine Endhaltestelle sein muss.

Wenn ich die obig betrachteten Punkte noch einmal aufgreife muss mein Artikel also nicht nur informativ, sondern zugleich auch interessant und überzeugend sein. Dem Besucher dürfen keine Informationen fehlen.

Ein Beispiel: Ich bewerbe ein Produkt. Der Kunde ist sofort überzeugt und will kaufen. Wenn ich aber in meinem Artikel vergesse den Preis zu erwähnen, wird er bei Google nach dem Produktpreis forschen. Das ist aber nicht das, was ich will, denn dann macht jemand anders das Geschäft. Keine Endhaltestelle.

Was also muss da rein?

Ich möchte eine Taktik ausprobieren. Ist mir gerade eingefallen. Und zwar möchte ich eine Art komprimierte Landingpage aus meinen Artikeln machen. Die Amazon Artikel sollen ja schließlich verkaufen und nicht bloß hübsch aussehen.

  1. Eine Landing Page beschreibt zu Beginn immer erst das Problem, dass der Besucher hat. Zu wenig Besucher, zu wenig Ahnung. Welches Problem auch immer, es muss dem Kunden weh tun, dass zu lesen.
  2. Im zweiten Schritt kommt die Problemlösung. Wie habe ich mein Problem, dieses Problem denn letztlich gelöst?
  3. Schritt 3 führt die Vorzüge des gewünschten Produktes genau aus und sorgt dafür, dass der Kunde das Produkt letztlich kaufen will.
  4. Und im letzten Schritt wird dem Kunden das Produkt schließlich angeboten.

Und genau auf Basis dieses Schemas möchte ich ein paar Artikel schreiben, einfach um zu schauen, wie es damit funktioniert.

Keywords

Damit ich überhaupt gefunden werde und meine genialen Verkaufsartikel auch das tun können was sie sollen, nämlich verkaufen muss ich im Vorhinein auch eine Keywordrecherche machen. Ja ich weiß, lästig, aber wenn der Artikel dadurch nur ein Buch pro Tag an den Besucher bringt, lohnt sich der Aufwand.
Und mal ehrlich – Wer als Affiliate auf die Recherche verzichtet, macht einen groben Fehler, und wird nicht besonders erfolgreich sein.

Da meine Artikel eine Problemlösung darstellen sollen, nützen mir Keywords wie „Buch kaufen“ gar nichts. Sondern vielmehr will ich meine Artikel auf das ausrichten, was ein Buch letztlich ausmacht. Den Lerneffekt.

Lesen gefährdet die Dummheit – Dass weiß jeder der ein Buch kauft. Wenn ich mir einen Schmöker bestelle, dann will ich daraus etwas lernen. Zum Beispiel CSS3. Ich würde also als Keyword bei Google viel eher „Css3 lernen Buch“ eintippen als zum Beispiel „CSS Buch kaufen“.

Der Unterschied ist zwar klein, kann aber viel ausmachen. Und eben da setzt Teil 2 meiner Taktik an. Weg von der Masse hin zum Speziellen.
Einen solchen Artikel werde ich gleich mal schreiben und veröffentlichen. Bin sehr gespannt, was der dann kann.

Grafische Aufbereitung

Ebenfalls in den Kommentaren erwähnt wurde die grafische Aufbereitung der Artikel. Ich bin mir nicht sicher was damit gemeint war, aber ich könnte mir vorstellen, dass eine schönere Darstellung des Produktes gemeint ist.

Konkret könnte man ein Buch vielleicht in 3D darstellen und hätte damit auch Amazon etwas voraus. Denn Amazon bildet nur das Cover der Bücher ab.

Allerdings ist das sehr aufwendig und kostet viel Zeit. Dazu kommt, dass ich momentan vom Laptop blogge und Photoshop nicht nutzen kann.
Für mich fällt das derzeit also aus, obwohl das sicherlich auch einen Versuch wert wäre.

Kaufinteresse nutzen – Mein Fazit

Geld verdienen mit AmazonEinen Besucher zu einem Kunden zu machen ist schwerer als manch einer glaubt. Viel hängt davon ab, wo ich den Besucher abhole. Wo liegen die Interessen und wie gelangt er auf meinen Blog? Den Vorschlag eine neue Seite nur dafür anzulegen möchte ich nicht nutzen. Sicherlich ist das sinnvoll, aber mir geht es ja nicht darum noch eine Seite zu starten, sondern aus meinem Blog mehr herausholen zu können.

Ein Besucher muss von mir dahingehend gelenkt werden, dass sein Kaufinteresse in einen Einkauf umgewandelt wird. Ein Besucher, der noch nicht weiß, dass er kaufen möchte, sollte durch die Textarbeit im Verkaufsartikel zu spüren bekommen, was ihm entgeht, wenn er das Buch nicht kauft.

Es hängt also alles davon ab, wie ich zukünftig meine Texte gestalte und vor allem wo ich den Besucher abhole. Welche Keywords führen den Besucher zu mir? Das sind Dinge, die ich steuern kann und muss, damit der Besucher wirklich einkaufen möchte.

Ich muss also gleich zwei Dinge im Auge behalten: Der Artikel muss textlich passen und der Einstieg in den Artikel sollte auf bereits vorhandenem Interesse basieren. Wer nicht lernen will, der kauft auch kein Buch.

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{ 5 comments… read them below or add one }

1 Daniel September 11, 2012 um 11:07

ich hatte im jahr 2010 vor eine domain zu kaufen. der junge mann war auf #1 in den suchergebnissen und ist es noch heute. er war interessiert und ich hatte zu viel geld über. er wollte “einen kleinen vierstelligen betrag” für diese domain samt inhalt und ich bat ihn mir zugang zum analytics account zu geben.

als ich dann die zahlen sah hab ich von einem kauf abgelenkt. ich war auf seite 3 oder 4 zu meinem haupt-suchbegriff und hatte deutlich mehr besuch als er. dabei ist das nichtmal eine wirkliche niesche. er lag mit 20-30 visits pro tag auf #1 für einen 30k exact match begriff. wie soll das denn funktionieren.

auch heute verweilt er noch auf platz 1 und hat seine seite überarbeitet. diese ist aber noch immer total unübersichtlich und bietet dem besucher keinen leitfaden. ich würde so weit gehen und behaupten, dass seine besucher höchstens desperation-clicks auf seine affiliate links machen.

ich habe in meinem analytics account hingegen 80% unknown keywords, welche sich wohl aus ellenlangen suchbegriffen zusammensetzen. die seite selbst dreht sich um das testen von elektroartikeln und greift daher kunden direkt vor dem kaufentscheid ab.

also ich weiss aus meinen erfahrungen, dass es nicht nur wichtig ist überzeugungsarbeit im test selbst zu leisten, sondern auch mit einem layout aufzuwarten, welches den gewohnten umgang mit dem internet gleichkommt.
also ein klassisches design mit übersicht und klarer struktur. hier könnte die farbgestaltung selbst die aufmerksamkeit auf sich ziehen und den besucher mit wenigen klicks ans ziel bringen.

heute bin ich aber auch der überzeugung, dass es nicht so sehr darum gehen sollte, was ich letztlich verdiene, sondern um den dienst am besucher selbst. je “kunden”-orientierter eine seite ist, umso höheren anklang wird sie finden und umso populärer kann sie auch werden. ich sehe bei vielen affiliate seiten nur reinen spam. einige neue pilze schießen hier jedoch aus dem boden, die den besucher aber auch nur täuschen. wenigstens mit dem anspruch das internet ein wenig schöner zu machen.

naja wer es sich leisten kann sollte sich wohl spätestens mit der möglichkeit dem widmen, was ihn am meisten inspiriert. ich hab so oft einen blackout beim verfassen von texte, da mich die themen einfach nicht mehr interessieren. es wird zur bloßen arbeit etwas regelmäßigkeit in den ablauf zu bringen. ich habe eine der seiten für ein jahr zB nicht aktualisiert, bis dann die motivation kurz aufblühte und ich einen monat alles überarbeitet habe.

naja bis dann!
:D

daniel

2 Sascha September 11, 2012 um 11:11

Hallo Daniel,
ja mit dem Design sprichst Du ebenfalls ein interessantes Thema an. Je klarer, desto besser und leichter für den Kunden. Ich merke immer wieder, dass viele Webmaster ihre Seiten zu sehr überladen und der Besucher gar nicht weiß wo er hinklicken soll. Es gibt aber klare Beispiele für das Genaue gegenteil. Farbegestaltung ist sicherlich wichtig und kann den Besucher auch sehr schnell zu einem Kunden machen, da gebe ich Dir recht.
LG

3 Daniel September 11, 2012 um 11:31

hallo sascha!

also ich habe mir neulich ein neues theme gegönnt, welches html5 validated ist (zumindest nach ausbesserungen) und habe damit all meine seiten ausgestattet. es ist zwar sehr simpel, doch ist es möglich durch gezielte farbsetzung die highlights klare herauszustellen.

noch wichtiger, und der grund warum ich nochmal antworte, ist für mich aber die tatsache, dass es sich dabei um ein responsive design handelt. ich weiss nicht, wie es bei dir ausschaut, aber bei mir finden zahlreiche smartphone benutzer ihren weg auf die website. kannst ja mal auf den link da klicken und den browser minimieren (ist noch im aufbau).

allerdings finden die affiliate netzwerke nicht wirkliche lösungen für smartphones. ich weiss zB nicht wie amazon einen klick vom mobiltelefon oder ipad oder sonstigem handhabt. die apple produkte haben ja wieder eigene apps usw, wo die cookies wohl nicht zum tragen kommen.

naja wenigstens bin ich so für die zukunft gewappnet!

4 Daniel September 11, 2012 um 12:12

uuund nochwas: http://localhostr.com/files/cb6T4QM/capture.png

es scheint als hättest du versuchst ein jedes element für sich hervorzuheben (zb impact headlines h2, bold infotexte) doch das geht alles ineinander unter irgendwie. ich hab mit firebug mal am css rumgespielt und versucht nen ersten eindruck zu schaffen, wie man gezielter das auge leiten kann. zuallererst fiel der rote background weg, der jegliches rote highlight irgendwie relativiert. dann die formatierung der einzelnen postexcerpts, da sich jmd der texte lesen will eh dafür interessiret und lesen wird. nun liegt aber (bloß etwas) mehr augenmerk auf der sidebar und im menü oben. zusätzlich kann man nun in den einzelnen posts mit ebensolchen roten buttons die aufmerksam schnurstracks auf den button/banner/was auch immer legen.

hoffe hast nix dagegen, hatte gerade zeit!

noch n paar tipps: die überschriftfarbe der artikel auf der homepage sollt vllt eher dunkelgrau sein, um nicht zu viel kontrast darauf zu legen. dann geht das menü selbst etwas unter, da weiße schrift weniger gelesen wird denk ich. das zu invertieren wäre vllt eine möglichkeit.

naja das sind nur ein paar anregungen, sich vllt mit dem design auseinanderzusetzen.

http://localhostr.com/files/1GzM5QL/capture.png

hier noch mit nem dunklen background und der wirkung. nun wird der text etwas gehemmt durch den dunklen bg, lässt aber auch das rot etwas verblassen, da es durch kontrast rot/dunkelgrau nicht mehr allein dominant ist.

hier findest du hübsche patterns: http://www.subtlepatterns.com

bis dann!

5 Daniel September 11, 2012 um 12:18

spam: neulich hab ich tatsächlich mal ferngesehen und dort hat ein anwalt die üblen machenschaften von nem internet-abo-fallen-betrüger aufgedeckt. er ist dann in sonen forschungszentrum gerannt und hat messen lassen, wie das auge vom design und layout von der information, dass das 96€ im jahr kostet, ablenkt. man sieht nur kurz was möglich ist und einen nächsten button, der zur anmeldung und dem vertragsabschluss dient.

hier ist der link zur sendung: http://rtl-now.rtl.de/christopher-posch/christopher-posch-ich-kaempfe-fuer-ihr-recht.php?container_id=97655&player=1&season=2

und hier ist die besagte seite: http://www.outlets.de/anmeldung (man könnte dem hintergrund noch etwas sättigung und helligkeit entziehen und die information wäre fast unsichtbar)

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    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

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