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Amazon Partner Programm – Reanimation Schritt 1

10. September 2012

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Erst heute Morgen habe ich darüber geschrieben, dass mir die Zahlen im Amazon Partneraccount so gar nicht gefallen. Aus diesem Grund habe ich heute schon mal einige vorbereitete Seiten veröffentlicht.

Ziel ist es, diese in den nächsten Monaten so weit auszubauen, dass ich damit und natürlich mit den dazugehörigen Artikeln die monatliche Auszahlungsgrenze im Amazon Partnerprogramm erreiche. Auch in der Navigation findet sich nun ein neuer Link. Wie angekündigt lautet dieser “Fachbücher“. Er führt direkt zur Übersicht der bisher geschriebenen Rezensionen hier im Blog.

Derzeit liegt diese bei rund 50€. Ich hoffe bis Ende des Jahres die Anzahl der Artikel von derzeit 12 auf 75 erhöhen zu können. Dadurch schaffe ich mir ein weiteres Standbein in meinem Blog, das zwar klein ist, aber dafür stetig sein soll.

Natürlich habe ich für die neuen Seiten auch die Thesis SEO Einstellungen genutzt, so dass ich in naher Zukunft von der Indexierung der Seiten hoffentlich profitieren kann. Wenn erst einmal die gewünschte Anzahl der Artikel erreicht ist, kann ich außerdem über Gastartikel noch ein bisschen Power dort hinein bringen.

Es bleiben mir also noch 15 Wochen übrig, in denen ich rund 60 Artikel nur für dieses Ziel schreiben muss. Ob mir das gelingt weiß ich noch nicht. Ich bin aber guter Dinge. Zum Glück habe ich einige Rezensionen bereits vorbereitet, so dass ich nicht auch noch erst 60 Bücher lesen muss.

Was bringt mir das?

Jeder weiß, dass gerade im Internet immer mal eine Einnahmequelle wegbrechen kann. Um aber dennoch davon leben zu können, müssen immer neue Quellen erschlossen und bereits vorhandene optimiert und perfektioniert werden.

Amazon war mir da schon lange ein Dorn im Auge, weil hier einfach ganz selten was passiert. Wenn ich einmal im Jahr eine Auszahlung von Amazon bekomme, reicht das nicht mal um meinen Tank voll zu machen. Und eben das möchte ich gerne ändern.

Amazon soll Monat für Monat eine Auszahlung auf mein Konto vornehmen, wie andere das auch bereits tun. Adsense zum Beispiel ist ständig auf meinen Kontoauszügen vermerkt. Auch hier habe ich lange gearbeitet um davon wirklich profitieren zu können. Warum also nicht auch Amazon?

Alt = Neu

Amazon hatte ich bereits auf einem zufriedenstellenden Stand. Meine ältesten Stammleser wissen das. In meinem leider gelöschten Blog von früher, konnte ich Umsätze von 200-300€ monatlich verbuchen. Blogverdiener wird hoffentlich auch mal dahinkommen. Zusammen mit Adsense und den anderen Partnerprogrammen ergäbe dass dann eine Summe, die andere Blogs durchaus in den Schatten stellen kann.

Da ich bereits Erfolg mit diesem Partnerprogramm hatte, glaube ich, dass ich das auch erneut hinbekommen kann. Während des Vormittags sind mir einige weitere Dinge eingefallen, die ich umsetzen möchte, um Amazon für meine Besucher attraktiver zu machen und ihnen den Einkauf zu erleichtern.

Reanimation Schritt 1 – Fazit

Der erste Schritt ist getan. Es heißt ja, dass neu gefasste Pläne innerhalb von 72 Stunden angefangen werden sollten, da sie sonst in Vergessenheit geraten. Mit nicht einmal 5 Stunden liege ich da also ganz gut in der Zeit.

Jetzt ist der nächste Schritt geplant, aber nicht mehr heute. Die interne Verlinkung der Artikel untereinander ist das nächste Thema, das ich in Angriff nehmen möchte. Habe ich das erledigt, werden viele neue Artikel hier erscheinen und das Amazon Partnerprogramm nach vorne treiben.

Bekanntermaßen bin ich erst zufrieden, wenn ich entweder erfolgreich bin, oder aber ganz klar einen Misserfolg verbuchen muss. Aber bis Ende des Jahres sind noch knapp 4 Monate, da wird sich sicherlich noch einiges bewegen lassen.

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{ 10 comments… read them below or add one }

1 Sandra September 10, 2012 um 23:01

Hallo Sascha,
ich habe auch schon über die Optimierung von Amazon nachgedacht – ich denke ich werde in Zukunft auf die vorgefertigten Artikel-Präsentationen von Amazon verzichten und vielleicht grafisch was eigenes aufbereiten. Hast Du das schon mal probiert?

2 Sascha September 11, 2012 um 10:22

Grafisch habe ich bisher kaum etwas gemacht. Es würde mich aber interessieren, welchen Ansatz Du da verfolgst. Vorgefertigte Artikel nutze ich im Übrigen nie. Ich schreibe immer selber :-)

3 Daniel September 11, 2012 um 02:26

hey sascha, ich bin ehrlich gesagt nur auf deinem blog gelandet, weil ich nen backlink setzen wollte. als ich dann deine neuesten beiträge um das thema amazon gelesen habe, dachte ich mir, dass ich doch noch etwas dazu schreiben könnte.

deine umfrage ergab ja, dass die meisten amazon aus ihrem programm genommen haben, da sie keinerlei profit einfahren. deine 50€ mögen auf den ersten blick von ähnlich schlechter marge zeugen. zuerst würde ich sagen, dass 50€ kein schlechter umsatz sind, sofern sich die mühe in grenzen hält. aber weiter gibt es halt eine wichtige frage, die sich stellen sollte.
auf welcher stufe steht der besucher, wenn er deine seite aufruft? steht er kurz vor dem kauf und braucht nur noch nen kleinen schubser oder wusste er noch gar nicht, dass er das produkt erwerben will?
ich hab ja keine ahnung, wo sich deine amazon links befinden, kann aber aus eigener erfahrung sagen, dass das amazon partnerprogramm mit sicherheit nicht vom aussterben bedroht ist. erst letzten monat hatte ich den besten seit jahren.

will nicht von dingen sprechen, von denen ich nichts weiss (deinen posts), aber eins ist klar – es liegt am post und an der kaufbereitschaft deiner besucher. und bevor ich einen blog wie diesen hier in eine amazon maschine porte, würde ich doch lieber ein wenig arbeit in eine weitere seite stecken, die sich die kauflustigen leute schnappt

4 Sascha September 11, 2012 um 10:20

@Daniel Du hast völlig recht, eine Amazon Maschine wird dieser Blog nie werden, dafür ist er mir zu wertvoll. Aber Themenrelevantes kann ich hier dennoch gut vermarkten. Und da spielt eben auch Amazon eine Rolle, die ich gerne ein wenig nach oben schieben möchte.

Da ich derzeit kaum Einnahmen habe ist das doch ein fantastischer Versuch. Von Null anfangen und dann mit Amazon wirklich was verdienen. Die anderen Programme laufen hier ja auch super. Ist nur eine Frage der Zeit und der Arbeit denke ich.

5 Sandra September 11, 2012 um 10:24

@Sascha, ähm, ich meinte die grafische Aufbereitung eines Amazon-Angebotes – also die optische Präsentation… – ich habe noch keine finale Idee – jedoch mehrere kleine die eine werden könnten – ich denke einfach dass die optische Präsentation eines Amazon Artikels vielleicht besser wirkt und evtl. klickfähiger ist, wenn ich es nicht nach Amazon aussehen lasse ;-)

6 Sascha September 11, 2012 um 10:28

@Sandra Du meinst also ein besseres Blending? Glaubst Du also nicht, dass Amazon das Vertrauen der Kunden genießt und die deswegen dort einkaufen? Oder geht es Dir darum die Links nicht als Werbelink aussehen zu lassen? Grafisch kann man sicher viel mit 3D Präsentationen machen.
Ich bin gespannt, halt mich auf dem laufenden bitte :-)

7 Sandra September 11, 2012 um 10:31

Ja ich hab da die Idee, dass evtl. ein Blending dass nicht nach Amazon aussieht bessere Klickraten haben könnte… – Das Vertrauen in Amazon ist da – kein Zweifel, aber ob die Kunden das Vertrauen haben dass ein Blog auf Amazon verweißt und u.U. Geld verdient ist die andere geschichte… ;-)

8 Sascha September 11, 2012 um 10:34

Ah ok, es geht also eher um die Mißgunst der Besucher, die Dir Deine eventuellen Einnahmen nicht gönnen. Von dem gesichtspunkt aus kann ich das durchaus verstehen. Das gleiche Problem hast Du ja auch mit Adsense. Ihh, der könnte Geld verdienen – aber ganz ehrlich – mir ist das egal. Die bleiben trotzdem drin, weil eben nicht jeder so denkt.
Was Amazon angeht werde ich damit ganz offen umgehen. Sollen ruhig alle wissen, dass ich damit auch ein wenig Geld verdiene. Das Schlimme daran ist aber viel mehr, das kaum einer begreift, dass sie dafür nichts extra zahlen, sondern nur meine Arbeit honorieren :-) Aber auch das steht auf einem anderen Blatt :-)

9 Daniel September 11, 2012 um 13:58

wenn jemand auf der suche nach etwas ist, dann ist ihm meist klar, dass er dafür gegebenenfalls in die tasche greifen muss. jemanden zu überzeugen, der gar nichts kaufen will.. ich weiss nicht.

deutschland ist ja nicht das größte land, so dass aufklärung schnell vonstatten geht. wenn man sich prosieben.sat1 anschaut, wird dort ganz offen mit diesem thema umgegangen. versucht man ein video auf prosieben.de anzuschauen, wird man darauf hingewiesen, dass werbung zur finanzierung der sache dient usw. und man doch sein adblock ausschalten solle. bei derartigen angeboten handelt es sich zwar um sichtwerbung, es soll aber um die generelle idee der werbung gehen mmn.

gezieltes affiliate marketing ist selten so ehrlich, dass man ein völlig reines gewissen haben könnte. wenn man allerdings in einen blog, wie blogverdiener.de mit einzelnen artikeln füllt, welche die möglichkeit bieten mehr zum thema über den kauf eines buches oder dergleichen zu erfahren, dann ist das ja weniger gezielt als informativ.
auch will ich nicht von verführung sprechen, sondern eher die not der leute, welche auf der (vergeblichen) suche nach einem rat sind, ausnutzen und lediglich weiterleiten.

denke dass gerade im internet der kunde könig sein sollte. stellt euch nur ein welt ohne amazon vor, dann säßen bestellungen im internet noch immer auf ihrem schlechten ruf und die fernsehmagazine würden von betrügern hier und dort sprechen. amazon aber hat uns die türen geöffnet und wir sollten das eher dankend annehmen als unmoralisch zu werden und an unser eigen wohl zu denken.

ich denke dass durch solche versteckten weiterleitungen die suche nach informationen eine natürliche entwicklung nehmen wird. man kann nicht annehmen, dass menschen sich das gefallen lassen, wenn sie so vorgeführt werden. so wird man in zukunft mit sicherheit nur noch mit rang, namen oder einer ausgezeichneten optischen internetpräsenz glänzen können. eben durch seriöses wirken.
ich bin selbst nicht in der lage große webapplikationen oder layouts selbst zu gestalten, dazu fehlt mir das know-how. und ich denke dass es vielen leuten, die versuchen das einfache geld im internet zu verdienen einen ähnlichen wissensstand um die webentwicklung haben.

also unterm strich würde ich also nicht versuchen auf meiner bisherigen basis das optimum rauszuholen, sondern die basis zu verbessern und einfach seriösere und inhaltlich ansprechende websiten zu gestalten

ich sollte nen seo blog aufmachen :p

10 Harald September 15, 2012 um 12:34

Diesen Blog Artikel werde ich mal zum Anlass nehmen, meine statische html Seite in ein Wordpress überzuführen und dann auch versuchen mit Werbung etwas Geld zu verdienen. 200 Euro pro Monat wäre ja wirklich nicht schlecht. Und selbst, wenn es nur einmal im Jahr den Tank vollmacht, ist das doch auch in Ordnung.

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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