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Womit verdienen Blogger Geld wenn sie kein Affiliate Marketing betreiben?

6. August 2012

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Diese Frage wurde in meinen Kommentaren von Lothar gestellt. Da ich keine Lust habe, dass in den Kommentaren zu beantworten, schreibe ich einen Artikel dazu.

Im Affiliate Marketing läßt sich viel Geld verdienen. Das steht außer Frage. Was aber ist mit Bloggern, die sich damit nicht auskennen, oder dort keinen Fuß in die Tür bekommen? Auch für diese Blogger gibt es reichlich Möglichkeiten an Geld zu kommen.

Lothar hat in dem Kommentar folgende Frage formuliert:

Was mir nicht klar ist: Womit erzielt ein Blogger, der kein Affiliate-Marketing macht, eigentlich sein Geld? Kann mir das mal jemand auflisten? Adsense habe ich schon gehört. Aber das sind nur geringe Beträge. Außerdem stelle ich es mir wahnsinnig anstrengend vor, jeden Tag einen hoch-qualitativen Artikel zu verfassen. Wo all die Themen Ideen her nehmen. 360mal im Jahr. Irgendwelches Wische-Waschi zu schreiben, bringt einen Blogger doch auch nicht weiter.

Kein Affiliate Marketing und trotzdem verdienen? Geht das? Natürlich geht das. Ohne weiteres lassen sich drei- vierstellige Beträge monatlich verdienen, auch ohne Affiliate Marketing. Eine Anbieterauflistung findet sich hier: Geld Online verdienen.

Bezahlte Artikel

Solche Artikel sind eine hervorragende Möglichkeit um ein wenig Geld nebenbei zu verdienen. Meist sind sie gut bezahlt, sofern man sich nicht unter Wert verkauft. Wer zudem gerne Texte schreibt, kann das Verfassen von Texten ebenfalls als Dienstleistung anbieten.

Intext Werbung

Auch die Werbung, die in den eigenen Artikeln auftauchen, kann durchaus einiges im Monat einbringen. Sei es Google Adsense, Contaxe oder Adiro. Dabei ist Google so kulant, dass es mit Contaxe und/oder Adiro betrieben werden kann, auch wenn das vielleicht die Besucher erschlägt. Ein Grund, warum ich fast nur Adsense einsetze.

Backlinks verkaufen

Auch der Verkauf von Backlinks kann durchaus ein sehr lukratives Geschäft sein, dass immer mehr in Richtung passives Einkommen läuft. Sicherlich müssen die Links bei manchen Anbietern, zum Beispiel Teliad eingebunden werden, und machen dadurch ein paar Minuten Arbeit, aber anschließend muss kein Finger mehr gerührt werden, für die gesamte Dauer der Buchung. Ein anderes Beispiel ist Backlinkseller. Hier wird nur ein Script in die Seite eingebunden. Der Rest dauert zwar bis zu drei Monate, läuft aber ab dann automatisch. Nur die Auszahlung muss beantragt werden.

Werbeflächen

Auch der Verkauf von Werbeflächen, zum Beispiel in der Sidebar kann sehr lukrativ werden. Ist der eigene Blog einmal bekannt und hat einige Besucher, dann werden auch Firmen darauf aufmerksam. Wer dann eine „Hier Werben“ Seite anbieten kann, wo im Detail die Werbeflächen aufgeführt sind, kann die freien Flächen direkt verkaufen. Als Alternative bietet sich die Vermarktung über einen Dritten, zum Beispiel BlogAds an.

Videos

Die Möglichkeit Videos auf Youtube zu veröffentlichen hat jeder. Wenn es sicch dabei um Tutorials handelt, oder virale Elemente eingebunden sind, kann man als Youtube Partner ebenfalls eine Menge Geld verdienen. Zwar hört sich das immer utopisch an, und viele denken auch, man bräuchte 100-te Videos um Youtube Partner werden zu können. Das ist falsch. Ich bin zum Beispiel bereits Youtube Partner und in meinem Channel finden sich noch unter 20 Videos.

Eigene Produkte

Auch ein eigenes Infoprodukt kann sicherlich ein wenig Geld einbringen. Ein E-Book oder ein Videokurs kann verkauft werden und so ebenfalls ein wenig in die Kasse spülen. Allerdings ist ein solches Produkt mit sehr viel Arbeit verbunden. Und auch die Vermarktung ist nicht ganz einfach.

Dienstleistungen

Alle Fertigkeiten, die selber in einem schlummern, kann man auch anbieten. So hatte ich zum Beispiel überlegt, ob ich nicht das Design von Thesis anbieten möchte. Das Thesis Theme an sich ist nicht verkehrt, und ich habe schon sehr viele Funktionen für meinen Blog geschrieben, die es in keinem Tutorial zu finden gibt. Hier und da helfe ich auch gerne einmal aus, meist unentgeltlich, aber das werde ich sicher bald ändern.

Es gibt also eine Menge Möglichkeiten, auch ohne Affiliate Marketing Geld online zu verdienen. Aber ein Blogger, der ernsthaft in Betracht zieht Geld zu verdienen, der wird auch Affiliate Links nutzen.

Einnahmen-Blogger

Lothar schreibt – Das sind nur geringe Beträge

Auf Basis welcher Erfahrungen? Ich finde nicht, dass es sich dabei nur um geringe Beträge handelt. Allerdings ist das eine Sachen der Bemessensgrundlage. Ich finde nicht, dass 300€ Adsense Einnahmen wenig ist, Im Gegenteil. Es reicht völlig um mein Auto (BMW M3) zu finanzieren. Ich finde auch nicht, dass rund 350€ monatlich durch bezahlte Artikel wenig sind. Sicherlich gibt es Blogs, die wesentlich mehr damit verdienen, aber für mich reicht das, um die rundherum Kosten wie Strom, Internet, Heizung usw. zu decken.
Wenn man sich genügend damit beschäftigt, die Einnahmequellen optimiert und immer am Ball bleibt, kann da sicherlich noch wesentlich mehr bei herumkommen. Alles eine Frage von Durchhaltevermögen und Zielen. Ohne Ziel geht gar nichts. Und natürlich darf einem die Motivation nicht fehlen.

Lothar schreibt – Qualität in den Artikeln – Jeden Tag?

Das ist doch anstrengend. Grundsätzlich denke ich, dass auch Qualität subjektiv bemessen ist. Sicherlich sind lange Texte nicht immer gleichzusetzen mit guter Qualität. Ein Schriftsteller (glaube ich) hat mal gesagt „Jedes Wort zu viel ist ein Gedanke zu wenig“. Es geht darum auf den Punkt zu kommen. In meinen Augen wird Qualität aber viel dadurch bestimmt, dass wirklich nahezu alles im Artikel auch erscheint. Wenn grundlegende Informationen fehlen, dann ist schlecht recherchiert worden. Und das merken auch die Leser. Gute Recherche und gut geschriebene Texte sind das A&O.

Lothar schreibt – Wo all die Themen Ideen her nehmen?

Die Themenauswahl ist eben das, was einen Blog nachher ausmacht. Deswegen wird überall gepredigt, dass ein Thema auch Spaß machen soll. Wenn ein Blogger sich mit einem Thema beschäftigt, dass ihm selber keinen Spaß macht, wird er nicht weit kommen.

Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Für die Nischenchallenge habe ich die Seite „Gegen-Akne-Pickel“ erstellt. Mir ging es damit mehr um die Teilnahme als um das Thema selber. Ich habe nur damit so gar nichts am Hut. Ich bin 31 Jahre alt, und weiß, wie ich meine Haut pflegen muss, damit ich keine Pickel mehr bekomme. Das Thema hat mich nicht interessiert. Aus eben diesem Grund liegt die Seite seither brach. Und nach meinem Ausstieg aus der Nischenchallenge habe ich daran auch nichts mehr gemacht.

Ausgestiegen bin ich übrigens, weil ich die Regeln, für verletzt hielt. Es hieß, es darf keinen bezahlten Traffic geben. Durch die eingekauften SEO Maßnahmen, sah ich diese Regel als verletzt. Es ging darum bei Null zu starten und den Menschen zu zeigen, wie sie anfangen können. Und nicht darum, wer den dickeren Geldbeutel hat, um sich Dienstleistungen einzukaufen. Das aber nur am Rande.

Woher also die Ideen nehmen?
Wie gesagt -mit Spaß an der Sache kommen die Ideen von alleine. Oder aber werden in fragenden Kommentaren geliefert, wie es auch der Anlass für diesen Artikel war. Es gibt hunderte Möglichkeiten sich inspirieren zu lassen und gute Artikel zu schreiben.

360 Artikel im Jahr zu schreiben halte ich im Übrigen durchaus für möglich. Ich bin dieses Jahr mit 170 Artikeln gestartet. Jetzt bin ich bei 415. Das sind 245 bisher. Lange nicht die Schlagzahl, die ich gerne gehabt hätte. Aber immer noch mehr als ein Artikel pro Tag.

Mein Thema macht mir Spaß, ich finde immer etwas, das einen Artikel lohnt. Wenn man allerdings einen Blog aufsetzt um nur ein Produkt zu werben, dann sollten darin die wichtigsten Fakten enthalten sein, die Technik gewartet sein und dann ein neuer Blog angefangen werden, damit auch mal zu schreiben da ist. Produkte haben nun mal begrenzte Möglichkeiten.

Der letzten Aussage Lothars muss ich zustimmen – Wischi Waschi schreiben bringt niemanden weiter. Das machen schon die Kids in den Frage-Antwort Portalen.

Geld verdienen ohne Affiliate – Mein Fazit

Wie bereits gesagt, sollte ein Blogger, der ernsthaft Geld im Netz verdient auch die Affiliate Links nutzen. Alle anderen Möglichkeiten können aber ebenfalls einträchtig sein. Wer sich auf eines der Themen spezialisiert, kann durchaus ein Einkommen aufbauen, von dem er problemlos leben kann. Natürlich dauert das eine gewisse Zeit und ist sehr viel Arbeit, aber ich bin der Meinung, dass es sich lohnt. Wer Spaß an der Arbeit hat, der wird das auch schaffen.

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{ 9 comments… read them below or add one }

1 Uwe August 7, 2012 um 15:12

Für viele Blogger bietet Adsense immer noch die besten Möglichkeiten ein paar Euros zu verdienen. Mir sind die Anzeigen von Adsense oft zu unpersönlich. Da lässt sich mit bezahlten Artikeln schon mehr Geld verdienen. Wenn diese gut recherchiert und informativ sind, haben auch alle Seiten etwas vom Artikel.

2 Lothar August 7, 2012 um 20:23

Ich freue mich, dass ich dich mit meinem Kommentar zu diesem wirklich sehr informativen Artikel inspirieren konnte. Ja, vielleicht ist es wirklich das, was einem die Ideen für einen Blog bringen kann. Ein sehr interessanter Gedanken-Ansatz.

3 Sascha August 8, 2012 um 07:40

Hallo Lothar,
vor allem beantwortest Du damit auch wirklich ausführlich die Fragen Deiner Leser. Manchmal denke ich mir dabei, dass der Kommentator vielleicht nicht der einzige ist, der sich dafür interessiert. Dann schreibe ich einen Artikel :-)

4 Michel August 7, 2012 um 21:15

Danke für den Informativen Artikel. Jetzt weiß ich auch wo man Werbung für meine Seiten her bekomme :)

5 Sascha August 8, 2012 um 07:39

@Michel Freut mich, wenn der Artikel Dir weiterhelfen konnte.

6 Harald August 7, 2012 um 23:09

Ich denke gerade dass der Linkverkauf und die bezahlten Posts einiges bei den Bloggern ausmacht. Da sind schnell mal für ein paar Links der eine oder andere Hunderter verdient. Man muss ja sich nur die Preise bei Teliad anschauen die man bekommt. Aber auch mit Backlinkseller ist der eine oder andere Euro zu machen.

7 Sascha August 8, 2012 um 07:38

Hallo Harald,
da hast Du sicherlich recht. Bezahlte Posts werden aber von Google immer mehr gefiltert und sollen ebenfalls bald zu Abstrafungen führen. Ich bin gespannt, wen es diesmal trifft. Geld verdienen kannst Du mit beiden Optionen aber eine Menge.

LG

8 Robert August 10, 2012 um 16:24

Bezahlte Blogposts so zu verfassen, dass sie Mehrwert anbieten und zumindest nicht offensichtlich als bezahlt zu erkennen sind, das ist sicherlich die Herausforderung, die man als Blogger hat.
Ich rechne nicht damit, das Google hier abstraft, selbst in Mountain View setzt man ja auf Blogmarketing-Kampagnen, wie das Beispiel Google Chrome vor einigen Monaten gezeigt hat.

9 Sascha August 10, 2012 um 16:28

@Robert Da hast Du sicherlich recht. Ich bin auch der Meinung, dass ein bezahlter Artikel zum Blog passend geschrieben werden kann.
Ich denke aber schon, dass Google dagegen vorgehen wird. Aber es wird, wie Du schon andeutest wohl vermutlich die Artikel ohne Mehrwert treffen.

LG

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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