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Wie viele Texte braucht eine Affiliate Seite?

22. August 2012

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Beim Aufbau meines neuen Affiliate Projektes stehe ich aktuell vor einer interessanten Frage: Wie viele Artikel brauche ich eigentlich für die Seite?

Der Aufbau einer Affiliate Seite aus meiner Schmiede ist fast immer gleich. WordPress, Thesis, Produkt und Beschreibungen. Lediglich das Produkt und das Design unterscheiden sich immer mal wieder.

Aktuell arbeite ich an einer Affiliate Seite, die ich gerne in meinem Affiliate Grundkurs zum Role Model machen möchte. Auf die Idee brachte mich der Advertiser selber, der wollte, dass ich sein Partnerprogramm vorstelle. In einigen E-Mails haben wir dann gemeinsames Synergie Potenzial erörtert.

Gestern erst habe ich den tollen Service dieses Partners erneut zu spüren bekommen. Ich hatte nach einer Genehmigung gefragt, die Bilder der Produkte verwenden zu dürfen. Die Antwort kam zügig und positiv. Mehr noch. Der Advertiser hat mir einen Dropbox Account mit noch viel mehr Bildern zur Verfügung gestellt.

Tipp: Bei neuen Affiliate Seiten unbedingt auf die Urheberrechte von Texten und Bildern achten! Fragt bei dem Besitzer nach, ob ihr die Bilder nutzen dürft! Damit erspart ihr euch teure Schwierigkeiten. Da der Advertiser seine Produkte auch verkaufen möchte, bekommt ihr sogar bei manchen erstklassige Unterstützung. Fragt einfach Löcher in die Bäuche!



Jetzt ist es leider so, dass dieses Partnerprogramm zwar sehr hochwertige Produkte anbietet, aber leider eben nicht so viele, dass ich darüber monatelang Bloggen könnte. Und genau hier liegt auch mein Problem.

Startartikel

Grundsätzlich sind leere und Baustellenseiten nicht wünschenswert. Kein Besucher möchte so etwas sehen. In einem amerikanischen Blog habe ich einmal gelesen, dass ein Blog ab Start mindestens zehn Artikel beinhalten sollte. Warum? Keine Ahnung.

Hier ist eine Baustelle - No Go für AffiliatesAber ich bin durch einen Ami zum bloggen gekommen und habe mir schon so manche Weisheit von denen einimpfen lassen. Deshalb habe ich diese auch als Standard für mich festgelegt. Zehn Artikel sind eine schöne Zahl, schnell geschrieben und bieten schon einmal ein wenig Content.

Der Besucher kann ein bisschen was sehen und geht nicht enttäuscht direkt wieder weg. Bei den Affiliate Projekten habe ich mir angewöhnt mindestens zehn Produkte zu beschrieben, bevor ich eine Suchmaschine rein lasse.

Das hat für mich den Vorteil, dass ich direkt etwas verkaufen kann. Der Besucher sieht die Produkte und kann sofort interagieren. Da es meist eh etwas dauert, bis sich der erste Besucher einfindet, habe ich bis dahin schon den Einen oder Anderen weiteren Artikel verfasst.

Auch mein neues Affiliate Projekt geht bald mit rund zehn Produkten an den Start. Ausweiten kann ich das leider nicht, deshalb habe ich mir den zweiten Partner gesucht. Passt dazu und ich kann die Seite weiter aufbauen.

Was wenn der Content ausgeht?

Irgendwann weiß ich nicht mehr, was ich noch schreiben kann. Die Produkte sind beschrieben und noch mehr Inhalte scheinen nicht möglich zu sein.

Ich habe alle Produkte auf eine Seite geschrieben, also nicht in Artikel. Damit ist die Seite weitestgehend statisch. Ich habe zwar die Option auch Artikel wie bei einem Blog zu schreiben, aber eben keine Produkte mehr. Da muss eine Lösung her.

Wenn der Content also ausgeht, habe ich dann genug Seiten für meine Affiliate Seite? Genug Inhalte? Was ist mit der Aktualität?

Google mag Aktuelles

Da ist eben das Problem. Wenn ich keine aktuellen Neuigkeiten mehr auf meiner Seite veröffentliche verliere ich irgendwann den „Hier ist was neues“ Status und werde vielleicht als veraltet geflaggt.

Zwar habe ich alles beschrieben, was es zu diesem Partnerprogramm gibt, aber das wird eben älter. Und ist irgendwann nicht mehr aktuell.

Tipp: Damit Google Aktualität auf der eigenen Seite erkennt, kann man auch ein Twitter Widget einbauen. Dort kommen immer mal wieder neue Tweets, die Google auch als Neuigkeit auf der Webseite ansehen kann.



Die Aktualität ist also das, was für jede Affiliate Seite den letztlichen Ausschlag gibt. Damit ist auch die Frage beantwortet wie viele Texte eine Affiliate Seite braucht.

Permanent bloggen

Um immer aktuell zu bleiben sollten also neue Informationen und eventuell sogar neue Produkte in den Blog eingebaut werden, damit Google was zum crawlen hat.

Das erreicht man mit permanentem Bloggen. Ich für meinen Teil habe mir einfach einen zweiten Partner gesucht, der weit über 1000 Produkte anbietet, von denen ich pro Woche eines vorstellen möchte.

Es heißt zwar immer, täglich sei am Besten, aber das lege ich zum Glück selber fest. Das zweite Partner wird aber nur in Artikeln erscheinen und nicht auf einer statischen Seite, denn diese bleiben dem eigentlich Partner vorbehalten.

Genug Inhalte?

Genügend Inhalte sammeln sich mit der ZeitWann hat eine Affiliate Seite also genug Inhalte? Die Antwort ist einfach: NIE! Für den Start reichen mir wie gesagt zehn Artikel. Aber jeder weitere ist eine neue Einstiegsseite für Besucher. Je mehr Besucher eine Affiliate Seite hat, desto mehr Geld verdient der Affiliate.

Deshalb sollten Affiliate Seiten auch stets gepflegt werden. Natürlich gibt es da kein Patentrezept. Jeder macht das anders. Ich habe für meine neue Seite erst einmal einen Artikel pro Woche angeschlagen. Das ist ausreichend denke ich.

Andere Blogger schreiben einmal im Monat, andere gar nicht, wieder andere täglich. Das hängt in meinen Augen immer davon ab, wie viel eine Seite erreichen soll, und wie viel Zeit in das Projekt investiert werden soll.

Ich möchte mit meinem Projekt rund 500€ monatlich umsetzen. Das ich das nicht mit zehn Artikeln schaffe ist meine feste Überzeugung, aber wissen kann ich das nicht. Deswegen lieber direkt mehr Produkte rein, die dazu passen und mehr Inhalte erstellen. So habe ich es immer gemacht, so behalte ich es bei.

Texte für Affiliate Seiten – Fazit

affiliate-marketing-kursZum Start reichen mir zehn. Das ist Minimum. Genug hat man nie. Das einen Affiliate Seite von den Besuchern lebt ist klar. Je mehr Einstiege ich also in Form von Artikeln schaffen kann, desto besser.

Aber: Artikel sind nicht der einzige Einstieg. Jeder Link, mit einer ordentlichen Beschreibung, der zur eigenen Seite führt, kann ein Einstieg sein. Ein Social Bookmark, oder auch ein Webkatalog. Es gibt diverse Möglichkeiten sich selber Besucherkanäle aufzubauen.

Damit ein Besucher aber überhaupt etwas sieht, außer Baustelle, muss Initialinhalt geschrieben werden. Fehlt dieser, ist die Seite von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Mich interessiert wie ihr das macht. Schreibt ihr mehr Inhalte? Was ist euer Start, eure Überlegung für eine neue Affiliate Seite?

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{ 5 comments… read them below or add one }

1 DanielB August 22, 2012 um 11:46

Schöner Beitrag von dir und absolut gut, dass du dich damit beschäftigst und dein gesammeltes Wissen weitergeben möchtest. Mir ist aufgefallen, dass die Menge des Contents nicht immer entscheidend ist. Für jede Nische gibt es immer Neuigkeiten und wenn es nur einmal pro Woche ist. Wenn die Seite gut aufgebaut ist, die Inhalte stimmen und SEO-technisch auf Vordermann gebracht wurde, kann den Einnahmen kaum noch etwas im Wege stehen. Thema Linkbuilding und Co. steht natürlich auf einem anderen Blatt.

2 Constantine August 22, 2012 um 12:03

Du reißt mich heute oft aus meiner rbeit ;) Scherz, nun ist erstmal Mittagspause!

Finde das Thema interessant und ill gleich mal ein paar Punkte aufbauen. Zum einen habe ich meine Seiten immer mit 5 Artikeln bisher gestartet, ein wenig liegen gelassen und dann mit Backlinks befeuert, aber wenige! Auf der anderen Seite habe ich aber jedes Mal auch noch so zwischen 8-15 Artikel in der Hinterhand, die ich schon im Wordpress beplane. Diese werden dann veröffentlich, max. 2 die Woche. D.h. ich habe für ca. 1,5 Monate immer aktuelle Artikel/seiten auf meinen Projekten.
Während dieser Phase kümmer ich mich um Backlinks und suche nach weiteren Keywordkombinationen, die ich zu Artikeln machen kann und schreib sie mir in eine Liste.
Dazu kommen dann nach und nach Produktbeschreibungsartikel, top 10 Listen etc. Die Struktur der Seite wird als Tunnel aufgebaut, so dass der User über jede Einstiegsseite mit einem Klick zu den produktseiten kommt. Ich unterteile grob nach “Infoartikeln” (Artikel, die das Thema der Seite näher beschreiben aber nicht unbedingt Keywords als Ziel haben), Keywordartikel (KW werden vor Projektstart festgelegt, auf die konzentriere ich mich beim ranken und backlinken) und Produkt, Review-Artikel (die Geldbringer).
So entstehen über einen langen Zeitraum viele Artikel, die ich meist vorher beplant habe.
Nach 4-6 Monaten recherchiere ich wieder nach Keywords, konzentriere mich aber auf solche mit geringen suchvolumen, longtails etc., die ich vorher garnicht angegangen bin. Zudem gucke ich in Analytics rein und schau mir die Suchbegriffe an, über die man meine Seite gefunden hat.
So entsteht in einer Nische nach und nach eine kleine Infoquelle, die auch darauf ausgerichtet ist durch die Einstiegsseiten (die, zu denen ich halt ranke) zu meinen eigentlichen Affiliatelinks zu gelangen.
Das steigert die gelesenen Seiten und die Aufenthaltsdauer.

Fazit: 5 Seiten am Anfang mit 8-15 weiteren, schon geschriebenen Artikeln reichen mir. Kontinuierlich ist aber das befüllen mit Inhalt.

Bin gespannt auf Dein Projekt!

3 Sascha August 22, 2012 um 12:10

@Daniel Danke für die Blumen. Ich sehe das nicht ganz so. Manche Partner haben leider oft monatelang nichts neues, Da muss dann schon echt viel recherchiert werden, bis da was neues auf die Beine kommt. Aber du hast recht – Gute Seite und nichts kann schief gehen. Sollte man meinen. Leider sieht die Realität für viele ja anders aus.

@Constantine Gute Strategie für die weitere Veröffentlichung. Ist das aber nicht mehr Arbeit, die Artikel immer vorzuschreiben? Wenn ich vorausplane (wie ich das auch hier tue) sind das meistens ganze Serien.

Bei Affiliate Seiten steh ich auf dem Standpunkt, dass Einstiegsseiten immer sofort veröffentlicht werden sollten. Mehr Traffic.

Aber ich freue mich über andere Meinungen. Das macht wieder Platz für neue Ideen. Werde mir das mal für meine nächste Seite auf die Tür (mein Whiteboard) schreiben.

Danke für die Info :-)

4 Constantine August 22, 2012 um 12:39

Ich veröffentliche die Artikel/Seiten als erstes, bei denen das größte SV herrscht. Das sind also meine Hauptkeys. Danach geht es nur noch darum, drum herum eine Infobasis zu schaffen um der Seite mehr Tiefe zu geben.
Eine Seite entwickelt sich ja, da empfinde ich es nicht als schlimm wenn nach und nach Artikel kommen, die dann vornehmlich zu long tails ranken.

Ob das so mehr Arbeit ist? Nein, wieso auch. Die texte müssen geschrieben werden, ob nun vor Start oder wenn die Seite schon ist. Ich bin aber meist dann tiefer im Thema und schreibe lieber am Stück als nach und nach! Auch weil ich mir ab und an Fachliteratur ausleihe, die ich zum Artikel schreiben heranziehe um wirklich guten Content liefern zu können. Die müssen ja nach 2 Wochen wieder abgegeben werden ;) Daher hat am Stück schreiben für mich nur Vorteile!

5 Marc Januar 19, 2013 um 17:44

Hallo Sascha,

danke für den Artikel, das ist ein wichtiges Thema wie ich finde. Ich denke aber das es für eine affiliate-seite gar nicht soviele Artikel braucht. Manchmal reichen schon zwanzig aus. Je nach Thema ist der geschriebene Artikel ja ewig gültig bzw. richtig.
Gegebenenfalls kann man einzelne Artikel auch nachbearbeiten und so auf den neuesten Stand bringen. Dann müsste es auch für Google aktueller Content sein.
Ausserdem bekommt man Besucher für seine Seite ja nicht nur über die Suchmaschine sondern auch über Kommentare, Linktausch etc. Ich denke man kann eine Affiliate Seite mit wenig Arbeit über Jahre am laufen halten…

LG und weiter so

Marc

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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