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Welchen Nutzen haben Blogger von Wikipedia

31. August 2012

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Im Rahmen des dieswöchigen Webmaster Friday möchte ich meine Gedanken über den Nutzen von Wikipedia für mich als Blogger einmal aufschreiben.

Wikipedia ist bekanntermaßen die Quelle von Wissen im Internet. Was man hier nicht findet muss erst noch erfunden werden. Tausende Autoren schreiben hier täglich neue Artikel und auf den vordersten Rängen der Suchergebnisse ist Wikipedia fast immer vertreten. Kein Wunder also, dass nahezu jeder Internet Nutzer Wikipedia kennt und nutzt.

Recherche

Natürlich hat diese Enzyklopädie auch für mich einen großen Nutzen. Hier kann ich Sachverhalte schnell recherchieren und gerade in meinem Blog ist Wikipedia oft schon referenziert und zitiert worden. Gerade wenn es um Gesetze geht, liefert Wikipedia zwar nicht unbedingt verständliche Texte, aber meist sind sie zumindest vollständig.

Auch die Zusammenhänge mehrerer Themen lassen sich hier gut ersehen. Wenn ich zum Beispiel zum Thema Recht schreibe, verweist Wikipedia immer wieder auf andere wichtige Artikel mit Fakten, die ich sonst vielleicht nicht sehen würde. Vom Gedanken der Recherche ist Wikipedia also eine ideale Quelle.

Autorität

Wikipedia ist eine Autorität im Internet. Hierher zu verlinken bringt auch meinem Blog ein bisschen was. Dadurch dass viele der Texte zitiert werden können und Sachverhalte relativ verständlich schildern, ist Wikipedia immer eine mit Mehrwert gefüllte Quelle für meine Leser. Extra für Wikipedia habe ich sogar eine Linkklasse angelegt, siehe hier: Zu Wikipedia

Aber auch ein Backlink von Wikipedia kann sicherlich nicht schaden. Zwar alles NoFollow, aber darüber wurde schon oft geschrieben. Wikipedia ist und bleibt ein Link, den zu bekommen es meist nicht einfach ist. Von daher auch sicherlich ein wertvoller Link.

Zum Thema Seo hat auch Eisy in seinem Beitrag zum Webmaster Friday einen Absatz geschrieben – lohnt sich zu lesen. Der Gedanke der Motivation hat mir dabei besonders gut gefallen.

Was gefällt mir nicht?

Was mir an Wikipedia nicht gefällt sind die oft ausufernden Beschreibungen einzelner Sachverhalte, die in einem Deutsch verfasst wurden, dass mir die Haare zu Berge stehen. Was nützt mir ein Lexikon, wenn ich ein Lexikon brauche um es zu verstehen? Manche der Texte sind derart schwer geschrieben, dass selbst Freud und Kostolany sicherlich Probleme damit gehabt hätten.

Auch gefällt mir nicht, dass immer wieder Spendenaufrufe durchgeführt werden. Meiner Ansicht nach sollte Wikipedia für eine Eigenfinanzierung durch Adsense sorgen. Klar, Werbung ist verpönt, aber mich würde das nicht stören. Eine Anzeige unter dem Artikel und schon wären die Spendenaufrufe dahin. Dazu würde ich euch gerne noch die Meinung von Lucas empfehlen, der im Rahmen des Webmaster Friday ebenfalls einen Artikel in seinem Blog veröffentlicht hat.

Zudem gefällt mir nicht, dass manche der Superautoren sich das Recht herausnehmen, selbst belegte einfach wieder zu löschen. Zum Beispiel weil ihnen der Text zu einfach geschrieben ist. Das mag ich gar nicht, und das hat am Ende auch zur Aufgabe meiner Autorentätigkeit dort geführt. Ich habe dort immer mit dem Motto der Verständlichkeit geschrieben. War wohl nicht so gerne gesehen.

Was gefällt mir an Wikipedia?

Das Wissen der Menschheit wächst und wächst immer weiter an. In ein Buch passt das schon lange nicht mehr. Mir gefällt der Gedanke, dass es immer wieder Autoren gibt, die sich mit einer bestimmten Materie beschäftigen und diese letztlich in nutzbares Wissen umwandeln, so dass Wikipedia auch ein Lehrwerk ist.

Hier kann enorm viel Wissen aufgesaugt werden und zu jedem Thema findet sich immer das passende Ergebnis. Das Wissen der Menschheit auf einer Webseite – in nahezu allen Sprachen – ist in meinen Augen sogar eine Vorrausetzung für den Fortschritt. Wenn man Zeit mit der Recherche verbringen muss, welches Buch als nächstes liest, verliert man viel. Wenn aber die Sachverhalte klar und deutlich geschildert sind, wie in Wikipedia, dann ist schnelles Fortkommen garantiert.

Im Sinne der Weiterentwicklung und der Speicherung der Gedanken von uns allen, finde ich diese Seite absolut genial.

Wikipedia – Mein Fazit

Für mich ist und bleibt die Wikipedia ein Nachschlagewerk, dass ich oft und gerne zum Recherchieren oder für Zitate nutze. Privat konnte mir die Seite auch des Öfteren schon einmal Fragen beantworten. Die Frage des Webmaster Friday, für wen die Seite denn nun geschrieben sei, beantworte ich also mit „Für jeden“, der des Lesens mächtig ist.

Insofern würde ich auf diese Enzyklopädie sicherlich nicht verzichten wollen, und unterstütze sie durch das ständige Verlinken. Ich würde dort auch Werbung akzeptiere, solange die nicht so ausufert wie bei mir im Blog.

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{ 6 comments… read them below or add one }

1 Mirko August 31, 2012 um 09:23

Für mich ist und bleibt Wikipedia eine “Vorschlagsdatenbank” – für ein Nachschlagewerk gibt es einfach viel zu viele Fehler. Auch verlinken würde ich die Seite nicht im Traum, denn Referenz sieht anders aus…

Die Spendenaktionen sollen ja zum Open-Source-Gedanken beitragen. Ich weiß nicht, wie die Nutzer darauf reagieren würden, wenn ihnen stattdessen Werbung angezeigt wird. Nicht jeder ist da so verständnisvoll wie wir – denn wir verdienen damit ja unsere Brötchen ;)

2 Sascha August 31, 2012 um 09:30

Da stehst Du der Seite aber sehr kritisch gegenüber. Schön auch mal einen anderen Gedanken zu lesen :-) Danke für Deinen Kommentar. “Vorschlagsdatenbank”, gefällt mir :-)

3 Betty September 7, 2012 um 10:02

Ich finde auch, dass Wikipedia mehr dazu dient einen gaaanz groben Überblick über ein Thema zu bekommen, als sich wirklich über etwas zu informieren. Zudem ist Wikipedia mit seinen Texten nicht immer unbedingt nutzerorientiert. Ich bring hier mal das Beispiel “Gestose”. Meine Schwester war betroffen, da war Wikipedia zwar gut um überhaupt zu erfahren, was Gestose ist, aber das wusste ich schon. Was das für meine Schwester bedeutet, konnte Wikipedia uns aber nicht sagen… Dafür brauchten wir andere Quellen und haben definitiv bessere gefunden. (Hab mal ein Beispiel oben reingesetzt)
Ich würde es so ausdrücken: Wikipedia ist gut für Schulreferate und für Leute die noch gar nix über ein Thema wissen, für alle anderen ist Wikpedia weniger hilfreich.

4 MALEficus September 23, 2012 um 15:21

Ich sehe Wikipedia genauso wie meine Vorredner. Um mal schnell einen Überblick über ein Thema zu bekommen ist Wikipedia hervorragend geeignet. Doch wenn man mehr wissen will, muss man Spezialquellen anzapfen. Einige liefert Wikipedia ja selbst, indem unter einem Artikel meist noch einige Links zu weiterführenden Seiten stehen. Aber oft muss man halt auch noch selbst recherchieren. Trotzdem sehe ich Wikipedia als eine der hilfreichsten Quellen für mich als Blogger.

5 Eric Oktober 14, 2012 um 11:16

Bei Wikipedia wäre ich sehr vorsichtig. Sicher, man erhält sehr schnell grundsätzliche Informationen über einen Begriff, aber vor allen Dingen im rechtlichen Bereich würde ich doch eher auf die Profis zurückgreifen. Das wäre im Bereich des deutschen Rechts etwa Lexis Nexis oder in Österreich die Ris Datenbank.

6 Blogger Dezember 15, 2012 um 06:51

Als Blogger sollte man den Wert der Autorität von Wikipedia nicht überschätzen. Klar, nutzen viele Wikipedia, um Trustlinks einzubauen, wenn sie gesponsorte Artikel schreiben. Da dass aber jeder tut, verliert es an Wert. Da sollte man lieber auf andere Autoritätsseiten ausweichen.

Was mir gefällt?
Keiner hatte es zugetraut, dennoch ist Wikipedia so gewachsen
Was mir nicht gefällt?
Die Art einiger Wikipedianer, die mittlerweile glauben, sie seien die Herren des Ganzen.

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

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    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

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Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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