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Tipps für effektive und schnelle Recherche für Blog Artikel

15. August 2012

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Neue Blogartikel wollen gut recherchiert sein. Die Recherche kostet Zeit. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht und gebe in diesem Artikel Tipps für eine schnelle und effektive Recherche.

Es gibt Tage, an denen rennt mir die Zeit davon. Artikel wollen geschrieben werden, Emails beantwortet werden und mit der Zeit haben auch meine Konversationen via Facebook und Skype enorm zugenommen.

Zeitfresser gibt es in jedem Arbeitsschritt. Dazu kommt, dass ich ständig abgelenkt werde. Ich schreibe an einem Artikel und „pling“ meldet sich der Facebook Chat. Oder Skype. Natürlich mag ich die Gespräche und oft bekomme ich gerade dadurch neue Ideen. Aber beim Schreiben ist das absolut hinderlich.

Es bleiben zwei Möglichkeiten. Entweder schreibe ich schneller, oder ich mache die Chats in der Zeit aus. Wobei letzteres für mich nicht in Frage kommt.

Deshalb habe ich die Zeit für meine Recherche verkürzt. Das Schreiben an sich geht sehr schnell, aber die Recherche dauert teilweise doch etwas länger. Meine Überlegungen teile ich in diesem Artikel.

Professionell oder nicht?
Wenn ein Blog nur zum Spaß betrieben wird, ist es weniger wichtig Inhalte korrekt zu recherchieren. Wer seinen Blog aber professionell gestaltet, der sollte auch fundierte Texte liefern können, die ab und zu auch mal nach einer Quellenangabe verlangen. Und hier beginnt die Recherche schon wesentlich umfangreicher zu werden.

Persönlich versuche ich immer mindestens zwei oder sogar drei Quellen für einen Sachverhalt zu recherchieren. Damit kann ich die Richtigkeit meiner Angaben sicherstellen. Natürlich schreibe auch ich Artikel manchmal einfach aus dem Bauch heraus.

Recherche – Material sammeln

Material sammelnVor jedem Artikel und jeder Recherche steht meist eine Idee. Dabei ist meist schon beschlossen, welches Thema und welchen Schwerpunkt ich behandeln möchte. Da niemand alles weiß, und ich schon gar nicht, ist es wichtig für mich, andere Aspekte als meine eigenen Gedanken ins Auge zu fassen. Ich brauch also Informationsquellen.

Dabei geht es in erster Linie um den Ausbau des späteren Artikels, denn der Kern der Aussage, also das was ich sagen will, ist schon in meinem Hinterkopf geformt. So könnte ich theoretisch die Überschrift und auch das Fazit schon formulieren. Allerdings passiert es oft, das die Recherche das Fazit ändert. Ist auch nicht schlimm, im Gegenteil, dann habe ich wieder etwas gelernt.

Information

Ich weiß nicht, wie andere Blogger es anstellen, aber in der Regel habe ich eine Idee und bringe diese in Form eines Entwurfs in meinen Blog. Ich schreibe auf, was mir dazu einfällt. Da ich mich gerne mal im Netz verliere können das durchaus mehrere Entwurfsideen pro Tag sein.

Für mich ist wichtig, dass ich direkt eine Überschrift vergebe. So kann ich direkt sehen, um was es im Artikel eigentlich geht.

Anschließend geht es ans Sammeln. Was mir zu einem bestimmten Thema über den Weg läuft wird in den Entwurf geschrieben. Manchmal sind das andere Blogartikel, manchmal eine Meldung aus der Zeitung oder dem TV. Es gibt viele Wege, die eigenen Entwürfe zu vervollständigen.

Dabei ziehe ich qualitativ noch gar nichts in Betracht. Ganz im Gegenteil. Alles wird aufgeschrieben und hilft mir später den Artikel schnell, strukturiert und möglichst vollständig zu verfassen.

Austausch

Der rege Austausch mit anderen Bloggern oder auch Bekannten, kann einem Entwurf noch einmal mehr Leben einhauchen, denn es kommen andere Sichtweisen hinzu. Neue Ideen sind bares Gold wert. So reifen die Artikel mit der Zeit immer weiter.

Und immer dann, wenn ich ein solches Gespräch führe, zum Beispiel via Facebook, kommt die neue Idee ebenfalls in den Entwurf. Der Austausch mit anderen sorgt also ebenfalls für ein Wachstum und reifen des Entwurfs. Zudem ist das Recherche die wirklich Spaß macht.

Via Facebook: Ich habe gefragt ob jemand Tipps für eine schnelle Recherche hat. Die Antwort war klar und einfach: “Wissen wonach man sucht”. In der Tat ist die Recherche umso einfacher, je genauer man das Thema umreißen kann, das recherchiert werden soll. So findest Du zum Thema Tiere sicherlich eine Menge. Zum Thema Erziehung von Hunden aber schon deutlich differenziertere Ergebnisse.


Blogs lesen

Im Internet gibt es selten mal was neues. Vieles ist aufgewärmter kalter Kaffee. Aber gerade das kann mir durchaus zum Vorteil gereichen, denn ich habe eine große Anzahl an fremden Webseiten, die ein Thema vielleicht auch schon einmal behandelt haben.

Auch hier kann ich mir neue Ideen abholen und meine Entwürfe schön erweitern. Besonders schön sind meist die Kommentare, die eine Tendenz zu einer Meinung vermuten lassen. So kann ein neuer Artikel durchaus auch provokant werden.

Quellen

Wie ich schon sagte, gehört zu einer guten Recherche auch, dass zwei oder drei Quellen gefunden werden, deren Informationen als vertrauenswürdig eingestuft sind. Zum Beispiel Wikipedia, Spiegel oder Fokus.

Hier finden sich fundierte Infos, die ständig geprüft wurden und werden, so dass meist davon ausgegangen werden kann, dass die Informationen richtig sind.

Solche Quellen finde ich gerade bei komplizierten Sachverhalten wichtig, weil sich hier doch recht schnell Fehler einschleichen können. Die Recherche eines Artikels sollte also auch in dieser Richtung betrieben werden.

Tools für die schnelle Recherche

Schnelle RechercheUm die Recherche ein wenig effektiver und schneller zu gestalten, kann man sich diverser Quellen und Tools bedienen. Die Arbeit wird dadurch enorm erleichtert. Einige meiner Favoriten habe ich hier aufgelistet.

Dabei nutze ich nicht immer alles um zu recherchieren, da der Aufwand von Artikel zu Artikel doch recht unterschiedlich ist. Meist reicht das Google Keywords Tool. Gerade aber bei langen Artikeln oder komplizierten Sachverhalten versuche ich auch andere Meinungen mit einfließen zu lassen, um den Artikel möglichst vollständig gestalten zu können.

Google & Google Alert

Google ist natürlich immer die erste Adresse für die Recherche. Aber hier darf man sich nicht verschätzen. Obwohl Google nahezu alles kennt und weiß, was sich im Netz befindet, läuft die Recherche hier oft ins leere, weil es einfach zu viele Treffer gibt. Gute Artikel zu finden ist nicht immer leicht und oft müssen sehr spezifische Suchen durchgeführt werden um überhaupt ein Ergebnis zu erzielen.

Das zweite Tool von Google ist das Alert Tool, das mir Links und Informationen per Email oder RSS zu ganz speziellen Themen bereitstellt. Schreibt zum Beispiel jemand einen Artikel zum Thema Geld verdienen im Internet, bekomme ich dazu ein Mail. Meist kann ich damit zwar nichts anfangen, aber so manches Mal lohnt sich der Artikel und ist einen Kommentar wert, gerade wenn es sich um neue Sachverhalte handelt.

Social Bookmarks

Die Social Bookmarks werden meist mit bestimmten Begriffen getagged, so dass ich zu meinem gewünschten Keyword hier meistens schon drei oder vier Seiten finden kann, die in der Regel auch vernünftige Informationen enthalten. Das spart zeit, und ich muss mich nicht nur auf die Google Suche verlassen.

Nach Themen sortierte Artikel, oder Einträge bringen teils schon alleine durch die Überschrift neue Ideen. Deshalb sind Mister Wong oder Yigg auf meiner Recherche Liste weit oben vertreten.

Artikelverzeichnisse

Artikelverzeichnisse nutze ich oft, wenn ich gar keine Ideen habe. Denn nicht nur das Recherchieren nach Informationen für Artikel ist hier sehr einfach möglich, sondern auch die Recherche für neue Themen.

Gerade in Artikelverzeichnissen schreiben die meisten Webmaster eben gerade das rein, was sie brauchen, damit der Artikel veröffentlicht wird. Von Vollständigkeit keine Spur. Solche Artikel kann man selber prima aufarbeiten und verwerten.

Keywords recherchieren

Screenshot Google Keyword ToolGerade wenn Du einen Blog professionell betreibst, bist Du auf Besucher angewiesen. Diese bekommst Du aber meist nur dann, wenn Du vorher auch die entsprechenden Schlüsselwörter recherchiert hast.

Hohes Suchvolumen und wenig Konkurrenz sind natürlich optimal um einen Artikel weit oben zu platzieren. Ich habe bereits einen Artikel zur Nischenfindung verfasst. Die Techniken daraus lassen sich auch für Artikel anwenden.

Ich persönlich beschränke mich aber meist auf die Werte des Google Keyword Tools, weil das einfach am schnellsten geht. Eine komplette Recherche für Keywords mache ich dagegen nur bei Artikelserien, da mir der Aufwand für einzelne Artikel einfach zu hoch ist.

Artikel schreiben

Wenn ich den Eindruck habe, dass genügend Material zusammengekommen ist, beginne ich meist mit dem Schreiben. Auf Basis der Recherche Ergebnisse geht das meist recht schnell.

Anschließend suche ich nach einem passenden Bild, oder werfe Photoshop an, damit ich eines selber machen kann. Das geht meist auch recht schnell, denn mit der Zeit kennt man die Tools, Tricks und Techniken und hat meist auch schon eine Idee im Kopf.

Zu guter Letzt werden die Links gesetzt und ich schaue, ob ich vielleicht noch ein Affiliate Programm nutzen kann. Erst dann wird der Artikel in die Vorschau gebracht, erneut gelesen und auf Fehler geprüft und anschließend entweder geplant oder eben veröffentlicht.

Grobe Struktur aufbauen

Ich habe mir angewöhnt meine Artikel in eine grobe Struktur zu bringen. Das heißt, ich weiß vorher schon, wie die Überschriften aussehen. Was sicherlich auch an der Keyword Recherche liegt.

Zudem zeigt mir dieses Vorgehen, an welchen Stellen mein Artikel eventuell noch Schwächen aufweist, die ich anschließend durch eine erneute Recherche zu diesem Speziellen Unterpunkt ausmerzen kann.

Ein weiterer Vorteil ist in meinen Augen ein psychologischer. Wenn ich vor einem leeren Word Dokument sitze, dann sehe ich viel Arbeit vor mir. Leichter wird es, wenn die Überschriften schon vorhanden sind, und ich nur ein paar Sätze zu jeder Überschrift schreiben muss.

Schreiben des Artikels

Aufgrund der vorher gemachten Recherche geht das Schreiben fast wie von alleine. Zu den einzelnen Unterpunkten schaue ich mir die Ergebnisse der Recherche an, fasse manches zusammen, streiche den Unsinn und versuche alles in einen vernünftigen Kontext zu setzen.

So entsteht die erste Rohfassung des Artikels. Anschließend lese ich ihn erneut und streiche überflüssiges oder füge neues hinzu. Gerade dann, wenn ich einen Sachverhalt als nicht genügend erklärt ansehe, fallen mir meist ein bis zwei Sätze ein, die dann genauer erläutern, was ich sagen will.

Recherche für Artikel – Fazit

Recherche benötigt Zeit. Aber wenn Du weißt, wo Du nach den Informationen suchen kannst, die Du brauchst geht es mit der Zeit immer schneller.

Du legst Deine Quellen für Deine Artikel an, und kannst immer wieder darauf zugreifen, auch für andere Artikel. So hast Du irgendwann ein Netzwerk an Quellen, die Du immer wieder befragen kannst und verkürzt so enorm die Zeit, die zum erstellen eines Artikels nötig ist.

In meinem Fall ist die Recherche das, was am meisten zeit verschlingt. Abgetippt oder diktiert sind die Artikel meist sehr schnell.

Was mich auch immer recht viel Zeit kostet, ist das Suchen nach Affiliate Programmen, denn die Werbung soll ja möglichst passend zum Artikel erscheinen. Aber da wollte ich mir sowieso Gedanken drüber machen.

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{ 9 comments… read them below or add one }

1 Niko August 15, 2012 um 12:11

Für mich sind Bookmarks auch oft unterschätzt. Ich habe auf solchen Portalen auch schon viele interessante Seiten mit gutem Inhalt gefunden. Durch die Suchfunktion wird einem dort die Recherche sehr erleichtert.

2 Ulf August 16, 2012 um 08:19

Was mir immer Schwierigkeiten macht ist, dass ich schneller schreibe als ich denke und dann jede Menge Rechtschreibfehler drin habe. Bis ich die dann wieder raus habe, dauert auch eine ganz schön lange Zeit.

3 Olli August 16, 2012 um 15:50

Hier Sascha, sag mal, wie machst du diese Kästen mit dem Schatten unten, in denen die Artikelvorschauen sind? Hast du dafür irgendein Tut hier auf dem Blog? Hab leider nichts gefunden.
Grüße
Olli

4 Sascha August 17, 2012 um 08:56

Hallo Olli,
meinst Du auf der Startseite? Das ist ganz einfach mit CSS3 kannst Du Schatten um die Div Elemente legen. Und Du hast recht, da habe ich noch nix zu geschrieben.

LG
Sascha

5 Henning August 16, 2012 um 21:16

Rechtschreibfehler sind doch Features. Die gehören zu einem Blog, wenn das ein generelles Bild ist. :)

Aber die Recherche-Tipps, lieber Sascha, die lassen sich wieder sehen. An die Bookmark-Dienste denke ich nie.

6 Sascha August 17, 2012 um 07:21

@Niko Ich denke auch, dass die Social Bookmarks sehr unterschätzt sind. Aber gerade dort sind die Themen gut sortiert.

@Ulf Ich muss meist auch zwei drei Mal einen Artikel lesen und dann sind immer noch Fehler drin. Aber die gehören halt zu mir. Da im Internet aber viel mehr gescannt als gelesen wird, fallen die nicht so dramatisch ins Gewicht.

@Henning Erneut danke für die Blumen – weiß schon gar nicht mehr wohin damit.

7 Olli August 17, 2012 um 09:46

Von wegen ganz einfach. Für dich vielleicht ;)

8 Sascha August 17, 2012 um 10:15

Guck mal in Dein Email Postfach, vielleicht kann ich Dir ja helfen :-D

LG

9 Olli August 18, 2012 um 19:25

Echt? Super! Vielen Dank Sascha!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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