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Sommerloch stopfen? – Affiliate in der Reisebranche werden!

1. August 2012

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Das Sommerloch ist da. Die Sonne scheint und die Besucher bleiben aus. Die Einnahmen sinken. Außer für diejenigen, die sich vorbereitet haben. Und darum geht es in diesem Artikel.

Jahreszeiten und Events kann man als Affiliate ausnutzen. Das ist ja nichts neues. Bestes Beispiel ist sicherlich das Weihnachtsgeschäft. Gut vorbereitet kann der Affiliate hier eine Menge Geld verdienen.

Aber auch in der Reisebranche gibt es viel zu holen. Da aber sehr viele bereits auf diesen Zug aufgesprungen sind ist es natürlich nicht besonders einfach, in dieser Nische noch Fuß zu fassen. Der Schlüssel liegt meiner Ansicht nach ganz klar in der Spezialisierung.

Ein großer Vorteil der Reisebranche liegt darin, dass die meisten Partnerprogramme von Reiseveranstaltern stammen, die ein enormes Vertrauen genießen. Expedia (www.expedia.de) beispielsweise ist bekannt durch TV und Radio. Als Partnerprogramm also sicherlich sehr lukrativ.

Strandurlaub

Der Reiseveranstalter Expedia hat in einer Studie erhoben, dass 56% der deutschen für dieses Jahr einen Strandurlaub planen. Jetzt ist ein Urlaub am Strand nicht unbedingt eine Nische, in der als Affiliate eine Platzierung leicht zu erreichen wäre.

Ebenfalls geht aus dieser Studie hervor, dass 15% dieser Urlauber FKK bevorzugen. 29% der Befragten gaben darüber hinaus an, dass sie am Strand Fitnessübungen machen.

Solche Umfragen werden von den Reiseveranstaltern immer wieder durchgeführt, um sich auf die Bedürfnisse der Urlauber einstellen zu können. Dementsprechend werden Angebote vorbereitet. Was man daraus als Affiliate lernen und nutzen kann, möchte ich kurz schildern.

Nischen finden

Die Nischenfindung an sich ist schon oft zum Thema in diversen Blogs geworden. Es gibt genügend Material darüber. Wer sich aber das Thema diktieren lässt, kann durchaus ebenfalls erfolgreich sein.

FKK am Strand zum Beispiel. Es gibt derzeit rund 85 Millionen Deutsche. Wenn 56% davon einen Urlaub am Strand planen, wären das rund 58 Millionen. Davon wiederum wollen 15% einen FKK Urlaub machen.
All diese Menschen müssen also wissen, wo FKK erlaubt ist. In manchen Ländern ist das bei Strafe verboten und andere wiederum lassen das Problemlos zu. Die Aufgabe eines Affiliates wäre also eine Seite zu gestalten, die sich genau damit beschäftigt. Urlaubsorte beschreiben, Aktivitäten zuordnen und letztlich Reiseangebote einzubinden.
Bei der Masse an Urlaubern, die sich dafür interessieren, ließe sich in dieser Nische sicherlich eine Menge Geld verdienen.

Das zweite Beispiel „Fitness am Strand“ lässt sich ebenfalls gut vermarkten. So wäre eine Seite denkbar, die sich mit Übungen mit dem eigenen Körpergewicht speziell für den Strand beschäftigt. Fitnessschwimmen, Ballspiele und einiges mehr mit Bezug zum Strand, lässt sich ebenfalls hervorragend umsetzen. Für Ballspiele braucht man Bälle, Netze, Schläger etc. Alles Produkte, die ein Affiliate bewerben kann.

Expedia macht es vor

Im Aktuellen Spot macht Expedia es vor. Eine Reihe von Aktivitäten werden sehr schön dargestellt und mit einer Werbebotschaft versehen. Schaut euch den Spot einfach einmal an:

Die Vielzahl an Ideen, die alleine durch diesen Spot zustande kommen, würde ausreichen um mehrere Blogs zu füllen.

Potenzial finden

Natürlich ist ein Strandurlaub nicht das Einzige, was sich vernünftig vermarkten lässt. Auch ein Urlaub in den Bergen, im Schnee oder ähnliches kann durchaus interessant für den Affiliate sein. Spannend wird es, wenn man sich die Potenziale per Keyword Analyse einmal ansieht. Ich nehme hier einmal das Beispiel des FKK Urlaubs.

Ich habe mein Keywordtool SeCockpit bemüht um einzelne Suchbegriffe genauer zu analysieren. Davon bekommst Du einen Screenshot.

Suchergebnisse SECOCKPIT für Suchphrase FKK

Nachdem die Keywords analysiert waren, war der nächste Schritt zu schauen, ob sich eine solche Seite auch rentieren würde. Dazu schaut man sich einfach einmal an, was die Partnerprogramme zu bieten haben. Als Beispiel schaue ich mal im Affiliate Netzwerk Zanox, welche Angebote und Provisionen „Expedia“ zu bieten hat. Das sich das Programm lohnen muss ist fast klar. Sonst gäbe es nicht so viele Reiseseiten, die speziell Expedia als Partner haben.

Und tatsächlich: Für einen Sale kann man zwischen 4,00€ und 70,00€ verdienen. Durchaus nicht schlecht, sofern es genügend Leute teure Reisen buchen.

Informationen sammeln

Wichtig ist, dass man sich auf die neuen Trends vorbereiten kann. Das bedeutet auch, dass immer neue Umfragen und Infos eingeholt werden müssen. Gerade in der Reisebranche ist das sicherlich nicht einfach.

Als Affiliate hat man fast immer das nachsehen gegenüber den Agenturen und Reiseveranstaltern, da meist die Mittel und Ressourcen fehlen um eigenständige Umfragen durchzuführen. Deshalb solltest Du genau darauf achten, was diese Veranstalter tun.

Eine Reisebüro ist nichts anderes als ein E-Commerce System. Expedia wieder angeführt ist das sogar nur ein Online Buchungssystem. Allerdings liegt der Unterschied in der extremen Vermarktung. Werbespots im TV und im Internet, Radio Werbung und und und. Dazu kommen Coupons und Rabatte, aber auch die Affiliates übernehmen einen großen Teil der Werbung.

Umfragen und News kann sich der Affiliate zum Beispiel auf der Seite von Expedia genauer anschauen. Hier gibt es extra eine Rubrik „Trends und Umfragen“.

Als Affliate schneller die News der Reisebranche bekommen – Inside.Expedia.de gibt Einblicke in die Reisebranche

Kennt man die aktuellen Trends, dann kann man sich hervorragend mit weiteren Informationen versorgen. Hier wieder ein Beispiel indem erneut SeCockpit zum Einsatz kommt. Die ersten drei Keywords angeklickt erkennt man die aktuelle Konkurrenz zu jedem Keyword in einer erneuten Abfrage:

Analyse Keyword FKK Strände:
Analyse des Keywords FKK STRÄNDE

Analyse Keyword FKK Hotel:
Analyse Keyword FKK Hotel

Analyse Keyword FKK Camping:
Analyse des Keywords FKK Camping

Alleine die Suchanfragen und die daraus resultierenden LongTail Treffer würden sich in meinen Augen lohnen um eine solche Seite auf die Beine zu stellen. Damit wäre eine weitere Affiliate Seite, die sich im nach hinein als sehr einträchtig erweisen kann durchaus möglich.

Vorbereitung für saisonale Einbrüche

Die meisten Deutschen sind sich bewusst darüber, dass am Urlaub eine Menge eingespart werden kann, wenn im Voraus gebucht wird. Einen Sommerurlaub würde der sparsame Deutsche also im Winter buchen. Einen Winterurlaub im Sommer.

Dementsprechend wären also zwei Seiten toll, um beide Jahreszeiten abdecken zu können. Damit erspart man sich nicht nur den saisonalen Einbruch, sondern kann auf zwei Standbeine zugreifen, die über das Jahr immer mal wieder Geld einbringen.

Die Vorbereitung besteht also darin, sich so aufzustellen, dass saisonal mehr Artikel erscheinen als im Rest vom Jahr. Wenn die Seite zur Buchungszeit aktuell ist, kann der Affiliate immer wieder die eine oder andere Buchung verzeichnen.

Sommerferien, Ostern, Herbstferien und was weiß ich nicht noch, sind alles gute Triggerpunkte um sich mit saisonalen Wünschen zu beschäftigen. Wohin reisen die Deutschen im Herbst? Solche Fragen mit einer Webseite und entsprechenden Angeboten zu beantworten kann eine sehr lukrative Sache sein.

In meinen Augen besonders wichtig ist das Design der Seite, dass in etwa die gleichen Merkmale haben muss, wie auch ein Online Shop. Das bedeutet eine pro-aktive Interaktion mit dem Besucher und Trustelemente. Bilder die Bedürfnisse wecken und den Besucher direkt emotional ansprechen.

Sommerloch stopfen – Mein Fazit

Gut geplant ist halb gewonnen. Wer sich als Affiliate auf bestimmte Ereignisse spezialisiert und die eigenen Seiten dementsprechend aufbaut, kann durchaus eine Menge Geld verdienen. Spezielle Ereignisse wie Halloween, Karneval, Geburtstage, Jahreszeiten und vieles mehr, können durchaus zu einer einträchtigen Verdienstquelle werden, sofern man darauf vorbereitet ist.
Ich sage immer wieder, ein Standbein ist zu wenig. Mehrere Seiten, die auch vernünftig gepflegt werden sind aber enormer Aufwand, der irgendwann nicht mehr alleine zu schaffen ist. Deswegen kann man sich zum Beispiel Partnerschaften suchen oder soagr mit mehreren Leuten zusammenarbeiten.

Letztlich ist es zwar jedem selber überlassen, aber eine gute Vorbereitung auf saisonale Einbrüche ist für jeden Selbstständigen Pflicht, wenn das eigene Gewerbe nicht bankrott soll. Als Affiliate in der Reisebranche kann man über die schönsten Plätze der Welt berichten und damit auch noch Geld verdienen. Eventuell sogar so viel, dass man selber immer wieder hinreisen kann. Im Übrigen kann man professionelle Urlaubsfotos sicherlich auch gewinnbringend an die Stockagenturen verkaufen.

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1 Elischeba April 29, 2013 um 10:11

Danke für all die Tipps die du uns hier regelmäßig gibst :-)

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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