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Online Shopping Shopsysteme – Welches soll ich nehmen?

13. August 2012

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titelbild-InternethandelNachdem ich kürzlich erst darüber geschrieben habe, warum ich ein begeisterter Online Shopper geworden bin und anschließend auch noch über das Cashback beim Online Shoppen, trudelt doch glatt die Email von Internethandel mit der neuen Ausgabe ein.

Das Thema „Welches Shopsystem passt zu mir?“ wird behandelt. Ist das jetzt der Wink, dass ich einen eigenen Online Shop aufziehen soll?

Schon öfter habe ich darüber geschrieben, dass gerade der Einstieg in die Selbstständigkeit mit Online Mitteln recht einfach ist. Wenig eigenes Kapital und viel Arbeit, die sich super erledigen lässt, machen das gerade für Neugründer interessant.

Der Traum vom Geld verdienen im Internet ist noch lange nicht ausgeträumt. Das belegen unzählige Neugründungen jedes Jahr, die sich auf den Online Handel spezialisieren. Das mag an den sehr geringen Einstiegsbarrieren liegen, oder eben einfach daran, dass die Gründer von heute die Möglichkeiten des Internets viel klarer vor Augen haben, als die Gründer vor 10 oder 15 Jahren.

Online Shopping – Zukunftsmarkt

Das wir im uns im digitalen Zeitalter mit so ziemlich allem aus dem Internet beliefern lassen können, macht uns sicher zu bequemeren Menschen. Aber ganz ehrlich, da habe ich ein tolles Gegenargument.

Während andere durch die Stadt hetzen um irgendeinen Kram einzukaufen, bestelle ich das lieber Online. Habe ich erst gestern gemacht. Da brauchte ich ein Geburtstagsgeschenk für einen Bekannten.

Gestern war aber Sonntag. Ich hätte also theoretisch heute los rennen müssen, in die nächste Stadt und was finden sollen? Nö. Stattdessen habe ich einfach bei Amazon bestellt und war den ganzen Tag mit meiner Freundin unterwegs. Sommer, Sonne und Beachvolleyball. Kein schlechtes Gewissen oder irgendein Druck, zwingend was erledigen zu müssen.

Die digitale Warenwelt hat immer geöffnet und ich lache mir ins Fäustchen, wenn ich die Argumente höre, welche immer wieder versuchen zu bekräftigen, dass Online Handel unseriös seien. Meist ist das die ältere Generation.

Das ist eben der Knackpunkt. Die Jugend und jüngere Generation bestellt Online. Und in den nächsten kommen viele Internetaffine geschäftsfähige Leute dazu. Ein ständig wachsender Markt, der noch viele Millionäre hervorbringen wird. Ist zumindest meine Ansicht.

Kopfzerbrechen…

… bereitet aber immer noch sehr vielen die passende Software. Nicht etwa für die Buchführung, sondern die des Shops selber. Ich würde ja als erstes schauen, ob ich was passendes für WordPress finden kann. Aber da denkt eben nicht jeder so. Und es gibt wirklich entschieden zu viele Angebote für die „richtige“ Software.

Und die Entscheidung ist da auch nicht unbedingt einfach. Wenn ich mir ein Ladenlokal anschaue, dann sehe ich meist, was damit nicht stimmt. Sind es die Rohre, die neu gemacht werden müssen, oder die Elektrik? Das Pendant zum Ladenlokal ist die Shopsoftware. Nur leider kann ich ohne große Programmierkenntnisse eben nicht erkennen, ob die Software aussteigt, wenn 10.000 Bestellungen auf einen Schlag eingehen, oder ob mir dann auf einmal alle Produkte fehlen.

Glücklicherweise gibt es aber andere Experten, die sich damit beschäftigen. In diesem Fall die Profis der Fachzeitschrift Internethandel, die mit all ihrem kritischen Know How diverse Shopsysteme getestet und vorgestellt haben. Dmit kommt adnn endlich Licht ins Dunkel. Darunter vertreten waren bekannte Anbieter wie plenty Markets, Supreme Shop, Gambio, Shopware, Magento, xt: Commerce, 1&1, Jimdo, Mauve M-Shop, OXID eSales, osCommerce und xtcModified. Die Ergebnisse und Beschreibungen der Features gibt es dann im aktuellen Heft.

Bekanntermaßen beschäftigt sich die Fachzeitschrift Internethandel nicht bloß mit einem Thema. Zu den Shopsystemen passend gibt es direkt noch einen Motivationsschub in Form eines Interviews mit einem Umsatzmillionär, der über seine Strategien spricht.

Und für das Marketing wird auch wieder etwas getan: Die Vorteile, Hintergründe und Lösungen im Videomarketing werden ebenfalls ausführlich besprochen.

Damit hat die Redaktion von Internethandel erneut eine interessante und fesselnde Lektüre geschaffen, die ich nur jedem wärmstens ans Herz legen kann. Wer vorher gerne einen Blick riskieren möchte, der kann das Anhand der Leseprobe tun.

Shopsysteme – Mein Fazit

Obwohl es auch für mich sehr verlockend klingt, liegen meine Stärken doch an anderer Stelle. Ein Online Shop kommt für mich bisher nicht in Frage.
Aber jeder, der das gerne starten möchte, findet in der aktuellen Ausgabe von Internethandel einen klasse aufgebauten Bericht über die wichtigsten Shopsysteme. Die Auswahl kann damit wesentlich leichter fallen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

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{ 1 comment… read it below or add one }

1 Olaf September 16, 2012 um 18:47

Klar wird es immer mehr geben, die sich auf den Markt der Onlineshops versuchen.
Jedenfalls sollte man schnell (1Jahr) merken, ob das Geschäftsmodell Zukunft hat oder nicht. Sobald nichts mehr zu holen ist, wird auch das Angebot nicht weiter wachsen. Die besten werden sich durchsetzen. Onlineshoppleiten gibt es ja breits schon wie Sand am mehr…

Jeder, der sich ein wenig informiert, sollte auch ein passendes Shopystem finden. Wer diese Hürde nicht packt, ist sowieso zum Scheitern verurteilt. Mittlerweile gibt es doch bereites echt gute Shopsysteme. Shopware, xtcmodified oder Gambio als Beispiel.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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