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Linktausch für Backlinks – Backlinkaufbau für Blogs

24. August 2012

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Heute möchte ich mich einmal mit dem Linktausch als Backlinkquelle beschäftigen. Ich habe das zwar für Blogverdiener noch nie eingesetzt und habe das auch nicht vor, aber dennoch kann der Linktausch durchaus einige starke Backlinks bringen.

Wichtig ist vor allem die Themenrelevanz. Ein Link von einer Seite über Blumen bringt Blogverdiener nichts, bzw. weniger als ein Link von einer Quelle, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigt.

Was ist Linktausch?

Backlinks FotoUnter einem Linktausch versteht man eine Absprache zweier, oder mehrerer Webseiten sich gegenseitig zu verlinken. Bei den Blogs geschieht das meist in der Blogroll. Obwohl ich auch bei vielen Blogs mitlese, habe ich keine solche Blogroll.

In den Anfangszeiten des Internets wurden die allzu bekannten Linklisten manuell erstellt und gepflegt, auf denen sich sehr viele Webseiten tummelten um überhaupt gefunden zu werden. Denn eine gute Suchmaschine gab es nicht.

Bevor Google den Markt im Sturm erobert hat, waren die Internetuser wie Tarzan, ihre Liane waren die Links. Eine Seite, die keine Empfehlungen hatte, konnte auch keine Besucher verzeichnen. Sie war ja nicht, oder nur schwer zu finden.

Heute ist das anders. Google kennt und weiß alles. Eine neue Webseite ist in Minuten indexiert und auffindbar. Der Sinn des Linktauschs scheint also nicht mehr gegeben. Linktausch wird heute primär im Linkbuilding für den Aufbau von Backlinks genutzt.

Abstrafung durch Google?

Das Internet ist voll der Warnungen vor dem bösen Linktausch. Google hat ein Auge darauf und weiß, dass viele Empfehlungen nicht echt sind, sondern eben dem Backlinkaufbau dienen.

Es bleibt die Frage ob sich Linktausch negativ auf die eigene Webseite auswirken kann. Ganz klar:ja! Aber nicht, wenn zwei Punkte beachtet werden. Und da orientieren wir uns an der Vergangenheit.

  1. Früher hat zum Beispiel jemand eine Seite zu Aquarien aufgebaut. Das der keine Seite über Teppiche verlinkt, war klar, denn das bringt dem Leser nichts. Der interessierte sich eher für Filtermaterialien. Themenrelevanz ist wichtig. Und heute mehr denn je.
  2. Heute sind die Möglichkeiten an Backlinks für die eigene Seite zu kommen sehr vielfältig. Das wissen die Webmaster und auch Google. Natürlich ist es, wenn Backlinks aus verschiedenen Quellen kommen. Linktausch darf also auch nur einen gewissen Teil der Backlinks ausmachen.

Google verwendet den Linktausch auch für die eigenen Seiten. Warum also sollten wir nicht ähnliche Projekte anderer Verlinken können? Wer mehrere Webseiten besitzt und diese untereinander verlinkt begeht auch keine Sünde. Es ist nur normal, die eigenen Projekte untereinander zu verlinken.

Google Bestrafung: Das hört sich schlimm an. In der Regel hat Google aber ein recht gutes Gesamtbild einer Webseite. So wird man für einen Linktausch nicht gleich komplett aus den Suchergebnissen fliegen. Google wertet einfach nur die Links ab. Wer allerdings ein Backlinkprofil von über 90% aus getuschten Links hat, der muss sich nicht wundern. Linkmix ist das Stichwort.

Linktausch über mehrere Seiten

linktausch-nicht-reziprokRaffiniert machen heutzutage die SEO´s den Linktausch über mehrere Seiten. Es wird nicht mehr reziprok verlinkt.

Ein Beispiel: Ich besitze derzeit rund 20 Seiten im Internet. Bekomme ich eine Linktauschanfrage, lasse ich mir alle Seiten auflisten, die das gegenüber besitzt. Passt mir der Partner wird getauscht. Allerdings bekommt er zum Beispiel keinen Link von Blogverdiener, sondern von einer anderen Seite. Ich aber hole mir den Link für Blogverdiener.

Wie auch auf dem Bildchen zu sehen. Mein Blog (Blogverdiener) bekommt einen Link von dem Linktauschpartner, der seinerseits einen Link von einer meiner anderen Seiten bekommt. Keine reziproke Verlinkung.

Der Vorteil liegt hier darin, dass Google einen solchen Linktausch eher schwer identifizieren kann. Allerdings ist auch ein solcher Tausch aufdeckbar. Wenn zum Beispiel beide Links unmittelbar zur gleichen Zeit gesetzt werden und Google die Besitzer der Webseiten schon kennt.

Partner finden

Partner findenPartner z finden ist nicht schwer. Man gebe das gewünschte Kewyword in die Suchmaschine ein und erhalte Treffer. Aus diesen Treffern suche man sich ein paar Seiten heraus und schon hat man die gewünschten Partner für einen Linktausch.

So banal das vielleicht klingt – so einfach ist das. Da Google ja sowieso alle Seiten kennt, die zumindest einen Backlink haben, oder die Google Tools eingebunden haben, findet sich hier recht schnell ein Sammelsurium an möglichen Partnern zusammen.

Natürlich sollte ein Linktausch möglichst auf Augenhöhe stattfinden. Für Blogverdiener zum Beispiel ist es wenig sinnvoll einen Link zu einem Blog zu setzen, der neu ist und nur eine handvoll Artikel aufweisen kann. Da ist eher ein Gastbeitrag angebracht.

Gleiche Wertigkeit der Seiten ist also ebenfalls wichtig. Dazu muss aber der mögliche Partner erst einmal bewertet werden, bevor ich diesen anschreibe.

Mögliche Partner bewerten

Wenn Du nun also eine Liste mit möglichen Kandidaten hast und Linktausch vornehmen möchtest, dann solltest Du eine Möglichkeit haben, Deine Partner bewerten zu können. Dazu kannst Du diverse Tools nutzen.

SeoQuake Toolbar. Bevor ich einen möglichen Partner auf eine Liste schreibe werfe ich einen Blick auf die SEOQuake Toolbar. Hier sind Werte wie PR, Linkdomain usw, auf einen Blick schon sichtbar und dienen mir als erstes Indiz.

Backlinktest. Mit dem PR ist das so eine Sache. Jemand der sich auskennt kann diesen gut manipulieren, zum Beispiel durch Spiegelung. Also schaue ich mir im nächsten Schritt die Backlinks der Webseite an. Daran kann man sehr schön sehen ob der PR gerechtfertigt ist, oder nur heiße Luft ist.

Inhaltliche Kontrolle. Anschließend wird die Seite besucht. Ich schaue mir an, wie diese aufgebaut ist. Sind die Inhalte ok? Wohin verlinkt die Seite noch? Ist ein gültiges Impressum vorhanden? Stichwort schlechte Nachbarschaft: Ich würde keine Seite verlinken, deren Hauptaugenmerk auf der Verlinkung von Casino- oder Pornoseiten liegt. Das schadet meinem Blog.

Sichtbarkeit. Auch mögliche Abstrafungen lassen sich erkennen. Wenn der Linktauschpartner eine solche erfahren hat, kann man das meist in den Tools sehen, welche die Sichtbarkeit einer Webseite darstellen. Ein Beispiel:

linktausch-sichtbarkeit

Auf dem Screenshot sieht man deutlich die aktuelle Talfahrt der Webseite. Die Sichtbarkeit hat sich nahezu halbiert. Das kann jetzt ein Indikator für eine Abstrafung sein, oder einfach nur ein Absturz im Ranking.

Zur Information: Der Screenshot stammt von Blogverdiener und hat mich nicht sonderlich überrascht. Zum Zeitpunkt des Abfalls ist mein Server aufgrund von Wartungsarbeiten kurzzeitig Offline gewesen. Solche Ausfallzeiten wirken sich immer negativ aus.

Aber der Index wird wieder steigen. Wichtig ist nur, dass Du einen solchen Verlauf bei Deinen Linktauschpartnern im Auge behältst.

Linkfarm. Bei der Kontrolle der Webseiten sollte man auch darauf achten, wie viele externe Links auf der Webseite vorhanden sind. Je weniger desto besser, denn niemand möchte auf einer Linkfarm landen.

Inhaberschaft. Wem gehört eigentlich die Webseite? Stimmt der Name im Impressum mit der Who-IS Abfrage überein? Werden vielleicht Strohmänner genutzt? Ich bin dazu übergegangen die Namen nicht nur bei Facebook einzugeben, sondern auch zu Googlen. Finde ich etwas, in meinen Augen für den Linktausch abträgliches, kommt die Partnerschaft nicht zustande.

Anfrage bekommen? Emails validieren

email checkenWer selber des Öfteren mal eine Anfrage für den Linktausch bekommt, der kann anhand der Email schauen, ob sich derjenige mit den Gepflogenheiten auskennt. Viele machen grobe Fehler bei der Anfrage selber, und solche landen direkt im Papierkorb.

Das beginnt sdchon bei der Email Adresse. Wenn ich eine Anfrage über xyz@yahoo.ru bekomme, heißt das Papierkorb.

Geht weiter beim Betreff. Ich nutze eine Googlemail Adresse. GOOGLE! Emails, bei denen Linktausch im Betreff erscheinen landen im Papierkorb.

Die Ansprache finde ich auch wichtig. Wenn ich nicht perönlich angesprochen werde, landet die Mail im Müll. Alles andere ist Massenmail und wertlos für mich.

Auch die Anfrage selber hat mich schon oft zum Lachen gebracht. Da gibt es Leute die mich echt für doof verkaufen wollen und mir die Litanei an Vorteilen des Linktausches vorbeten. Papierkorb.

Wie sollte eine Anfrage aussehen?

In meinen Augen gibt es nur eine richtige Möglichkeit nach einer „Kooperation der Webseiten“ zu fragen. Nämlich mit einem Anstoß.

Hallo Sascha,
ich mag Deinen Blog. Vor allem der Artikel … hat mir gut gefallen und über den bin ich auch auf Deine Webseite aufmerksam geworden. Gerne würde ich über eine Kooperation unserer Webseiten sprechen. Du kannst mich auf Facebook, Xing, Bla, Bla und Blubbs erreichen. Meine Webseite ist unter dasistmeineWebseite.de zu finden.
Freue mich auf Deine Antwort. Bis dahin verbleibe ich…

DerundDer

Wer Links mit mir tauschen will, hat sich mit mir beschäftigt, kennt meinen Blog und redet nicht über Linktausch und Backlinkaufbau sondern über Synergien. Und schon kann man ins Geschäft kommen. Reale Personen und nichts fiktives. Alles andere ist Papierkorbwürdig.

Linktausch für Backlinks – Mein Fazit

Wer Linktausch durchführen möchte, sollte sich die Partner genau anschauen und auch darauf achten, dass die getauschten Backlinks nur einen kleinen Teil des Linkprofils ausmachen. Ein guter Mix der Backlinks ist wichtig, damit Google keinen Anlass findet eine Seite eventuell abzustrafen.

Generell sehen die Strafen derzeit meist sowieso nur so aus, dass die Links entwertet werden, und nicht gleich die ganze Seite aus dem Index fliegt. Meiner Erfahrung nach hängt das auch viel mit dem Alte einer Seite zusammen. Je älter die Seite ist, desto eher darf man sich auch mal einen Fehler im Backlinkprofil erlauben.

Was denkst Du?

Teile bitte diesen Artikel und schreibe mir Deine Meinung dazu. Hast Du links getauscht, oder setzt Du auf andere Backlinkstrategien?

Nutzt Du Linktausch?

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1 Rosa August 3, 2013 um 09:48

Interessanter Artikel. Die ganze Tauscherei ist recht zeitaufwendig, das Schalten von Anzeigen hingegen geht schneller, ist aber auch teurer und nicht anhaltend… also Zeit nehmen und dann doch tauschen.

Rosa :(

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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