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Ideenmangel bei Geld Blogs – Ihr schreibt alle nur den gleichen Blödsinn!

22. August 2012

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Ich bin neulich in den Kommentaren darauf aufmerksam gemacht worden, dass die meisten Blogs immer den gleichen Inhalt immer wieder schreiben. Soll heißen, alles im Web wiederholt sich ständig.

Dieser Eingebung bin ich speziell mal bei den Geld Blogs gefolgt und habe mir mal angesehen, was da eigentlich so alles geschrieben wird. Und in der Tat ist es immer wieder das Gleiche. Die Anbieter werden vorgestellt, ein paar Erfahrungen dazu gepostet, ein bisschen Statistik und dann ist Ebbe angesagt.

Um aber überhaupt irgendwas zu schreiben, werden dann andere Blogs als Inspiration genutzt. Die Folge ist, dass ein Artikel immer wieder weiter verwertet wird und, mit Abwandlungen erweitert, wieder an anderer Stelle erscheint.

Im Kommentar heißt es „Man könnte meinen, denen fällt nichts mehr ein“. Manchmal gewinne ich auch diesen Eindruck. Auf diversen Blogs liest man immer wieder dasselbe. Leider ist das langweilig. Bietet wenig Mehrwert. Sollte geändert werden.

Aber woher nimmt man die Ideen für Artikel? Was wenn man selber keine Ideen mehr hat? Blog liegen lassen und neu starten?

Ideen klauen

Ideen für SelbstständigeJetzt wird’s kriminell. Ideenklau. Auweia. Darf man das überhaupt? Sicher! Warum auch nicht. Die meisten Blogger sind sich gar nicht bewusst darüber, dass die Auswürfe anderer Blogger sehr schön Pate für eigene Artikel stehen können.

Eine tolle und konstruktive Kritik am Artikel eines anderen Bloggers kann durchaus interessant zu lesen sein. Wird dann noch gegenseitig verlinkt, haben die Besucher gleich zwei Meinungen zum gleichen Thema.

Aber auch das wiederverwerten ist gut möglich. Wenn ich zum Beispiel einen Artikel finde, dem die Hälfte an Informationen fehlt, dann ist das ein guter Anlass einen neuen zu schreiben und die fehlenden Infos zu ergänzen.

Jetzt ist es aber nicht so, dass ich dann den betreffenden Blogger anschreibe und sage „Hey, ich habe Deinen Artikel erweitert“. Ich veröffentliche meinen neuen Artikel und nutze einfach die besseren Suchergebnisse. Zapf mir seinen Traffic ab. Ich habe die bessere und aktuellere Information, dass weiß auch Google. Und es kann mir keiner der Geld Blogger sagen, dass sie das mit meinem Blog nicht auch machen würden.

Themen erweitern

Die meisten Blogs haben ein großes Potenzial ihre Themen noch zu erweitern. Nehmen wir nur mal wieder das Thema Geld Blogs. Es gibt unglaublich viele Blogger, die zum Beispiel schreiben wie toll doch SuperClix ist. Aber eine Anleitung, wie damit richtig umzugehen ist, findet man selten bis gar nicht.

Das schon vorhandene Potenzial bietet an so vielen Ecken noch Ausbaumöglichkeiten. Nur leider sehen die wenigsten, was sie damit alles erreichen können, oder erkennen einfach die Optionen nicht.

Ich finde das meistens sehr schade, weil sich in meinen Augen die Blogger einfach zu wenig Gedanken um ihr eigenes Projekt machen. Da finde ich dann immer wieder die These bestätigt, dass es nur um das schnelle Geld geht.

Ein Blog wird dazu aufgesetzt schnell ein paar Euro zu verdienen, was meist nicht einmal funktioniert, und auf halber Strecke geht den Autoren dann die Puste aus. So sollte das nicht sein.

Mein Tipp: Immer mal wieder die eigenen Artikel zu Rate ziehen. Sich selber zu fragen, was kann ich noch verbessern, führt immer mehr zu hochqualitativen Ergebnissen.



Ich nutze meist den „Oma-Gedanken“. Was würde meine Oma zu meinem Artikel sagen? Würde sie alles verstehen? Was muss ich schreiben, damit das Thema verständlich ist?

Und genau damit erreiche ich meist, dass mir noch 200 Dinge einfallen, die ich noch erklären könnte. Und dann entstehen neue Artikel. Nicht schwer oder? Eine Oma hat jeder!

Gehirnsturm

Jetzt wird’s pathologisch? Weit gefehlt. Die freie Übersetzung „Gehirnsturm“ steht für das klassische Brainstorming. Warum nicht einfach mal mit ein paar Leuten zusammensetzen und gemeinsam Ideen finden?

Da gibt es auch im Netz tolle Möglichkeiten. Twitter zum Beispiel. Unter den Hashtags sind diverse Einträge zu bestimmten Begriffen gespeichert. Twitter Gehirnsturm quasi. Warum nicht mal ein paar Ideen aufgreifen?

Das Gleiche gilt im Übrigen auch für die Social Bookmarks. Wo ich gerade Social Bookmarks schreibe fällt mir ein, dass ich vor ein paar Tagen einen Artikel zur schnelleren Recherche geschrieben habe. Da gibt’s auch Tipps für Ideen.

Na toll. Hätte ich mir diesen Artikel ja sparen können. Aber jetzt bin ich mal dran.

Tools nutzen

Das ist eine Sache, die mich immer wieder zum Lachen bringt. So viele Geld Blogger schreiben über Nischenfindung, wie das alles geht, usw. Aber keiner nutzt diese Tools, um seine eigenen Lücken zu füllen. Dabei sind es doch gerade solche Dinge, die wirklich auf einfachste Weise neue Ideen liefern.

Ein Beispiel. Das Google Suggest Tool liefert unglaublich viele Ideen. Zur Erklärung: Google Suggest ist das Dingens, was die Suchanfragen in Google versucht zu erraten und Vorschläge macht.

Gibt man hier nun einfach mal ein paar Dinge ein, kann man schnell Ideen sammeln. Zum Beispiel erscheinen durch die Suchanfrage „Geld verdienen mit…“ schon drei bis Vorschläge. Schreibe ich statt „mit“ ein anderes Wort, zum Beispiel „im“ oder „durch“ habe ich schon 9-12 Vorschläge.

Die schreibe ich alle auf und streiche anschließend doppeltes, oder alles, worüber ich keine Lust habe zu schreiben. Fertig. Es bleiben noch immer drei oder sogar vier Ideen übrig. Und das dauert keine fünf Minuten.

Andere Tools spucken auch Ideen aus. Googles Keyword Tool zum Beispiel. Wenn man einfach mal liest, was raus kommt, kommen die Ideen wie von alleine.

Gute Zeiten nutzen

Es gibt Zeiten, gerade zu Anfang, in denen sich die Ideen nur so häufen. Hunderte Gedanken gehen einem durch den Kopf, was alles zu schreiben wäre. Aber kaum jemand hat neben sich einen Notizblock liegen und schreibt sich diese Gedanken auf.

In meinen Augen ist das ein Fehler. Jede Idee gehört notiert und letztlich auch beschrieben. Alles kann, nichts muss. Wenn aber keine Ideen mehr vorhanden sind, und verzweifelt danach gesucht wird, verkrampft sich das Gehirn, es gibt einen Knoten und nichts geht mehr.

Mein Tipp also: Wenn ihr vor Ideen übersprudelt, dann nehmt einen Stift und schreibt euch eure Ideen auf. Was euch gerade in den Sinn kommt. Ich persönlich schreibe das immer in neu angelegte Seiten direkt in den Blog. Wenn ich also mal eine Idee brauche schaue ich einfach in eine solche Seite und weiß, worüber ich schreiben kann.



So habe ich immer einen kleinen Pool an halbfertigem Material, auf das ich hin und wieder zurückgreifen muss. Ja, auch mir fällt nicht immer etwas ein. Und entweder nehme ich dann eigene Ideen, oder ich schreibe nichts. Kopieren finde ich nicht gut.

Glücklicherweise habe ich mittlerweile so viele Ideen gesammelt, dass ich damit auch locker noch durch 2013 bloggen kann. Und das ist schon eine Menge Wert. Mit der Zeit werden manche Dinge sicherlich aussortiert und neue kommen hinzu, aber das ist nicht schlimm. So bleibe ich zumindest aktuell.

Gedanken an den Besucher

Bei all den Kopien und Wiederholungen fällt mir immer wieder auf, dass kaum ein Gedanke an den Besucher aufgewendet wird. Es wird schnell alles was gefunden werden kann umgetextet und Online gestellt.

Zeit ist Geld und wenn ein Artikel nicht Online ist, kann der auch kein Geld verdienen. Also so schnell als Möglich alles raus, was geht. Und schon haben die Besucher nur in weiteres Duplikat vorliegen, dass sie wahrscheinlich schon tausendmal gesehen haben.

Wenn wundert es da, dass die Geld Blogs einen derart schlechten Ruf haben? Das „Geld verdienen im Internet“ ist ja eine Branche mit enormem Markt. Und die Seiten dazu schießen wie Pilze aus dem Boden. Eigentlich eine coole Sache.

Ich finde es nur ärgerlich, dass alle damit anfangen zu erzählen, dass SIE dem Besucher endlich SERIÖS erzählen, wie dieser im Internet Geld verdienen kann. Ich kann diesen Satz nicht mehr lesen. Wo bleibt da die Innovation?

Für die Kopierer unter meinen Lesern daher einmal ein paar Gedankenspiele für die Einlaitung eurer Blogs:

  • Hallo lieber Besucher! Du stehst an der gleichen Stelle wie ich. Du willst Geld im Netz verdienen! Ich auch! Auf meinem Blog berichte ich über alle Schritte, die ich dafür unternehme! Schreib mir Deine Meinung! Lass uns zusammen arbeiten!



Das ist zu wenig verkaufsfördernd? Ups. Aber das wäre ehrlich! Zumindest in den meisten Fällen. Aber gut, eine Alternative:

  • Auf dieser Seite wird der erfolgreiche Versuch geschildert im Internet Geld zu verdienen! Werde Teil einer wachsenden Community von Taschengeld-Jägern und baldigen Hauptverdienern durch das Internet!



Besser? So einen Slogan würde ich mir auch auf´s Banner schreiben. Aber nur, wenn ich auch wirklich erfolgreich bin. Macht aber nix. So wie die Meisten von uns auch im Lebenslauf alles zusammenlügen, warum nicht auch im Slogan einer Webseite? Egal.

Ideenmangel – Fazit

Die aktuellen Kommentare und speziell der Eingangs erwähnte Kommentar zeigen ganz deutlich, was die Besucher von „Kopien“ halten. Nichts. Wer seinem Blog kein Alleinstellungsmerkmal verschaffen kann, der wird schnell seine Besucher los werden. Und manchmal finde ich das sogar richtig gut. Weil mir der andere Blog nicht passt. Nicht weil ich neidisch wäre. Oder doch?

Es wird teilweise richtig viel Zeit in ein Top Design gesteckt, und ja, manchmal schaue ich da auch mit großen Augen drauf. Aber eben diese Zeit stecke ich lieber in den Content, anstatt die über 200 CSS Fehler zu bereinigen. Denn: Lesen kann man hier immer. Und das ist wichtiger als einen schicken blauen Vogel einzubinden, der bei einem Klick anfängt zu zwitschern und zu tanzen. Ich mag Vögel nicht.

Fakt ist: Sich optisch abzusetzen ist nicht schwer. Bisschen CSS, neues Theme und siehe da: Der neue Supermarketer ist geboren. Dumm nur, dass der keine Ahnung hat, was er noch schreiben soll. Zum Glück kann er das ja nun hier nachlesen.

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{ 11 comments… read them below or add one }

1 Henning August 22, 2012 um 09:19

Schöner Artikel, Sascha!

Du schreibst von Geld-Bloggern. Ich bringe mal ein anderes Beispiel: politische Blogger. Da gibt es grad ein aktuelles Beispiel, wie das tumpe Klauen von Inhalt, ohne diesen irgendwie mit eigenem Senf aufzuwerten, nach hinten losgehen kann:

http://www.pi-news.net/2012/08/einfach-mal-die-kommentare-schliesen/

Tipp: Man mache sich über die Webseite selbst schlau, man informiere sich über die ursprüngliche Quelle (die verlinkt ist :D) und lese danach die hinterlassenen Kommentare.

Dann doch lieber eine Replik zu einem vorhandenen Artikel schreiben, nicht wahr?

Du bringst mich selbst auch auf die eine oder andere Idee. Mein momentanes Vorgehen ist: Windows Live Writer mit neuem Entwurf, da ich ja noch Blogpause habe.

2 Dani Schenker August 22, 2012 um 09:22

Ist es jetzt komisch wenn ich sage, dass ich das Gefühl habe, “diesen” Artikel auch schon einige Male gelesen zu haben? ;-)

3 Sascha August 22, 2012 um 09:40

@Henning Ja ich glaube, dass kann man auf so ziemlich alle Sparten anwenden. Ich kenne aber nur meine. Als ob ich jemals über den Tellerrand schaue :-D Mein Internet besteht nur aus Geld verdienen :-D
Freut mich ja sehr, wenn ich Deine Muse sein darf. Nur küssen tu ich nicht :-D

@Dani Nein, niemals, unmöglich, absurd. Meine Ideen sind immer brandneu, nie beschrieben, absolut Top und sensationelle First Mover. :-D
Und Spaß beiseite: Ich kann auch kopieren :-D Und sicher ist das Thema auch schon behandelt worden. Aber ich gebe mir Mühe immer eigene Gedanken zu verfassen.

Und was mir wichtig ist: Ich recherchiere andere Gedanken erst dann, wenn mein Artikel schon in der Korrektur ist. Erst schreiben, dann ergänzen. Dann klappts auch mit dem verlinken :-D

LG und einen tollen Tag euch beiden :-D Danke für Kommentieren!

4 Sascha August 22, 2012 um 09:41

Das waren jetzt aber viele Smilies. Wehe ihr impliziert Gute Laune!

5 Constantine August 22, 2012 um 09:46

Eigentlich könnte man mit ruhigen Gewissen sagen, dass die User das regulierende Element bei dieser Sache sind. Denn kann man sie mit “kopierten” und vielfach dagewesenen Inhalten nicht mehr auf die Seite ziehen, dann sterben eben diese Seiten aus. Nicht mehr und nicht weniger.

Und dass nicht jeder Artikel ein hochwertger, 1A Artikel sein kann, ist auch klar! Daher verzeihe ich so manchen Blog, den ich regelmäßig besuche auch Lückenfüller.
Interessant sind doch v.a. für viele User die nach geldverdienen im Internet suchen Insights der Potagonisten und Anleitungen. Wie kann man praktisch umsetzen, was einem vermittelt wird.
Zumindest das ist für mich immer interessant!

6 Sascha August 22, 2012 um 09:50

@Constantine Die sogenannten “Case Studys” sind auch in meinen Augen das, was einen Blog in diesem Bereich so richtig erfolgreich macht. Eigene Erfahrungen heben sich eben von den allgemeinen Beschreibungen ab. Und machen auch mehr Spaß. Leider kommt mir meist irgendwas dazwischen. Aber aktuell will ich da auch mal wieder was starten. Bin gespannt ob das auch ankommt. Dabei geht es um die Vermarktung einer Affiliate Seite, die ich gebastelt habe. Für Suchmaschinen noch nicht zugänglich, komplett ohne Backlinks. Taufrisch also.
Vielleicht mache ich daraus ja mal eine “Case Study”. Danke für die Inspiration :-D Und auch Dir einen schönen Tag.

7 Constantine August 22, 2012 um 09:54

Dann hau in die Tasten und erstell das Case-Study Konzept! Das geht weg wie warme Semmel sag ich Dir ;)

Ich habe übrigends gute Laune!

8 Sascha August 22, 2012 um 09:56

Gut mache ich. Bin gespannt was kommt. Freut mich, ich habe auch gute Laune. :-)

9 Henning August 22, 2012 um 10:38

Lach… Seit wann implizieren Smilies irgendeine Laune? :D (Huch, fange ich auch schon an)

Wie Constantine schon schrieb, Einsichten und Anleitungen sind immer interessant. Um mal wieder aus einem anderen Segment der Blogosphäre zu berichten, es gibt bei mir im Blog einen regelrechten Dauerbrenner, der seit Erscheinen immer wieder gern gelesen wird und immer hohe Zugriffszahlen aufweist. Es geht dabei um den Facebook Kalender: http://www.henning-uhle.eu/informatik/dubioser-meinkalender-bei-facebook
Ich hatte nie so viele Weiterleitungen zu Facebook wie mit diesem Artikel. Also Sachen, die jeden (Nutzer von xyz) angehen und die der Autor selbst erlebt hat, werden sehr gern genommen.
Auf die Fallstudie (ich bin des Deutschen verfallen) bin ich gespannt. Bloß gut, dass ich über Beiträge informiert werde.

10 Sascha August 22, 2012 um 10:45

@Henning Weiß nicht wofür man Smilies sonst einsetzt. Hätte ich “LOL” schreiben sollen? Ich kann diese CHatsprache nich ab. Dann lieber die Smilies.

Den verlinkten Artikel von Dir kenne ich sogar. Bin da auch schon mal drüber gestolpert. Fallstudie -ihhhh Neudenglisch bitte :-D Das hört sich viel zu offiziell für mein Blögchen an :-D

11 Michel August 22, 2012 um 20:23

Tolle Artikel!!! Mußte ja etwas schmunzeln bei der Überschrift

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    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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