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Geld verdienen im Internet – Eigene Dienstleistungen entwickeln und anbieten!

29. August 2012

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Wer immer wieder in der gleichen Materie arbeitet wird irgendwann zu einem Experten auf seinem Gebiet, und hat ein Wissen angesammelt, dass viele gerne hätten und auch dafür bezahlen würden.

Grundsätzlich ist das eine gute Basis um eigene Dienstleistungen anbieten zu können. Die Frage ist nur, wie man aus dem eigenen Wissen tatsächlich eine Dienstleistung entwickeln kann, die auch einträchtig ist.

Dazu gehört auch die spätere Vermarktung der Idee, sowie das Ausformulieren zu einem reifen Konzept.

Dazu habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und einfach mal aufgeschrieben. Ich bin gespannt, was ihr darüber denkt.

Was weiß ich?

Das eigene Wissen ist die Grundlage für eine Dienstleistung. Wenn ich ganz genau abstecken kann, wo meine Grenzen liegen und vor allem – was ich nicht kann – dann habe ich eine grobe Struktur, von dem Angebot, welches ich später erstellen möchte.

Sich hier selber in die Tasche zu lügen ist ein großer Fehler. Die eigenen Fähigkeiten zu überschätzen, mehr zu verkaufen als man leisten kann, sollte man tunlichst vermeiden. Denn irgendwann wird hinterfragt und dann kommt der große Knall.

Realistisch sollte eine Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und des eigenen Wissens aber durchaus einige Punkte aufzeigen, die andere nicht haben und vielleicht gerne hätten. Das kann anschließend verkauft werden.

Um sich selber zu “finden”, bzw. eine Dienstleitung zu “erfinden” stellt man sich zunächst einige Fragen, die dabei helfen sollen, ein Themengebiet zu finden.

  1. Auf welchen Gebieten arbeite ich?
  2. Was mache ich oft?
  3. Womit kenne ich mich wirklich gut aus?
  4. Welche speziellen Fertigkeiten habe ich?

Als Beispiel kann ich das mal mit mir selber durchführen. Entwickeln ir also exemplarisch eine Dienstleistung, die ich anbieten könnte.

  1. Auf welchen Gebieten arbeite ich?
    Ich führe einen Blog. Und ich arbeite fast täglich daran. Das Thesis Theme ist hier das Grundgerüst, dass ich ständig erweitere und mit neuen Funktionen ausstatte. Ich schreibe Texte, erstelle Bilder und Grafiken mit Photoshop. Die Erstellung von Texten biete ich bereits als Dienstleistung an.

  2. Was mache ich oft?
    In der letzten Zeit werde ich immer häufiger nach Anpassungen am Thesis Theme gefragt. Wie geht dies, wie geht jenes, oder auch – kannst Du mir helfen? Ich arbeite oft in fremden Systemen und Blogs und habe dabei schon einiges an Fertigkeiten gesammelt.

  3. Wo kenne ich mich wirklich gut aus?
    Wirklich gut kenne ich mich mit dem Thesis Theme aus. Als Einzelblog. Da ich selber keinen Multi Blog führe, habe ich damit auch keinerlei, bzw. nur sehr wenige Erfahrungen. Aber das Theme an sich habe ich im Griff.

  4. Welche speziellen Fertigkeiten habe ich?
    Im Theme selber kann ich ohne weiteres neue Funktionen erstellen, die es so noch nicht gibt. Ich bringe sie zum laufen und setze sie in verschiedenen Blogs ein. Das wäre meine spezielle Fähigkeit, denn nach Tutorials arbeiten kann jeder.

Ich könnte also durchaus die Entwicklung und Weiterentwicklung, sowie Gestaltung des Thesis Themes als Dienstleistung anbieten. Allerdings ist hier immer noch die Frage, ob sich eine solche Dienstleistung auch lohnen würde.

Dienstleistung ausformulieren

Nachdem sich die Idee herauskristallisiert hat, kann ich starten. Hey Leute ich mach in Thesis Design! Das wird so natürlich nicht funktionieren. Wie ich Eingangs schon beschrieben habe, sollte man die Grenzen der eigenen Tätigkeit genau kennen.

Die Dienstleistung muss klar erkennbar und ausformuliert sein. Als Beispiel sei hier wieder das Theme Design genannt. Ich muss mir dazu folgende Fragen stellen:

  1. Was genau kann ich damit machen?
  2. Wie aufwendig sind einzelne Schritte?
  3. Bin ich in der Lage auf Kundenwunsch zu arbeiten?
  4. Biete ich vorgefertigte Sachen an?

Erst wenn klar ist, was ich eigentlich genau anbieten kann und möchte, ist es möglich daraus eine Formulierung zu erstellen, die der Kunde versteht und nutzen kann. Auch für mich ist es besser zu Wissen was ich anbiete, damit ich mich später nicht verkalkuliere oder gar Dinge anbiete, die ich gar nicht kann.

Ein weiterer Vorteil in der präzisen Ausformulierung liegt darin, dass man selbst festlegen kann, was man genau machen möchte. So bleiben meist unangenehme Dinge erspart.

Ideen realistisch planen

Ideen realistisch sehenDie Entwicklung einer neuen Dienstleistung aus dem eigenen Können heraus ist meist mit gnadenloser Selbstüberschätzung verbunden. Zumindest geht das mir so. Als Beispiel sei hier meine Textdienstleistung angeführt.

Ich habe mich darüber geärgert, dass viele Autoren für einen Hungerlohn arbeiten müssen. Dazu habe ich die Verdienstportale für Autoren, wie zum Beispiel Textbroker, getestet. Das Ergebnis war niederschmetternd und ich habe für mich beschlossen, dort keine einzige Zeile zu verfassen.
Stattdessen habe ich eine Seite in meinem Blog erstellt, wo ich eine Textdienstleistung zu, für mich realistischen und vertretbaren Preisen, anbiete. Das Ergebnis ist genauso ernüchternd wie niederschmetternd. Es gab und gibt keine Aufträge. Ob das nun an mangelnder Werbung, schlechter Suchmaschinenoptimierung oder einfach an den Preisen liegt, vermag ich nicht zu sagen.

Fakt ist aber, dass eine Dienstleistung eben nur deswegen angeboten wird, um damit Geld verdienen zu können. Realistische, auf den Markt bezogene Preise und Angebote sind daher Pflicht. Wer nicht ganz so abgehoben und narzisstisch ist wie ich, kann da durchaus Erfolgreich sein.

Ziele gehören dazu

Das bisherige Scheitern meiner Textdienstleistung mag vielleicht auch an der Art liegen, wie ich mir diese ausgedacht habe. Ich habe mich geärgert und einen Missstand angeprangert. Daraufhin meine Dienstleistung Online gestellt. Danach nicht mehr. Ich habe keine Werbung gemacht oder andere Dinge getan um damit Erfolg zu haben.

Wichtig ist aber, dass eine neue Dienstleistung auch an Ziele geknüpft ist. Jetzt ist es nicht dringend notwendig, dass ich Texte verkaufe. Kein Ziel – Kein Ergebnis.

Ziele sind aber nicht nur dazu da, um sich selber anzuspornen, sondern dienen auch der Selbstkontrolle. Ein Ziel ist ein Traum mit einem Datum. Wenn ich mir also vornehmen würde monatlich auch nur einen Text zu verkaufen, und das bis Ende des Jahres, dann hätte diese Dienstleistung ein kontrollierbares Ziel.

Ein Tipp zur Formulierung von Zielen. Ziele sollten „SMART“ sein:

  • S – Spezifisch
  • M – Messbar
  • A – Attraktiv
  • R – Realistisch
  • T – Terminiert


Gehen wir noch einmal auf das Beispiel des Theme Designs ein. Wenn ich eine solche Dienstleistung anbieten möchte, und damit verdienen will, müsste mein Ziel sein, entweder einen gewissen Umsatz zu erreichen, oder aber eine gewisse Menge an Kunden zu bedienen, in einem jeweils vorher festgelegten Zeitraum. Anders kann ich mit dieser Dienstleistung kein Geld verdienen, und die Entwicklung hätte ihren Zweck verfehlt.

Situation ermitteln

Wenn ich wissen möchte, ob ich mit einer Dienstleistung Erfolg haben kann, muss ich die aktuelle Situation kennen. Was ist los da draußen im Internet? Für das Theme Design und speziell im Bereich Thesis gibt es sehr viele Amerikaner, die sich damit ausführlich beschäftigen.

Es gibt unzählige Tutorials, die alles Mögliche immer wieder und wieder beschreiben und auch mir am Anfang sehr lehrreich waren. Aber – irgendwann war Schluss mit neuen Infos und ich stand ziemlich doof da.

Die andere Sprache, kein oder kaum Feedback bei der Entwicklung, dem Einbau oder sonstiges. Das war der Punkt an dem ich angefangen habe, dass Theme so durchzuarbeiten, dass ich in der Lage war eigene Tutorials zu verfassen.

Und schon bald darauf kamen die ersten Fragen. Die ich dann schon beantworten konnte. Ich war also derjenige, der gefragt wurde, und nicht die Amis. Von mir gab und gibt es persönliche Unterstützung und ich versuche jedem so gut es geht zu helfen. Und das ist mein Alleinstellungsmerkmal.
Die Dienstleistung nur auf Thesis aufzubauen wäre also nicht korrekt. Vielmehr muss ich damit werben, dass ich “persönlichen” und “deutschen” Support anbiete. Eventuell kann ich daraus sogar Online Seminare machen.

Die Situation ist also, dass viele zwar Thesis besitzen und nutzen, sich aber nur wenige damit auskennen und viele gerne mehr darüber erfahren möchten. Und da kann ich einhaken.

Idee erneut ausformulieren

Ideen erneut aufschreibenDas ist der Punkt an dem ich meine Idee erneut ausformulieren muss. Denn Dienstleitung ist sicherlich nicht nur Handwerk. Auch der Service darf dabei nicht vergessen werden. Je mehr ich dem Kunden entgegenkomme und die Lösung seines Problems bin, desto schneller wird er mir die Hand reichen und das Geschäft besiegeln wollen.

Es geht also darum dem Kunden eine komplette Lösung anbieten zu können. Ein Kunde will alles möglichst schnell erledigt haben und möglichst nichts dafür bezahlen. Keine Probleme sollen auftreten und bestenfalls hat man schon gestern das Projekt realisiert.

Wir sind also gezwungen meine Thesis Dienstleistung so zu gestalten, dass der Kunde ein optimales Ergebnis in kürzester Zeit erhält. Dazu muss ich wissen, was ich in Schritt 1 ja schon herausgefunden habe, was ich kann und was nicht.

Das in Kombination mit den Serviceleistungen ergibt dann am Ende eine fertige Dienstleistung, die ich verkaufen kann. Auch hier muss ich mir wieder ein paar Fragen selbst beantworten, da ich andernfalls Fehler mache, die sehr teuer werden könnten.

  1. Wie viel Zeit habe ich pro Kunde?
  2. Was ist mir diese Zeit wert?
  3. Was ist die Zeit dem Kunden wert?
  4. Wie erreichbar bin ich für Absprachen?
  5. Wie flexibel bin ich in der Gestaltung – und vor allem – wie schnell?

Ich muss für mich selber entscheiden, wie viel Zeit ich für diese Dienstleistung einkalkulieren möchte. Neben meiner Tätigkeit als Blogger, die enorm zeitaufwändig sein kann, muss ich ja auch noch Zeit für die Familie und andere Tätigkeiten haben. Ein strikter Zeitplan ist also wichtig und muss im Voraus geplant werden.

Nehme ich mir zum Beispiel nur eine Stunde pro Tag Zeit, kann ich maximal einen Kunden in der Woche bedienen. Das wäre zu wenig um lukrativ zu arbeiten. Mir bleiben dann zwei Möglichkeiten: Entweder erhöhe ich die Effizienz mit der ich arbeite, oder aber ich muss mehr Zeit zu Lasten der anderen Tätigkeiten einplanen.

Hilfe holen

Für die Bewertung meiner Idee, kann ich glücklicherweise meine Leser einbeziehen. Einige davon haben mich schon öfter danach gefragt. Kannst Du mir hier und da helfen? Solche Leser kann ich durchaus befragen. Würden sie auch dafür zahlen, dass ich ihnen helfe? Die meisten werden mit “Nein” antworten. Warum? Ganz einfach – jede Modifikation wurde schon einmal gemacht und dokumentiert. Selbst wenn ich eine neue Funktion lieber schreibe als ewig danach zu suchen, zählt das nicht als Argument.

Wäre ich also böswillig, dann würde ich behaupten, dass ich nur gefragt werde, weil die meisten “Anfrager” zu fauk sind, sich mit der Materie zu beschäftigen oder eben Google zu nutzen. Natürlich ist mir klar, dass man nicht alles wissen kann und so mancher hat kein talent für das Coding. Dennoch lässt sich anhand von Videos und Tutorials vieles selber umsetzen.

Wenn aber die Frage ob sie dafür bezahlen würden mit “Nein” beantwortet wird, warum dann eine Dienstleistung?

Ich bin der Meinung, dass irgendwann jedem das Suchen und selber machen auf die Nerven geht. Es dauert ewig und vieles bekommt man nicht so hin, wie man es gerne hätte. Spätestens dann wünscht man sich jemanden, der sich damit auskennt. Geht mir auch so. Vor kurzem hatte ich einen hartnäckigen CSS Fehler in meiner Datei und habe ihn einfach nicht finden können. Das hat dann jemand anders für mich erledigt, der die besseren Augen hatte.

Und ich war wirklich froh, als das Thema endlich vom Tisch war und ich wieder an andere Dinge denken konnte. Da setzt auch meine Dienstleistung an. Wer schlägt sich schon gerne mit zeilenweise Code rum, wenn er keine Ahnung davon hat und alles zigfach recherchieren muss? Niemand. Und es gibt eben genug Leute, die das erkennen und dafür zahlen würden.

Wie teuer darf meine Dienstleistung sein?

Was kann ich verlangen?Womit wir beim Punkt der Bezahlung angekommen sind. Wie berechne ich denn jemandem, der gerade neu startet ein komplettes Design, für das ich teilweise zwei Tage brauche? Ein geregelter Stundenlohn wäre hier optimal, wenn ich aber einem Kunden sage ich bekomme 16 Stunden zu 35€ bezahlt, dann schlackert der mit den Ohren.

Wenn ich aber sage ich bekomme 200€ pauschal, egal wie lange ich brauche, dann hört sich das für die Meisten schon besser an. Und wenn ich dann aufgrund hoher Effizienz nur einen Tag brauche, dann ist das auch für mich vertretbar.

Grundlage für die Berechnung sollte immer der Aufwand sein. Wenn zum Beispiel jemand einfach nur ein RSS Zeichen eingebaut haben möchte, dann brauche ich dafür zwei Minuten inklusive Verlinkung. Dazu kommt noch die Zeit für den Austausch der Daten und die Verhandlung über den Preis. Letztlich brauchen wir vielleicht eine halbe Stunde.

Was die Kunden nicht verstehen ist, dass selbst der erste Kontakt zu mir schon meine Zeit kostet. Ich muss erklären, “ja” sagen, Preise nennen. Wenn ich dann sage, “ok, ich mach das eben”, überweise mir 15€ via Paypal, dann kommt meist – “Was? So viel für den kleinen Button”, und ich muss mich erklären warum das so teuer ist. Und schon ist die nächste halbe Stunde rum und der Auftrag ist nicht mehr lukrativ.
Zum Grundsatz habe ich mir einen gewissen Stundenlohn gemacht und diesen dann wegen der Steuer schlicht verdoppelt. So bekommt der Kunde mein Angebot. Je nach Auftrag und Sympathie, oder sogar Gegenleistung gehe ich mit den Preisen runter.

Ein Beispiel: Ein Bekannter von mir möchte eine Affiliate Seite mit dem Thesis Theme aufbauen und fragt mich ob ich das Design übernehme. Im gegenzug bewirbt er Produkte und registriert sich vorher als mein Ref bei einem Partnernetzwerk. Ausserdem bekomme ich einen Startseitenbacklink zu Blogverdiener.

Dadurch, dass ich an den verkäufen mitverdiene, würde ich solche Dinge sogar als Cashback anbieten. Du zahlst mir 200€ für das Design, und je mehr ich verdiene, durch die Partnergeschichte, desto schneller hast Du Dein Geld wieder drin, weil ich die Hälfte meiner Einnahmen an Dich zurückzahle.
So haben beide etwas davon. ich bekomme meine Entlohnung, ein passives Gehalt und einen Backlink.

Im Gegenzug bekommt mein neuer Kooperationspartner ein kostenloses Design. Optional, sofern gewünscht, zeige ich auch noch, wie die notwendigen Anpassungen vorzunehmen sind. Deal?

Die Preisgestaltung ist also immer individuell. Wichtig ist aber immer,dass man sich nie unter Wert verkauft. Wer nichts verdient, muss irgendwann den Laden dicht machen. So ist das nun mal im Leben. Realistische Stundensätze planen und dem Kunden einen vernünftigen Kostenvoranschlag machen ist das, was später einer der Hauptteile der Arbeit werden wird.

Wie biete ich meine Dienstleistung an?

3D-GeschaeftWenn die Idee zur Dienstleistung gereift ist, das Projekt ausformuliert und die Preise festgelegt sind, bleibt die Frage, wie eine neue Dienstleistung denn angepriesen wird. Schließlich wollen ja Kunden gefunden werden und dass ist nicht unbedingt einfach.

Meiner Meinung nach führt der erste Weg über eine Pressemeldung. Hier werden viele Leute darauf aufmerksam und die ersten relevanten Links können gesammelt werden.

Der zweite Weg ist ganz klar über die Social Networks. Xing, Facebook und Google+, aber auch LinkedIn bieten sehr gute Möglichkeiten um eine neue Dienstleistung durch das eigene Netzwerk verbreiten zu lassen.

Die dritte Möglichkeit, die ich in Betracht ziehen würde wäre eine eigene Webseite zu diesem Thema. Jetzt ist es für aber so, dass ich keine Lust auf eine neue Webseite hätte. Also würde ich eine Seite in meinem Blog einrichten und anschließend einen Banner in meiner Sidebar einbinden würde.
Würde ich also das Thesis Design einbinden, hätte ich sogar noch den Vorteil, dass reichlich Besucher zu meinen Tutorials über das Theme einschlagen, so dass ich zusätzliche Werbefläche hätte.

Auch der direkte Kontakt zu Thesis Besitzern wäre denkbar. Dazu kann ich einfach Gruppen in Facebook, Foren usw. durchsuchen. Das ist nicht allzu schwer. Mundpropaganda geht da im Übrigen auch sehr gut.

Eigene Dienstleistung – Mein Fazit

Ich bin der Ansicht, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Kompetenzen zu verkaufen, wenn man das dann mit Plan und Ziel angeht. Ich bin dafür ein schlechtes Beispiel, aber es gibt durchaus einige Starter, die das gut hinbekommen.

Wichtig ist, und das sag ich aus eigener Erfahrung, dass man ganz genau weiß, was man kann und sich auch nur bis dahin, und keinen Schritt weiter, auf einen Auftrag einlässt. Ich habe einmal den Fehler gemacht mich grob zu überschätzen und raus kam schlussendlich eine nervenaufreibende Zusammenarbeit, die letztlich in kaum messbaren Ergebnissen uferte. Das war keine sehr schöne Erfahrung und sollte von euch auf jeden Fall vermieden werden.

Bietet nichts an, was ihr nicht im Schlaf beherrscht, denn wenn ihr euch überschätzt, werden die Kunden euch das vielleicht nicht übelnehmen aber sie werden euch nicht weiterempfehlen. Und das ist gerade im Internet nicht sehr gut.

Trotz aller Schwierigkeiten kann die eigene Dienstleistung aber ein sehr einträgliches Geschäft sein. Wenn die Vermarktung stimmt und die Idee gut ist, reicht das, wie schon oft bewiesen wurde, um endlich ein finanziell unabhängiges Leben zu führen.

Jetzt Du!

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Warum dieser Blog?

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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