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Geld verdienen im Internet – Bezahlte Downloads als Einnahmequelle

30. August 2012

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Downloads gibt es zu tausenden im Internet. Fast alle kostenlos. Ich habe mich gefragt, ob bezahlte Downloads wohl eine mögliche Einnahmequelle darstellen könnten.

Konkret bin ich gestern auf den Gedanken gekommen, als ich über die Entwicklung einer eigenen Dienstleistung geschrieben habe. Es geht mir dabei nicht um den Download von Bildern, Musik oder Videos, sondern um Dinge, die für Blogger interessant sind.

Gestern habe ich über das Thesis Theme geschrieben und mir dabei überlegt, dass ich einige meiner Funktionen durchaus zum Download anbieten könnte. Frank Bueltge macht das sehr schön vor, in dem er in einigen Artikeln einen Spenden Button eingebaut hat. Ich habe mir überlegt, ob ich bestimmte Funktionen für einen oder zwei Euro zum Download anbieten möchte.

Produkte

Natürlich muss erst einmal ein Produkt her, dass die Nutzer des Thesis Themes interessiert. Bei WordPress ist es nun mal so, dass Themes sich gut verkaufen und die sogenannten Premium Plugins. Bei den Plugins ist das so eine Sache. Zwar könnte ich welche schreiben, aber die Probleme dabei häufen sich schnell und es kommt zu Fehlermeldungen, wie ich das bei meinem Vg Wort Plugin immer wieder sehe. Da ich aktuell daran arbeite fällt mir immer wieder auf, wie schwierig das eigentlich ist.

Themes zu schreiben finde ich da auch nicht unbedingt leichter. Was aber durchaus möglich ist, sind Skins für bereits vorhandene Themes. Auch für das Thesis Theme lassen sich durchaus Skins entwickeln. Hier ist es einfach, da meist nur vier Dateien benötigt werden um Thesis vernünftig anzupassen.

Funktionen sind das A und O im Thesis Theme, und lassen sich wunderbar schreiben und erweitern. Da das aber nicht jeder kann, könnte ich durchaus meine Arbeiten verkaufen.

Mögliche Produkte wären also Skins für das Thesis Theme und fertige Funktionen, die nur noch eingebaut werden müssten.

Produkte die per Download verkauft werden sollen, müssen einen deutlichen Mehrwert für den Käufer haben und bestenfalls eine Problemlösung sein. Wer Probleme adäquat lösen kann und nicht zu teuer ist, kann sicher einige seiner Produkte verkaufen.


Zusätzlicher Service

Selbstverständlich könnte ich auch den Einbau der Funktionen und der Skins zusätzlich anbieten. Aber auch eine gute Dokumentation in Form einer PDF oder Video Anleitung wäre durchaus denkbar. Das Endergebnis muss auf jeden Fall ein zufriedener Kunde sein.

Für einen bis zwei Euro kann man zwar nicht viel erwarten, aber genau das ist der Clou. Wenn ich über die Erwartung hinaus arbeite, dann ist ein möglicher Kunde sicherlich immer zufrieden.

Zufriedenheit muss groß geschrieben sein. Eine gute Dokumentation und Erreichbarkeit bei Problemen sollte also selbstverständlich sein. Kunden zu helfen bringt zusätzliche Vorteile, zum Beispiel Vertrauen und Kundenbindung.


Produktseite

Jedes Produkt möchte vernünftig präsentiert sein. Für die Thesis Angebote würde es sich also lohnen eine komplette Seite in meinem Blog neu einzurichten, auf der ich alles anbiete, was mir dazu einfällt. Skins und Funktionen kann ich dann in einzelnen Artikeln noch einmal genau beschreiben und von der Produktseite aus darauf verlinken.

Ein paar Bilder oder Videos dazu und schon hat der Kunde einen guten Überblick darüber, was er für sein Geld bekommt. Es bleibt natürlich immer die Frage, ob ein Besucher überhaupt für so etwas zahlen würde, deswegen wollte ich möglichst wenig dafür verlangen.

Die Hemmschwelle bei Beträgen bis 5€ finde ich persönlich nämlich sehr gering. Lieber einmal 5€ investiert, als stundenlang nach einer Lösung zu suchen.

Eine gute Präsentation der eigenen Produkte ist natürlich Pflicht. Kein Schnick Schnack, sondern klar umrissene Beschreibungen, wie in einem Online Shop. Präzise formulierte und wahre Angaben sind selbstverständlich.


PayPal integrieren

Die Zahlung kann durchaus über PayPal realisiert werden, denn dieser Anbieter ist sehr weit verbreitet und genießt gerade bei den Internetaffinen Menschen eine hohe Akzeptanz.

Damit würde ich also nichts falsch machen. PayPal habe ich schon des Öfteren in meinem Blog als Bezahlsystem eingesetzt und hatte bisher noch nie Probleme damit.

Im Übrigen gibt es ein schönes Plugin, das die Integration von PayPal Buttons in Verbindung mit einem Download erleichtert. Darüber habe ich hier schon einmal geschrieben.

Rechtliches

Auch der Verkauf von digitalen Produkten unterliegt in Deutschland einigen Gesetzen, die auf gar keinen Fall außer Acht gelassen werden dürfen. Das ist auch der Grund, warum ich noch keine Beispielseite eingerichtet habe und meine Produkte verkaufe.

Rechtliches im InternetDerzeit bin ich mir noch nicht ganz klar über diverse juristische Fallen und möchte natürlich nicht, dass mir eine Abmahnung ins Haus flattert. Deswegen werde ich da vorher natürlich Rücksprache mit meinem Anwalt halten.

Selbstverständlich werde ich genau beschreiben, welche Punkte ich bei dem Verkauf von digitalen Produkten zu beachten habe und wie letztlich ein mögliches Konzept dazu aussehen könnte.

Derzeit belasse ich es bei der Idee und beende den heutigen Artikel mit einer kleinen Umfrage.

Downloads kostenpflichtig anbieten – Fazit

Sicherlich ein sehr interessantes Thema, aber auch nicht einfach zu durchschauen. Ginge es nur um die Erstellung von Produkten, dann wäre es sicherlich einfach diese auch zu vermarkten, oder zumindest anbieten zu können.

Da aber immer mehr Fallen an jeder Ecke lauern, und ich mir teures Lehrgeld ersparen möchte, werde ich mich mit dem Recht im Internet speziell für den Verkauf digitaler Produkte beschäftigen und das hier natürlich bloggen.

Umfrage

Ich hätte gerne Deine Meinung: Glaubst Du, dass der Verkauf von Downloads, gerade zu sehr niedrigen Preisen funktioniert? Oder wäre Dir eine freiwillige Spende lieber?

Würdest Du für einen Download zahlen?

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{ 6 comments… read them below or add one }

1 Pumpernickel August 30, 2012 um 12:47

Hallo Sascha,

evtl. bin ich nicht der typische Käufer aber bis 5,- EUR ist für mich die Hemmschwelle gerade NICHT zu kaufen. Dann was kann ich für 5,- EUR erwarten? Nicht viel wenn ich mal von einem Stundensatz von 20 – 30,- EUR ausgehe. Das geht dann nur über die schiere Anzahl der Verkäufe ala App-Shops.

Warum kaufe ich mir bei dir etwas? Weil es mir zu aufwändig ist es selbst zu designen/programmieren. Und da erwarte bzw. benötige ich natürlich auch entsprechenden Support. Und das funktioniert meiner Meinung nach nicht mit Preisen bis 5,- EUR. An deiner Stelle würde ich diesen Gedanken begraben und für gute Leistung entsprechende Preise aufrufen. Ähnliches schreibst du ja auch zum Thema “Texterjobs”.

Ich denke du musst dich klar entscheiden: Entweder über die Masse verkaufen und den Supportgedanken mehr oder weniger begraben oder hochpreisig über die Qualität verkaufen.

Trotzdem weiterhin viel Spass und Erfolg mit deinem Blog :-)

2 Sascha August 31, 2012 um 07:58

Hallo Pumpernickel,

ich kann den Ansatz durchaus verstehen, dass 5€ nicht viel für Qualität spricht. Wenn ich dann allerdings 20 oder mehr Verkäufe habe, Masse wie du schreibst, habe ich doch genug daran verdient :-)
Ich bin sogar der Meinung, dass ich beides hinbekommen könnte. Zum kleinen Preis die Produkte zu verkaufen. Und den Support könnte ich extra berechnen, wenn er denn in Anspruch genommen wird. So habe ich beides und muss an Qualität nicht sparen.

LG

3 Timo August 30, 2012 um 15:41

Wenn man kein Geld verdienen will, seine Sachen aber auch nicht kostenfrei zur Verfügung stellen möchte, kann man ja auch an so Sachen wie “Pay per Tweet” etc. denken.

4 Sascha August 31, 2012 um 07:52

Hallo Timo, völlig richtig. Finde ich auch eine gute Idee :-)

5 Peter August 30, 2012 um 17:30

Wenn der Preis bis 5 Euro sein sollte, dann denke ich, dass die Geschäftsidee funktionieren sollte. Wie Du schon geschrieben hast, 5 Euro sind auch für mich die Schmerzgrenze.

6 Sascha August 31, 2012 um 07:52

Ja ich denke auch, mehr als 5€ sollte so etwas nicht kosten. Ein Skin durchaus auch schon mal 10€, aber das ist schon Schallgrenze.

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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