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Funktioniert Backlink Arbitrage? Linkbuilding mal anders durchdacht

7. August 2012

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Starke und themenrelevante Backlinks wollen alle Webmaster haben. Das stärkt das eigene Ranking, und sorgt damit für mehr Traffic, was wiederum mehr Einnahmen bedeutet.

Die deutsche Bloggerszene verlinkt geizig, dass ist nichts neues. Dabei kann eine Verlinkung durchaus sinnvoll sein, denn nicht nur den Besuchern, sondern auch Google sieht das Mehr an Information.

Auf Basis der PageRank Berechnungstabelle von Bob Wakfer kann eine externe Verlinkung durchaus auch auf andere Weise sinnvoll sein. Dazu habe ich einfach das Prinzip geben und nehmen angwendet und eine theoretische Überlegung ausgeweitet.

Was ist die Pagerank Tabelle?

Bob Wakfer hat eine Tabelle erstellt, die von den meisten SEO´s als zutreffend erachtet wird. Das vorausgesetzt würde sich der Pagerank wie folgt gestalten:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
2 101 18,362 3,339 0,607 0,1105 0,0201 0,0036 0,0006 0,0001 0,00002
F 3 555 101 18,362 3,339 0,607 0,110 0,0201 0,0036 0,0006 0,0001
ü 4 3055 555 101 18,362 3,339 0,607 0,110 0,0201 0,0036 0,0006
r 5 16803 3055 555 101 18,362 3,339 0,607 0,110 0,0201 0,0036
6 92414 16803 3055 555 101 18,362 3,339 0,607 0,110 0,0201
P 7 508277 92414 16803 3055 555 100,992 18,362 3,339 0,607 0,110
R 8 2795522 508277 92414 16803 3055 555,456 100,992 18,362 3,339 0,607
9 15375379 2795522 508277 92414 16803 3055 555,456 100,992 18,362 3,339
10 84564584 15375379 2795522 508277 92414 16803 3055 55,456 100,992 18,362



Die Tabelle soll zeigen, wie viele Links man benötigt um einen gewissen PR zu erreichen. Natürlich ist die Stärke eines Links lange nicht mehr alles, was beachtet werden muss, aber es geht ja auch nur um eine Theorie.

Die Tabelle ist nicht offiziell von Google herausgegeben und sollte daher mit bedacht verwendet werden. Bob Wakfer geht von einer Vererbung des PR´s aus. Die Tabelle ist so ausgelegt, dass die Linkende Seite 50 interne und externe Link´s hat (Vererbung 1/50). Also bei mehr Link´s wird weniger vererbt und mehr weniger Links mehr. Dies muss man bei der Berechnung des Google Pagerank natürlich berücksichtigen.

Und genau dieses Ungleichgewicht ist der Punkt. Das Mehr und das Weniger der Vererbung alleine aufgrund der vorhandenen Links.

Arbitrage im Linktausch

Angenommen ich würde einen Linktausch anstreben. Dann suche ich mir natürlich eine Seite, die sich mit dem gleichen Thema wie die meine beschäftigt. Um jetzt einen Vorteil daraus ziehen zu können, muss ich mir zunächst anschauen, was mein Blog zu bieten hat.
Dazu nutze ich einfach die SeoQuake Toolbar im Chrome Browser, da ich ja lediglich die Anzahl der Links brauche.
Auf der Startseite hat Blogverdiener einen PR von 3. Dazu 213 interne Links und 2 externe Links. Der Rest ist NoFollow. Das macht in der Summe 215 Links die PR vererben.

Auf der Suche nach geeigneten Linkpartnern suche ich also nun nach Blogs, die deutlich weniger Links auf der Startseite haben. Bei gleichem PR würde sich dann die Vererbung auf weniger Links verteilen, was jeden einzelnen Link stärker machen würde.

Hätte ich einen Linkpartner gefunden, der halb so viele Links wie ich selber auf der Startseite eingebunden hat, dann würde er mir doppelt so viel PR vererben, wie ich ihm zurückgebe.

Recht interessant wird das, wenn ich mit Partnern handle, die einen höheren PR haben als ich. Laut der Tabelle würde ich nur vier PR4 Links benötigen, um selber einen PR von 4 zu bekommen. Da sich vermutlich aber niemand auf einen solchen Tausch einlassen würde, muss man dementsprechend nachhelfen.

Arbitrage in Artikeln

Jeden Artikel kann man als eigene Seite sehen. Jede Seite hat eingehende und ausgehende Links. Ich habe mir als Beispiel mal einen meiner Evergreens genommen und mir hier ebenfalls mit SEOQuake die Links angesehen. Darin finden sich 189 interne Follow Links und 23 externe DoFollow Links. Macht 212 Links, die PR vererben.

Die externen Links kann ich beeinflussen, indem ich einfach andere Seiten verlinke. Und das ist hier der springende Punkt. Ich muss Seiten finden, die folgende Punkte erfüllen:

  1. Gleiches oder ähnliches Thema
  2. Weniger Links als meine eigene Seite
  3. DoFollow Trackbacks

Sicher ahnst Du schon worauf das hinausläuft. Die Trackbacks sind das interessante. Ein neuer Artikel hat bei Veröffentlichung und nach der Indexierung in der Regel einen PR von 0. Der genaue Wert liegt ein wenig höher, ich glaube bei 0,67. Das spielt aber keine Rolle.

Finde ich nun drei oder vier relevante Artikel, die oben genannte Punkte erfüllen werde ich sie verlinken und mir deren Power zu Nutze machen. Nehmen wir also an, ich würde vier Seiten finden, deren Artikel die oben genannten Bedingungen erfüllen und einen PR von 4 aufweisen. Dann würde sich vermutlich für das nächste Update mindestens ein PR von 3 für meinen Artikel einstellen, wenn nicht sogar 4, wie das in der Tabelle angegeben ist.

Stärke der Links beachten

Die Trackbacks verschwinden meist unter den Kommentaren. Wir wissen ja bereits, dass Google Links, die weiter unten erscheinen als weniger Wertig einstuft, wie beispielsweise Links aus dem Fließtext.
Wenn also themenrelevante Links versendet werden, dann sollte diese am Ende eines Artikels angegeben werden. Vielleicht in einer Box „weitere Infos“. So sorgt man zusätzlich für eine Abschwächung des PR´s, den man selber vererbt.
Je schwächer der raus fließende Juice ist, desto eher geht die Strategie auf. Für diesen Artikel habe ich nicht nach anderen Quellen gesucht, weil die Webmaster die Links vermutlich auf No-Follow setzen würden.

Suche kann dauern

Die Suche nach geeigneten Artikeln kann dabei durchaus eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Viele Trackbacks sind No-Follow und nicht jeder Blog lässt diese zu. Ich bin dazu übergegangen, Google explizit danach zu fragen.
In den Suchanfragen verwende ich das Keyword für den Artikel und „+Trackbacks“. Damit sortiere ich die Blogs aus, die nicht einmal Trackbacks zulassen. Dann werden die Seiten manuell besucht und ich schaue mir an, ob die Trackbacks „DoFollow“ sind.
Besonders schnell geht das ebenfalls mit der SEOQuake Toolbar, denn hier kann ich mir direkt markieren lassen ob ein Link auch vererbt oder ob dieser eben wertlos ist.

Einsatz der Linkbuilding Strategie

Für die meisten Artikel lohnt sich der Aufwand nicht. Es dauert wirklich manchmal ewig, bis ich eine passende Seite gefunden habe. Natürlich schreibe ich mir die Seiten auf, die ich auch durch Zufall einmal entdecke.
Weil das eben recht aufwändig ist, nutze ich derartige Strategien meist dann, wenn ich einen Artikel verfasse, der später wirklich Geld verdienen kann. Also zum Beispiel einen, indem ich einen Affiliate Artikel bewerbe.
Je teurer das Produkt ist, oder je mehr ich davon erwarte, desto mehr Zeit investiere ich in das Linkbuilding für einzelne Artikel. Und ich finde das es sich durchaus lohnen kann, nicht immer nur die Hauptdomain zu verlinken, sondern ganz gezielt einzelne Bereiche im Blog selber nach oben zu bringen. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Squeeze Pages, also zusammenfassenden Seiten, auf denen ich keine externen, dafür aber sehr viele interne Links habe. Dort ein wenig Linkpower hinein zu bekommen, stärkt den ganzen Blog.

Backlink Arbitrage – Mein Fazit

Obwohl sehr schwierig in der Umsetzung, lohnt es sich doch nach themenrelevaten Blogs und Webseiten zu suchen, deren Trackbacks Do-Follow sind. Dorthin zu verlinken und die Tabelle zu beachten, sorgt in meinen Augen nicht nur für einen Anstieg des eigenen PR´s, sondern verbessert die Werte im allgemeinen.
Durch Trackbacks kommen auch Besucher, habe ich mal gehört. Letztlich aber dient das dazu, den eigenen Besuchern weiteren wertvollen Content anbieten zu können. Denn bei all dem ganzen Vererbungsgedöhns darf man eines nie aus den Augen verlieren – Den eigenen Besucher.

Jetzt Du

Es darf herzlich gerne kritisiert werden. Gegenvorschläge und Darstellungen sind willkommen und erwünscht. Dazu sei noch einmal gesagt, dass es sich um eine unbewiesene Theorie handelt, ein Gedanke quasi. Also her mit Deinen Ideen!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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