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Cashback System beim Online Shopping nutzen und Geld sparen

11. August 2012

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Gestern habe ich mich als begeisterter Online Shopper geoutet. Via Facebook wurde ich dann in eine interessante Diskussion verwickelt, die mich auch zu diesem Artikel inspiriert hat.

Online Shopping ist eine tolle Sache. Wie ich gestern beschrieben habe, hat das in meinen Augen nur Vorteile gegenüber dem Offline Shopping. Und es geht sogar noch besser. Denn es gibt Anbieter, die einen gewissen Teil des Einkauf Rückvergüten. Das nennt sich dann Cashback. Und damit macht das shoppen gleich noch mehr Spaß.

Wie funktioniert Cashback?

Im Grunde genommen ist das nichts anderes als Affiliate Marketing. Wenn ich ein Produkt über meinen Blog empfehle, bekomme ich dafür in der Regel eine Provision. Würde ich nun an den Käufer einen Teil der Provision auszahlen, dann bekäme er einen Teil des Kaufpreises zurück. Eine Art Rabatt also.

Es gibt eine ganze Reihe von Anbietern, die ein solches Cashback-System anbieten. Bei diesen Anbietern kannst Du Dich registrieren und bekommst in Zukunft bei jedem Einkauf über diesen Anbieter einen gewissen Betrag auf dein Konto gutgeschrieben.

Wikiauszug

Bei Cashback-Systemen wird das Guthaben auf ein virtuelles Konto gutgeschrieben. Die meisten Cashback-Systeme zahlen ab einer Grenze von etwa 20 Euro die gesammelten Provisionen auf das Bankkonto aus. Ermöglicht wird die Geld-Weitergabe an den Kunden durch Affiliate-Marketing, genauer gesagt die Vermittlungsprovision pro Verkauf. Einen Teil der Vermittlungsprovision behält das Cashback-System ein und finanziert sich dadurch. Die Höhe des an den Kunden ausgezahlten Betrages hängt von dem Geschäftsmodell des Cashback-Systems sowie dessen Vertrag mit dem jeweiligen Partnershop ab.
(Wikipedia)

Natürlich ist der Vorteil solcher Cashback Systeme der, dass Du Bargeld ausbezahlt bekommst, wenn das Konto genügend gefüllt ist. Andere Bonussysteme bieten Punkte an, aber mal ehrlich, was soll ich mit Punkten? Lieber ist mir eine Auszahlung auf mein Konto oder via PayPal.

Der wohl beste Anbieter – EuroClix

euroclixEiner der besten und bekanntesten Anbieter ist EuroClix. Dieser Anbieter hat weit mehr zu bieten als ein reines Cashbacksystem, dem immerhin schon über 1200 Shops angehören. Bei einer derartigen Vielzahl von angebundenen Online Shops lässt sich sicher einer finden, der immer das Produkt anbietet, dass ich gerade haben will.

Natürlich ist EuroClix ein seriöser Anbieter. Das beweist alleine die Userzahl von mehr als einer halben Millionen, die bereits knapp 20 Millionen Euro gespart haben. Zu den angeschlossenen Unternehmen gehören unter anderem auch Zalando oder Adidas. Schlechte Presse ist also nahezu ausgeschlossen.

EuroClix bietet aber mehr als ein bloßes Cashback System. So kann hier auch Geld verdient werden, in dem Umfragen beantwortet werden, und Paidmails werden auch vergütet. Von letzteren halte ich bekanntlich nicht viel, aber manch einer verdient damit gutes Geld.

EuroClix verbindet damit das Geld verdienen mit dem Geld sparen und bekommt die oberste Stelle in der Liste der Anbieter. Nicht, weil EuroClix mir so besonders gut gefällt, sondern weil es eben mehrere Möglichkeiten sein Punktekonto mit den Punkten (Clix) zu füllen und auszahlen zu lassen.

Kunde – Cashback Plattform – Verkäufer

Selbstverständlich profitieren auch die Anbieter der Cashback Systeme. Neben den Affiliate Provisionen, erfreuen sich die Anbieter auch steigender Kundentreue, denn das Punktekonto soll ja irgendwann einmal voll werden.
Auch der Verkäufer profitiert von einem deutlich entlasteten Werbebudget. Die Cashback Systeme machen Werbung um neue Mitglieder zu akquirieren. Der Verkäufer der Ware hat also einen deutlichen Vorteil, wenn er an ein solches Cashback System angeschlossen ist, denn die Kunden werden bevorzugt bei einem Geschäft einkaufen, wo es statt Treuepunkte wirklich Bares zurück gibt.
Auf dem deutschsprachigen Markt gibt es ereits eine große Anzahl der Cashback Anbieter. Dennoch ist sie überschaubar.

Der zweite Anbieter – Yingiz

yingizDer zweite Anbieter, den ich erwähnen möchte ist Yingiz. Ganz nach dem Prinzip aller „Geld zurück“ Anbieter arbeitet auch Yingiz. Die Lieste der angebotenen Online Shops liest sich wie das Who-is-who der ganz Großen. Sowohl die großen Versandhäuser Otto-Versand, Quelle, Neckermann usw. sind vertreten, als auch Markenstores wie s.Oliver, Orsay oder der Nike Store. Sie finden auf yingiz Computer und Konsolen im Apple Store, bei Dell, Medion und im T-Online Shop.

Yingiz bietet mit einem Plugin für den IE noch einen zusätzlichen Service an. Das kleine Helferlein erkennt sofort, ob man sich beim Shopping auf einer der Partnerseiten befindet. Die ID wird natürlich übertragen und der Betrag beim Einkauf gutgeschrieben, den der Partner als Cash Back anbietet. So bleibt kein Einkauf unvergütet.

Ein netter Anbieter, der sicherlich auch in Zukunft immer weiteren Zulauf erhalten wird.

Cashback in der Kritik der Verbraucherzentrale
Die Pressestelle der Verbraucherzentrale hat eine Pressemitteilung herausgegeben und darin sieben Cashbacksysteme genauer durchleuchtet.
Hier geht’s zur Pressemitteilung.

Andasa – Der Dritte im Bunde

andasaMit mittlerweile über 3000 Partnershops hat Andasa die wohl größte Auswahl an Online Shopping Angeboten. Schon bei der Registrierung bietet Andasa einen Anmeldebonus von 10€ an. Wie bei den anderen Anbietern auch, ist die Registrierung kostenlos. Aus allen möglichen Sparten finden sich hier die beliebtesten Online Shops, wie Otto, Bauer, Expedia, O2 und viele mehr. Namhafte Partner machen diese Cashback Plattform sehr interessant.

Andasa zahlt 2% des Bestellwertes wieder an die Mitglieder aus. So kann schnell die Auszahlung erreicht werden, wenn man regelmäßig einkauft.

Cashback und Datenschutz

Wie bei allen anderen Plattformen auch, müssen bei der Registrierung, spätestens aber zur Auszahlung persönliche Daten angegeben werden. Die deutschen Anbieter sind aber auch an die deutschen Gesetze zum Datenschutz gebunden, so dass diese Daten relativ sicher sein sollten. Schwarze Schafe gibt es immer, aber generell kann man den Anbietern vertrauen, zumal schlechte Presse schnell das Aus für eine solche Plattform bedeuten kann.

Bericht von Fokus
Auch Fokus hat vor einiger Zeit über das System Cashback berichtet. Der durchaus positive Bericht enthält zum Ende hin noch einen Seitenhieb für die Anbieter der Cashbacksysteme. Denn nicht immer bekommt der Kunde auch den günstigsten Shop.
Hier geht´s zum Bericht

Cashback – Mein Fazit

Wer sowieso Online shoppt, kann durchaus auch mal einen Teil seines Geldes zurückholen. Für mich als Affiliate ist das aber eher uninteressant, weil ich mitch einfach selber bei den Partnerprogrammen eintrage und dann die volle Provision kassiere, wenn ich nicht sowieso schon über die Netzwerke daran teilnehme.
Für nicht Affiliates ist das aber eine tolle Sache anstatt der blöden Rewe Treuepunkte oder Payback Punkte die eigene Brieftasche wieder aufzufüllen.

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{ 3 comments… read them below or add one }

1 Fabian August 12, 2012 um 09:23

Webmiles auch, oder? Ansonsten habe ich einen Anbieter gefunden, der mir als Totholzjunkie (Bücher, Zeitschriften, andere “tote” Medien wie CDs) ein sehr attraktives Chashback-System anbietet: Libri.de – ich habe dort zweimal was für insgesamt unter 100€ bestellt und fast einen Gutschein beisammen ;) Wer Beweise sehen will, soll’s mir schreiben

2 Sascha August 13, 2012 um 07:17

Nein Webmiles eher nicht. Bares ist wahres.

3 Matthias Oktober 28, 2012 um 16:41

Hallo Sascha!

Ich bin auch bei einem CashBack System (MyFryee) angemeldet, welches aufgrund der Verdienstmöglichkeiten durch Aufbau einer Downline sehr lukrativ ist und hier in Deiner Liste fehlt. Habe den Haupartikel in meinem Blog zu diesem Thema mit meinem Namen verlinkt.
Vielleicht hast Du ja Lust Dir das ein wenig zu Gemüte zu führen und sagst mir welchen Eindruck davon hast!

Lg Matthias

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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