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Bloggen in Kooperation – Lukrativ und Fair?

24. August 2012

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Immer mal wieder werde ich nach Kooperationen beim Bloggen für das gemeinsame Einkommen gefragt. Konkret geht es darum einen Blog mit mehreren Bloggern zu führen und sich die Einnahmen zu teilen. Sofern mir die Blogger bekannt sind, denke ich da schon mal drüber nach, und einige Kooperationen bin ich schon eingegangen.

Das Hauptproblem ist in meinen Augen die Verteilung der Arbeiten. Wer macht was? Und wie wird der Gewinn letztlich aufgeteilt? Wie steht’s mit der Fairness? Und vor allem – woher weiß man, wem man sein Vertrauen schenken kann?

Viele Fragen, auf die dieser Artikel eine Antwort liefern soll. Ich habe schon oft über mögliche Lösungen nachgedacht und die Autorencommunitys liefern da einen guten Ansatz.

Arbeitsteilung

Material sammelnEin Blog muss eingerichtet werden und ein Design muss erstellt werden. Das geht in meinen Augen am besten, wenn sich ein paar Leute zusammensetzen und gemeinsam überlegen, welche Elemente am Ende gut aussehen und auch die Funktionen erfüllen, die letztlich für die Einnahmen des Blogs verantwortlich sind.

Ein Design gemeinsam zu entwerfen ist aber gar nicht so einfach. Dem Einen gefällt das, der Andere mag lieber etwas anderes. Einen gemeinsamen Nenner zu finden ist da oft nicht einfach. Da helfen aber Kompromisse und eine vernünftige Planung, die sich daran orientiert, was letztlich erreicht werden soll.

Wenn Design und Blog eingerichtet sind, dann ist die Frage, wer die Folgeaufgaben übernimmt. Zum Beispiel die Suchmaschinenoptimierung, das Teilen der Inhalte in den Sozialen Medien. Im Normalfall kann das über Plug-Ins geschehen. Bloggt man aber mit mehreren Personen, bleibt die Frage, wer die Inhalte wo teilt oder ob ein gemeinsames neues Profil vielleicht besser ist.

Persönlich mag ich die gemeinsamen Profile. Alles wird neu eingerichtet für den neuen Blog. Twitter, FB, Google +. Mit den eigenen Accounts hat man dann zusätzlich die Möglichkeit die Inhalte zu teilen und so noch mehr Reichweite zu schaffen.

Texte schreiben ist das, was einen Blog letztlich ausmacht. Wer schreibt die Texte? Ein Kooperationsbloggen bin ich der Meinung, dass jeder schreiben sollte. Was aber, wenn einer gerade einen Lauf hat und mehr Artikel als die anderen schreibt? Grundsätzlich ist das ja nicht schlimm, aber wenn die anderen zu gleichen Teilen beteiligt sein sollen hat man schnell ein Problem mit Fairness und Missgunst.

Gewinne teilen

Wenn es dann nämlich um das Geld, den Gewinn geht, will natürlich jeder das Beste für sich herausholen. Derjenige, der viele Artikel geschrieben hat, kann aber nicht genauso entlohnt werden, wie alle anderen. Er muss für seine Arbeit auch mehr bekommen.

Da er aber mehr schreibt, bleibt ihm weniger Zeit um zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung oder Social Media Marketing zu betreiben, was dann wieder an den andern hängen bleibt.

Es wird also schwer, die Einnahmen wirklich gerecht aufzuteilen, was in meinen Augen auch der Grund für das Scheitern vieler solcher Projekte ist.

Ich bin der Meinung, dass jeder seine eigene Werbung in die eigenen Artikel einbauen sollte. Jeder bekommt nur für das sein Geld, was er auch leistet. Wenn ich keine Artikel schreibe, verdiene ich ergo auch kein Geld, und da das das Hauptanliegen des gemeinsamen Projektes ist, würde ich mir ins eigene Fleisch schneiden.

Jeder schreibt Texte und bekommt die eigene Werbung eingeblendet. Nur so kann das wirklich fair funktionieren. Und im Blog müssen auch die Beiträge der anderen immer verlinkt werden. Interne Verlinkung ist wichtig und sollte von vorneherein auch ein Punkt sein, der beim Design beachtet werden muss.

Je interessanter die eigenen Beiträge letztlich sind, desto eher bekommt man auch intern die Besucher gehalten und kann so noch etwas mehr umsetzen. Aber da ist der Einsatz von neutralen und objektiven Plugins gefragt. Wenn die Autoren intern verlinken, was sie sicherlich auch tun sollen, dann werden vermutlich hauptsächlich eigene Beiträge verlinkt.

Die Aufteilung der Gewinne gescheit also schon im Vorhinein , durch die geschriebenen Artikel. Wer viel leistet bekommt auch viel. Wer nichts leistet geht leer aus. Und natürlich sollte jeder der Autoren bestrebt sein, sein Bestes für die Suchmaschinenoptimierung der eigenen Artikel zu geben.

Fairness ist wichtig

Natürlich muss auch der Betreiber des Blogs, also letztlich alle dafür sorgen, dass die Einblendungen der Werbung fair verlaufen. Ich könnte in meinem Blog zum Beispiel Artikel von anderen Autoren zulassen, aber meine Werbung einbinden. Das ist sicherlich nicht Sinn und Zweck einer kooperierenden Gemeinschaft.

Wen ein Autor nicht fair behandelt wird, oder auch nur diesen Eindruck gewinnt, ist eine Kooperation bald beendet oder der Autor schreibt einfach nichts mehr. Auch das ist nicht der Sinn einer Partnerschaft.

Und genau auf dieses Wort sollte man sich auch versteifen. Partner. Es geht darum zusammen zu arbeiten und nicht gegeneinander. Je mehr man sich gegenseitig unterstützt, desto erfolgreicher wird letztlich auch das gemeinsame Projekt.

Vertrauen? Wem denn?

Vertrauenswürdige Partner findenDie große Frage überhaupt? Mit wem kann ich denn zusammen arbeiten? Wem schenke ich mein vertrauen. Meine Kooperationen sind meist aus einem längeren Kontakt entstanden. Ich habe mich lange mit den Leuten unterhalten, und habe über die Zeit ein Verhältnis, eine Basis aufgebaut.

Das als Grundalge entscheide ich dennoch von Fall z Fall, mit wem ich letztlich zusammenarbeiten möchte, und ob eine Partnerschaft überhaupt Sinn macht.

Wie man letztlich das Vertrauen seiner Partner gewinnt oder auch selber vertrauen möchte, kann ich niemandem anraten,. Ich kann nur von mir selber behaupten, dass es immer recht schwierig ist, Partnerschaften mit neuen Bloggern einzugehen. Wenn ich jemanden nicht kenne bin ich immer skeptisch, was sicherlich vielen so geht. Und obwohl ich mich immer für Zusammenarbeit stark mache, beobachte ich ganz genau, was in einer solchen Partnerschaft geschieht. Werde ich veralbert, oder hält das Gegenüber das, was er sagt?

Und sobald ein Vorfall eingetreten ist, spreche ich das an. Gibt es keine zufriedenstellende Antwort, zeihe ich meine Texte aus dem Projekt zurück. Meist baue ich die dann ein wenig um und starte mein eigenes Projekt, oder lege sie auf Eis, bis ich sie wieder brauchen kann.

Plugins für Autorengemeinschaften

WordPress ist unendlich mächtig, gerade was mehrerer Autoren angeht. Es ist wirklich einfach mit Rollen und Berechtigungen zu arbeiten. Aber gehen wir einmal von dem Fall aus, dass alle geleichberechtigt in dem Blog arbeiten dürfen. Jeder ist Administrator und kann alles machen, so wie es eigentlich auch sein sollte. Schließlich ist man ja kein Artikelverzeichnis, sondern eine Gemeinschaft mit einem klar definierten Ziel.

Dan bleibt immer noch die Frage nach der Einblendung von Werbung und Bannern. Da nicht jeder Autor auch gleich Webdesigner ist, sondern manche einfach nur schreiben wollen, fällt vielen schon der Einsatz von Div´s schwer.

Keine Formatierung in der Werbung ist aber auch nicht gut für die Optik. Bestengfalls habe alle Artikel die gleiche Formatierung und die Werbung ist das einzige was getauscht werden muss. Automatisch kann man das zum Beispiel in der Sidebar machen.

Widget Logic
Dieses kleine Plugin sorgt dafür, dass bestimmte Widgets (die man vorher einstellt) nur an bestimmten Stellen im Blog auftauchen. So kann man zum Beispiel im WordPress Codex die Funktion if (is_author) nachschlagen.

Damit kann ein Widget einem Bestimmten Autor zugerechnet werden und wird nur in dessen Beiträgen angezeigt. Wenn man sich also vorher schon mit solchen Dingen beschäftigt, ist es kein Problem jedem Autor die gewünschten Einnahmequellen zuzusichern.

Wenn Du Plugins für einen sogenannten Multiautorenblog suchst, dann schau mal bei Bohncore rein. Da ist das ziemlich gut beschrieben und Du findest die nötigen Plugins. Hier gehts zum Artikel: Mit WordPress einen Multi-Autoren Blog realisieren


Kooperationsbloggen – Mein Fazit

Grundsätzlich ist das eine Tolle Idee, wenn man sich mit mehreren Bloggern zusammen ein Projekt aufbaut, und gemeinsam am Erfolg dieses Projektes arbeitet. Leider scheitern meine Kooperationen bisher meist am mangelnden Einsatz meinerseits, oder aber der anderen.

Wer eine solche Partnerschaft sollte sich also immer im Klaren darüber sein, dass „Partner sein“ oftmals auch eine Menge Arbeit bedeutet. Ohne geht es nicht. Und gerade neue Projekte brauchen eine Zeit, bis sie lukrativ werden, wenn der Fall überhaupt eintritt. Denn nicht jedes Projekt wird erfolgreich, nur weil es altert. So ein Schuss kann durchaus auch mal nach hinten losgehen und die Arbeit war umsonst.

Da hängt nicht nur vom Thema oder vom Einsatz der Autoren ab, sondern auch davon, wie sich das Thema im Interesse der Besucher gestaltet. Aber das ist nicht Thema des Artikels.

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{ 3 comments… read them below or add one }

1 Carl August 27, 2012 um 07:57

Meine Erfahrung ist, dass jede Partnerschaft einfach scheitern muss, wenn Geld im Spiel ist. Das passiert früher oder später.

2 Sascha August 27, 2012 um 09:04

Wirklich jede? Worauf basieren Deine Erfahrungen? Und woran seit ihr letztlich gescheitert? An der Verteilung oder an den Einnahmen?

3 Kevin Zalokar September 8, 2012 um 18:53

Hallo Sascha

Bin heute über Deinen Blog gestolpert und stehen geblieben :-). Bisher bin ich eine Kooperation eingegangen, in dem wir auch einen gemeinsamen Blog geplant haben, in der Reisebranche (in einer speziellen Nische). Bei uns fingen die Probleme schon bei den Investitionskosten an, da nicht alle bereit waren zu investieren.

Letztendlich kam es so, dass ich sie anfangs übernommen habe. Das nächste Problem kam da (wie sollte es anders sein) als die ersten Einnahmen erzielt wurden. Auch da konnten wir uns nicht einigen, da einige mehr haben wollten, als sie es (in meinen Augen) verdienten. Ich wollte natürlich am Anfang einen grösseren Anteil haben, da ich die Investitionskosten übernommen habe, da war dann aber plötzlich niemand mehr einverstanden. Deshalb bin ich dann auch ausgetreten.

Ich denke, dass das grösste Problem bei solchen Kooperationen das Geld ist. Ein zweites mal würde ich persönlich keine Kooperation mehr eingehen, in diesem Bereich.

Freundliche Grüsse
Kevin

PS: Dein Blog gefällt mir :-)

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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