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Auto Share Post – WordPress Plugin vereint Twitter und Facebook im Blog

1. August 2012

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Social Media Daten werden immer stärker in die Suchergebnisse integriert. Das bedeutet, dass eine hohe Verbreitung der eigenen Beiträge positiv das Ranking beeinflussen kann. Ein Plugin sorgt hier für die automatische Absetzung von Tweets und Facebook Postings.

Artikel zu publizieren beschränkt sich nicht nur auf den Blog. Auch Facebook und Twitter werden gerne genutzt um einen Artikel bekannt zu machen. Leider musste bisher immer auf Drittanbieter wie RSS for Pages und Twitterfeed zurückgegriffen werden.

Viele Blogger wünschen sich eine Inhouse Lösung. Ein Plugin, dass auf Facebook und Twitter zusammen mit dem Artikel einen Tweet veröffentlicht und ein Statusmeldung postet. Auch dafür musste man bisher auf mindestens zwei Plugins zurückgreifen. Vom auslesen der Kommentare auf Facebook ganz zu schweigen.

wordpress-tweet-post

Warum so kompliziert?

Facebook und Twitter bieten jeweils eine eigene API Schnittstelle an, mit der enorm viel bewerkstelligen lässt. Leider war bisher noch kein Plugin in der Lage beide Dienste unter einen Hut zu bringen. Das hat sich nun geändert.

Ich nutze noch immer RSS for Pages und Twitterfeed um meine Artikel in die jeweiligen Social Networks zu übertragen. Nachteilig daran ist, dass ich immer davon abhängig bleibe, dass diese Drittanbieter ihren Dienst nicht einstellen. So etwas kommt durchaus vor.

Jetzt wurde mir vor zwei Tagen eine Email geschickt, mit der Bitte über ein Plugin zu schreiben, dass beide Dienste unter einen Hut bringt und sogar On-Top noch eine zeitversetzte Veröffentlichung ermöglicht. Ich muss zugeben, dass ich recht faul bin, was solche Dinge angeht. Kommt mir also sehr gelegen, wenn ich mal ein paar Artikel vorausplane.

AutoSharePost WordPress-Plugin

Die Autoren bei Checkdomain begründen dieses Plugin damit, dass Blogger ja auch einmal Urlaub brauchen. So ein Quatsch. Ich brauch Geld – schreibt ihr mir dann auch ein Plugin?

Das Plugin hat dennoch einige enorme Vorteile gegenüber der Drittanbieter Lösung. So kann ich zum Beispiel den Text im Artikel direkt modifizieren. Hier mal eine kleine Aufstellung, was das Plugin so kann:

Kostenlos. Das ist klar. Wie soll sonst aus dem relativ kurzen Artikel des Teams ein Linkbait werden?

Individuell. Wenn ihr gleich auf die Seite des Plugins wechselt – Ja ich gucke ab! Zum Thema – Die Tweets und Statusmeldungen können individuell gestaltet werden.

Content. Einen Contentgrabber gibt’s da auch. Facebook Kommentare können automatisch in den Blog eingebunden werden. Bevor aber diese Funktion aktiviert wird, bitte meinen Artikel zu Facebook Kommentaren lesen, speziell den Punkt unter rechtliches. Ich verlinke den mal mit neuem Fenster. Spart den Rechtsklick.

Hatte ich schon Zeitersparnis? Ach nee. Ja also es spart auch ein wenig Zeit, wenn man aus dem WordPress die Meldungen bloggt. Warum weiß ich nicht, aber ich bin wohl der einzige der Twitter und Facebook sowieso in einem Neben-Tab immer offen hat.

Das passt mir nicht

Ich weiß nicht wieso, mag die Uhrzeit sein (00:25) aber ich finde echt was zu meckern. Warum werden bei einer Plugin Beschreibung nicht alle Features angegeben? Gerade hab ich mal die Anleitung aufgemacht, und da stellte sich heraus, das Plugin kann noch was. Und zwar kann ich alte Artikel ebenfalls mit einer Statusmeldung und einem Tweet versehen. Auf Aktualisieren geklickt und schon sind die Meldungen raus.

Wer sich jetzt denkt – Häh? Was soll ich damit? – der stelle sich bitte folgendes vor: Du hast eine Brandaktuelle Info bekommen. Und weil sie in älteren Artikel passt, schreibst Du ein Update rein. Dann wechselst Du zu Twitter und schreist -Hey da gibt’s was neues! Das gleiche machst Du bei Facebook.

Oder aber du schreibst in das Plugin. Artikel aktualisiert – Schau vorbei und lies was sich geändert hat.

Natürlich ist das jetzt recht einfallslos. Aber euch findigen Textern fällt da schon was ein. Bestimmt sogar. Schreibt mir das ruhig, dann muss ich mir darüber keine Gedanken machen.

Das halte ich davon

Coole Sache. Sollte man haben. Der einzige Nachteil ist natürlich, dass dieses Plugin wieder Performance im Blog benötigt, was bei Drittanbietern nicht der Fall ist, da diese ja im Feed mitlesen.
Dafür bietet das Plugin Unabhängigkeit. Und mir ist das eine Menge wert. Also werde ich das Plugin bestimmt mal antesten. Aber nicht mehr heute.

Installation und Download
DownloadDie Installation des Plugins läuft wie bei jedem anderen Plugin auch. Entweder intern direkt über die Pluginsuche oder aber per Download und Upload auf den Server in das „wp-content/plugins/“ Verzeichnis.
Das Plugin steht bei WordPress in der Plugin Datenbank zum Download bereit, kann aber auch direkt beim Entwickler heruntergeladen werden.

Das fehlt mir

Ein so schönes Plugin bietet doch sicherlich auch die Möglichkeit andere Apis anzuzapfen. So könnte beispielsweise ein bisschen automatisches Social Bookmarking sicherlich nicht schaden. Gleiches Prinzip um DC zu vermeiden, aber generell sollte das doch möglich sein.

An die Entwickler: Packt doch bitte noch so zehn deutsche SB Services mit rein. Dann würde ich euch €50 dafür bezahlen.

Auto Share Post – Mein Fazit

Ich glaube, beim Fazit war der Wunsch eher Vater des Gedanken. Grad fällt mir nichts ein. Schaut euch das Plugin an, testet es und vor allem – liefert dem Anbieter ein bisschen Feedback. Wenn 10.000 Leute schreiben „Pack Social Bookmarks da rein“ dann machen die das vielleicht. Spontan fällt mir nur ein, dass es nett wäre in der Übersicht der Artikel einen Button zu haben, der bei einem Klick, ein kleines Fensterchen öffnet, dass mich fragt -“Was soll ich Twittern?“. So könnte man die ganzen alten Artikel erneut ins Rampenlicht rücken.
Ansonsten kann ich nur sagen „Gelungen“. Lohnt sich, funktioniert und ersetzt die Administration von diversen anderen Diensten.

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{ 1 comment… read it below or add one }

1 Luki Oktober 16, 2012 um 22:20

Nettes Projekt, viel Erfolg weiterhin.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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