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4 Fakten – Wie beurteilt man ob ein Affiliate Programm lukrativ ist? Beispiel Shave-Lab

27. August 2012

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In den Partnernetzwerken tummeln sich tausende von Partnerprogrammen. Und als Affiliate Geld im Internet zu verdienen stützt sich genau auf diese Programme.

Wenn ich durch einen solchen Katalog blättere und mir die Programme anschaue frage ich mich oft – Woran erkenne ich, dass ein PP lukrativ ist? Und vor allem – Kann man das nur anhand der Beschreibung und der Kennzahlen ermitteln?

Zwei interessante Fragen, denen ich mich in diesem Artikel einmal widmen möchte. Ich nutze dazu das Partnernetzwerk Belboon und das Partnerprogramm von Shave-Lab, dass auch Pate für mein neues Affiliate Projekt Luxus-Rasierer.de stand und steht.

Was ist Belboon?
Belboon ist ein Partnernetzwerk, dass weit über 2000 Partnerprogramme anbietet. Ein riesiger Katalog mit enormen Möglichkeiten. Belboon zählt die Klicks, vergütet Provisionen und übernimmt die administrativen Arbeiten. Dafür behalten die einen kleinen Teil der Provisionen ein. Eine Win-Win Situation für den Affiliate und das Partnernetzwerk. Partnernetzwerke findest Du auf meiner Seite Geld verdienen hier im Blog.

Was ist Shave-Lab?
Shave-Lab ist eine Firma, die sich auf die Produktion von Rasierern spezialisiert hat. Der Fokus liegt dabei auf hochwertigem Design und einem Preis, der sich sehen lassen kann. Rundum ein tolles Angebot, dass sich lohnt beworben zu werden.

Shave-Lab wird das Role Model für meinen Affiliate Grundkurs. Die Seite existiert bereits und ich möchte diese auch vernünftig vermarkten. Aber ich lasse mir Zeit, weil ich möglichst jeden Schritt dokumentieren möchte. Dieses Projekt ist in erster Linie für meine Leser gedacht, weil ich schon mehr als genug Seiten im Netz habe.

Auswahl nach Aufwand

Die Provisionen bei Affiliate Programmen richten sich immer nach dem Aufwand, den ein Affiliate hat. Die simpelste Form ist ein Klick. Obwohl es nicht immer einfach ist, einen Besucher zu einem Klick auf ein Banner zu animieren, ist es ungleich schwerer ihn zum Kauf eines Produktes zu bringen.

Der Kauf eines Produktes ist wohl das schwierigste Szenario, dass ein Affiliate sich aussuchen kann. Aber hier läßt sich logischerweise auch am meisten verdienen.

Klick. Für einen Klick kann man durchaus Geld bekommen. Gute Beispiele dafür sind Google Adsense oder Contaxe. Das hat zwar wenig mit Affiliate Marketing zu tun, ist aber dennoch die untereste Grenze der Überwindung für einen Besucher.

Eintragen. Die Hemmschwelle sich irgendwo einzutragen und die eigenen Daten zu hinterlassen ist dagegen schon wesentlich größer. Beispiele hierfür sind Anfragen zu Krediten oder Versicherungen. Die Daten gibt man nur sehr ungern raus. Sogar unverbindlich ist das nicht leicht. Newsletter Anmedlungen fallen ebenfalls in die Kategorie der „Leads“. Der Kunde kauft nichts, hinterlässt aber seine Daten. Die Aufgabe als Affiliate ist damit erledigt, den Rest übernimmt der Anbieter.

Kaufen. Die wohl schwierigste Situation als Affiliate. Der Kunde muss überzeugt werden das Produkt zu kaufen. Das heißt nicht nur einen Link zu setzen, sondern auch zeitgleich Überzeugungsarbeit zu leisten. Hier sind die Provisionen natürlich am größten, denn der Anbieter des Partnerprogramms hat keinerlei Arbeit mehr, sieht man vom Versand ab. Das „Kaufen“ fällt in die Kategorie „Sale“, als Vergütung erst dann, wenn das Produkt stornofrei beim Kunden ankommt. In der Regel sind die Freigabezeiten der Provisionen auch länger als zum Beispiel beim validieren einer Email Adresse.

Bei der Auswahl eines Partnerprogramms kann man sich also auf diese drei Szenarien stützen. Weniger Aufwand bedeutet schnellere und vielleicht mehr Abschlüsse, aber auch weniger Geld. Einen Kunden zu gewinnen ist nicht leicht, und wenn das gelingt, möchte der Affiliate ja auch etwas verdienen.

Fakt 1: Ein Partnerprogramm ist lukrativer wenn der Aufwand, die Provision zu verdienen, größer ist.


Auswahl nach Kosten

Ein zweiter Indikator dafür ob ein Partnerprogramm lukrativ ist, sind die Kosten, die der Kunde zu tragen hat. Wenn der Kunde für ein Produkt viel bezahlt, sind die Provisionen meist größer.

Ein Beispiel: Wenn ich als Affiliate einen Posterdruck verkaufe, der den Kunden samt Versand 14,99€ kostet verdiene ich daran wesentlich weniger als wenn ich ihm eine Versicherung vermittle, die ihn monatlich 200€ kostet.

Wenn ich also das Produkt betrachte und nach dem Preis schaue ist es natürlich vorteilhaft, wenn das nicht gerade auch in einem 1€ Laden verramscht werden könnte. Natürlich ist der Preis des Produkts zwar ein Indikator, aber er alleine macht das Kriterium „Lukrativ“ nicht aus. Denn leider werden auch nicht immer die gleichen Konditionen angeboten.

Fakt 2: Je höher die Kosten für den Kunden, desto höher ist in der Regel auch die Provision.


Auswahl nach Beteiligung

Die Beteiligung ist das eigentliche Merkmal, sollte aber immer im direkten Bezug zum Preis gesehen werden. Diese beiden Kennzahlen machen letztlich die eigentliche Provision aus.

Auch dazu ein Beispiel. Zwei verschiedene Anbieter mit zwei unterschiedlichen Produkten, von denen eines doppelt so teuer ist. Die Provision liegt bei beiden gleich:

Anbieter Beteiligung Preis Provision
Anbieter 1 25% 50€ 12,50€
Anbieter 2 25% 100€ 25€



Alleine Aufgrund des höheren Preises ist das Angebot des zweiten Anbieters für den Affiliate interessanter. Ein anderes Beispiel:

Anbieter Beteiligung Preis Provision
Anbieter 1 25% 50€ 12,50€
Anbieter 2 12,5% 50€ 6,25€



Hier sind die Preise gleich, aber die Konditionen unterschiedlich. In diesem Fall wäre das Produkt von Anbieter eins für mich als Affiliate interessanter.

Bei beiden Beispielen habe ich die Hemmschwelle im Übrigen völlig außer acht gelassen. Es dürfte klar sein, dass ein Kunde lieber 50€ als 100€ ausgibt. Ergo wird auch der Besucher vor dem 100€ Angebot sicherlich zwei Mal mehr überlegen. Aber das soll uns jetzt nicht stören, zumal das keine messbare Größe ist.

Vergleich von Partnerprogrammen

Warum diese Beispiele? Nehmen wir nun einmal an, Du hast eine Nische gefunden, in der ein reger Wettbewerb herrscht. Als Beispiel sei hier wieder die Versicherungsbranche genannt. Viele Versicherungen versuchen ihre Produkte an den Mann zu bringen. Als Beispiel sei hier mal die Krankenversicherung genannt.

Wenn Du nun eine Affiliate Seite zu diesem Thema aufbaust und Dir ein Partnerprogramm aussuchen möchtest – achtest Du auf den Preis? Was empfiehlst Du Deinen Kunden? Nimmst Du das Produkt, dass für den Kunden das Beste ist, oder das, das Dir am meisten einbringt?

Preisvergleich. Dein Kunde will eine Versicherung haben. Versicherungen sind teuer. Also kannst Du Vergleiche anbieten. Ob der Kunde diesen aber nutzt bleibt fraglich. Fakt ist doch, dass ein Besucher an die Hand genommen wird. Hast Du sein Vertrauen, dann führst Du ihn zum Verkauf. Auf die zehn Euro mehr oder weniger kommt es den meisten gar nicht an.

Das Beste für den Kunden. Eine schöne Philosophie, mit der auch viel geworben wird. Der unabhängige Vergleich. Eine tolle Sache. Aber mal ehrlich – Ich würde das vielleicht sagen, dennoch darauf achten, dass die Ergebnisse so sortiert sind, dass ICH daran verdiene. Der Kunde ist mir doch egal.
Womit wir bei der Ehrlichkeit solcher Portale wären. Es gibt immer wieder mal Meldungen, dass eben genau solche vielgepriesenen Plattformen in der Hinterhand ein System haben, dass eben die besten Provisionen abgreift.

Aus kapitalistischer Sicht auch vollkommen legitim. Der Affiliate will verdienen. Große Unternehmen sind da keine Ausnahme. Schließlich will irgendwann mal jeder einen Porsche fahren. Der Kunde bleibt da nicht selten schlecht beraten auf der Strecke.

Wenn Du also Partnerprogramme vergleichst, solltest Du immer im Hinterkopf das Ziel Deiner Affiliate Seite haben. Willst Du informieren und daran verdienen, oder nur verdienen? Sind Dir Deine Besucher egal? Wie wichtig ist Dir Ehrlichkeit? Oder Moral?

Aber bitte immer daran denken: Wenn Du ehrlich und moralisch bist, gerade im Internet, dann verdienst Du gutes Geld zum Leben. Wenn Du skrupellos aber legal bleibst, wirst Du Millionär. Und so schrecklich das auch klingt – Es ist so! Die Leute wünschen sich jemanden der sie führt und zum Kauf zwingt – entscheiden wollen die wenigsten selber, auch wenn sie sich das gerne einreden.

Fakt 3: Ein Vergleich von Partnerprogrammen kann sich lohnen. Viele Anbieter in einem Markt können sehr unterschiedliche Provisionen haben. Such Dir das Beste heraus.


Warum Shave-Lab?

Es sei noch die Frage beantwortet warum ich mich für Shave-Lab als Partner entschieden habe. In erster Linie hat mich der Advertiser angeschrieben. Sehr nett und höflich, so dass ich zumindest gewillt war, mir das Partnerprogramm einmal anzuschauen.

Zudem war ich gerade sowieso auf der Suche nach einem Partnerprogramm, dass ich als Model für meinen Affiliate Grundkurs nehmen konnte um diesen weiter auszubauen und letztlich auch irgendwann fertig zu stellen. Es bot sich geradezu an.

Was tut ein normaler Mann morgens?
In der Regel scheucht er seine Frau aus dem Bett zur Kaffeemaschine, um zehn Minuten später aufzustehen und schlaftrunken das Bad zu besuchen. Erst mal die Stange Wasser weggestellt und anschließend in die Küche. Wehe, der Kaffee ist nicht fertig.

Anschließend geht es dann ins Bad. Zähneputzen und rasieren. Was aber, wenn die Klinge die Haare aus dem Gesicht reißt, anstatt zu schneiden? Dann wieder in die Küche und die Olle anmaulen, warum sie keine neuen Klingen gekauft hat.

Oder aber – endlich meine Affiliate Seite besuchen und sich die Klingen im Abo bestellen. Bequem per Post und z u59% günstiger als der Rest vom Markt die Klingen anbietet, sieht man mal von den Discountern ab. Allerdings sind die Klingen der Discounter bestenfalls für Pferde geeignet.

Ich habe also ein Partnerprogramm gewählt, dass etwas Grundlegendes abdeckt und damit immer wieder Geld einbringen kann. Etwas langfristiges. Denn genauso wie Klopapier verbrauchen die Männer und die körperbetonte Frau Rasierklingen. Und die Dinger sind verdammt teuer. Für jede Bestellung vergütet Shave-Lab derzeit 25% bei einem durchschnittlichen Warenkorb von 50€. Ein einziger Kunde würde mir also 12,50€ einbringen. Find ich gut, ist genehmigt.

Verkäufe von Rasierern
Wenn ich nun mal meinen eigenen Bedarf rechne, dann kaufe ich einmal im Jahr einen neuen Rasierer, weil ich irgendwann mal keine Lust mehr auf das Modell habe. Dazu jede Woche mindestens eine neue Klinge. Macht in der Summe eine komplette Bestellung auf meiner Affiliate Seite.
Da bekomme ich ein neues Modell ab 6,95€ inklusive 4 Klingen und 2x 24 Klingen im Paket. Für weit unter 100€. Dazu noch Rasierschaum usw. Letztlich wird das vielen so gehen.

Rechne ich nun mal aus, wie viele Rasierer im Jahr verkauft werden, dann ergibt sich ein gigantischer Markt, der nur darauf wartet von einem Affiliate beworben zu werden. Wenn Marken wie Gilette und Wilkinson an ihren Kunden verdienen, warum dann nicht auch ich? Eben – gibt keinen Grund.

Fakt 4: Ein Partnerprogramm ist nur dann wirklich lukrativ, wenn ein Markt dafür vorhanden ist. Was immer wieder gebraucht wird, ist dementsprechend den einmaligen Verkäufen vorzuziehen.


Partnerprogramme bewerten – Fazit

Ich bin durchaus der Meinung, dass Partnerprogramme anhand des Katalogs in den einzelnen Netzwerken und durch gesunden Menschenverstand bewertet werden können.

Was ich generell nicht mache und wovon ich auch nur abraten kann, sind die Perfomance Zahlen anzusehen. Sicherlich sind Werte wie Stornoquote ein Indikator für den Verdienst – aber eben nicht bei mir. Wer sagt denn, dass ein Kunde, der über mich bestellt in gleicher Anzahl storniert wie bei einem anderen? Vielleicht habe ich die besseren Argumente?

Zudem sind diese Zahlen oftmals von einigen der Top Affiliates generiert. Beispiel: Ein Partnerprogramm wird von einem Superaffiliate und einem wie mir beworben. Sonst von niemandem. Der Super Affiliate wird 99% der Verkäufe ausmachen, ergo sind auch zu 99% die Statistiken abhängig von diesem einem Menschen. Aber letztlich ist das keine Aussage zum Produkt oder zu den Kunden, sondern nur zur Leistung des Affiliates.

Die Beurteilung nach Marktsituation, unterschiedlicher Provisionierung, Aufwand für den Affiliate und Kosten für den Kunden halte ich für wesentlich realistischer. Bei jedem Partnerprogramm stelle ich mir immer die Frage, ob ICH das Produkt auch selber kaufen würde. Wenn ich das mit „nein“ beantworte, lasse ich die Finger davon.

Jetzt Du!

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{ 7 comments… read them below or add one }

1 Henning Uhle August 27, 2012 um 11:52

OK, due möchtest einen Kommentar? Kriegst du.

Und zwar zu Belboon.

Ich weiß nicht, wie lukrativ das für dich ist. Für mich kommt quasi nichts rum.Ich habe meine Seite seit 6 Jahren. Und seit etwa 5 Jahren habe ich dort Belboon-Werbung… nun ja… gehabt. In den 5 Jahren kamen sage und schreibe und exakt 41 € zustande.

Es war kein Unterschied, ob ich Bannerwerbung, Werbelinks oder Artikel mit Werbelinks hatte, nichts passierte. Im Gegenteil. Als ich vor 3,5 Jahren auf Wordpress umgestiegen bin, haben die Belboon-Links durch den mitgeschleppten Code meine Webseite drastisch ausgebremst.

Ich bin dort noch registriert. Aber ich weiß wirklich nicht, wofür. Im Moment habe ich nicht mal mehr einen Link von denen.

Vielleicht habe ich ja auch was falsch gemacht. Aber vom Belboon-Support erhielt man eben nur verbales oder schriftliches Schulterzucken. ;)

2 Sascha August 27, 2012 um 12:19

@Henning
Danke für Deinen Kommentar und die andere Sichtweise. In sechs Jahren 41€ ist natürlich wirklich nicht viel. Da kann ich Deinen Frust verstehen. Ob das aber an Belboon lag vermag ich nicht zu beurteilen.

Ich setze ja nun seit Jahr und Tag Wordpress ein, konnte aber noch nicht feststellen, dass Belboon eine Bremse ist. Allerdings baue ich dieses doofe Pixel nicht ein, sondern nutze nur den Link. Geht auch.

Was den Support angeht habe ich gänzlich andere Erfahrungen gemacht. Mir wurde immer schnell und kompetent geantwortet. Ich war selber erstaunt, dass die mir sogar die Links für Luxus-rasierer.de zusammengebaut haben. Ich wollte unbedingt Deeplinks haben.

Die haben mir dann nicht mal innerhalb 24 Stunden eine Liste mit Linkbeispielen geschickt, die ich direkt so nutzen konnte. Da waren die echt schnell.

Vielleicht setzen wir uns mal zusammen und überlegen, wie wir Deinen Blog monetarisieren können, wenn Du Lust und Zeit hast.

3 Henning Uhle August 27, 2012 um 12:46

Naja, mir geht es ja nicht darum, ein zweiter Blogverdiener zu werden. :) Mir ging es darum, die Kosten für Webhosting und sowas amortisiert zu haben. Und da dachte ich an PPs.

Wer weiß, vielleicht habe ich nur “den Praktikanten” gehabt. :D Man weiß es nicht. Ich wusste gar nicht, dass man die Pixel gar nicht braucht. Da könnte vielleicht ein Belboon-Link weniger Last verursachen, wenn ich den weglasse.

Wir können gern mal schauen, was man da mit Belboon machen kann. Ich habe auch mal Zanox getestet. Dort ist die Usability meiner Ansicht nach sehr schlimm. Also habe ich mir da schon mal eine Alternative gesucht. Aber so wirklich gut funktioniert das auch nicht.

4 Sascha August 27, 2012 um 14:24

Ich würde Dir gerne Adgoal empfehlen. Einfaches Javascript in Deinem Blog installieren. Du verlinkst ganz normal und wenn das Ziel ein Partnerprogramm hat, wird der Link über Adgoal automatisch in einen Affiliate Link umgewandelt.

Dazu habe ich einen Artikel geschrieben: Affiliate mit Adgoal

Ist für Dich vielleicht interessanter als bei Belboon und wie sie alle heißen nach Partnern zu suchen.

5 Henning Uhle August 27, 2012 um 15:29

Danke dir für den Hinweis. Ich habe mich mal dort registriert und schaue mal, was passiert.

Wie gesagt, ich will ja nicht zum zweiten Blogverdiener werden. Aber ein bisschen was an Einnahmen muss doch zu machen sein ;)

6 Sascha August 28, 2012 um 07:40

Wow das ging ja schnell. Ich dachte erst mal anschauen :-) Na gut, bin gespannt. Ich denke auch, dass ein bisschen was durchaus rumkommen kann und sollte. Halt mich auf dem laufenden :-)

7 Henning August 28, 2012 um 08:17

Nun ja, was heißt schnell? Ich kann mir das doch nach der Registrierung in Ruhe anschauen :)

Klar halte ich dich auf dem Laufenden.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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