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Webkatalog Datenbank und Eintragungssoftware – Endlich ohne Sorgen eintragen

9. Juli 2012

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Backlinks aus über 4000 WebkatalogenEintragungen in Webkataloge sind noch immer sehr hilfreich, auch wenn Panda und Pinguin vieles kaputt gemacht haben. Aber noch immer gibt es Webkataloge, wie zum Beispiel auch DMOZ, die qualitative Links bieten.

Dabei ist der Aufbau von Backlinks über Webkataloge nicht nur zeitraubend, sondern auch nervig. Nicht nur, dass die meisten Webkataloge einen Beschreibungstext wünschen, so soll dieser auch noch einzigartig (Unique) sein.

Die Arbeiten, die für eine Eintragung in einem Webkatalog gemacht werden müssen, wachsen damit ins unermessliche. Ein Link ist kein Link. Also müssen bestenfalls gleich mehrere Einträge her. Das aber kostet viel Zeit.

Die meisten Webmaster brechen nach spätestens 10 Anmeldungen ab, weil alleine die Erstellung des Contents für Webkataloge einfach zu viel Zeit in Anspruch nimmt.

Angerissen: Was ist ein Webkatalog?

Als Webkatalog (Webverzeichnis) bezeichnet man eine Sammlung von Adressen. Internetseiten werden sortiert aufgelistet, immer nach bestimmten Themen oder seit einiger Zeit auch nach Tags (Schlagwörter).

Arbeiten an einem Webkatalog

  1. Um überhaupt die eigene Webseite in einen Katalog eintragen zu können, muss ein solcher Webkatalog erst einmal gefunden werden. Viele Kataloge haben wenig gängige Domains, so dass sich die Suche durchaus schwierig gestalten kann.
  2. Die meisten Webkataloge haben die Zeichen der Zeit erkannt und moderieren die Einträge. Es wird nur noch Unique Content zugelassen und meist muss ein längerer Beschreibungstext verfasst werden. Pro Katalog ein Text, dass kostet viel Zeit.
  3. Dazu kommt, dass auch im Titel variiert werden muss. Immer wieder der Gleiche Titel für eine Eintragung ist ebenfalls ein Dorn im Auge der Suchmaschinen. Sicherlich kann das eine Keyword gestärkt werden, aber besser ist es zu variieren.
  4. Bevor ein Eintrag überhaupt vorgenommen werden kann, muss der Webkatalog auch bewertet werden. Wie Eingangs schon erwähnt sind sehr viele Webkataloge durch Panda und Pinguin (Updates von Google) abgestraft worden. Dadurch verlieren sie an Autorität und PageRank – Das Ergebnis ist das die Links nahezu wertlos sind.

Sehr viel Arbeit also. Ich habe dazu einmal einen Test gemacht und einen meiner Blogs bei nur fünf Webkatalogen angemeldet, was bei der Masse an Links, die benötigt werden um gut zu ranken, gar nicht ins Gewicht fällt.

Das Ergebnis: Ich habe fast eine halbe Stunde gebraucht, wobei ich meinen Artikel Spinner nicht genutzt habe, denn das wäre zu viel des Guten bei 5 Einträgen. Eine Unmenge an verschwendeter Zeit also.



Leider möchte ich für manche Seiten nicht auf die Eintragungen in Webkatalogen verzichten. Als eine der ersten Quellen im Linkmix können sie durchaus dazu verhelfen, den Seiten ein Ranking zu verschaffen.

Es muss also eine Lösung für den enormen Zeitaufwand her.

Bei meiner Suche habe ich also ganz einfach sämtliche Arbeitsschritte in Probleme umgewandelt und dann versucht diese zu lösen, wobei einige davon recht einfach waren. Hier noch einmal die Liste:

  1. Webkataloge finden
  2. Webkataloge bewerten
  3. Unterschiedliche Titel schreiben
  4. Unique Content erstellen

Webkataloge finden
Das Problem passende Webkataloge zu finden war schnell gelöst, denn es gibt Unmengen kostenloser Listen im Internet, wo zig dieser Kataloge aufgelistet sind. Aber auch hier gibt es wieder Nachteile. Die meisten Listen sind ein bisschen älter und manche Kataloge sind zwischenzeitlich abgestraft oder ganz verschwunden. Damit komme ich zu Punkt zwei.

Webkataloge bewerten
Die Bewertung in den Listen beschränkt sich meist auf den PageRank. Er stellt zwar sicherlich ein Kriterium dar, ist aber letztlich nicht alles, was ich gerne wüsste. Letztlich werde ich mich damit aber zufrieden geben müssen oder mittels SEOQuake jeden einzelnen Katalog bewerten, was auch wieder sehr aufwändig ist.

Titel für Webkataloge schreiben
Meist stellt der Titel des Eintrags auch den Link zur eigenen Webseite dar. Ich will hier aber nicht immer den gleichen Link haben, deshalb muss ich die Titel variieren. Meine Lösung dafür wäre mein Artikelspinner, der aber auch wieder Zeit verschlingt.

Jetzt Backlinks aus Webkatalogen holen

Unique Content für Webkataloge
Und das ist das größte Problem. Eine Beschreibung, selbst wenn sie nur aus zwei Sätzen besteht, kostet Zeit. Bei 1000 Webkatalogen und nur zwei Minuten für die Erstellung, sind das schon über 33 Stunden. Da hilft der Artikel Spinner. Wobei ich auch hier locker eine Stunde brauche um genügend Varianzen aufbauen zu können.

Webkataloge – eine Datenbank und Eintragungssoftware

Schon vor längerem bin ich auf eine sehr viel angenehmere Lösung gestoßen. Ein Online Tool, dass alle Probleme für mich schon gelöst hat. Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht. Eine kurze Beschreibung gibt es natürlich auch wieder. Problemorientiert.

  1. Webkataloge finden – Das Tool bietet eine Datenbank mit über 4000 deutschen Webkatalogen
  2. Webkataloge bewerten – Der Pagerank wird immer aktuell eingeblendet
  3. Verschiedene Titel, Keywords und auch Kategorien können vorselektiert werden
  4. Unique Content – Aus bis zu 40 beschreibenden Sätzen wird automatisch eine Beschreibung generiert, die den Ansprüchen der Webkataloge genügt.

Mit diesem Tool kann ich den Artikelspinner einpacken. Ich gebe einfach die relevanten Daten ein, suche mir per Eingabemaske die passenden Kataloge aus und klicke auf einen kleinen grünen „Eintragen“ Button.
Es erscheint der Webkatalog, ich prüfe kurz die Daten, und klicke auf „Eintragen“. Fertig. Und das hat mich zwar für die Eingabe der Daten, weil wohlüberlegt, weniger als eine Stunde gekostet. Aber dafür kann ich nun meine Affiliate Seiten in 4000 Webkataloge eintragen, wann ich möchte.

Der Vorteil dabei ist, dass ich bereits gemachte Einträge speichern kann. Es werden mir nur die Kataloge angezeigt, in denen mein derzeitiges Projekt noch nicht eingetragen ist. Vorbei also die Suche nach Katalogen.

Der Titelgenerator und auch der Content Generator leistet hervorragende Arbeit, so dass ich sicher sein kann, dass möglichst viele unterschiedliche Beschreibungen und auch Links zu meinem Projekt gesetzt werden. Wieder zwei Probleme gelöst.

Backlinkprofil beachten!

Natürlich mag Google es ganz und gar nicht, wenn auf einen Schlag 4000 neue Backlinks auf einer Seite erscheinen. Das Ganze muss also mit Bedacht durchgeführt werden. Durch die Speicherung ist das aber kein Problem. So kann ich mir ein, vielleicht sogar zwei Jahre Zeit lassen um die Links aus den Webkatalogen aufzubauen.

Natürlich neben den anderen Verlinkungen, wie Blogkommentaren und Social Bookmarks. Backlinkaufbau sollte langsam und stetig geschehen. Deswegen finde ich das Tool so genial, denn es nimmt mir einen Teil der Strategie nahezu komplett ab. Zumindest was die Arbeit angeht.

Ein Klick ein Eintrag. Wenn das nur immer so einfach wäre. Bei den Social Bookmarks zum Beispiel, beißen sich die meisten Tools die Zähne aus.

Webkataloge Datenbank und Eintragungen – Mein Fazit

Obwohl ich nie sonderlich erpicht darauf war, aktiv für Backlinks zu sorgen, ist es doch so, dass einige meiner Projekte den Bach runter gehen, wenn ich nicht langsam etwas tue. Deshalb habe ich mir eine Backlinkstrategie zurecht gelegt, die mich jeden Tag maximal eine halbe Stunde kosten darf.

Bis ich auch für die anderen Teile der Strategie eine Lösung entdeckt habe, bin ich sehr zufrieden mit dem Aufbau der Backlinks aus Webkatalogen. Denn das geht jetzt nahezu automatisch. Auch wenn ich nicht unbedingt Fan solcher Anbieter bin, heißt meine Lösung für Backlinks aus Webkatalogen wohl in Zukunft immer Fastbacklink.de.*

Denn ich zahle für einen lebenslangen Zugriff mit vier eigenen Domains nur einmalig knapp 40€! Das sind 10€ pro Domain, und dafür kann ich mir die Arbeit nicht selber machen. Sehr günstig und enorm effektiv – So wünsche ich mir das bei allen Anbietern! Hier geht’s zum Anbieter!*

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{ 2 comments… read them below or add one }

1 Maurice August 25, 2012 um 04:58

Für 40€ bekommt man doch eigentlich schon viel mit AdWords generierten Traffic der – wenn gut platziert – für nen ordentlichen Haufen natürlicher Backlinks sorgt. Wäre doch mal ne nette Case Study… ;)

2 Sascha August 25, 2012 um 10:00

Klingt auf jeden Fall interessant. Lass ich mir mal durch den Kopf gehen. :-)

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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