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Neues von BlogAds – Bezahlte Artikel erweitern das Portfolio

11. Juli 2012

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blogads webseiteImmer wieder suchen Leute wie ich nach neuen Möglichkeiten den eigenen Blog zu vermarkten. Manchmal spielen mir die Anbieter dabei direkt in die Hände und senden mir eine Email. So auch gestern.

BlogAds hatte mich wegen einer neuen Buchung angeschrieben und mich im selben Atemzug darüber informiert, dass ab sofort auch bezahlte Artikel angeboten werden. Nun ist ja Google auf dem Vormarsch und macht solchen Leuten Beine. Bezahlte Artikel mit einer DoFollow Verlinkung verstoßen gegen die Webmaster Richtlinien.

Wer ist denn BlogAds?

BlogAds ist eine Plattform, mit der sich Werbebanner automatisch verkaufen lassen. Wie das funktioniert, habe ich im Artikel über BlogAds schon beschrieben. Eine mögliche Inhouse Lösung für das Vermarkten von Banner Plätzen hatte ich mit dem OIO Publisher ebenfalls vorgestellt. Der Nachteil einer solchen Inhouse Lösung besteht aber in der begrenzten Reichweite.

Erfahrungen seit dem letzten Blogads Artikel

Meine Erfahrungen bezüglich BlogAds würde ich als „Neutral“ bezeichnen. Die Plattform an sich, und der Support sind erstklassig. Da habe ich nichts zu bemängeln. Mir fehlt es nur leider an Buchungen, was sicherlich auch mir selbst zuzuschreiben ist. Vielleicht haben andere da etwas mehr Glück. Mir hat es nicht so viel gebracht bisher, deshalb fällt mir das „himmelhoch jauchzen“ doch etwas schwer.

Google Richtlinien

Um das einmal zu verdeutlichen habe ich einen Auszug aus den Google Dokumenten einfach mal kopiert (böse, böse):

Es gibt jedoch SEOs und Webmaster, die zu diesem Zweck auf den Kauf und Verkauf von PageRanks weitergebenden Links zurückgreifen, ohne dabei auf die Qualität der Links, ihrer Quellen oder die langfristigen Auswirkungen auf die eigenen Websites zu achten. Der Ankauf oder Verkauf von Links, die PageRanks weitergeben, ist ein Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster von Google, der sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken kann.
Nicht alle bezahlten Links verstoßen gegen unsere Richtlinien. Der Ankauf und Verkauf von Links ist ein regulärer Teil der Wirtschaft im Internet, sofern dies zu Werbezwecken und nicht mit der Absicht der Manipulation von Suchergebnissen geschieht. Zu Werbezwecken gekaufte Links sollten als solche ausgewiesen werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie zum Beispiel:
Hinzufügen des Attributs rel=”nofollow” zum < a >-Tag
Weiterleiten der Links zu einer Zwischenseite, die über die robots.txt-Datei für Suchmaschinen gesperrt ist
Quelle: Google Support

Demzufolge sind bezahlte Artikel durchaus erlaubt, wenn die Links keinen Pagerank weitergeben und wenn der Inhalt meinen Besuchern etwas bringt. Das aber nur am Rande.

BlogAds bezahlte Artikel nutzen

Die Artikel Buchung kann man im eigenen Konto freischalten. Dafür loggt man sich einfach in sein Konto ein und klickt n der Navigation anschließend auf „Meine Webseite“.

Dort findet sich dann eine Liste von Blogs, die dort bereits angelegt sind. Die Blogs, auf denen zukünftig bezahlte Artikel erscheinen sollen kann man dann über den „Bearbeiten“ Link entsprechend einstellen.

Die bereits eingerichteten Platzierungen finden sich auf der nächste Seite. Unter den bereits angelegten Bannern findet sich nun die Einstellung Sponsored Post und direkt darunter der Link „Sponsored Post hinzufügen.“ Dieser führt uns zu der Seite, wo wir eigentlich in möchten.

Sponsored Post anlegen

Blogads-sponsored-post-anlegenAuf der Seite „Sponsored Post hinzufügen“ hat man nun einige Fragen zu beantworten, die ich kurz durchgehe:
Texterstellung. Hier hat man die Möglichkeit einzustellen ob man die Texte selber schreibt, oder einfach bereits fertige übernehmen möchte. Ich schreibe meine Texte grundsätzlich alle selber, einfach nur veröffentlichen kommt für mich nicht in Frage.

Kennzeichnung: Soll der Artikel als Werbung gekennzeichnet sein, oder nicht? Ich entscheide mich meist für „Keine Kennzeichnung“. Das hat den Hintergrund, dass ich mir die Aufträge ganz genau aussuche. Ein Anbieter, der ein Produkt beschreiben möchte passt immer zu meiner Zielgruppe und liefert einen Mehrwert für meine Leser. Andernfalls würde ich den Auftrag gar nicht erst annehmen. Dementsprechend ist eine Kennzeichnung als Werbung nicht nötig.

Linkart. Hier entscheidet sich Do-Follow oder No-Follow. Eingangs schon erwähnt ist hier das No-Follow quasi Pflicht, möchte man nicht gegen die Webmaster Richtlinien verstoßen.

Anzahl der Links. Hier kann noch ausgewählt werden, wie viele Links der Buchende in seinem Artikel bekommt. Grundsätzlich halte ich meinen Content möglichst ausgeglichen. Ein Text mit 500 Wörtern bekommt keine drei Links. Also schreibe ich entweder mehr, oder setze weniger Links. Ich habe mich für die goldene Mitte von 2 Links entschieden.

Mindestanzahl Wörter. Die option finde ich gut. Hier kann von 100-500 Worten in hunderter Schritten ausgewählt werden, wie viele Worte man schreiben möchte, für den Preis, den man im letzten Abschnitt dem Advertiser nennt. Mir persönlich fehlen hier die Optionen 750, 1000 und 1500, da meine Artikel in der letzten Zeit doch arg an Länge zugenommen haben.

Kategorien. Mögliche Kategorien, in denen ein Advertiser buchen kann. Mit Komma getrennt, kommt hier alles rein, was zu meinem Blog passt. Sehr schade finde ich, dass Blog-Ads es versäumt hat, hier eine Vorauswahl treffen zu können.

Letztlich muss noch ein Preis festgemacht werden. Da kann man dann der Fantasie freien Lauf lassen. Ich habe hier den gleichen Preis veranschlagt, den ich auch in meinem Blog anbiete.

Anschließend wird auf „Jetzt Anlegen“ geklickt, und die bezahlten Posts können gebucht werden.

Noch nicht bei BlogAds angemeldet?

Ich habe zu BlogAds mal ein Video gemacht, das erklärt, wie man Werbeflächen dort anlegt. Für die Vermarktung leerer Werbeflächen ist das durchaus geeignet.

Sponsored Posts bei BlogAds – Mein Fazit

BlogAds springt auf den bereits fahrenden Zug auf und bietet mit den bezahlten Posts eine weitere Möglichkeit, den eigenen Blog zu vermarkten. Die Lokomotive in diesem Markt ist sicherlich Teliad, aber es ist ja durchaus möglich auch Teliad ein paar Kunden abzunehmen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das Thema entwickelt.
Was mir gar nicht gefallen hat, ist die Auswahl der Kategorien, da ich der Meinung bin es wäre besser, die Blogs für die Advertiser auch dementsprechend aufzubereiten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das möglich ist, wenn jeder Publisher frei Schnauze etwas eintragen kann. Besser wäre hier eine große Auswahlliste mit den tollen Check-Buttons gewesen.
Letztlich aber ein gelungenes Angebot. Ich denke, je mehr Advertiser wissen, dass man Artikel in einem Blog kaufen kann, desto mehr Aufträge wird es geben. Dabei ist Vorsicht in der Hinsicht geboten, dass eine gute Mischung aus bezahlt und unbezahlten Artikeln herrschen sollte.

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{ 3 comments… read them below or add one }

1 Robert Juli 11, 2012 um 17:58

Super informativer Artikel.
Das Pricing bei Blogads muss ich mir nochmal genauer angucken. Bei teliad haben sich mittlerweile einige bezahlte Blogposts angehäuft, die Lokomotive darf meinetwillen also gerne weiter dampfen ;)

2 Timo Juli 18, 2012 um 23:15

Mag Artikelmarktplätze mit öffentlichen Verzeichnissen nicht so besonders, auch wenn man hier nofollow auswählen kann. Im Prinzip muss Google ja nur das Verzeichnis crawlen und hat dann lauter schöne Seiten, die potentiell Links verkaufen könnten. Im Marktplatz steht wahrscheinlich nicht dabei, ob der Post follow ist oder nicht, oder?

3 Sascha Juli 19, 2012 um 00:28

Doch, Du kannst auswählen ob Du Do-Follow oder No-Follow verlinken möchtest. Um Abstrafungen durch Google vorzubeugen empfehle ich aber No-Follow.

Vg
Sascha

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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