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Geld verdienen mit Paid Content – Lohnt sich Wertwolf?

6. Juli 2012

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Vor kurzem bin ich auf eine Seite gestoßen, wo Autoren Texte veröffentlichen können. Das alleine wäre ja nichts neues, aber der größte Teil des Inhaltes wird erst dann sichtbar, wenn der Besucher diesen bezahlt.

Sogenannter Paid Content (bezahlter Inhalt) ist aus Übersee schon hinreichend bekannt, und auch in Deutschland hält diese Form der Bezahlung immer mehr Einzug. Es stellt sich die Frage, ob es sich für einen Autoren lohnt, seine Texte in einem solchen Portal zu veröffentlichen.

Wertwolf bietet die Möglichkeit, das eigene Wissen zu Geld zu machen. Das Portal selbst propagiert einen fairen Lohn für gute Infos. Natürlich habe ich mich dort angemeldet und das einfach mal getestet.

Registrierung bei Wertwolf

Wer bei Wertwolf mitmischen will, muss sich natürlich erst einmal anmelden. Die Registrierung und auch der Account sind natürlich kostenlos. Im folgenden findest Du einen Screenshot von meiner Anmeldung.

wertwolf-registrierung

Nach der Registrierung und dem Bestätigen des Kontos via Email, kannst Du Deinen ersten Text verfassen. Weil ich ja wusste, worum es dabei geht, habe ich das schon vorher gemacht und musste meinen Text nur noch einstellen.

Anschließend wird er von der Redaktion bewertet, bekommt einen Preis und einen Kommentar. Für das Einstellen der Texte habe ich aber noch ein paar Tipps auf Lager.

Wertwolf Texte erstellen

Texte für Wertwolf zu erstellen ist nichts anderes als einen Text für einen Blog zu schreiben. Ein gravierender Unterschied ist aber das die Texte für Wertwolf immer problemorientiert sein sollten.

Ein Text für Wertwolf muss ein Problem beschreiben und eine einzigartige Lösung enthalten. Noch viel mehr als im Blog musst Du darauf achten wirklichen Mehrwert abzuliefern. Niemand kauft erneut einen Text, wenn beim Ersten anschließend das Problem nicht gelöst ist.

Tutorials, die sich auch im Internet finden lassen, kostenlos, sind bei Wertwolf nichts wert. Es sei denn, man kann im Anrisstext so gut punkten, dass der Besucher den Artikel auf jeden Fall kaufen will.

Wie sieht der fertige Text aus?

Auf dem folgenden Screenshot kannst Du sehen, wie mein erster Wertwolf Text dargestellt wird. Ich habe einen Teaser geschrieben und auch einen Abspann des Textes. Dazwischen findet sich das Formular, dass den Besucher auffordert den restlichen Inhalt zu kaufen.

wertwolf-artikel

Das Besondere an diesem Formular ist, dass keine Registrierung erforderlich ist. Der Kunde klickt auf den PayPal Button, bezahlt den Artikel, und kann ihn direkt lesen. Ich habe beim Wertwolf Team nachgefragt, wie das technisch realisiert wurde, bekam dazu aber keine Auskunft.

Was verdient man bei Wertwolf?

Sobald ein Artikel Online steht, also freigeschaltet wurde, kann jeder Besucher diesen Artikel kaufen. Im obigen Beispiel kostet der Artikel 3,90€. Als Autor erhalte ich davon die Hälfte, bei jedem Verkauf.
Die Artikel bleiben so lange bestehen, wie es auch das Portal gibt. Das heißt, das ich auch solange an diesem Artikel Geld verdienen kann. Jedes Mal, wenn ein Besucher meinen Artikel kauft, klingelt die Kasse, und ich bekomme eine Email, mit eben diesem Nachrichtentext.

wertwolf-email

Ich konnte meinen Artikel bisher erst ein einziges Mal verkaufen und habe ergo auch erst 1,95€ bei Wertwolf verdient.

Ausgezahlt wird übrigens ab einem Mindestbetrag von 5,50€. Das kann mit ein wenig Engagement sicherlich geschafft werden. Grundsätzlich halte ich die Arbeitsweise von Wertwolf für seriös, obwohl ich noch keine Auszahlung beantragt habe. Ich bin allerdings, gerade durch meinem Kontakt mit dem Support der Meinung, dass hier echte Profis am Werk sind.

Tipps für Wertwolf Texte

Ein Wertwolf Text soll gekauft werden, denn sonst muss man ihn nicht schreiben. Wie aber schon im obigen Screenshot zu sehen ist, bekommt der Besucher lediglich einen Anrisstet zu sehen und einen Abspann.
Der Anrisstext sollte das Problem kurz aufgreifen und bei dem Besucher in Erinnerung rufen, dass er ein Problem hat. Ein Problem, dass er mit diesem Text lösen kann. Emotionen wecken und den Leser da packen wo es weh tut.
Gleichzeitig muss der Besucher aber auch vom Wert des Textes überzeugt werden. Die Vorzüge des Artikels kann man kurz und bündig ebenfalls einbringen und einen winzigen Teil der Lösung bereits präsentieren. Das macht neugierig.

Anschließend bietet Wertwolf die Möglichkeit einen kurzen Abschlusstext zu schreiben. Ob das nun die beste Lösung ist, weiß ich nicht, aber ich habe mir dabei gedacht, dass eine Gratulation ganz gut funktioniert. Ich gehe minimal auf den Text ein und gratuliere dem Kunden quasi zur getroffenen Entscheidung und dem gelösten Problem. Dadurch, so hoffe ich, kann ich die Neugier weiter steigern.

Der eigentliche Text wie gesagt, sollte wahre Fakten enthalten und nichts irgendeinen Mist. Auch bei Wertwolf kann man sich über die Zeit als Autor einen Namen machen und wenn viele Artikel unter den beliebten Artikeln zu finden sind, dann bedeutet das für die meisten Leser schon Autorität.

Bisherige Erfahrungen mit Wertwolf

Bisher bin ich noch recht positiv gestimmt. Der Support ist wirklich schnell und auch nett. Meine Fragen werden beantwortet, bis auf eine, und ich habe mich hier gut aufgehoben gefühlt.

Die Seite an sich ist recht schlicht gehalten und wirkt auf mich auch recht ansprechend. Mir ist zwar ein kleiner Fehler im Editor aufgefallen, aber das will der Support beheben.

Zu den Auszahlungen kann ich noch nichts sagen, weil ich diese bisher nicht beantragt habe. Schade finde ich allerdings, dass ich nirgendwo eine Einstellung gesehen habe „Auszahlungen automatisch“ ab einem bestimmten Wert zu veranlassen. Dadurch muss man hin und wieder dort einloggen und das selber veranlassen.

Wertwolf – SEO

Ein Text, der sich auf Wertwolf schon eingefunden hat, also veröffentlicht ist, kann auch durch eigene Maßnahmen verbreitet werden. Ein Like oder Share bei Facebook, ein Tweet oder ein Social Bookmark kann neue Kunden sicherlich anlocken.
Einfach nur dafür sorgen, dass der Artikel nicht im Nirvana verschwindet. Es gibt viele Möglichkeiten einen Artikel aktuell zu halten.

Wertwolf – Fazit

Ein noch recht junges Unternehmen, glaubt man den Statistiken der Webseiten, die andere Seiten bewerten. Danach hat Wertwolf gerade einmal 90 Seiten im Google Index, kaum Backlinks usw. Da ich das Konzept aber an sich für erfolgversprechend halte, wird sich das sicherlich schnell ändern.
Neue Autoren werden neue Texte veröffentlichen, und Wertwolf wird eines Tages sicherlich zu einer guten Einnahmequelle für einige Autoren werden.
Ich denke ich werde auch in Zukunft hin und wieder einen Text dort veröffentlichen, und schauen, wie sich das entwickelt. Auch wenn man damit sicherlich nicht reich wird – Bei guten Texten springt sicherlich mehr raus, als bei anderen Seiten, die am Umsatz beteiligen.

Interview mit Wertwolf

Dani Schenker hat ein schönes Interview mit dem Gründer von Wertwolf geführt – Hier Interview lesen!

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{ 1 comment… read it below or add one }

1 Lothar Juli 6, 2012 um 21:54

Ich würde mir einen solchen Text nicht kaufen. Erstens mal kaufe ich die Katze im Sack. Weil ich nie weiss: wird dieser Text mir wirklich helfen. Und zweitens: man findet doch nahezu alles in den Suchmaschinen. Wertwolf-Texte müssten schon sehr sehr spezielle Probleme behandeln. Für die man sonst nirgendwo eine Lösung findet

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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