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Geld verdienen im Internet und das Lohndumping bei den Textern – Wann hört das auf?

6. Juli 2012

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Immer wieder bin ich entsetzt, wenn ich die Werbeslogans der Textschmieden sehe. Texte ab 1,20€ und ähnliches. Warum können Texte so billig verrammscht werden? Weil es Autoren gibt, die für dieses Geld schreiben.

Und das eben entsetzt mich. Ich verstehe nicht, warum sich jemand für diesen Hungerlohn tatsächlich hinsetzt und einen Text für einen Auftraggeber verfasst. Ist den Autoren nicht klar, dass ihre Arbeit viel mehr wert ist?

Vor einiger Zeit habe ich solche Portale mal getestet um herauszufinden, ob sich damit Geld verdienen lässt. Das Ergebnis war absolut gar nicht berauschend. Ich habe drei Texte geschrieben á 500 Wörter und dafür nicht einmal 10€ bekommen. Schlimmer noch – Einer der Auftraggeber hat den Text abgelehnt, und wollte Nachbesserungen. Eigentlich eine Frechheit.

Einen weiteren Fall habe ich privat erlebt, also abseits der Portale. Ich bekam einen Auftrag über 5 Texte. Alle sollten 500 Wörter enthalten. Ein Thema in dem ich mich nicht auskannte. Im Nachhinein hätte ich diesen Auftrag nicht annehmen sollen, denn die Bezahlung war unter aller Sau (50€). Außerdem war das Thema so dünn gesät, dass kaum ein Text dafür zustande kam. Der Auftraggeber konnte nicht verstehen, dass manche Texte eben trotz enormen Aufwand für die Recherche nur 450 oder 390 Worte enthalten.

Lohndumping bei Textern

Leider gibt es zu viele Autoren, die sich ihrer Macht gar nicht bewusst sind. Wer für drei oder zehn Euro einen Text schreibt ist selber schuld. Ich mache das nicht mehr.
Die Auftraggeber wissen, dass ein solcher Text über lange Zeit wesentlich mehr einbringt, als sie bereit sind auszugeben. Die Autoren würden verhungern, wenn nicht ständig neue Texte gebraucht würden.
Was ich nicht verstehen kann ist folgendes: Warum geben sich die Autoren so günstig her? Die Texte werden doch sowieso gekauft. Warum dann nicht mal 15€ dafür bezahlen? Als Minimum für 500 Worte.

Was würde geschehen?

Fakt ist, ein Text braucht seine Zeit. Es muss recherchiert werden, es muss geschrieben werden und es muss korrigiert werden. 500 Worte können so schnell mal eine Stunde verschlingen. Oder mehr. Ungeübte Texter brauchen dafür auch schon mal zwei Stunden und bekommen dafür gerade einmal 5€. Soll das wirklich so sein?

Wäre der Lohn dafür höher, zum Beispiel 15€ hätte der Texter viel mehr Zeit um den Text zu recherchieren, zu korrigieren und zu verbessern. In meinen Augen würde die Qualität enorm ansteigen.

Als Autor ist man glücklich, wenn am Tag vier solcher Texte abgearbeitet sind. Das würde einem Lohn von 60€ entsprechen. Bei einem Monat Arbeit ergäbe das ein vernünftiges Einkommen. Aber nein, um das Gleiche zu verdienen muss der Autor mindestens 12, wenn nicht gar 20 Texte schreiben. Das ist weder möglich noch besonders fair.

Bewertung der Texter

Wenn ich ehrlich bin, dann glaube ich, dass die Agenturen ganz genau planen, wie die Texter bewertet werden. Immer irgendwo im Mittelfeld. Besser als schlecht, aber noch ausbaufähig. Und jeder Autor versucht mit dem neuen Text maximale Punktzahl zu erreichen.
Damit stellen die Agenturen sicher, dass immer bestmögliche Qualität abgeliefert wird. Und mal ehrlich – wenn man es auf die höchsten Stufen schaffen will, dann muss man fast schon studiert haben. Klar, es gibt Ausnahmetalente. Aber auch die verdienen zu wenig. Jemand der eine wissenschaftliche Ausarbeitung bei diesen Portalen einreichen kann, der verdient auch auf der höchsten Stufe noch viel zu wenig.
Für die Agenturen ist das natürlich super, denn viele tausend Autoren versuchen die nächste Stufe zu erreichen. Das Ergebnis sind zufriedene Kunden, aber unzufriedene Autoren. Diese stehen noch mit den anderen in Konkurrenz um überhaupt einen Auftrag zu bekommen und müssen dann textliche Meisterleistungen zum Dumpingpreis abgeben.
Ne danke, mit mir nicht mehr.

Streik der Texter

Das wäre mal eine tolle Sache. Stellt euch mal vor, dass bei allen Portalen sämtliche Texter sagen würden: „Nö, wir bekommen 5 Cent pro Wort. Immer. Sonst könnt ihr selber schreiben.“ Die Auftraggeber ständen schön blöd da. Keine neuen Texte mehr. Und die Agenturen verdienen auch nichts mehr.
Das Ende vom Lied wären einige Pleiten und eine neue Plattform, die ihre Autoren fair entlohnt. Klar, müssen die Auftraggeber tiefer in die Tasche greifen. Aber davon würde jeder profitieren.

Wie sehe ich das als Auftraggeber?

Ganz ehrlich – Ich habe zwar schon Texte beauftragt. Ich war mit der Leistung der Autoren auch sehr zufrieden. Bezahlt habe ich auch nur den Dumpingpreis. Meine Bilanz freut so etwas. Ganz klar.
Aber mir ist mal etwas passiert, dass mich dahingehend komplett hat umdenken lassen. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich jemanden kennen gelernt, der von den Texten leben muss. Armseelig sag ich da nur. 14 Stunden Arbeit jeden Tag, nur damit alles bezahlt werden kann. Und das hat mir wirklich Leid getan.

Es ist Fakt, dass jeder nur so viel bezahlen möchte, wie er muss. Als Auftraggeber habe ich lieber mehr Texte als mehr Ausgaben. Aber ich persönlich werde keine unterbezahlten Texte mehr in Auftrag geben. Sicher habe ich die Möglichkeit, per Direct Order den Autor besser zu entlohnen. Aber auch hier bekommt die Agentur ihr Geld.

Lieber wäre es mir, die Autoren ohne Agentur dazwischen beauftragen zu können. Und wenn ich mich mal wieder als Autor betätige, was ich bald wieder tun werde, dann nicht mehr zum Dumping Preis.

Blogverdiener Textdienstleistungen

Klar habe ich mir darüber schon Gedanken gemacht. Und ich werde auch wieder Textdienstleistungen anbieten. Zum absoluten Minimum. Für noch weniger würde ich mich gar nicht mehr an den Rechner hocken. Und ich hoffe, dass ich damit nicht der einzige bleibe. Es gibt sehr viele gute Autoren. Lasst euch doch auch so bezahlen!

Ich denke allerdings nicht, dass sich für mein Angebot sehr viele interessieren werden. Der Zweck ist ein anderer. Ich möchte, dass andere Autoren sehen, dass man nicht für 5€ oder 10€ schreiben muss.

Natürlich wird jeder Auftrag erledigt, sofern jemand mich beauftragt, Zu meinen Konditionen und Bedingungen. Wer das nicht zahlen möchte, soll sich halt an jemanden wenden, dem sein Leben nicht so sehr am Herzen liegt wie mir.

Denn wer für Dumpingpreise schreibt, verliert viel Zeit. Mehr Texte werden gebraucht, um vernünftig zu verdienen, und irgendwann sieht man keine Sonne mehr. Ich habe da keine Lust mehr drauf.

Lohndumping bei Textern – Mein Fazit
textauftrag vergebenWenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde kein Texter mehr weniger als 15€ für einen Text bekommen. Aber ich bin nun mal ein kleines Licht im unendlichen Universum des Internets. Das einzige was ich tun kann, ist darüber zu schreiben. Es bei mir selber zu ändern und das auch zu leben.

In der Hoffnung, dass sich irgendwann einmal dieser Zustand ändert. Lohndumping ist nicht schön. Und gerade kreative Arbeit wie das Schreiben von Texten müsste wesentlich besser bezahlt werden. Denn schließlich ist jeder Text ein Kunstwerk. Und ein Picasso geht auch nicht für 10€ über den Ladentisch. Allerdings hätte ich gerne etwas von meiner Schreiberei, bevor ich tot bin.

In diesem Sinne überlegt es euch bitte dreimal, ob ihr für die Portale zu einem Lohn schreiben wollt, der nicht mal den Belag für das Brötchen bezahlt. Ihr seit definitiv mehr wert!

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{ 12 comments… read them below or add one }

1 Silke Juli 6, 2012 um 08:04

Eine Ursache dieser Misere ist: Texter ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Folglich kann sich jeder Texter nennen, auch ohne die dafür erforderlichen Qualifikationen zu besitzen. Mitunter fehlt es dann ggf. am notwendigen Selbstverständnis. Das führt wiederum dazu, dass man meint, seine Leistung, selbst wenn sie qualitativ hochwertig ist, günstig an den Mann bringen zu müssen.
Auf der anderen Seiten denken einige potentielle Kunden: “…naja, texten könnte ich ja eigentlich auch ganz einfach, mir fehlt halt nur die Zeit. Daher sind sie nicht bereit, ordentlich für die Textleistung inkl. Recherche, Projektabwicklung etc. zu zahlen. Mal ganz zu schweigen davon, dass die Textbriefings häufig sehr sehr dürftig ausfallen.
Ein Teufelskreis, da Kunden ja auch entsprechende Dumpingangebote vorfinden und ggf. denken, diese Preispolitik sei normal.
Ähnliches lässt sich ja auch im Bereich Design beobachten – in Zeiten von ausgefeilten Officeprogrammen meinen doch viele, sie seien die passionierte Designer schlechthin… Im Zweifelsfall wird noch schnell die 80jährige Oma zu Hause gefragt, ob ihr die Anzeige zur Bewerbung der neuen Teenie-Soap im Vorabendprogramm gefällt.
Professionelle Dienstleistungen, ein hohes Maß an Verlässlichkeit in der
Abwicklung und Qualität haben ihren Preis. In der Regel erhält man als
Auftraggeber immer nur das, wofür man auch gezahlt hat. Beim Preisdumping
zahlen leider häufig beide Seiten drauf.
Guter Text kostet – und das zu Recht!
Und weil Textqualität zu den Top-Erfolgsfaktoren der Kommunikation gehört, sollten sich darüber nicht nur die guten Texter, sondern Agenturen, Marketingleiter sowie Geschäftsführer immer wieder klar werden. Sonst brauchen sich die Auftraggeben auch nicht darüber wundern, dass keiner ihre Sprache versteht und sich der gewünschte Erfolg nicht einstellen will.

2 Sascha Juli 6, 2012 um 09:51

Hallo Silke,
erstmal Danke für Deinen Kommentar.
Du hast Recht, Texter ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Ich nehme ja auch Textaufträge an, ohne vorher in diese Richtung eine Ausbildung oder ein Studium gemacht zu haben. Dabei denke ich aber, dass ich durchaus schreiben lerne.

Beim Rest kann ich Dir nur zustimmen. Gute Texte kosten nun mal Geld. Nicht umsonst sind die meisten “Einzelunternehmer” Textagenturen wesentlich teurer als diese Dumping Angebote.

3 Silke Juli 6, 2012 um 17:51

Hallo Sascha, ich meinte damit ja nicht, dass es nicht auch ohne entsprechende Ausbildung durchaus gute Texter geben kann. Einige Leute haben das auch einfach im Blut – so wie Musik. Umso wichtiger, dass man sich dann seinen Fertigkeiten und Qualitäten bewußt ist und sich nicht unter Preis verkauft, nur weil es andere ggf. anders handhaben.
Sonnige Grüße, Silke

4 Sascha Juli 6, 2012 um 20:40

Huhu Silke,
sehr schöner Vergleich mit der Musik. Ich bin auch der Meinung, dass gewisse Talente durchaus einen guten Schreiberling ausmachen können. Und vieles lernt man ja beim Schreiben selber. Was das verkaufen unter Wert angeht, kann ich Dir nur zustimmen.

LG
Sascha

5 rea Juli 6, 2012 um 21:31

Ich verstehe schon das es Leute gibt die für so wenig Geld Texte schreiben. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das eine einfache Angelegenheit etwas Geld zu verdienen. Zur Not wird der Account auf die Eltern angemeldet und dann werden einfach Texte schlechter Qualität für ein paar Euro geschrieben.

Ernsthaft Geld verdienen kann man damit natürlich nicht, schon gar nicht wenn man die Kosten eines Selbstständigen stemmen muss und alle Einnahmen verrechnet aber schließlich ist ja nicht jeder Selbstständig.

Wenn ich da nur an die Bezahlung bei unseren lokalen Käseblättchen (Die halten sich ernsthaft für Regionalzeitungen) denke: 7,50 € für ein Bild und dann nochmal 4-5 Euro für den Text und damit sind dann “Freie Mitarbeiter” 2-3 Stunden beschäftigt (hinfahren, notizen und bilder machen, recherchieren, Artikel verfassen)

Die Leute lassen sich überall ausbeuten. Selbst schuld wer mit macht sag ich da nur.

6 Sascha Juli 6, 2012 um 21:47

Hallo Rea und vielen Dank für Deine Meinung,
Du hast natürlich recht. Ernsthaft Geld verdienen kann man so nicht. Damit aber die Ausbeutung zumindest von meiner Person ein Ende hat, war mir das diesen Artikel wert. Ich hoffe, dass sich ein paar Autoren anschließen und endlich mal was passiert. Aber wie ich schon sagte, ich bin ein kleines Licht und werde sowas nur bei mir ändern können.
Das die Texter von dem Käseblättchen so schlecht bezahlt sind, ist mir neu, bestätigt aber nur, was ich sowieso darüber denke.

LG
Sascha

7 thomas Juli 6, 2012 um 21:46

Ab welchen Betrag sich das Schreiben lohnt muss wohl jeder selber wissen.
15 Euro für einen Text mit 500 Worten ist vielleicht in Ordnung wenn man sich mit dem vorgegeben Thema gut auskennt, wenn man dafür auch noch recherchieren muss nicht.
“ein vernünftiges Einkommen” mit 60 Euro pro Arbeitstag ?
Ich finde es gut, dass du dazu aufrufst, seine “Arbeit” nicht unter Wert zu verkaufen, doch dann leg doch beim “Mindestlohn” noch eine Schippe drauf.

8 Sascha Juli 6, 2012 um 21:51

Hallo Thomas,
die 60€ am Tag waren ja nur fiktiv. Wenn man dann davon ausgeht, das der Internet Monat 30 Tage hat, finde ich das schon ok. Zumal ja keine Fahrten mit dem Auto anfallen. Rechnet man natürlich nur 20 Tage, kannst Du das Einkommen von 60€ ruhig verdoppeln.
Primär ging es mir ja darum, dass Texte mit 3€ bezahlt werden. Da muss schon eine ganze Menge geschrieben werden.

LG
Sascha

9 Lothar Juli 6, 2012 um 22:42

Ist doch auch klar, was dabei herauskommt, wenn ich für einen Stundenlohn von umgerechnet 5 Euro Texte schreibe. Da ist nichts mit Qualität. Wer dabei noch trödelt, verdient noch weniger. Ich selbst habe das mal versucht vor wenigen Monaten. Eine Katastrophe! Es geht ja nicht nur ums Schreiben. Mindestens genauso viel Zeit geht fürs Recherchieren drauf. Letztendlich ist eine Entlohnung immer eine Sache von Angebot und Nachfrage

10 Silke Juli 7, 2012 um 11:24

In dem Zusammenhang empfehle ich mal folgenden Link, der ganz gut einen ersten Überblick darüber gibt, was gute Texter für ihre Arbeit verlangen könnne und, wenn sich der Kunde über die Qualität bewußt ist, auch an Lohn für ihre Mühen erhalten: http://www.creativeconsult.de/werbe-angebot-text-honorar-werbe-kosten-agentur-textkosten-werbekosten1.html#INFO
Kann ich aus den Zeiten meiner Arbeit in Werbeagenturen – Beratung und Projektmanagement – nur bestätigen.
Schönes Wochenende!

11 Sascha Juli 7, 2012 um 11:48

Und das ist das Wort zum Wochenende. Vielen Dank Silke, für den Einblick in “vernünftige” Honorare. Wenn das mal jeder zweite Texter nur verlangen würde, dann wäre das Lohndumping definitiv vorbei. Dir auch ein schönes Wochenende.
LG Sascha

12 Kreative Schreibfee September 26, 2012 um 20:24

Hallo Sascha,

vielen, vielen Dank für diesen Artikel. Endlich mal jemand, der erkennt, was gute Texte wert sind und welche Arbeit es macht, gehaltvolle Artikel zu schreiben. Ich selbst verdiene meinen Lebensunterhalt damit und habe zuerst auch für viel zu wenig Geld geschrieben. Doch schnell wurde mir klar, dass dies nix bringt. http://pagewizz.com/texter-jobs-texter-gesucht-textauftrag-zu-vergeben/

Ja, so ein Texter-Streik wäre wirklich nicht übel : )

Liebe Grüße Kerstin

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    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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