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Ebook Serie #2 – Die eigene Landing Page

9. Juli 2012

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Ein E-Book zu verkaufen, auf eigene Faust, heißt nicht nur eines zu schreiben, sondern sich auch alleine um die Vermarktung zu kümmern. Wie ich das gelöst habe, zeige ich in diesem Artikel.

Mein E-Book, solange das Schreiben auch gedauert hat, habe ich geschrieben, weil ich damit Geld verdienen möchte. Wie viel, ist jetzt von der Vermarktung abhängig. Dabei werde ich natürlich versuchen alle möglichen Wege zu gehen. Und ohne drum herum zu reden – ich habe kein anderes Ziel als das Buch zu Geld zu machen.

Landing Page erstellen

Eine Landing Page soll die Besucher dazu bringen von dem Produkt überzeugt zu sein und das Produkt zu kaufen. Ein anderer Begriff, der mir aber nicht so besonders gefällt, der aber sicherlich richtiger wäre ist „Sales Page“. Eine Verkaufsseite. Und da mein E-Book alle möglichen Mittel und Wege, psychologische Tricks und Taktiken sowie die Waffen der Überzeugung beschreibt, sollte mir die „Sales Page“ gelungen sein. Natürlich werde ich hier noch sehr viel Testen müssen, bis das Optimum erreicht ist.

E-Book - Mach Deine Besucher zu KundenNeben den Texten und der Formatierung der „Sales Page“ ist das wohl schwierigste Unterfangen die Einbindung der Zahlungsanbieter. Ich habe mich ausschließlich für PayPal entschieden. Ich denke, dass jeder der sich dieses E-Book zulegen wird, im Besitz eines PayPal Kontos ist. Warum? Weil dieses E-Book ein Highlight in der Sammlung der Internet Marketer werden wird. Und normalerweise haben Internet Marketer ein PayPal Konto.

Hilfe holen

Nachdem ich die erste Version der Landing Page erstellt hatte, habe ich mir den Rat von anderen Marketern eingeholt. Im Everestforum bin ich fündig geworden und bekam eine Menge guter Tipps zur Optimierung dieser Seite.
Ganz abgeschlossen sein wird das aber sicher nicht, denn es gibt immer viel zu optimieren, und ich hoffe, auch beim weiteren Vorgehen von den Kollegen unterstützt zu werden.
Dazu sei gesagt, dass ich nicht unbedingt der Texter bin, der eine solche Seite auf dem FF schreiben kann. Ich feile sehr viel an den Formulierungen und jeden Tag fällt mir etwas neues ein.

Das Paradoxon dabei ist, das mein E-Book genau beschreibt, was in den Text rein gehört und wie man die Conversion erhöht. Fakt ist aber auch, dass in der Theorie vieles leichter ist.
Dennoch werde ich die Taktiken aus dem E-Book einsetzen und verschärft darauf achten, dass korrekt zu machen.

Vorteile der eigenen Sales Page

Die eigene Sales Page hat in meinen Augen einen sehr großen Vorteil, was das Geld betrifft. Ich muss nämlich mit niemandem teilen. Alles was ich hier erwirtschafte, geht direkt und ohne Umschweife auf meinem PayPal Konto ein, so dass ich keinerlei Provisionen zahlen muss.

Dazu kommt, dass ich die volle Kontrolle behalte. Ich bestimme wie oft ich das Buch verkaufen möchte und kann das dementsprechend limitieren.

Nachteile der eigenen Sales Page

Ein großer Nachteil der eigenen Sales Page ist natürlich die Programmierung. So ein Ding kostet Zeit und Geld. Nicht zuletzt, weil eventuell auch noch ein Plugin hinzu gekauft werden muss. So musste ich in meinem Fall Geld für ein PayPal Plugin ausgeben.

Die begrenzte Reichweite ist ebenfalls ein Problem. Da mein Blog eine kleine Leuchte im Internet ist, ist der Verkauf eines E-Books umso schwerer, weil es von viel weniger Menschen wahrgenommen wird.

Die Abwicklung über PayPal

Für dieses Problem habe ich mich wirklich sehr ins Zeug legen müssen. Bis ich eine vernünftige Lösung, die auch funktioniert, gefunden hatte. Dabei handelt es sich um ein Plugin, dass mir alle Aufgaben abnimmt. Ich kann Produkte damit erstellen, direkt verlinken und nach der Bezahlung automatische Download Links erzeugen, die mit einer „Vielen Dank“ Email verschickt werden.

Ein Klasse Plugin, dass für knapp 15€ zu haben ist. Selbstverständlich kann damit auch noch wesentlich mehr als nur ein einziges Produkt realisiert werden, was später vielleicht noch interessant werden wird. Denn dieses E-Book wird sicherlich nicht das letzte Produkt sein, dass im Hause BlogVerdiener entsteht.

Die Einrichtung des Plugins und die Konfiguration habe ich noch mal extra in dem Artikel „PayPal Plugin“ beschrieben.

Nachteile der Abwicklung über PayPal

Obwohl PayPal eine weite Verbreitung und ein großes Vertrauen genießt ist PayPal nicht der einzige Anbieter von Internet Bezahlsystemen. Es gibt noch weitere. Wenn ich mich also auf PayPal beschränke, könnte es durchaus sein, dass mir Kunden entgehen die dieses System nicht nutzen und vielleicht lieber per “Sofortüberweisung” zahlen möchten. Es gilt also zusätzlich noch die Bezahlung zu verbessern. Aber auch dazu später mehr.

Weiteres vorgehen

Nachdem die Landing Page, sorry „Sales Page“, erstellt war, das Plugin den Verkauf übernimmt, bleibt lediglich die Vermarktung übrig. Natürlich habe ich mir dazu etwas spezielles ausgedacht. Dazu aber im nächsten Artikel dieser Serie mehr.
Zunächst werde ich mir die einzelnen Anbieter anschauen und mir sicherlich noch die Eine oder Andere Möglichkeit erschließen, das E-Book an den Mann oder die Frau zu bringen.

Ebook Verkauf über eine Landing Page – Fazit

Eine Landing Page aufzuabeuen ist schwieriger als manche vielleicht glauben mögen. Nicht nur, dass der Text stimmig sein muss, auch die Bilder sollten hochwertig sein. Aber vom Content einmal abgesehen muss auch eine saubere Möglichkeit der Bezahlung geschaffen werden, was auch nicht unbedingt einfach ist. Die verschiedenen Zahlungsanbieter muss man erst einmal unter einen Hut bekommen. Da steht noch eine Menge Arbeit ins Haus, und natürlich werde ich darüber berichten. Also bleib dran und abonniere mein RSS-Feed. Natürlich kostenlos.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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