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DropShipping Anbieter und Shop aus einer Hand – All In One Lösung

26. Juli 2012

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Millionen Umsätzen werden jeden Monat in den unzähligen Online Shops verbucht. Auch für Gründer ist das Internet das Geschäftsfeld mit dem geringsten Risiko, denn es muss zum Beispiel beim Drop Shipping keine Ware vorab gekauft und gehortet werden.

Die Logistik fällt weg, ebenso wie Lagerhaltung und Kontrolle der eingehenden Ware. Da die Großhändler direkt nach der Bezahlung die Ware an den Kunden liefern fallen lediglich Kontrollbestellungen an um die Qualität des Lieferanten zu überwachen.

All in One Lösung
Gerade Online sind die Einstiegsbarrieren besonders gering und die Erfolgsaussichten sehr hoch. Ein vernünftiges Konzept kann ohne weiteres ein lukratives Geschäft werden. Als DropShipper zu starten bietet zudem besondere Anreize. Ein Unternehmen kann mit sehr wenig Aufwand und Administration ins Leben gerufen werden.
Das Verfahren ist dabei recht einfach. Der Kunde bestellt in einem Online Shop. Der Betreiber des Shops leitet die Bestellung und auch die Bezahlung, natürlich abzüglich der Provision, an den Großhändler weiter, der dann den Kunden mit der bestellten Ware beliefert.
Der DropShipping Händler spart sich also eine Menge Arbeit und kann sich ganz auf den Shop konzentrieren.

Problematik Shop
Das Shopsystem an sich ist das Aufwendigste für einen DropShipper. Wenn Programmierkenntnisse nicht vorhanden sind, kann ein Programmierer die Arbeiten übernehmen. Oder aber, man setzt auf eines der vielen fertigen Systeme, die lediglich mit ein paar Mausklicks an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden müssen.

Im E-Commerce Bereich zeichnet sich derzeit sogar eine „All-in-One“ Lösung ab. Die DropShipping Lieferanten bieten nicht nur ihre Waren an, sondern auch ein fertiges Shop-Modell. Ein fortschrittliches Handelskonzept auf der Basis von DropShipping und ein fertiger DropShipping Shop aus einer Hand.

Gerade für Einsteiger mit geringem Kapital ist diese Lösung natürlich ideal. Diese Tätigkeit kann von Zuhause aus durchgeführt werden und der angehende Händler muss sich nicht erst mit der Kapitalbeschaffung, dem Einkauf oder anderen administrativen Dingen beschäftigen. So kann sich der frischgebackene Unternehmer ganz auf die Bekanntmachung des Shops und den Verkauf konzentrieren.

Was benötigt man für den Einstieg?
Theoretisch reichen ein Telefon, ein Pc und eine Internetanbindung. Viele StartUps haben genau damit begonnen. Man denke dabei nur an Google, ein Unternehmen, dass in einer Garage gegründet wurde.
Natürlich ist es gerade für deutsche gründe auch mit den Behörden zu vereinbaren, wie ein Geschäft gegründet wird. Es gibt Vorschriften zur Gesellschaftsform und natürlich die beliebte Steuer. Im Grunde genommen ist aber dennoch nur der PC mit Internet, den man vor Start eines DropShippings Unternehmens benötigt.
Was ich damit sagen will, ist eigentlich nur, dass die Investitionskosten sehr gering sind. Die meisten Haushalte haben einen PC, und wenn man nicht in einer abgelegenen Gegend wie ich wohnt, hat man meist auch ein vernünftig schnelles Internet. Alles was mir darüber hinaus fehlen würde, wäre ein vernünftiger Anbieter, der die Waren an den Kunden liefert und viel mehr Zeit, als ich derzeit für ein solches Projekt aufbringen könnte.

Der richtige Lieferant
Machen wir uns nichts vor – verkaufen will im Netz jeder. Und Adressenhandel boomt. So auch der Handel mit den Adressen von DropShipping Lieferanten. Bei manchen Anbietern muss man dafür wirklich viereckiges Geld auf den Tisch legen.
Aber es geht auch anders. Ich habe im Laufe der zeit ja schon viele Angebote dazu gesehen und auch einige E-Books zum Thema gelesen. Aber das Angebot, welches DropShipping.de anbietet finde ich echt genial. Für unter hundert Euro pro Jahr (nicht pro Monat) bekommt man hier Zugriff auf eine ständig aktualisierte und geprüfte Datenbank.
Da kann ein Starter sich nur bedanken, denn die meisten anderen Angebote verlangen den gleichen Preis, aber monatlich.

DropShipping All-In-One – Mein Fazit
Ich persönlich bewerte gerade die All-in-One Lösungen besonders für Anfänger ohne Programmierkenntnisse als ein sehr gelungenes Konzept. Quasi ohne Vorkenntnisse kann ein Geschäft aufgebaut werden und der Weg in die finanzielle Unabhängigkeit eingeschlagen werden. Natürlich gibt es gewisse Hürden. Bürokratische, administrative und dergleichen mehr, aber mit genug Information und angeeignetem Wissen kann man Hürden umschiffen und seine Schäfchen sicher ins trockene bringen.

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Warum dieser Blog?

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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