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Der Weg in die Selbstständigkeit – Die optimale Rechtsform finden

10. Juli 2012

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Als Neugründer muss entschieden werden, welche Rechtsform das eigene Unternehmen haben soll. Die Rechtsform einer Unternehmung regelt zum Beispiel das Haftungsrisiko und einige weitere Dinge.

Bei der Wahl der optimalen Rechtsform für das zu gründende Unternehmen kann man sich vom Steuerberater beratschlagen lassen. Einige Vorabinformationen soll dieser Artikel liefern. Die Rechtsform zu wählen ist der vierte von zehn Schritten in die Selbstständigkeit.

Die Rechtsform entscheidet massgeblich über den Aufwand der Bürokratie, welche Steuern gezahlt werden müssen, ob man den Namen des Unternehmens frei wählen darf, ob Bilanzen veröffentlicht werden müssen und ob man persönlich für das Unternehmen haftet.

Kriterien für die Wahl der Rechtsform

In der Praxis ist die Wahl der Rechtsform nicht sehr schwierig, wenn die Rahmenbedingungen bekannt sind. Herauszufinden, welche Aspekte besonders wichtig, und welche weniger Beachtung finden, ist dabei der erste Schritt.

Folgende Fragen können dabei helfen die Rahmenbedingungen einzugrenzen und eine erste Vorauswahl zu treffen:

  1. Arbeitest Du alleine oder hast Du Partner?
  2. Willst Du die Haftung begrenzen?
  3. Wieviel Buchführen machst Du selber?
  4. Wie leitest Du das Unternehmen?
  5. Welche Rolle spielst Du in Deinem Unternehmen?
  6. Welche Besteuerung ist vorteilhaft?
  7. Welchen Namen soll Dein Unternehmen tragen?
  8. Ist Kapital vorhanden?

Wenn die Rahmenbedingungen eingegrenzt sind, dann kann eine Rechtsform gewählt werden. Dabei ist aber zu beachten, dass diese nicht von Dauer sein muss. Es ist möglich später die Rechtsform zu ändern. Das Unternehmen entwickelt sich weiter, und dann sind Änderungen meist vorprogrammiert.

Berater hinzuziehen

Neben dem Steuerberater, der auf eigene Erfahrungswerte zurückgreifen kann, bietet auch die IHK eine Beratung zur Wahl der Rechtsform an. Zudem gibt es Unternehmensberater, die sich auf die Gründung spezialisiert haben.
Eine andere Wahl sind Rechtsanwälte, deren Spezialgebiet das Gesellschaftsrecht ist. Gerade wenn ein Gesellschaftsvertrag nötig ist, also eine Gründung mit mehreren Personen, sollte ein solcher Anwalt konsultiert werden.

Beratungen sind meist nicht kostenlos, Von den öffentlichen Institutionen abgesehen, kann die Beratung durch zum Beispiel einen spezialisierten Anwalt durchaus teuer sein. Die Kosten für die Gründung eines Unternehmens können aber steuerlich geltend gemacht werden.

Mögliche Rechtsformen für angehende Unternehmer

Es gibt verschiedene Rechtsformen, die man zu Beginn wählen kann. Da allen Besonderheiten und Unterschiede anhängen, passen sie leider nicht in diesen Artikel. Ich beschränke mich daher auf eine Zusammenfassung und beschreibe die einzelnen Rechtsformen separat in Artikeln hier im Blog.

Personengesellschaft
Personen, welche das Unternehmen führen stehen hier im Vordergund. Sie sind nicht nur Inhaber, sondern leiten das Unternehmen und haften mit ihrem persönlichen Vermögen.

Zu den Personengesellschaften zählen die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR), die Einzelnunternehmung, die Kommanditgesellschaft (KG), die Offene Handelsgesellschaft (OHG), die Partnerschaftsgesellschaft (PartG) und die GmbH & Co. KG.

Kapitalgesellschaft
Bei Kapitalgesellschaften verhält es sich genau anders herum. Hier haften die Gesellschafter oder Aktionäre mit ihrer Einlage. Die Beschränkung der Haftung ist für die meisten Gründer der Grund diese Rechtsform zu wählen.

Zu den Kapitalgesellschaften gehören die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Aktiengesellschaft (AG).

Vor- und Nachteile der Rechtsform Einzelunternehmen

  • Geeignet für: Kleingewerbetreibende, Handwerker, Dienstleister, freie Berufe.
  • Vorteile: Geringer bürokratischer Aufwand, kein Mindestkapital, Unternehmensführung liegt in einer Hand, Eintrag ins Handelsregister möglich.
  • Nachteile: Der Unternehmer haftet mit seinem gesamten Privatvermögen.


Vor- und Nachteile der Rechtsformen für Personen-Gesellschaften

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

  • Geeignet für: Kleingewerbetreibende, Freiberufler.
  • Vorteile: Einfache Geschäftspartnerschaft ohne große Formalitäten, großer Freiraum für den Einzelnen möglich, kein Mindestkapital.
  • Nachteile: Teilhaber haften persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft.


Offene Handelsgesellschaft (OHG)

  • Geeignet für: Kaufleute, die mit mindestens einem Partner ein Handelsgeschäft betreiben, nicht für Kleingewerbetreibende.
  • Vorteile: Hohes Ansehen bei Kreditinstituten und Geschäftspartnern wegen der Bereitschaft zur persönlichen Haftung, kein Mindestkapital.
  • Nachteile: Teilhaber haften persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft.


Partnergesellschaft (PartG)

  • Geeignet für: Freie Berufe, wenn das Berufsrecht dies zulässt.
  • Vorteile: Partner handeln eigenverantwortlich, kein Mindestkapital.
  • Nachteile: Teilhaber haften als Gesamtschuldner mit Privatvermögen gegenüber Gläubigern. Nur bei “Fehlern in der Berufsausübung” haftet allein derjenige, der den Fehler begangen hat.


Kommanditgesellschaft (KG)

  • Geeignet für: Kaufleute, die zusätzliches Kapital benötigen, aber eigenverantwortlich bleiben wollen.
  • Vorteile: Der Komplementär (ein oder mehrere Unternehmer) führt die Geschäfte alleine, der Kommanditist (Teilhaber) ist finanziell am Unternehmen beteiligt, kein Mindestkapital, formfreier Gesellschaftsvertrag.
  • Nachteile: Der Komplementär (der Unternehmer) haftet mit seinem gesamten Privatvermögen, der Kommanditist bis zur Höhe seiner Einlage.


GmbH & Co. KG

  • Geeignet für: Kaufleute, die ihre Haftung beschränken wollen und zusätzliches Kapital benötigen, aber eigenverantwortlich bleiben wollen. Die Gesellschaft besteht aus mindestens einem Komplementär (Unternehmer) und einem Kommanditist (Teilhaber).
  • Vorteile: Beschränkte Haftung, kein Mindestkapital.
  • Nachteil: Aufwändige Gründungs-Formalitäten.

  • Vor- und Nachteile der Rechtsformen für Kapital-Gesellschaften

    Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

    • Geeignet für: Unternehmer, die ihre Haftung beschränken wollen oder denen die GmbH bei höheren Gewinnen steuerliche Vorteile bietet. Auch GmbHs mit nur einem Gesellschafter sind möglich (Ein-Personen-GmbH).
    • Vorteile: Die Haftung der Gesellschafter beschränkt sich auf ihre Kapitaleinlage. Bei Krediten haften die Gesellschafter allerdings in der Regel mit zusätzlichen privaten Sicherheiten.
    • Nachteile: Gesellschaftervertrag muss notariell beurkundet werden, Mindestkapital 25.000 Euro.


    Kleine Aktiengesellschaft (Kleine AG)

    • Geeignet für: Unternehmer, die zusätzliches Kapital benötigen.
    • Vorteile: Ohne Börsennotierung, Unternehmer kann alleiniger Aktionär und Vorstand sein, Haftung beschränkt auf Gesellschaftsvermögen.
    • Nachteile: Notarielle Satzung notwendig, Grundkapital 50.000 Euro, Entscheidungsbefugnis wird durch den Aufsichtsrat beschränkt.


    Limited (private company limited by shares)

    • Geeignet für: Unternehmer in der EU, die ihre Haftung beschränken wollen, aber kein Stammkapital einbringen wollen.
    • Vorteile: Geringe Gründungskosten, kein Notar notwendig, beschränkte Haftung.
    • Nachteile: Hohe laufende Kosten für steuerliche und anwaltliche Beratung und für die Buchhaltung nach deutschem und britischem Recht, geringes Ansehen bei deutschen Kreditinstituten.


    Europa AG (SE)

    • Geeignet für: Europaweit agierende Unternehmen.
    • Vorteile: EU-weite rechtliche Akzeptanz, dadurch geringere Rechts- und Verwaltungskosten.
    • Nachteile: Mindestkapital 120.000 Euro, rechtliche Risiken noch schwer einschätzbar, insgesamt wurden bisher erst 30 Europa AG registriert.


    Sonderform: Eingetragene Genossenschaft (eG)

    • Geeignet für: Kooperationsmodell für kleine und mittlere Unternehmen.
    • Vorteile: Aufgaben wie Einkauf, Auftragsakquisition, Werbung werden zentral erledigt. Die Haftung ist beschränkt auf die Höhe der gezeichneten Geschäftsanteile.
    • Nachteile: Vergleichsweise aufwändige Gründungsformalitäten, mindestens drei Mitglieder erforderlich.


    Warum ist die Wahl der Rechtsform wichtig?

    Zunächst einmal sei gesagt, dass die optimale Rechtsform für Unternehmen nicht existiert. Jede hat Vor-und Nachteile und kaum ein Gründer ist zu 100% zufrieden. Die eine birgt viel Papierkram, die andere eine Haftung mit Privatvermögen, eine dritte große rechtliche Anforderungen und Gründungskosten.
    So ist zum Beispiel bei mittelgroßen und großen GmbH´s eine Prüfpflicht per Gesetz (HGB) festgelegt. Das bedeutet, dass Unternehmen muss jährlich durch einen Wirtschaftsprüfer geprüft werden. Buchführung und Jahresabschlüsse kommen zur Vorlage, und in der Regel kann das teuer werden.

    Die optimale Rechtsform – Fazit

    Wie ich Eingangs schon erwähnt hatte, kann man sich bei der Wahl der Rechtsform gar nicht genug Hilfe holen. Mindestens sollte der Steuerberater hinzugezogen werden, um Fehler zu vermeiden, und das Unternehmen auf einem soliden Fundament aufbauen zu können. Je besser die eigene Rechtsform „gelernt“ und überprüft wird, desto weniger Fehler passieren aufgrund von Unwissenheit. Denn nichts ist ärgerlicher, als durch eine staatliche Institution bestraft zu werden, weil man zum Beispiel etwas vergessen hat.
    „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.“ Das haben viele Gründer aufgrund von Nachlässigkeiten schon feststellen müssen.

    Weitere Infos

    PDF Existenzgruender.de hat ein schönes und übersichtliches PDF zum Thema Rechtsformen im Netz. Da lohnt sich das anschauen!

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    • Geld verdienen im Internet

      ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

      Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

      Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

      Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

      Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

      Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

      Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

    Highlights

    • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

      So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

      Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

      Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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