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Der Weg in die Selbstständigkeit – Die Finanzierung

9. Juli 2012

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Die Selbstständigkeit kostet Geld. Wie eine Selbstständigkeit zu Beginn finanziert werden kann, und welche Förderungen es gibt, beschreibt dieser Artikel.

Der Weg in die Selbstständigkeit ist mit vielen Hindernissen gespickt. Das wohl größte zu Beginn ist die Finanzierung. Das beginnt schon bei der Gründung. Der Gewerbeschein kostet Geld, Steuerberater, Krankenkasse und vieles mehr kann schon eine Menge Geld verschlingen bevor überhaupt das erste Geld verdient wird.

Und natürlich muss man auch erst einmal von etwas leben. Denn auch wenn selbstständigen gerne nachgesagt wird, dass sie nichts tun als zu arbeiten, essen und wohnen müssen sie auch. Die Lebenshaltungskosten sind ebenfalls ein finanzieller Faktor, der erst einmal verdient werden muss.

Finanzierung der Existenzgründung
Natürlich gibt es reihenweise Möglichkeiten, sich die eigene Selbstständigkeit zu finanzieren. Die Palette reicht von staatlichen Förderungen über Kredite und private Investoren bis hin zum Ersparten. Wie überall ist hier der Durchblick wichtig. Das richtige Angebot zu finden ist sicherlich nicht einfach.

Ich möchte hier aber zwei Dinge ausschließen. Private Investoren für einen Blog zu finden halte ich für unrealistisch. Und vom Ersparten zu Leben erfordert keine Erklärung, denke ich. Deshalb werde ich etwas näher auf die Staatlichen Förderungen und die Kredite eingehen.

Staatliche Förderprogramme

Bund, Länder und die europäische Union fördern Existenzgründer und Unternehmer mit zahlreichen verschiedenen Programmen. Teilweise sind diese regional beschränkt oder auf ein Fachgebiet spezialisiert.
Die wichtigsten Förderprogramme sind die Kreditprogramme der KFW Mittelstandsbanken, weshalb ich diese kurz vorstellen möchte. Wichtig ist aber schon einmal, dass die Kredite der KFW meist günstiger als die der Hausbank sind. Gleichzeitig wird die Aufnahme eines Kredites bei einem anderen Kreditinstitut erleichtert, wenn man ein Darlehen der KFW bekommt.

Das KFW Startgeld
Das KFW Startgeld wird seit dem 01. Januar 2008 an Existenzgründer und Freiberufler gezahlt. Die Voraussetzungen dafür sind wie folgt:

  1. weniger als drei Jahre am Markt tätig
  2. Gesamtfremdfinanzierungsbedarf nicht höher als 50.000€

Dieses Programm fasst die bisherigen Programme Mikro Darlehen und Startgeld zusammen. Als Gründer erhält man bis zu 100 Prozent des Gesamtfremdfinanzierungsbedarfs und 80% Haftungsfreistellung für die Hausbank. Das erleichtert den Zugang zu einem Darlehen. Es kann sogar eine nebenberufliche Selbstständigkeit gefördert werden. Die Anlaufzeit des Darlehens ist tilgungsfrei und das Darlehen kann jederzeit kostenfrei getilgt werden.

Antragsberechtigte
Antragsberechtigt sind
– natürliche Personen, die ein Unternehmen bzw. eine freiberufliche Existenz in Deutschland gründen, oder
– freiberuflich Tätige und kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft gemäß KMU-Definition der EU, die weniger als drei Jahre bestehen bzw. am Markt tätig sind.

Voraussetzungen
Existenzgründer müssen über die erforderliche fachliche und kaufmännische Qualifikation für das Vorhaben und über eine ausreichende unternehmerische Entscheidungsfreiheit verfügen.
Eine Gründung im Nebenerwerb muss mittelfristig auf den Vollerwerb ausgerichtet sein.
Die aktive Mitunternehmerschaft des Antragstellers muss gegeben sein.
Sanierungen und Unternehmen in Schwierigkeiten im Sinne der Leitlinien der EU sowie die Umschuldung bzw. Nachfinanzierung bereits abgeschlossener Vorhaben werden nicht unterstützt.
Quelle: Förderdatenbank

Die KFW bietet noch weitere Förderungen an. Wenn man sich da etwas genauer informieren möchte, kann man das in der Förderdatenbank tun.

Finanzierung über Banken

Der erste Weg führt immer zur Bank, wenn Kapital benötigt wird. Der Unterschied zu den staatlichen Förderprogrammen liegt darin, dass dieses Fremdkapital mit banküblichen Zinsen über einen festen Zeitraum zurückgezahlt werden muss, oder am Ende der Laufzeit in einer Summe.
Es werden drei Stufen der Laufzeit unterschieden:

  1. Kurzfristig (bis 6 Monate)
  2. Mittelfristig (ab 6 Monate)
  3. Langfristig (ab 4 Jahre)

Die Laufzeit eines Darlehens der Bank wird am besten an den Abschreibungen der Investition festgemacht. Kann man ein Objekt zum Beispiel über 4 Jahre abschreiben, sollte man dies in das Darlehen einplanen.
Natürlich sollte vor dem Abschluss eines Kredites genau verglichen werden, welche Bank die besten Konditionen anbietet.

Private Investoren

Oftmals wird nicht sehr viel Kapital benötigt und es besteht die Möglichkeit ein zinsloses Darlehen von einem privaten Investor, beispielsweise der Verwandtschaft zu bekommen. Diese Möglichkeit ist dem Kredit natürlich vorzuziehen.
Aber auch andere private Investoren können vom eigenen Projekt überzeugt werden und Kapital für die eigenen Pläne bereitstellen. In der letzten Zeit kommen Privatkredite sehr in Mode. Möglich macht das das Internet. Hier gibt es Plattformen, wie Auxmoney, die private Kredit vermitteln.

Der Finanzierungsplan

Der erste Schritt zur Richtigen Finanzierung und zum Kapitalbedarf, speziell dessen Ermittlung wird bereits im Business Plan vorgenommen.
Zusätzlich hält der erstellte Liquiditätsplan aus dem Businessplan die zur Verfügung stehenden Mittel fest.
Der Finanzierungsplan vereint nun alle Bemühungen. Er stellt zusammen, welche Mittel vorhanden sind, welche Mittel benötigt werden und auf Grundlage dieses Artikels, woher man diese bekommen kann.

Die Handwerkskammer zu Leipzig stellt einen Finanzierungsplan zum Download und weitere Informationen bereit, die diesen Artikel hervorragend ergänzen.

Zum Download

Finanzierung der Selbstständigkeit – Fazit

Das größte Problem, die Finanzierung, kann mit umsichtiger Planung wesentlich einfacher gestaltet werden. Der riesige Berg wird einfach in kleinen Stücken abgetragen. Wichtig ist vor allem eines: Information. Man sollte sich mit allem beraten, was zur Verfügung steht, jede mögliche Quelle nutzen. Denn gerade Kapital ist das, was das eigene Geschäft liquide hält. Wer nicht mehr zahlen kann, macht dicht. Das gilt auch für Zinsen und andere Modalitäten. Alles muss genauestens überprüft werden, sonst kann das Unternehmen schnell baden gehen.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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