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Der Weg in die Selbstständigkeit – Der Businessplan

7. Juli 2012

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Bevor jetzt laut gestöhnt wird – ein Businessplan ist die optimale Kontrolle der eigenen Idee. Der Weg in die Selbstständigkeit sollte strategisch geplant sein. Nichts hilft dabei so gut wie ein Businessplan.

Die Selbstständigkeit kann die Erfüllung eines lang gehegten Traums sein. Dabei spielt es keine Rolle ob man sich aus einem Angestelltenverhältnis oder aus der Arbeitslosigkeit, alleine oder mit Partnern selbstständig macht. Wichtig ist eine Strategie.

Die eigene Idee zu überprüfen, sie zu vervollkommnen und auf Schwachstellen zu überprüfen ist der erste Schritt bei der Entwicklung einer Strategie. Einer Strategie, die man nicht besser als im Businessplan verankern kann.

Vorteile eines Businessplans

Der Businessplan zeigt den Weg ans Ziel

Der Businessplan zeigt den Weg ans Ziel

Ein Businessplan ist weit mehr mehr als eine Ansammlung von Papier, die man irgendwo einreichen kann um an Fördermittel oder Kredite zu kommen. Der Businessplan ist die optimale Möglichkeit sich die eigenen Ziele zu notieren, das Geschäftskonzept auszuarbeiten, die Marktposition festzuhalten und sich der finanziellen Mittel bewusst zu bleiben.

Der Businessplan bietet die optimale Möglichkeit auch den Umgang mit Kunden zu regeln. Wie gehe ich auf die Kunden zu? Ein fundierter Businessplan ist die Grundlage eines erfolgreichen Unternehmens, sozusagen der treibende Motor des Zugs in die Selbstständigkeit.

Business Plan – Darauf sollte man achten

Der Businessplan dient zwar zur Visualisierung der eigenen Ziele und Gegebenheiten. Aber eben auch zur externen Präsentation. Zum Beispiel um potenzielle Geldgeber zu überzeugen. Daher hat ein Businessplan eine gewisse Form, die gewahrt werden sollte.

Ideen reifen lassen
Eine Geschäftsidee entwickelt sich nicht von heute auf morgen. Sie wächst mit der Zeit, und wie ich im ersten Artikel bereits erwähnt hatte, kommen immer wieder neue Aspekte hinzu. Diese sollten notiert werden. Man arbeitet sie nach und nach ab und bringt Struktur hinein.

Logischer Aufbau
Inhaltliche Logik erreicht man, indem alles im Businessplan enthaltene Material aufeinander abgestimmt ist. Annahmen, Kalkulationen und Pläne. Ist der Businessplan von mehreren Personen verfasst worden, sollte er dennoch einen einheitlichen Schreibstil aufweisen.

Klare Struktur
Ein Businessplan sollte wie eine Bewerbung lesbar sein. Bereits beim Überfliegen sollten die wichtigsten Eckdaten für den Leser erkennbar sein. Bestenfalls konzentriert man sich auf das absolut wesentliche.

Ausführlich kurz
Es sollten so viele Informationen wie möglich in den Businessplan gebracht werden, die aber so kurz wie möglich beschrieben sein sollten. Wie eben erwähnt, sollte man sich auf das wesentliche konzentrieren und unnötige Ausschmückungen auslassen. Die positiven Aspekte der eigenen Geschäftsidee können durch Umfragen, Studien oder Konkurrenzvergleiche sinnvoll untermauert werden.

Fakten
Wichtig in einem Businessplan sind Fakten. Emotionale Ausschmückungen können nicht belegt werden und man sollte darauf verzichten. Fakten bestehen eine sachliche Überprüfung. Emotionen nicht.

Sprache
Ein Businessplan wird voraussichtlich von Leuten gelesen, die im Fachgebiet nicht bewandert sind. Daher sollte so einfach wie möglich geschrieben werden. Eine leicht verständliche Sprache erklärt zwar keine technischen Sachverhalte, aber diese können beispielsweise durch Abbildungen verständlich gemacht werden.

Kein Werbetext
Natürlich soll der Businessplan die Geschäftsidee und den Unternehmer bestmöglich verkaufen. Aber ein reiner Werbetext wirkt aufgesetzt und ist nicht überzeugend. Hier sollte ein absolutes Mittelmaß gefunden werden.

Layout
Das Layout sollte eine Einheit bilden. Optisch ansprechend sein. Mehrere Schriftarten, minderwertiges Papier und schlechter Einband wirken dem entgegen. Einfaches zusammen tackern wirkt unprofessionell. Falls vorhanden sollte auch das Firmenlogo bereits aufgedruckt werden.

Businessplan – Zusammenfassung

Die Optik und der Aufbau eines Businessplans sind für den Erfolg wichtig. Zumindest was die Präsentation nach außen betrifft. Potenzielle Geldgeber können mit einem guten Businessplan überzeugt werden, aber auch das Arbeitsamt oder die Arge gewähren eher Zuschüsse, wenn ein professioneller Businessplan auf dem Tisch liegt.

Im Übrigen ist es nicht verkehrt den Businessplan nicht erst zu erstellen wenn man Geld braucht. Sondern im Vorfeld um den roten Faden im Unternehmen nicht zu verlieren und sich nicht in die Falsche oder eine nicht geplante Richtung zu entwickeln.

Die einzelnen Punkte des Businessplans sind derart umfangreich, dass ich mich entschieden habe zu diesem Thema eine eigene Artikelserie zu verfassen.

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1 Sascha Juli 16, 2012 um 10:26

Ergänzend sollte man noch erwähnen, dass der Businessplan für einen selbst eine Steuerungsfunktion hat. Man überlegt sich, wohin die Reise gehen soll, plant diese also… Und auf dem Weg dorthin prüft man regelmäßig, ob man noch auf Kurs (im Plan) ist und greift ggf. ein, damit der Karren nicht vor die Wand fährt. Last, but not least kann man sich hier ein kostenloses Planungstool für den Businessplan downloaden, der die oben im Text angegebenen Punkte berücksichtigt.
http://www.4founders.de/businessplan-tool/

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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