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Mit Coupons die Kunden an den Shop binden

24. Juni 2012

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Mit Coupons versuchen die Online Shops die Kunden an sich zu binden. Das Konzept geht auf die 50-er und 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück und findet auch in der heutigen Zeit noch immer großen Anklang.

Mit der „Geiz ist geil“ Welle kamen auch die Coupons und Gutscheine wieder groß in Mode. Es gibt wahre Gutscheinjäger und das Internet macht es einfach bei einem Online Einkauf eine Menge Geld zu sparen. Durch die zunehmend besseren Konzepte der Online Shops hat der Kunde teils enorme Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Einkauf im Laden.

Was ist Couponing?

Das Couponing beschreibt eigentlich ein Kommunikationsinstrument aus der Werbung. In den 50-er Jahren waren es die Rabattmarken, die Vorgänger der heutigen Coupons. Der Online Shop, der einen solchen Coupon zur Verfügung stellt, gewährt gegen Vorlage des Coupons einen Vorteil für den Kunden. Meist in Form eines Rabatts, einer Zugabe oder ähnlichem.

Ein sehr schönes Beispiel sind Handy Bundles. Hier bekommt man das Mobiltelefon und kann meist eine Zugabe bekommen. So habe ich einmal einen Handyvertrag abgeschlossen und konnte mir direkt ein Netbook für einen Euro mitnehmen. Sicherlich unverhältnismäßig, aber wirksam.

Welche Arten von Coupons gibt es?

In der langen Zeit der Coupons gibt es eine ganze Anzahl der verschiedensten Coupons. Einige davon habe ich mal bei Wikipedia herausgesucht und hier aufgelistet:

  • Info-Coupon: Gutschein für den Erhalt von Informationen.
  • Bundling-Coupon: Kostenlose Zugabe eines Produkts oder einer Dienstleistung zum Kauf („Buy one, get one free“).
  • Rabatt-Coupon: Es wird ein Preisnachlass gewährt.
  • Treue-Coupon: Belohnung für eine Kundenbeziehung bzw. einen Kauf in Form einer virtuellen Währung oder Bargeld.
  • Online-Coupon: Gutscheincode zur Einlösung bei einer Bestellung im Online Shop.
  • Check-out-Couponing: Individuelle Ausgabe von Coupons am Kassensystem.
  • Mobile-Couponing: Abrufen von Coupons über das Handy.

Natürlich nutzen auch die Online Shops die verschiedensten Arten von Coupons um die Kunden an sich zu binden.

Gewinnspanne nutzen und Coupons ausgeben

Als Betreiber eines Online Shops hat man mehrere Möglichkeiten einen Coupon zu verschenken um die Kunden an sich zu binden. Einige davon, möchte ich hier kurz vorstellen.

  • Ladenhüter, die unbedingt raus sollen, können Online mit einem prozentualen Preisnachlass verkauft werden. Anstatt aber den Preisnachlass auf der Homepage zu deklarieren, kann man ihn über einen Coupon oder Gutschein ausgeben. Wenn man zum Beispiel ein Produkt anstatt für 100€ jetzt für 80€ verkaufen möchte, kann man einen 20€ Gutschein „solange der Vorrat reicht“ herausgeben.
  • Wenn die Gewinnspanne groß genug ist, kann auch für den Kauf von mehreren Produkte ein Nachlass gewährt werden. Eine Art Mengenrabatt. Solche Coupons findet man sehr häufig im Internet. „Ab einem Bestellwert von…“ kann dann eine gewisse Summe oder eben die Versandkosten eingespart werden.
  • Eine weitere Möglichkeit einen Rabatt zu gewähren ist die Neukundengewinnung. So kann zum Beispiel ein Kunde, der einen anderen Kunden wirbt einen Rabatt auf die eigene Bestellung bekommen.

Natürlich kann auch auf kosten der eigenen Gewinnspanne ein Coupon ausgestellt werden. Der Shop verdient dann zwar etwas weniger aber der Kunde wird sich sicherlich darüber freuen und wiederkommen.

Weitere Möglichkeiten gibt es natürlich auch, aber das soll genügen. Coupons gibt es viele, und im Internet kann man für die populären Shops sogar regelmäßig welche bekommen. Immer wieder liest man in den Gutscheinportalen das z.B. Zalando mit einem Gutschein wieder neue Rabatte gewährt.

Kunden binden mit Coupons – Mein Fazit

Als Shopbetreiber hat man eine ganze Armada von Optionen um die Kunden an den eigenen Shop zu binden. Es wird im Internet tausendfach vorgemacht und auch die Läden auf der Straße versuchen mit kleinen Märkchen, die bei jedem Einkauf rausgegeben werden, die Kunden an sich zu binden. Dabei wird oftmals versucht mit tollen Prämien ab einer gewissen Punktzahl zu locken. Im Internet sind diese Rabatte aber meist sofort verfügbar, was natürlich für mich als Kunden wesentlich interessanter ist.

Wenn ich also bei meinem Online Einkauf etwas sparen möchte, dann suche ich nach Coupons auf den einschlägigen Portalen. Davon gibt es relativ viele und eines hatte ich ja heute im Test. Dort finden sich Gutscheine und Coupons von über 1000 Webshops. Da macht sparen Spaß. Online einkaufen ist in der Regel sowieso schon vergünstigt und dann noch einmal Geld mit einem Gutschein zu sparen ist für viele in der wirtschaftlichen Lage heutzutage zu einem echten Hobby oder sogar zur Notwendigkeit geworden.

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Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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