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Google+ von Adsense beworben – warum der Einbau von G+ im Blog sich lohnt

26. Juni 2012

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Heute habe ich mich in meinen Adsense Account eingeloggt. Dort sprang mich geradezu eine Meldung an, die mir sagte, ich solle eine Google+ Box in meinen Blog einbinden. Damit würden große Webseites bis zu 38% mehr Follower bekommen.

Follower haben den Vorteil, dass sie als erste meine neuen Artikel sehen können. Mir bringt das insofern etwas, dass gute Artikel auch gerne mal geteilt werden. Eine Win-Win Situation für beide Seiten also.

Gut, dachte ich mir, schaue ich mir das mal an. Ich habe also auf den Link geklickt und wurde zu Google Developers weitergeleitet. Dort erschien dann direkt ein Formular, in welches ich ein paar Daten eingeben sollte. Ich habe das mal gemacht und auf folgendem Screenshot kann man sehen, was dabei herauskommt:

google-plus-badge

Ich habe mich mal für das „Light“ Color Theme entschieden und auch beschlossen, wieder alle Möglichkeiten mir zu folgen in den Blog einzubauen. Beginnen kann ich ja nun mit Google+.
Gehen wir kurz die einzelnen Möglichkeiten der Einstellung durch:

  • Link to this Google+ page:

    Hier gibt man die Google+ Seite an, auf die man verlinken möchte. Ich habe dazu einfach die Seite von Blogverdiener aufgerufen und dabei den Link kopiert. So habe ich ihn in das Feld eingefügt.

    https://plus.google.com/u/0/b/106244925894217601443/106244925894217601443/posts

    Das Formular zeigte mir dann, wie auf dem Screenshot zu sehen ein „Looks good!“ an.

  • Customize your badge: Hier kann man einstellen, wie das Ganze nachher aussehen soll. Ich habe mich für das „small Bagde“ in deutscher Sprache mit einem hellen Farbschema entschieden. Als Breite habe ich die 300px gelassen. Natürlich habe ich auch das „asynchron“ stehen lassen, wie auch HTML5 validen Syntax.

google-plus-einstellen

Anschließend habe ich folgenden Code erhalten.

<!-- Place this tag in the <head> of your document -->
<script type="text/javascript">
window.___gcfg = {lang: 'de'};
(function()
{var po = document.createElement("script");
po.type = "text/javascript"; po.async = true;po.src = "https://apis.google.com/js/plusone.js";
var s = document.getElementsByTagName("script")[0];
s.parentNode.insertBefore(po, s);
})();</script>

<!-- Place this tag where you want the badge to render -->
<g:plus href="https://plus.google.com/106244925894217601443" rel="publisher" width="300" height="69" theme="light"></g:plus>

Der Code besteht aus zwei Hälften. Die obere muss in den Header des Themes, der untere Teil gehört an die Stelle ins Theme, wo der Button erscheinen soll.

Google+ Bagde in den Blog einbauen

Um den zusätzlichen Code in den Header einzufügen bediene ich mich einer Funktion, die ich in die functions.php schreibe (Thesis Theme custom_functions.php). Diese sieht dann wie folgt aus:

<?php
function blogverdiener_googleplus() {
$blogverdiener_image_url = wp_get_attachment_image_src( get_post_thumbnail_id(), 'large');
?>
<!-- Place this tag in the <head> of your document -->
<script type="text/javascript">
window.___gcfg = {lang: 'de'};
(function()
{var po = document.createElement("script");
po.type = "text/javascript"; po.async = true;po.src = "https://apis.google.com/js/plusone.js";
var s = document.getElementsByTagName("script")[0];
s.parentNode.insertBefore(po, s);
})();</script>
?>
<?php }

add_action('wp_head', 'blogverdiener_googleplus');

Eine recht einfache Funktion also, die letztlich nur den Code in den Header meines Blogs schreibt. Damit habe ich aber den ersten Teil der Einbindung schon geschafft. Es folgt Teil 2. Da ich aktuell leider wenig Zeit habe am Template rumzubasteln (auch wenn das mit Thesis recht einfach ist) binde ich den Bagde einfach in ein Sidebar Widget ein.

G+ im Sidebar Widget

Google+ in die Sidebar einzubauen stellt keine große Herausforderung dar. Da meine Sidebar eine Breite von 300px hat, brauche ich dem Widget nur einen Namen zu geben und den zweiten Teil des Codes von Google+ dort einzufügen. Das Ergebnis kann man rechts über den Sponsoren in meiner Sidebar sehen.

G+ im Blog – Warum eigentlich?

Wir sind uns mittlerweile wohl alle einig, dass Google die sozialen Signale mit in die Suchergebnisse einbezieht. Demnach kann es nur vorteilhaft sein, wenn man eine große Anzahl an G+ Followern sein eigen nennen kann. Natürlich wollen diese auch mit vernünftigen Inhalten versorgt werde. Für Blogverdiener habe ich das bisher noch nicht wirklich mit Nachdruck in Angriff genommen, werde ich aber in Zukunft sicherlich verstärkt drauf achten.
Gerade weil es immer schwerer wird sich in den Suchergebnissen zu platzieren. Und auch wenn Matt Cutts (Google Team) immer wieder sagt, dass guter Content automatisch nach oben gelangt, bleibt die Frage, ob es nicht noch ein Stückchen weiter nach oben geht, wenn G+ integriert ist.

G+ integrieren – Fazit

Dadurch, dass Adsense nun auch Werbung für Google+ macht, habe ich mir das gleich zweimal überlegt den Google Button wieder einzubauen. Letztlich ist es aber völlig egal, aus welchem Grund das passiert. Fakt ist, das sich die Reichweite durch häufiges auftauchen in den Sozialen Netzen enorm erhöhen lässt.

Wenn man einmal davon absieht, dass sehr viel Mist dort gepostet wird, sind die Social Networks und gerade auch G+ immer wieder eine Anlaufstelle für Suchende. Warum also nicht dort mit allem was geht vertreten sein. Sicherlich kostet das eine Menge Zeit, aber ich denke das lohnt sich.

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{ 3 comments… read them below or add one }

1 Martin Juni 26, 2012 um 18:30

Google+ steigt ja aktuell sehr stark in seinen Besucherzahlen. Ich persönlich will mich nicht so stark auf Google fixieren. Ich habe schon von vielen erlebt, dass diese AdSense sehr intensiv genutzt haben, bis der Account plötzlich gesperrt war und die Einnahmequelle weg ist. Es gibt nun einmal keine Alternativen. Bei Google+ habe ich immer das Gefühl, dass Google dann einfach zu viel speichert.

2 Sascha Juni 26, 2012 um 22:18

Ich denke Google speichert auch so alles ab. Von daher ist G+ eher positiv als negativ.

LG und Danke fürs Kommentieren

3 Leo Juni 27, 2012 um 16:14

Ich war am Anfang etwas mehr von Google+ überzeugt, aber in den letzten Monaten ist es doch stark ins Stocken geraten. Es fehlt noch die entscheidende Innovation und es würde sich endlich ein gleichwertiger Konkurrent zu Facebook entwickeln.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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