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Fünf bewährte Umsatzbooster im Online-Handel per DropShipping

8. Juni 2012

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Shop Betreiber haben in der Regel ein gemeinsames Ziel: Umsatz und Gewinn. Und selbst wenn die Besucherzahlen stetig steigen, bemerken viele von Ihnen, dass die Bestellungen nicht unbedingt mitsteigen.

Schnell stellt sich die Frage woran das liegen könnte. Und oftmals ist die Antwort so offensichtlich, dass sie nicht gesehen wird. Es ist nicht immer die radikale Umstellung des kompletten Layouts nötig oder das exzessive Marketing, welches den Erfolg garantiert. Die Kleinigkeiten werden oft übersehen, was genug Anlass bietet, darüber zu schreiben.

Fünf kleine Helferlein für Drop Shipping Shop Betreiber, die bei weitem nichts weltbewegendes sind, aber oftmals einfach untergehen , möchte ich hier vorstellen und zur Diskussion anregen. Es gilt, die Abbruchquote des Bestellvorgangs zu minimieren und höhere Verkaufszahlen zu erreichen. Da gerade DropShipping Betreiber sehr viele Produkte haben lohnt es sich, die Tipps zu befolgen. Mehr davon gibt es im DropShipping Ratgeber.

Die Gedankenstütze

Wie oft surft man durch das Internet und findet tolle Seiten, die man leider auch nahezu sofort wieder vergisst? Der Informationsüberfluss im Internet überreizt das Gehirn so weit, dass es schwer fällt sich eine besuchte Internetadresse zu merken.

Hilf dem Besucher, sich Deine Seite zu merken!

Als Webmaster und Shopbetreiber darf nie vergessen werden, dass die eigene Domain immer präsent ist. Durch die tägliche Arbeit daran. Einem Kunden geht das nicht so. Online Shops die nicht durch permanente Fernsehwerbung immer präsent sind, können schnell in Vergessenheit geraten.

Aber das Internet bietet eine schöne Gedankenstütze. Die Bookmarks. Viele Internetnutzer kennen mindestens eine Plattform auf der sie ihre Lieblingsseiten abspeichern. Ein Bookmark Button am seitlichen Rand erleichtern das abspeichern für Besucher und Kunden, und erleichtern das wiederfinden des Online Shops.

Nach Hause zurück
Als Blogger weiß ich, dass ein Logo meist mit der Startseite verlinkt ist. Dieses Wissen nutze ich nahezu auf jeder Webseite. Aber – das weiß nicht jeder. Der einfachste Weg zurück auf die Startseite ist den meisten Internetnutzern nicht bekannt, was durch aktuelle Studien belegt ist.

Ein fehlender Home Button, macht die Orientierung zunichte!

Um die Navigation so einfach wie möglich zu halten verzichten viele Webmaster auf den Home Button. Auch in Shops ist das oft so. Ein fataler Fehler, denn wenn kein „Startseite“ Button vorhanden ist, verlieren sich viele Besucher und schließen letztlich den Shop, weil sie nicht mehr zurück finden.

Jeder Webmaster weiß, oder hat zumindest schon einmal gehört, dass man den Besucher aktiv unterstützen muss, wenn er sich zurecht finden soll. Gerade was die Orientierung auf einer Webseite anbelangt, sollte also nichts dem Zufall überlassen werden. Ein einfacher Button beschriftet mit „Home“, „Start“ oder „Startseite“ wirkt Wunder.

Checkout – Ein Klick Verfahren

Der Prozess des Bestellens ist der Stolperfuß vieler Online Shops. Ein festgelegter Bestellvorgang wird von den Webmastern eingesetzt, aber meist wird dabei eine wichtige Sache vergessen.

Der Kunde findet in den Shop, und legt nach dem Studium der Details eines Produktes dieses in den Warenkorb. Anschließend vollendet er den Bestellprozess. Gibt seine Daten ein, und sendet die Bestellung ab. Das ist der einfachste Kunde.

Fataler Fehler – Kein Button zum Warenkorb!

Der ideale Kunde aber, legt ein Produkt in den Warenkorb und kehrt in den Shop zurück um weiter einzukaufen. So sammeln sich die Produkte im Warenkorb. Alles beisammen möchte der Kunde die Bestellung absenden. Da er sich aber nicht auf der Warenkorb Seite befindet, sucht er jetzt Warenkorb. Das schlechteste Szenario.

Ein Checkout Button muss in der Navigation zu finden sein. Hilf Deinem Kunden aktiv dabei, den Warenkorb und den Check-Out Prozess von jeder Seite des Shops wieder zu finden. Setze dazu einen Button mit der Aufschrift „Check-Out“ oder „Bestellung abschließen“ ein. Alternativ kannst Du auch ein Symbol für einen Warenkorb einbinden. Ein gutes Beispiel dafür ist Amazon.

Raus aus der Wüste

Ich kenne meinen Blog. Ich weiß, wo ich etwas finde. Ich bin hier nicht orientierungslos. Was aber ist mit euch? Findet ihr euch zurecht? Ist meine Navigation derart gut geraten, dass ich mir keine Sorgen über orientierungslose Besucher machen müsste?

Orientierung verloren? Und tschüss!

Auch in einem Online Shop ist es nötig den Besucher an die Hand zu nehmen. Verliert er die Orientierung wird die Seite geschlossen. Es gilt also, immer aktiv an der Orientierung, an der Navigation zu arbeiten.

Dabei helfen unbedarfte Menschen. Freunde, Bekannte und Verwandte. Als Betreiber eines Shops hat man die Möglichkeit mit solchen Leuten das Verhalten eines Besuchers zu untersuchen. Wo klickt er hin, welche Informationen sucht er? Schwachstellen kannst Du so sehr schnell aufdecken.

Datenkraken schrecken ab

Immer wieder gibt es Diskussionen um die Daten der Internetuser. Leider ist das uns liebste Social Network Facebook (1 Milliarde Nutzer) immer wieder Vorreiter von Datenskandalen und sensibilisiert nahezu jeden Internetnutzer damit. Die Folge ist, dass die Besucher immer genauer darauf achten, wo sie welche Daten eingeben müssen.

Daten sammeln im Shop ist unerwünscht!

Viele Online Shops setzen eine Registrierung voraus. Ich persönlich kann das gar nicht leiden. Mir ist es lieber, wenn ich meine Daten im Bestellprozess eingebe, also Name und Adresse, mehr nicht. Wozu muss ein Shop mein Geburtsdatum kennen? Eben – für nichts. Da ich ja auch sensibilisiert bin, denke ich, der Shop verkauft meine Daten. Also breche ich ab.

Registrieren würde ich mich allerdings, wenn es mir einen Mehrwert bietet. Einen Newsletter mit Schnäppchen oder bestenfalls einen Gutschein, mit dem ich direkt sparen kann. Also sollte eine Registrierung mit einem attraktiven Vorteil für den Kunden einhergehen.

Umsatzbooster im Online-Handel – Fazit

Durch die Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen kann der Umsatz recht einfach gesteigert werden. Ein Besucher der sich wohl fühlt, wird ein Kunde, Ein Besucher der das nicht tut, schließt den Browser oder sucht einen anderen Shop.
An der Hand durch den Shop führen hat nichts mit Bevormundung zu tun, wie manch einer glauben mag, sondern vielmehr damit, sich mit den Problemen des Kunden auseinander zu setzen und diese im Vorfeld zu lösen.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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