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Facebook Kommentare in den Blog einbinden

27. Juni 2012

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Die Kommentare in einem Blog bringen erst richtig Leben in das geschehen und sind wichtig. Der Blogautor möchte wissen, was die Leser über den Text denken und die Leser möchten interaktiv beteiligt werden.

Facebook mit seinen nahezu unzähligen Nutzern ist eine sehr starke Quelle für Traffic, Kommentare und Anregungen aus aller Welt. Was liegt also näher, als den Blog so zu verbinden, dass auch eine Kommunikation über Facebook stattfinden kann?

Ein großer Vorteil der Integration der Facebook Kommentare in den Blog ist die Viralität. Ein Kommentare auf Facebook erscheint auch in der Timeline des Kommentators. Dadurch können wieder andere angezogen werden auch zu kommentieren. Ein viraler Effekt ohnegleichen.

Vorüberlegungen

Zunächst einmal muss ich mir überlegen, wie eine solche Integration vonstatten gehen kann. Der erste Weg führt dabei natürlich über ein Plugin. Und glücklicherweise gibt es ein solches. Schnell installiert ist das sicher auch.
Ein anderer Punkt macht mir dabei aber Gedanken: Der Datenschutz. Und bevor man einen solchen Schritt in Angriff nimmt, sollte man sich natürlich auch darüber Gedanken machen. Auch hier findet sich recht schnell ein kompetenter Ansprechpartner, der mir schon öfter auf den richtigen Weg geholfen hat. Die Rede ist von Spreerecht, die in ihrem Blog einen wirklich hervorragenden Text mit eben diesem Thema veröffentlicht. -> Rechtliche Risiken bei Übernahme von Facebook-Kommentaren im Blog

Installation

Die Installation des WordPress Plugins ist sehr einfach. Wie immer kann man dies über die Oberfläche, die bereits in WordPress integriert ist, machen. FTP Upload ist natürlich genauso einfach möglich.

Auch die Einstellungen sind sehr einfach. Wie in folgendem Bild dargestellt, müssen nicht besonders viele Werte eingegeben werden und das Plugin ist funktionsfähig.

Worin liegt der Sinn?

Als Blogger ist es nicht einfach an allen Fronten zu stehen, und immer alles zu beantworten. Die geteilten Kommentare und Eingebungen, egal auf welcher Plattform sind zudem leider nicht für jeden zugänglich. Dadurch gehen in meinen Augen einige Möglichkeiten eine Diskussion zu entfachen verloren, was ich persönlich sehr schade finde.

Mehr Interaktivität und bessere Vernetzung von Blog und Facebook!

Durch den enormen Bekanntheitsgrad von Facebook ist auch die Akzeptanz der Kommentarfunktion sicherlich höher als die eines Blogs, wo nun nicht jeder Besucher Bescheid weiß. Obwohl es wirklich einfach ist, mag es Leute geben, die sich davor scheuen in einem Blog zu kommentieren. Es liegt also auch in meinem Interesse die Kommentarfunktion leichter zu gestalten. Durch das Plugin schaffe ich ein neues Kommentarfeld, das dem von Facebook entspricht, und damit auch die Facebookuser anspricht.

Facebook Comments ohne Plugin integrieren

Das Facebook Comments im Blog einen starken positiven Effekt haben können, habe ich ja bereits erwähnt. Für alle, die aber eine Installation über ein Plugin scheuen, habe ich auch eine Lösung ohne Plugin.

Schritt 1: APP-ID besorgen
Gestern habe ich noch darüber berichtet, dass die APP-ID von Facebook öfter benötigt wird. Ging es gestern noch um die Verbesserung von Postings auf Facebook via OpenGraph MetaTags, sind es heute Kommentare, die ebenfalls eine solche ID benötigen. Ich verweise einfach mal auf den gestrigen Artikel, dann muss ich die Erstellung der Facebook APP-ID nicht noch einmal erklären.

Schritt 2: MetaTags und Verbindung mit Facebook
Wir müssen die MetaTags des Blogs anpassen, und die APP ID dort integrieren. Dazu kann man entweder im Template selber arbeiten, oder eine Funktion in die “functions.php” von WordPress schreiben. Bei Thesis Theme benutzern ist das analog die “custom_functions.php“. Wie folgt sehen die MetaTags aus:

<meta property=”fb:app_id” content=”AppID” />
<meta property=”fb:admins” content=”FacebookUserID” />

Wir brauchen also einmal die Facebook APP-ID und einmal die Facebook User ID. Beides trägt man in die MetaTags ein und muss anschließend per Aufruf im Header die Verbindung mit Facebook herstellen. Das geschieht über folgenden Parameter:

<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=AppID&amp;xfbml=1"></script>

Auch hier bitte nicht vergessen die APP-ID mit einzufügen.

Schritt 3: Facebook Comments einbinden
Natürlich muss neben der Verbindung mit Facebook auch noch ein kleiner Eingriff ins Template vorgenommen werden. Die Kommentare müssen schließlich irgendwie angezeigt werden. Dazu fügt man an der gewünschten Stelle im Template einfach die Integrationsroutine auf:

<div id=”fb-root”></div><fb:comments href=”<?php the_permalink(); ?>” num_posts=”10? width=”610?></fb:comments>

Dieses Beispiel ist allerdings nur für WordPress geeignet, da nicht jede Webseite oder jedes CMS über die gleichen Funktionen bezüglich des Permalinks verfügt. Dort müsste dann entsprechend angepasst werden. Das war es auch schon – nicht wirklich schwer, oder?

Funktion für die functions.php

Wer die MetaTags nicht von Hand eintragen kann, oder möchte, für den habe ich eine FUnktion, die einfach in die “functions.php” eingetragen werden kann:

function blogverdiener_fb_comments() {
?>
<meta property=”fb:app_id” content=”AppID” />
<meta property=”fb:admins” content=”FacebookUserID” />
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=AppID&amp;xfbml=1"></script>
<?php }
add_action('wp_head', 'blogverdiener_fb_comments');

Damit sollte es ein leichtes sein, die MetaTags in den eigenen Blog einzubauen. Aber bitte nicht vergessen, auch die Kommentare in das Template einzubauen. Vor allem, bitte vor einem Eingriff, die Datei sichern! Wer im Übrigen die Facebook MetaTags von Opengraph nutzt, kann die gleiche Funktion einfach nur erweitern.

Problematik

Es wird sicherlich auch Anregungen geben, von denen die User nicht möchten, dass diese auf meinem Blog erscheinen. Kommentare in Facebook, deren Autoren nicht wünschen, dass diese hier erscheinen. Es stellt sich aber die Frage, wo man hier die Grenze ziehen muss. Gebe ich allen Nutzern die Möglichkeit sämtliche Diskussionen zu verfolgen oder behalte ich die Kommentare dort, wo sie geschrieben werden?

Ein weiteres Problem ist sicherlich die Qualität der Kommentare. Viele Kommentare auf Facebook sind sehr kurz und geben nur ein kurzes Statement zum Thema ab. Blogkommentare sollen das Thema sinnig ergänzen und gegebenenfalls eine Diskussion ankurbeln. Ich hoffe auch durch Facebookkommentare eine sinnvolle Ergänzung in meinem Blog zu haben.

Datenschutz ist auch bei Facebook Einbindungen das größte Problem! Vorsicht ist geboten!

Eine weitere Problematik gestaltet sich durch die Technik. Die Kommentare von Facebook erscheinen zeitverzögert im Blog und es besteht durchaus die Möglichkeit das zwei verschiedene Diskussionen entstehen. Für die Blogleser kann es aber durchaus interessant sein, verschiedenen Diskussionen zu folgen.

Die Blogkommentare werden auch nicht zu Facebook transportiert. Wobei ich das eigentlich recht gut finde, denn wer sich den Text zu den rechtlichen Auswirkungen der Importe von Facebook Kommentaren durchgelesen hat (oben verlinkt), hat auch gelesen, das es hier ein höheres Risiko bezüglich des Datenschutzes gibt.

Facebook Kommentare in den Blog einbinden – Mein Fazit

Ich finde die Einbindung der Kommentare von Facebook ist eine schöne Sache um der Community eine weitere Diskussionsgrundlage zu liefern. Und natürlich auch um weitere Nutzer geschaffene Inhalte in den Blog zu bringen, was vermutlich auch Google erfreut. Alles in allem also eine schöne Erweiterung. Und ich hoffe damit den ersten Schritt zur besseren Vernetzung getan zu haben und der Community einen Mehrwert zu bieten.

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{ 15 comments… read them below or add one }

1 Martin September 8, 2012 um 20:40

Schönes Tutorial. Leider funktioniert es bei mir nicht.

Wo soll denn bei

die App-ID eingefügt werden. Das wird leider ungenau beschrieben. Wo ich sie auch einfüge, es funktioniert nicht.

Danke und viele Grüße

Martin

2 Sascha September 10, 2012 um 10:04

Überall wo im Quelltext oben APPID steht, solltest Du diese auch eintragen. Dann sollte das ohne Probleme funktionieren.

3 Martin September 10, 2012 um 10:15

Leider hat es bei nicht wunktioniert. Es wird immer nur der Suchbalken angezeigt. Ich hab es jetzt einfach mit den Tools von Facebook erstellt und als Webseite eingefügt, funktioniert auch prima…

lg

4 Sascha September 10, 2012 um 10:16

Ja, auch eine gute Möglichkeit :-)

5 Martin September 10, 2012 um 10:16

hier wird leider kein php angezeigt: mit
sollte man es versuchen.

6 Martin September 10, 2012 um 10:17

the_permalink();

jetzt aber ;-)

7 Sandra September 10, 2012 um 23:05

Die Integration von FB in den Blog ist mittlerweile essentiell. Es gibt ja auch Plugins die die normalen Kommentare mit FB-Kommentaren mischen… – Ich bin da noch unschlüssig ob ich dieses Plugin mal ausprobieren sollte

8 Sascha September 11, 2012 um 10:21

Stellt sich die Frage, was Dich daran hindert. Probieren kann man doch alles, denke ich. Ich teste ja auch recht viel und vieles fliegt auch wieder raus. FB Kommentare haben mir hier nichts gebracht, weil sie einfach nicht genutzt wurden.

9 Sandra September 11, 2012 um 10:28

ich hatte es mal anfang des jahres kurz getestet – also richtige FB-Kommentare wurden damals nicht angenommen, lediglich die normale WP-Kommentarfunktion. Ich hab es dann wieder rausgenommen, und jetzt merke ich, dass ich, nachdem ich nicht nur einen “gefällt mir”-button sondern ein eigenes FB-Kommentier-Feld wieder unter jedem Artikel habe, dass dieses Feld angenommen, sprich für Kommentare hergenommen wird…

Ich mag nicht zuviel hin- und her – vorallem wenn ich die FB-Kommentare in die WP-Kommentare integriere und dann wieder rausnehme, dann fliegen die FB-Kommentare im Blog ins Nirvana.

10 Sascha September 11, 2012 um 10:30

Das eben war auch der Grund warum ich das wieder rausgeworfen habe. neben dem Datenschutz natürlich. Mir hat es nicht gefallen, dass die Kommentare an unterschiedlichen Stellen gepostet werden., da aber auf Fb eh kaum jemand etwas schreibt, habe ich das dann einfach wieder gelassen. Spart auch Ladezeit ^^

11 Sandra September 11, 2012 um 10:38

ich bin derzeit mit dem wie ichs eingebaut / aufgebaut habe eigentlich schon zu ziehmlich zu 98% zufrieden… – ich hab in die Categorieen die wichtigsten Buttons bei den Artikeln gleich mit hinzu und natürlich dann auf der Seite selbst unten das übliche… – haste sicher gesehen Sascha – oder?

12 Sascha September 11, 2012 um 10:53

Naja ich sehe da nur Werbung gegen das Single Dasein :-)

13 Sandra September 11, 2012 um 10:56

das auch – aber nicht nur… – schau mal hier – das ist eine Category – da siehste die Icons für Twitter, G+ und FB
http://singleaktiv.de/munchen/

14 Sascha September 11, 2012 um 11:07

Ups sorry, ich war noch bei der Werbung. Mit Deinem Ergebnis wäre ich schon zu 100% zufrieden. Was stört dich daran?

15 Sandra September 11, 2012 um 11:21

naja… richtig stören tut mich nix – klar nicht – sonst hätte ich´s schon geändert ;-) allerdings finde ich irgendwie bei den einzelnen Artikeln, da könnte noch a bisserl mehr pepp rein… – – irgendwie mehr den Leser zum FB-Kommentieren etc. bringen…und dadurch dann vielleicht auch mehr Interaktion bei FB – aber ich werd das erstmal auf nem kleinen Projekt testen bevor ich mir hier was zerhau…

Was ich jetzt auf jeden Fall noch einbaue – sind die Bewertungs-Sterndl und das Autorenbild…

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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